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TagesWoche

Tages Woche

Do, 23.05.2013

Porträt 

21.9.2012, 00:01 Uhr

Der singende Trämler ist auch eine Leseratte

21.9.2012, 00:01 Uhr

Er ist anders als alle anderen Basler Trämlifahrer. Ein Bild auf Facebook sorgte dafür, dass viele Christof Meissburger ins Herz schlossen. Von Matieu Klee

Michael Würtenberg: Trämlifahrer Christof Meissburger liest während des Stromausfalls im Tramstau einen Fantasyroman.

Trämlifahrer Christof Meissburger liest während des Stromausfalls im Tramstau einen Fantasyroman. (Bild: Michael Würtenberg)

Letzte Woche traf es einen Kollegen von Christof Meissburger: Der ­Wagenführer eines Zweiers riss mit seinem Stromabnehmer die Fahrleitung herunter. Der Vorfall passierte nahe beim Bankenplatz. Die Basler Verkehrs­betriebe mussten an diesem Dienstagabend den Strom rund um die Kreuzung grossräumig abschalten – es kam zu einem Riesenstau.

Christof Meissburger fährt an diesem Abend einen Combino, einen Achter. Er bleibt zwischen Aeschen- und Bankenplatz im Tramstau stecken. ­Zuvorderst blockiert ein stromloser Zehner die Strecke. Christof Meissburger muss eine Zwangspause einlegen. Er zückt sein Buch und liest – und klick: ­TagesWoche-Bildredaktor Michael Wür­tenberg hält die Szene mit seiner Kamera fest.

Am nächsten Tag macht das Bild auf Facebook die Runde. Die Community kommentiert eifrig, findet nicht nur heraus, dass es sich um den singenden Trämlifahrer Christof Meissburger handelt, sondern notiert auch, dass er Terry Goodkind liest, einen amerikanischer Fantasy-Autor.

62 Seiten pro Tag

Inzwischen hat Meissburger den Schmöcker «Die Schwestern des Lichts» seines Lieblingsautors fertig gelesen. Drei Wochen braucht er für 1300 Seiten. Das sind 62 pro Tag. Während der Arbeit komme er aber gewöhnlich nicht zum Lesen, sagt er.

Dass die TagesWoche sein Bild auf ­Facebook gepostet hatte, erfuhr er von seiner Tochter. Er selbst hat sein Facebook-Konto gelöscht. Zwar kam auch er auf den Geschmack, doch igendwann fand der 52-Jährige, dass er damit zu viel Zeit vertrödle. Jetzt entziffert er lieber wieder mittelalterliche Handschriften oder geht in die Probe des Sankt-Franzikus-Chors in Riehen.

Meissburger singt für sein Leben gern. Als Zwanzigjähriger liebäugelte er mit einer Karriere als Opernsänger, hatte gar ein Angebot des Zürcher Opernchors. Doch seine Leidenschaft beschränkte sich aufs Singen, Theorie zu büffeln war nicht sein Ding. Und so stellte er die Weichen in seinem Leben anders. Inzwischen fährt er seit 25 Jahren Tram. Seine Leidenschaft für die Musik hat er sich bewahrt: Die ­Haltestellen «Musical-­Theater» oder «Musikakademie» sagt er nicht an – er singt sie mit seiner Bassstimme vielmehr an. Je nach Lust und Laune auch einmal den «Bläsiring» oder die Haltestelle «Eglisee».

Er liebt Musik. Was er aber gar nicht mag, sind Stras­senmusiker, die im Tram aufspielen. Das störe die Konzentration der Fahrer, sagt er. Er habe auch schon einen aus dem Tram geworfen, sagt er.

Sich bei einem Talentwettbewerb zu melden wie die singende Busfahrerin Maya Wirz aus dem Baselbiet, will er nicht. «Sie ist talentierter als ich», sagt der Basssänger. Doch selbst für solch begabte Sängerinnen sei es kaum möglich, von der Musik zu leben.

Leute sind nicht hektischer, aber aggresiver

Neben der Musik hat sich Meissburger noch etwas bewahrt: die Freude an der Technik und an Menschen. «Die Leute in der Stadt nerven mich nicht.» Natürlich sei der Stadtverkehr anstrengend. Hundertfach müsse er pro Tag einschätzen, ob ein Fussgänger oder Autofahrer noch rasch die Strasse überquert oder nicht. «Als Wagenführer muss ich immer auch für andere denken», sagt er.

