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TagesWoche

Tages Woche

Fr, 24.05.2013

Kommentar Lungenliga-Initiative 

23.9.2012, 14:46 Uhr

Notbremse für die Freiheit

23.9.2012, 14:46 Uhr

Das Volk sagt mit dem Nein zur Lungenliga-Initiative Ja zur Freiheit. Es wurde höchste Zeit. Ein Kommentar von Martina Rutschmann

Fritz Reiss: Solche Szenen sind längst passé: Der damalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt 1977 rauchend im Flugzeug. Dennoch: Mit dem Nein zur Initiative geht es Rauchern nicht so arg an den Kragen wie von den Initianten gefordert.

Solche Szenen sind längst passé: Der damalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt 1977 rauchend im Flugzeug. Dennoch: Mit dem Nein zur Initiative geht es Rauchern nicht so arg an den Kragen wie von den Initianten gefordert. (Bild: Fritz Reiss)

martina rutschmann Martina Rutschmann

Wir leben in einer Zeit der Verhaltens-Uniformen. Nur im engen Kreis haben wir bisher über den Regulierungswahn von Behörden und Interessensgruppen geflucht, im grossen Rahmen haben wir uns stets gefügt. Mit dem heutigen Nein aber ist etwas passiert: Nun ist der Fluch öffentlich. Die Verhaltens-Uniform wird nicht mehr als etwas Naturgewolltes akzeptiert, sondern hinterfragt.

Das Volk hat nach Jahren der schleichenden Vereinheitlichung gemerkt, dass nicht in erster Linie das Anpassenmüssen stört – sondern der Verlust der persönlichen Freiheit. Mit jedem Gesetz, das Regulierungen vorsieht, geht ein Stück davon verloren. Das wäre auch bei einer Annahme der «Schutz vor Passivrauchen»-Vorlage der Fall gewesen, obwohl es nur die Raucher betroffen hätte.

Gewiss wollten die Initianten mit ihrem Gesetz tatsächlich Nichtraucher schützen. Sie blicken – wie alle radikalen Interessensgruppen – mit Scheuklappen auf ihr Anliegen und vergessen dabei, dass ein allfälliger Erfolg Nährboden für anderes sein kann. Ein öffentliches Rauchverbot etwa hätte andere Gesundheitsfanatiker dazu bewegen können, Alkohol im Restaurant verbieten zu wollen oder das Essen von Schokoladekuchen an Kindergeburtstagen.

Sicherheit und Individualität geht zusammen

Das Volk aber hat die Initiative nicht nur als einen weiteren Versuch, gegen Raucher zu kämpfen, betrachtet. Im Gegenteil: Es hat das eigentliche Anliegen ausgeklammert und die Abstimmung genutzt, um die Notbremse zu ziehen und Ja zur Freiheit und Toleranz zu sagen. Diese Freiheit haben sich die Schweizer in den vergangenen Jahren Stück für Stück selber weggenommen, weil sie Klarheit und Sicherheit wollten. Doch nun wird dem Einzelnen bewusst: Sicherheit und Individualität geht sehr gut zusammen. 

Der Anti-Raucher-Lobby steht nun eine lange Zeit des Wundenleckens bevor. Aufgeben wird sie ihren Kampf aber nicht. Es geht um die Legitimation, ein Bestreben aufrecht zu erhalten. Dasselbe Phänomen ist auch bei behördlichen Verboten zu beobachten. Wozu sollen manche staatliche Stellen noch von Nutzen sein, wenn das Volk den Regulierungswahn plötzlich bekämpft?

Fokus muss bei Freiheit bleiben

Nach dem heutigen Nein darf wieder öffentlich und laut über unsere Gesellschaft und die Freiheit des Einzelnen diskutiert werden. Die Masse darf dabei auf keinen Fall kapitulieren und sich angebliche Vorteile der Verhaltens-Uniform aufschwatzen lassen, bloss weil manche Leute Angst haben, ihre Legitimation zu verlieren. 

Es wird nicht lange dauern, bis eine nächste Volksabstimmung irgendeine sinnlose Regulierung verlangt. Wenn das Volk den Fokus auch bei zukünftigen Anliegen auf die persönliche Freiheit richtet, sind wir auf dem richtigen Weg.

