Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Sa, 18.05.2013

Grossratswahlen in Basel 

4.10.2012, 14:09 Uhr

Bevor Sie wählen, sollten Sie dies gesehen haben

4.10.2012, 14:09 Uhr

Die Basler Bevölkerung hat gesprochen, welche Fragen sie vor den Wahlen am meisten beschäftigt. Im Wahltool der TagesWoche beziehen die Kandidierenden für den Grossen Rat Stellung. Finden Sie heraus, wer Ihre Ansichten am besten repräsentiert. Von

ab in die quartiere logo Im August und September ist die TagesWoche jeden Samstag mit dem Kaffeemobil in die Quartiere gegangen, um von Bürgerinnen und Bürgern zu erfahren, wo der Schuh drückt. 12 Fragen haben sich als die drängendsten erwiesen. Hier lesen Sie die Antworten derer, die gewählt werden möchten.

Wer in den Grossen Rat gewählt werden möchte, muss Antworten liefern können. Und zwar auf Fragen, die der Bevölkerung unter den Nägeln brennen, nicht auf solche, die er oder sie sich selber stellt. Die Themen, welche die Parteien und einzelne Kandidierende im Wahlkampf in den Vordergrund rücken, interessieren uns bei der TagesWoche nur am Rande.

Die 12 Fragen der Bevölkerung

Mit diesen Prämissen haben wir ab Anfang August verschiedene Quartiere der Stadt sowie Riehen besucht und mit den Bewohnern gesprochen – auf der Suche nach ihren alltäglichen Problemen, Sorgen, Anliegen und Wünschen. Auf der interaktiven Karte finden Sie alle Artikel, die aus diesen Begegnungen und unseren zusätzlichen Recherchen entstanden sind.

Aus allen Gesprächen und Recherchen haben wir einen Katalog mit den zwölf drängensten Fragen an die Kandidierenden zusammengestellt. Zwölf Fragen, die Baslerinnen und Basler im Jahr 2012 beschäftigen, zwölf Fragen, auf die Antworten haben muss, wer gewählt werden möchte. In unserem Wahltool auf dieser Seite hier erfahren Sie nun, wie die verschiedenen Kandidierenden sich zu den Fragen positionieren, welche Lösungsansätze sie vorschlagen.

Per Video in die Regierung

Sie können sich in der oberen Navigation jene Fragen herauspicken, die Sie persönlich am meisten interessieren und die Antworten verschiedener Politiker vergleichen. Über die Navigation auf der linken Seite können Sie die Kandidierenden nach Wahlkreis und Partei filtern und sich wahlweise nur die Bisherigen anzeigen lassen.

Die Kandidaten und Kandidatinnen für die Basler Regierung haben wir in persönlichen Interviews mit den Fragen konfrontiert: Die Videos mit allen Regierungsratskandidaten.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

  1. GLP niene meh?

    von Dinu Marsson um 4.10.2012 um 19:25Uhr

    Ich wollte mich über die Kandidierenden der GLP informieren. Aber weder hier noch auf der Website werden alle vorgestellt. Auf der Website sind bloss ein Gruppenbild und Informationen zu einzelnen Kandidierenden zu finden. Möchte die GLP nur einzelne Stimmen oder schämt sie sich für einen Teil ihrer Kandidierenden?
    Direktlink zum Kommentar

Kommentieren

Informationen zum Artikel

4.10.2012, 14:09 Uhr

Bevor Sie wählen, sollten Sie dies gesehen haben

Text

Text:

  • 09.05.2013 um 21:42
    The incredible rise of migrants' remittances

    Migrants send more than 500 billion dollars to their home countries. After 2000, those remittances have rapidly overtaken official development aid. For the first time, a visualisation shows the evolution of migrants' remittances since 1970. Explore TagesWoche's interactive map.

  • 09.05.2013 um 17:46
    Der FCB und seine Finanzen: Rekord, Rekord, Rekord

    80 Millionen Franken Umsatz, über 27 Millionen Franken Transfereinnahmen – bisher unerreichte Werte hat der FC Basel im Geschäftsjahr 2012 erreicht. Fast 15 Millionen weist er als Gewinn aus, von denen 14 Millionen an die FC Basel Holding AG fliessen.

  • 09.05.2013 um 12:20
    Die Arbeit in der Schweiz, das Geld in der Heimat

    Bulgarische Migranten schickten 2011 eine Milliarde Dollar in die Heimat. Ohne die finanzielle Unterstützung aus dem Ausland wäre ein Leben für viele Bulgaren kaum finanzierbar, sagt Sophie Dimitrova. Sie hilft mit ihrem Schweizer Lohn den Eltern in Bulgarien.

  • 13.04.2013 um 18:58
    Datenlage
    Zum Artikel: Die Nähe macht es aus

    Lieber Herr Wilhelm, Danke für die Ergänzung. Es ist in der Tat so, dass wir uns auf die von der Stadt publizierten Daten verlassen müssen. Andere Echtzeit-Daten gibt es nicht. Wir nehmen Ihren Input zum Anlass, nachzuprüfen, ob sich in dem von uns ...

  • 18.03.2013 um 10:52
    Externe Inhalte
    Zum Artikel: «Halt das Wasser, Baby!»

    Lieber Herr Wilhelm Sie fragen sich, warum so viele Skripte von Drittanbietern auf unserer Seite laufen. Dazu muss ich etwas ausholen. Zunächst aber dies: Wir nehmen Ihre Anfrage zum Anlass, die ganze Seite nochmals durchzuchecken auf Skriptaufru...

  • 12.03.2013 um 17:50
    Wer interessierts?
    Zum Artikel: Das Pausenspiel ist noch nicht tot. Aber es röchelt

    Dem Korrektor.

Aktuell

Hans-Jörg Walter: Eine Ampel wäre die sicherste Lösung, wird es aber nicht geben.
6

Riehenring 

Gefährlicher Schulweg

Die Primarschüler des Bläsischulhauses müssen provisorisch ins Erlenmattquartier. Weil der Schulweg über den Riehenring gefährlich ist, haben Eltern jetzt eine ­Petition lanciert.Von Yen Duong. Weiterlesen6 Kommentare

Leserreporter: Bestellt, aber nicht abgeholt.
3

FF-Blog 

Bestellt, aber nicht abgeholt

Gleich stapelweise liegen Plakate des Regierungsratskandidaten Anton Lauber neben einem Abfallcontainer auf dem Gelände einer Druckerei. Sein Wahlkampfteam beteuert, dass diese dort nur zwischengelagert und nicht etwa entsorgt werden.Von Matieu Klee. Weiterlesen3 Kommentare

1