Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Sa, 25.05.2013

Generalstreik 

26.9.2012, 09:27 Uhr

Hunderttausende folgen dem Streikaufruf in Griechenland

26.9.2012, 09:27 Uhr

Unter dem Motto "Generalstreik - alle gemeinsam, um den Sparpakt (Memorandum) zu zerbrechen" sind in Griechenland am Mittwoch Hunderttausende Menschen in den Streik getreten. Den Anfang machten die Busfahrer Athens mit einer dreistündigen Arbeitsniederlegung. Von sda

sda: Arbeiter streiken in Athen

Arbeiter streiken in Athen (Bild: sda)

Im Flugverkehr kam es zu erheblichen Behinderungen, weil auch die Fluglotsen ab 09.00 Uhr MESZ für drei Stunden die Arbeit niederlegten. Im Ausstand waren auch die Seeleute. Keine Fähre lief aus dem Haupthafen des Landes in Piräus aus.

Ministerien und Steuerämter sowie Schulen blieben geschlossen. Sogar Priester gingen auf die Strasse vor dem Parlament in Athen, berichteten Augenzeugen. Die Polizei zog starke Einheiten rund um das Parlament zusammen.

Ärzte behandelten nur Notfälle und die Apotheken blieben zu. Auch die Journalisten legten eine vierstündige Arbeitsniederlegung ein. Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr Ortszeit gab es nur Nachrichten über die Streikbewegungen und die Demonstrationen.

Viele Geschäfte und Banken waren im Zentrum Athens zu. Die Händler protestierten gegen den "Einbruch des Konsums als Folge der Rotstiftpolitik".

Grösster Streik seit Februar

Die Streiks sind nach übereinstimmenden Schätzungen der Gewerkschaften und der Medien die massivsten seit Februar. Zu den Aktionen aufgerufen haben die Gewerkschaftsdachverbände des privaten und des staatlichen Bereichs. Nach eigenen Angaben vertreten sie zusammen mehr als drei Millionen Arbeitnehmer.

Eine Einigung auf das neue, gut 11,5 Milliarden Euro schwere Sparpaket steht weiter aus. Die Gewerkschaften rechnen mit weiteren Kürzungen von Löhnen und Renten zwischen sechs und 20 Prozent. Die Arbeitnehmer haben nach Angaben der Gewerkschaften bereits fast einen Drittel ihres Einkommens verloren.

Am Abgrund

Nur wenn Athen die weiteren Sparauflagen erfüllt, die von der Geldgeber-Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) geprüft werden, kann die Regierung mit einer weiteren Finanztranche von 31,5 Milliarden Euro rechnen. Andernfalls steht Griechenland vor dem Staatsbankrott.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

26.9.2012, 09:27 Uhr

Hunderttausende folgen dem Streikaufruf in Griechenland

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Der syrische Präsident Baschar al-Assad (Archiv)

Syrien 

Regierung «prinzipiell» bereit zu Friede

Moskau drängt das Regime von Baschar al-Assad im Syrienkonflikt an den Verhandlungstisch. Das russische Aussenministerium verkündete, die Führung in Damaskus zeige «prinzipielle Bereitschaft», Vertreter zu der Anfang Juni geplanten internationalen Friedenskonferenz nach Genf zu schicken. Von sda. Weiterlesen

sda: Polizei und Feuerwehr begrenzen Schaden in Stockholm (Archiv)
1

Schweden 

Wieder Krawalle in Stockholm

Dutzende brennende Gebäude und Autos, Steinwürfe auf Feuerwehrwehrleute: Schweden kommt nicht zur Ruhe. In mehreren Vororten der Hauptstadt Stockholm lieferten sich randalierende Jugendliche in der fünften Krawall-Nacht in Folge Auseinandersetzungen mit der Polizei.Von sda. Weiterlesen1 Kommentar

FACUNDO ARRIZABALAGA: Passanten legen Blumen nieder für den im Londoner Stadtteil Woolwich ermordeten Soldaten

Terrorismus 

Attacke auf offener Strasse

Zwei Dschihadisten ermorden auf offener Strasse einen Soldaten. Eine solche Attacke haben Terroristen-Experten schon seit Längerem erwartet als Symptom einer neuen Taktik.Von Hanspeter Künzler. Weiterlesen