  1. Gratulation für diesen Kommentar

    von Christoph M Suter am 23.09.2012 um 15:14Uhr

    Grossartiger Kommentar. Ich könnte Sie dafür küssen, Frau Rutschmann ;-)
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  2. Jemand muss es mir erklären

    von Guschti Goldkopf am 23.09.2012 um 15:20Uhr

    Es tut mir leid, Frau Rutschmann, aber die Argumente gegen die Initiative sind und bleiben - es tut mir sehr leid - Schwachsinn. Die Befürworter dieser Initiative werden nun plötzlich "radikale Interessensgruppe" genannt, die den Verbotswahn vorantreiben, damit "andere Gesundheitsfanatiker" bald "Alkohol im Restaurant verbieten" können. Kommt Ihnen nichts besseres in den Sinn? Sehen Sie, meine Lage als Nichtraucher (und ich bin 19, kein verbitterter alter Mensch) ist in Basel folgende: ich halte es in verrauchten Räumen nicht lange aus (und das ist kein Gesundheitswahn - sondern schlichtes Unvermögen). Und wenn ich Abends unterwegs bleiben mir zwei Möglichkeiten: entweder gehe ich in eines der drei rauchfreien Lokale, was auf Dauer nicht sehr originell und auch für meine Freunde schwer zu akzeptieren ist, oder ich gehe nach Hause. Vor ein paar Wochen passierte es mir wiedereinmal, dass der Geburtstag eines Freundes in einem Raucherlokal gefeiert wurde. Was blieb mir übrig? Ich war gezwungen, diese Fümoarkarte zu kaufen, denn - das sieht man ja ein - ich konnte ja schlecht nach Hause gehen oder die ganze Gruppe wegen diesem "Problem" woandershin verlagern.

    Und das nenne ICH eine Einschränkung der persönlichen Freiheit. Es geht nur zweitrangig um "Gesundheitsfanatismus". Es geht um eine massive Einschränkung der Freiheit der Nichtraucher. Aber das scheint niemand zu kümmern. Denn wenn man (nach Kant) die beiden Freiheitseinschränkungen gegeneinander abwiegt, auf der einen Seite "das Restaurant oder den Club NICHT betreten können" oder "2 Minuten raus gehen um eine Zigarette zu rauchen", dann ist für mich der Fall klar. Und wem das nicht klar ist, der soll es mir endlich erklären. Ich verstehe es nicht.
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  3. Reinigungspauschale statt Radikalverbote

    von ena5 am 23.09.2012 um 17:22Uhr

    Ich kenne das Problem von Guschti Goldkopf mit dem Gruppenzwang. Aber ich verliere lieber Freunde, als dass dieser Klamauk-Verein auch nur einen Rappen von mir bekommt. Dies ist jedoch ein Basler-Problem, welches unabhängig von der Initiative zu beurteilen ist. Gegen richtige Fümoirs habe ich so wenig, wie gegen Toiletten. Deshalb scheiterte die Initiative.
    Was es hingegen dringend braucht sind 2 Fr. Reinigungspauschale pro Päckli. Die Zigistummel allüberall sind ein riesiges Ärgernis und ekelerregend. Wer in sensiblen Gebieten seine Zigis entsorgt z.B. Sandkästen bei öfftl. Kinderspielplätzen, dem gehört per sofort eine Leuchtweste der Stadtreinigung übergestülpt. 1 h putzen bei brütender Hitze und unter den hämischen Blicken der Mitmenschen. Anders lernen es die Raucher nie!
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  4. gute Entscheidung!

    von Barbara Seiler am 23.09.2012 um 18:13Uhr

    was bin ich froh, dass das Volk auf diese Zwängerei der Lungenliga nicht mehr eingegangen ist. Und so deutlich! - das hat mich positiv überrascht, das hätte ich nicht erwartet.
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  5. Freiheit von wem? Freiheit für wen?

