Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Do, 20.06.2013

US-Wahlen 

12.10.2012, 03:42 Uhr

Harter Schlagabtausch in TV-Duell zwischen Ryan und Biden

12.10.2012, 03:42 Uhr

Mit einer intensiven Diskussion über Libyen, Irak und Iran haben die Vize-Kandidaten für die US-Präsidentenwahl am Donnerstagabend die Fernsehdebatte eröffnet. Der Republikaner Paul Ryan warf Präsident Barack Obama Führungsschwäche vor. Von sda

sda: US-Vizepräsident Joe Biden und der republikanische Kandidat Paul Ryan schenken sich nichts

US-Vizepräsident Joe Biden und der republikanische Kandidat Paul Ryan schenken sich nichts (Bild: sda)

Ausserdem kreidete Ryan der Regierung unter anderem Versagen im Vorfeld der tödlichen Terrorattacke auf das US-Konsulat in der libyschen Stadt Bengasi an. Der demokratische Vizepräsident Joe Biden wies die Vorwürfe strikt zurück. Kein einziges Wort von dem, was Ryan gesagt habe, sei korrekt.

Biden warf dem republikanischen Präsidentschaftsduo Romney und Ryan zudem eine sozial ungerechte Steuerpolitik vor. «Sie nehmen die Mittelschicht als Geisel, um die Steuern für die Superreichen zu senken», sagte der US-Vizepräsident. Unter Präsident Barack Obama würde dagegen der wohlhabenste Teil der US-Bevölkerung «etwas mehr zahlen», um die Mittelschicht zu entlasten und dem Land aus der Krise zu helfen.

Ryan entgegnete, dass die republikanischen Steuerpläne zu mehr Wachstum und Arbeitsplätzen führten. Schätzungen würden von sieben Millionen neuen Jobs ausgehen, sagte er. Zugleich bestritt er, dass die Steuerlast der Reichen sinken werde, da Romney Schlupflöcher im Steuerrecht schliessen werde.

Attacke auf Romney

Biden nahm in der Debatte die umstrittene Aussage Romneys über die «47 Prozent» der Wähler ins Visier, die keine Steuern zahlten und wegen ihrer Abhängigkeit vom Staat ohnehin für Obama stimmen würden. «Diese Leute sind meine Mutter und mein Vater, meine Nachbarn», sagte der Vizepräsident. «Sie zahlen mehr Steuern als Gouverneur Romney.»

Romney war wegen seiner Verschwiegenheit zu seinen Steuererklärungen in die Kritik geraten. Der Multimillionär hatte lediglich offengelegt, in den Jahren 2010 und 2011 Steuersätze von um die 14 Prozent gezahlt zu haben.

Die Steuerbescheide aus früheren Jahren hält Romney dagegen unter Verschluss. Dies nährte Spekulationen, dass der Republikaner womöglich Geld am US-Fiskus vorbei in Steueroasen geschleust haben könnte.

Kopf an Kopf

Das Duell zwischen dem 69-jährigen Biden und dem erst 42 Jahre alten Ryan in Danville im Bundesstaat Kentucky war mit besonderer Spannung erwartet worden. Präsident Obama hatte bei seiner ersten Debatte mit seinem Herausforderer Romney in der Vorwoche überraschend einen so schwachen Auftritt hingelegt, dass der Republikaner danach in Umfragen stark zulegte.

So zeichnet sich derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Wahl vom 6. November ab. Die Demokraten hoffen, dass der debattenerfahrene Biden wieder Boden gutmachen konnte.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

12.10.2012, 03:42 Uhr

Harter Schlagabtausch in TV-Duell zwischen Ryan und Biden

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Gyula Horn: wichtige Rolle beim Fall des Eisernen Vorhangs (Archiv)

Ungarn 

Ungarns Ex-Premier Gyula Horn gestorben

Der frühere ungarische Regierungschef Gyula Horn ist tot. Der Sozialist, der Ungarn von 1994 bis 1998 regierte, sei im Alter von 80 Jahren gestorben, meldete die Nachrichtenagentur MTI. Der Ex-Politiker erlag im Budapester Militärspital einem langjährigen Leiden. Von sda. Weiterlesen