Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Sa, 18.05.2013

Aargau 

26.9.2012, 21:02 Uhr

Zivilschützer sollen auf Quartierpatrouille gehen

26.9.2012, 21:02 Uhr

Im Aargau sollen Zivilschützer in Wohnquartieren auf Patrouille gehen und so das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung verbessern. Jede Zivilschutzorganisation benötigt für den Einsatz eine Bewilligung des Kantons. Die Zivilschützer haben nur die Kompetenz, Verdächtiges der Polizei zu melden. Von sda

sda: Zivilschützer sollen Aargauer Bevölkerung Sicherheit vermitteln (Symbolbild)

Zivilschützer sollen Aargauer Bevölkerung Sicherheit vermitteln (Symbolbild) (Bild: sda)

Der Entscheid für einen freiwilligen Einsatz liege bei den kommunalen und regionalen Behörden, teilte die Staatskanzlei Aargau am Mittwochabend nach einem Rapport für Zivilschutzverbände und Zivilschutzorganisationen mit.

Die Einsätze müssten mit der Polizei abgesprochen werden. Die Zivilschutzorganisationen benötigten eine Bewilligung der kantonalen Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz. Der Kanton werde das Bundesamt für Bevölkerungsschutz über jeden Einsatz informieren.

Der Regierungsrat hatte im Zusammenhang mit seinem Konzept "Crime Stop" angeregt, Zivilschützer unbewaffnet auf Patrouille zu schicken. Er setzt auf eine härtere Gangart gegen kriminelle Asylbewerber und Kriminaltouristen. Die Polizei verstärkte bereits die Kontrollen auf öffentlichen Plätzen.

Härtere Gangart gegen kriminelle Asylbewerber

Der Regierungsrat ist der Ansicht, dass die Zivilschützer mithelfen können, während der Winterzeit in Wohnquartieren sogenannte Dämmerungseinbrüche in Wohnhäuser zu verhindern. Die sichtbare Präsenz der Patrouillen wirke präventiv.

Bei einem möglichen Einsatz von Zivilschützern gehe es darum, die Polizei zu unterstützen und zu entlasten, hält die Staatskanzlei fest. Die Polizei und private Sicherheitsdienste seien weiterhin dafür zuständig, die Sicherheit im Umfeld von Asylunterkünften zu garantieren.

Die Kantonsbehörden gehen davon aus, dass Zivilschützer frühestens im Dezember Kontrollgänge machen. Ähnliche Einsätze seien nicht neu. Bereits vor rund zehn Jahren seien mit von Quartierpatrouillen gute Erfahrungen gemacht worden, hiess es.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

26.9.2012, 21:02 Uhr

Zivilschützer sollen auf Quartierpatrouille gehen

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Peter Hegglin
3

Steuerstreit mit EU 

Neue Erleichterungen für Firmen

Bund und Kantone haben am Freitag die Stossrichtung für die Lösung des Steuerstreits mit der EU vorgegeben. Anstelle der kritisierten Privilegien für bestimmte Firmen sollen neue Sonderregelungen wie die Lizenz-Box treten. Die Kantone erwarten Zahlungen vom Bund.Von sda. Weiterlesen3 Kommentare

sda: Neue Vorstandsmitglieder Peter Hegglin und Beatrice Simon

Gewählt 

Finanzdirektoren haben neuen Präsidenten

Die Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK) hat an ihrer Plenarversammlung vom Donnerstag den Zuger Regierungsrat Peter Hegglin zum neuen Präsidenten ernannt. Der Vorsteher der Zuger Finanzdirektion galt als Favorit für den Posten. Von sda. Weiterlesen