    von Paul Müller am 23.09.2012 um 18:38Uhr

    A Propos Notbremse: Vielleicht wollte das Volk ja auch nur, dass die Kantone das Sagen haben. Jedenfalls bin ich froh, dass es dank den kantonalen Regelungen, die ja bleiben, Beizen gibt, wo ich ohne roten Augen herauskomme. (Ich habe empfindliche Augen). Und ich auch die Kleider nicht jedesmal in die Wäsche tun muss. Und dass es fürs Personal besser ist, sollte auch erwähnt werden. Freiheit ist immer auch ein Gleichgewicht. Des einen Freiheit ist leider oft des andern Unfreiheit. Dass nun einfach klar ist, dass Rauchen an öffentlichen Orten ein Freiheitsrecht ist, scheint mir doch übertrieben.
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  1. Gratulation für diesen Kommentar

    von Christoph M Suter um 23.09.2012 um 15:14Uhr

    Grossartiger Kommentar. Ich könnte Sie dafür küssen, Frau Rutschmann ;-)
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  2. Jemand muss es mir erklären

    von Guschti Goldkopf um 23.09.2012 um 15:20Uhr

    Es tut mir leid, Frau Rutschmann, aber die Argumente gegen die Initiative sind und bleiben - es tut mir sehr leid - Schwachsinn. Die Befürworter dieser Initiative werden nun plötzlich "radikale Interessensgruppe" genannt, die den Verbotswahn vorantreiben, damit "andere Gesundheitsfanatiker" bald "Alkohol im Restaurant verbieten" können. Kommt Ihnen nichts besseres in den Sinn? Sehen Sie, meine Lage als Nichtraucher (und ich bin 19, kein verbitterter alter Mensch) ist in Basel folgende: ich halte es in verrauchten Räumen nicht lange aus (und das ist kein Gesundheitswahn - sondern schlichtes Unvermögen). Und wenn ich Abends unterwegs bleiben mir zwei Möglichkeiten: entweder gehe ich in eines der drei rauchfreien Lokale, was auf Dauer nicht sehr originell und auch für meine Freunde schwer zu akzeptieren ist, oder ich gehe nach Hause. Vor ein paar Wochen passierte es mir wiedereinmal, dass der Geburtstag eines Freundes in einem Raucherlokal gefeiert wurde. Was blieb mir übrig? Ich war gezwungen, diese Fümoarkarte zu kaufen, denn - das sieht man ja ein - ich konnte ja schlecht nach Hause gehen oder die ganze Gruppe wegen diesem "Problem" woandershin verlagern.

    Und das nenne ICH eine Einschränkung der persönlichen Freiheit. Es geht nur zweitrangig um "Gesundheitsfanatismus". Es geht um eine massive Einschränkung der Freiheit der Nichtraucher. Aber das scheint niemand zu kümmern. Denn wenn man (nach Kant) die beiden Freiheitseinschränkungen gegeneinander abwiegt, auf der einen Seite "das Restaurant oder den Club NICHT betreten können" oder "2 Minuten raus gehen um eine Zigarette zu rauchen", dann ist für mich der Fall klar. Und wem das nicht klar ist, der soll es mir endlich erklären. Ich verstehe es nicht.
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  3. Versuch einer Teil-Erklärung

    von Christoph M Suter um 23.09.2012 um 15:42Uhr

    @Guschti Goldkopf: Zwischen uns beiden liegen 46 Jahre. In Ihrem Alter wurde überall geraucht. Sogar in den alten Anhängern der BVB. Seit 2 Jahren steht mir als Grossbasler und Innenstadtbewohner nur noch 1 Speiselokal in meiner Wohngegend zur Verfügung. Nämlich das Manger et Boire, welches Mitglied bei Fümoar ist. Ich bin es gewohnt, zum Apéritif und zwischen den Gängen zu rauchen. Bitte verstehen Sie auch mich, dass ich nicht bereit bin, als Einzelperson in einem Speiselokal (Bodega ca. Fr. 85.00 - Walliser Kanne ca. 145.00 und Chez Donati ca. 180.00 Franken) soviel Geld auszugeben, um dann wie ein räudiger Hund vor die Türe gejagt zu werden. Nicht mit mir. Und wenn Sie mir vorher erklären, wie ich eine 140 Franken teure Cohiba-Zigarre innert 2 Minuten vor der Türe rauchen kann, dann werde ich Ihnen auch noch den Rest erklären. Obwohl ich dies jetzt schon als aussichtslos erachte.
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  4. Erratum

    von Christoph M Suter um 23.09.2012 um 16:41Uhr

    @Guschti Goldkopf: «eine 140 Franken teure Cohiba-Zigarre». RECTE: «eine 40 (vierzig) Franken teure Cohiba-Zigarre».
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  5. Umso lieber...

