LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Giftmüll 

1.10.2012, 16:38 Uhr

Novartis gibt Entwarnung

1.10.2012, 16:38 Uhr

Seit Wochen schimmert eine Uferböschung auf französischem Novartisgelände türkisgrün. Der Pharmakonzern saniert dort ein früheres Insektizidlager. Novartis erklärt nun, was es mit den verfärbten Flächen auf sich hat. Von

Es ist ein interessantes Farbenspiel, das von der Kleinbasler Rheinseite aus mit Blick zur Novartis hinüber zu sehen ist. Über dutzende Meter dem Rhein entlang schimmert die Uferböschung lustig in türkisgrün. Mulmig wird einem zu Mute, wenn man sich der Vorgeschichte des Areals gewahr wird.

Lindan-verseuchtes Terrain

Früher gehörte das verseuchte Industriegelände dem französischen Unternehmen Ugine Kuhlmann, das dort bis 1976 das Insektizid Lindan herstellte und lagerte. Lindan gilt als krebserregend, über Algen und Fische gelangt es in die menschliche Nahrungskette. Auf dem Areal im elsässischen Huningue unmittelbar nach der Schweizer Grenze lagern noch rund 5000 Tonnen davon. Novartis – heute im Besitz des Firmengeländes – lässt das Lager bis 2014 vollständig sanieren und übernimmt einen Grossteil der Kosten in dreistelliger Millionenhöhe.

Auf Anfrage erklärt Novartis, was es mit dem türkisfarbenen Abhang auf sich hat, der als erstes Infamy-Blogger Patrik Tschudin aufgefallen ist: «Die grünen Flächen stammen vom Einsatz des Produktes Eurocover, das als Schutz und Abdichtung eingesetzt wird, um eventuellen Staub zu verhindern wie auch die Böschung zu stabilisieren.» Novartis gibt also Entwarnung, da schwappt keine Giftsauce in den Rhein. Das Produkt soll sich im Laufe der Zeit erdfarben verfärben.

 

 

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Novartis, Altlasten

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Verseuchter Boden wird saniert Weiterlesen

Giftmüllskandal in Hagenthal Weiterlesen

Pegoraro weist Vorwürfe zurück Weiterlesen

Reaktionen

  1. Inaktiver Nutzer

    am 2.10.2012, 01:14

    .. und mir partout nicht genauer erklären will, was denn Eurocover von Novartis ist, da muss ich Novartis glauben, was die Harmlosigkeit von Eurocover betrifft.
    Es wäre doch aber nett, wenn Novartis uns dies einfach offenlegen würde.
    Es gibt ja bei der Leserschaft schon ein paar Menschen, die vor einer chemischen Formel oder wenigstens einer ordentlichen Beschreibung keine Angst haben und sie dann ohne Hysterie einordnen können.
    Transparenz schafft Vertrauen.

  1. Inaktiver Nutzer

    am 2.10.2012, 01:14

    .. und mir partout nicht genauer erklären will, was denn Eurocover von Novartis ist, da muss ich Novartis glauben, was die Harmlosigkeit von Eurocover betrifft.
    Es wäre doch aber nett, wenn Novartis uns dies einfach offenlegen würde.
    Es gibt ja bei der Leserschaft schon ein paar Menschen, die vor einer chemischen Formel oder wenigstens einer ordentlichen Beschreibung keine Angst haben und sie dann ohne Hysterie einordnen können.
    Transparenz schafft Vertrauen.

  2. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 2.10.2012, 11:07

Informationen zum Artikel

1.10.2012, 16:38 Uhr

Novartis gibt Entwarnung

Text

Text:

  • 09.04.2017 um 14:18
    Zum Artikel: Unerwünschte Quartieroase

    Weil hier Fragen aufgetaucht sind, die einen Zusammenhang herstellen zwischen Leerstand und Einsprachen: Das Baugesuch wurde am 9. August 2016 eingereicht. Dagegen sind rund 100 Einsprachen eingegangen. Der Bauentscheid wurde am 29. Dezember 2016 gefäl...

  • 25.03.2017 um 20:57
    Zum Artikel: Riehen ist hipper als das Matthäusquartier

    Der Textbeginn ist selbstverständlich eine Überzeichnung, um die Unterschiede herauszuarbeiten. Aber ja, etwas hastig geschrieben. @Kurmann: Das Matthäus wächst ja, weshalb der Leerstand sicher nicht grösser wird trotz der interkantonalen Umzüge. Die T...

  • 15.03.2017 um 13:33
    Zum Artikel: Fleischlustige Spinnen, sich zerfleischende Baselbieter und ein neuer Hackfleischtempel

    Die paar Nullen…Sie sind vielleicht pingelig. Im Ernst: Danke für den Hinweis, ist korrigiert!

Aktuell

Reuters/Salvatore Di Nolfi: Swiss Davis Cup team members, from left to right, Swiss Davis Cup Team captain Severin Luethi, Roger Federer, Marco Chiudinelli, Stanislas Wawrinka and Michael Lammer holding the Davis Cup trophy, after wining the Davis Cup Final between France and Switzerland, at the Stadium Pierre Mauroy in Lille, France, Sunday, November 23, 2014. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Tennis 

Grosse Reformen für Davis Cup und Fedcup

Der Internationale Tennisverband (ITF) plant auf die nächste Saison eine radikale Neuordnung seiner Teamwettbewerbe Davis Cup und Fedcup. So soll es kürzere Spiele und ein Super-Finale an neutralem Ort geben. Von sda. Weiterlesen