    von H J Martens um 23.09.2012 um 17:00Uhr

    ... fahre ich über die Grenze für ein gepflegtes, rauchfreies Essen bei freundlicher Bedienuing und angemessenen Preisen.
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  6. Teil-Erklärung

    von Guschti Goldkopf um 23.09.2012 um 17:22Uhr

    @Christoph M Suter: Ich kann es sehr gut verstehen, dass man die Thematik unter einer solchen Veränderung der Umstände über diese Jahrzehnte etwas anders betrachtet. Ich mag mich noch knapp an Raucherabteile im Zug erinnern... Und wie ich auch nachvollziehen kann, dass sie gerne innen oder zwischen den Gängen rauchen; ich würde grundsätzlich einfach gerne innen essen. Wir würde uns sogar mit einem abgeschlossenen Fümoar einig werden können, dass - wie ich durchaus weiss - mit dieser Initiative unmöglich geworden wäre. Was mich einfach stört ist, dass dieses Nein nun hochgehalten wird als Verteidigung der individuellen Freiheitsrechte. Auch Fümoar wurde als des Volkes Kampf gegen den Verbotswahn und als freiheitliche Aktion der Bürger wahrgenommen. Für mich war es einfach das pure Gegenteil. Und wenn ich das jemandem zu erklären versuche, dann bin ich immer der Spielverderber, der den Rauchern das Lebensgefühl und den Spass wegnehmen will...
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  7. Reinigungspauschale statt Radikalverbote

    von ena5 um 23.09.2012 um 17:22Uhr

    Ich kenne das Problem von Guschti Goldkopf mit dem Gruppenzwang. Aber ich verliere lieber Freunde, als dass dieser Klamauk-Verein auch nur einen Rappen von mir bekommt. Dies ist jedoch ein Basler-Problem, welches unabhängig von der Initiative zu beurteilen ist. Gegen richtige Fümoirs habe ich so wenig, wie gegen Toiletten. Deshalb scheiterte die Initiative.
    Was es hingegen dringend braucht sind 2 Fr. Reinigungspauschale pro Päckli. Die Zigistummel allüberall sind ein riesiges Ärgernis und ekelerregend. Wer in sensiblen Gebieten seine Zigis entsorgt z.B. Sandkästen bei öfftl. Kinderspielplätzen, dem gehört per sofort eine Leuchtweste der Stadtreinigung übergestülpt. 1 h putzen bei brütender Hitze und unter den hämischen Blicken der Mitmenschen. Anders lernen es die Raucher nie!
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  8. Notbremse für die Freiheit

    von Kuno Bachmann um 23.09.2012 um 17:51Uhr

    Danke Frau Rutschmann, Sie haben mit Ihrem Kommentar den Nagel auf den Kopf getroffen. Es geht um die Freiheit und Selbstverantwortung jedes Menschen. Als Nichtraucher hatte ich grosses Unbehagen vor dieser Initiative.
    Kuno Bachmann
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  9. Passivrauch ist so schädlich wie frische Luft

    von Carolus Magnus um 23.09.2012 um 17:53Uhr

    Um Ihre Frage zu beantworten: es geht nicht um Sie persönlich, sondern um den Weg, den die Gesellschaft und die Politik eingeschlagen hat. Mit unglaublich unlauteren Mitteln, die an Volksverblödung grenzen.

    Heute ist das Rauchen in sämtlichen Räumen, die öffentlich zugänglich sind oder die mehreren Personen als Arbeitsplatz dienen, verboten. Unter dem aktuellen Gesetz kann der “Bevölkerung” Passivrauch nur noch im Privatbereich oder in einem der wenigen Lokale, die von der Ausnahmeregelung Gebrauch machen, in die Nase steigen. Aber so viele Ausnahmelokale kann es gar nicht geben, dass die “ganze Bevölkerung” darin Platz fände. Es sind nicht mal 5% an Kleinstkneipen bei 35% Raucheranteil der Bevölkerung und allesamt sind als Raucherkneipen gekennzeichnet, in die man einen Drittel der Bevölkerung ghettoähnlich gezwängt hat. Uns erstaunt, dass staatlich verordnete Nichtraucherlokale keine Kennzeichnung benötigen. Gault-Millaut, Chaîne des Rotisseurs oder Guide Michelin prangen schliesslich auch als Qualitätsmerkmal am Eingang, mitsamt den akzeptierten Kreditkarten. Könnte es sein, dass ein Nichtraucher-Gasthof bei der Kundschaft als qualitätsmindernd wahrgenommen wird? Die LL spricht trotzdem weiterhin von “Schutz der Bevölkerung”, was nur als absurd und lächerlich bezeichnet werden kann. Oktroyantentum und Missioniereifer kämen der Sache schon näher und erinnert in ihrem Gebaren an die paranoide Herrenrasse Nazi-Deutschlands, wo das Wort “Passivrauch” erstmals Verwendung fand und auch 70 Jahre danach noch seine fatale Fortsetzung findet. - weiter geht es hier www.sackstark.info/?p=25993

    Carolus Magnus
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  10. gute Entscheidung!

    von Barbara Seiler um 23.09.2012 um 18:13Uhr

    was bin ich froh, dass das Volk auf diese Zwängerei der Lungenliga nicht mehr eingegangen ist. Und so deutlich! - das hat mich positiv überrascht, das hätte ich nicht erwartet.
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Informationen zum Artikel

23.9.2012, 14:46 Uhr

Notbremse für die Freiheit

Text

Text:

  • 23.05.2013 um 12:00
    Weg mit dem Müll – bloss wie?

    Endlich einen Erfolg im Kampf gegen das Littering: Das erwarten alle. Die Hoffnungen auf Bussen erfüllen sich aber schon mal nicht. Nun braucht es eine Alternative.

  • 23.05.2013 um 12:00
    Zweiter Frühling für Ausrangiertes

    Aus Weggeworfenem lässt sich noch vieles machen. Kenner finden auf Bauteilbörsen und in Brockenstuben nebst Schnäppchen wahre Preziosen.

  • 11.05.2013 um 12:32
    Blut an unseren Kleidern

    Gewissheit gibt es nie, dass die Kleider, die man kauft, fair hergestellt wurden. Manchmal wissen nicht einmal die Modeläden, dass sie die Ausbeutung unterstützen – oder sie wollen es nicht wissen. Ein Problem, offensichtlicher denn je.

  • 10.10.2012 um 22:13
    Bilder
    Zum Artikel: Kein Schiff wird kommen

    Guten Abend Zugegeben, die Bilder sind nicht besonders gut – und das ist mein Verschulden. Mit Sparen hatte es allerdings nichts zu tun, dass ich ohne Fotograf (bei uns arbeiten sehr gute Fotografen, wie man sonst sehen kann) unterwegs war. Sondern mi...

  • 15.08.2012 um 09:01
    Nun ist es Schokolade
    Zum Artikel: «Beschle» verärgert «Frey»-Stammgäste

    Lieber Herr Schmidt Ich danke Ihnen herzlich, dass Sie mich auf diesen peinlichen Flüchtigkeitsfehler aufmerksam gemacht haben. Selbstverständlich habe ich den Fehler umgehend behoben und aus der Schoggi eine Schokolade gemacht. Gruss, Martina Rutsch...

  • 29.02.2012 um 13:37
    Gundeli-Clique-Vertreter
    Zum Artikel: «E Schwob» im Trommel-Taumel

    Flip567 hat natürlich recht, wenn er darauf hinweist, dass es sich bei der Gundeli-Clique um eine grosse Clique mit Tambouren UND Pfeifern handelt (was tatsächlich jeder Basler wissen sollte). Die Formulierung im Text war daher vielleicht nicht präzise...

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