Wenn er eine Notbremsung aus­lösen müsse und schon wisse, dass es «chlöpft», sei dies nicht so schlimm. «Wenn ich aber nicht einschätzen kann, ob es noch reicht, ist es unan­genehmer.»

Spielende Kinder auf dem Tramgleis

Nur ungern erinnert er sich an zwei kleine Kinder, die mitten auf der Überlandstrecke zwischen der Prattler Lachmatt und Muttenz auf den Gleisen spielten. Dort fahren die Trams mit 60 Stundenkilometern. «Nach der Notbremsung zitterte ich am ganzen Körper», erinnert sich Christof Meissburger. Nicht immer gehen Unfälle so glimpflich aus wie dieser. Doch als Trämlifahrer müsse man halt mit solchen Ereignissen leben lernen. Wie auch mit unangenehmen Zeitgenossen im Strassenverkehr. «Die Leute sind heute nicht gehetzer, aber aggressiver als früher», sagt er. Wenn er einem Autofahrer klingle, ­zeige ihm dieser nicht selten den Stinkefinger. Provozieren lässt sich Meissburger aber nicht: «Dann sage ich mir: Der meint nicht dich, sondern das Tram.»

Auch Velofahrer sind für den Trämler kein Feindbild. Wenn er nicht arbeitet, ist er selbst häufig mit dem Velo unterwegs und kennt den Verkehr deshalb auch aus dieser Perspektive. «Es gibt wenig unvernünftige Velofahrer. Aber diejenigen, die sich an keine Regeln halten, sind nicht zu übersehen.»

Fehler kann er nicht rückgängig machen

Meissberger liebt seinen Job, auch wenn dieser härter und ermüdender sei, als viele sich gemeinhin vorstellen würden. Die Konzentration dürfe nie nachlassen, und Fehler könne ein ­Wagenführer auch nicht rückgängig machen. Wenn er etwa eine Weiche falsch stelle, mit dem 15er-Tram zum Beispiel, am Steinenberg zum Theater abbiege statt geradeaus Richtung Barfüsserplatz zu fahren, gebe es kein Zurück. Rückwärts zu fahren, wäre bei laufendem Betrieb zu gefährlich. Dann entschuldigt er sich für seinen offensichtlichen Fehler. Die Fahrgäste müssen dann einen Umweg in Kauf nehmen, bis er schliesslich wieder in die richtige Linie einfädeln kann.

An diesem Dienstagabend im September, als Christof Meissburger in der Aeschenvorstadt mit seinem Combino-Tram eine Stunde stecken bleibt, muss er schliesslich doch rückwärts manövrieren: zurück zum Aeschenplatz – was bei einigen Fahrgästen zu Unruhe führt. Doch Meissberger lässt sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen.

Hektische Fahrgäste würden ihn nicht nerven, sagt er, das gehöre zum Tagesgeschäft. Seine allerliebsten Momente bei der Arbeit sind aber die stillsten. «An einem schönen Herbsttag ein Tram bei Sonnenaufgang zu fahren, das ist schlicht gewaltig!»

  1. Das Gesicht zur Stimme

    von Kulturbetrachter Basel am 21.09.2012 um 12:56Uhr

    Da die Linie 3 zu meiner Homebase führt, habe ich diesen Trämlifahrer schon so oft gehört, aber nie gesehen. (Ich steige stets hinten ins Tram ein)
    Seine sehr tiefe Stimme brachte ich immer in Verbindung mit dem Gesicht des Jürgen von Tomei, welcher Schauspieler im Basler Montagstheater ist.
    Typisch Klee, er klärt einen über die Hintergründe auf und künftig habe ich das passende Gesicht zur Stimme. Ich kenne einige Mitfahrer, welche sich jedesmal über diesen Tramfahrer freuen, wenn er die Ansagen und die Queerverbindungen zu den Haltestellen macht. Dadurch wird die Fahrt noch menschlich und persönlich.
    Direktlink zum Kommentar

  2. Das Rätsel wurde endlich gelöst...

    von Sandra Tatti am 21.09.2012 um 13:20Uhr

    Also ich den Titel heute in der TaWo gelesen habe, bekam ich erst riesengrosse Augen und dann kamen viele, viele Erinnerungen. Schon in meiner Schulzeit, als ich noch quer durch die Stadt ins Gymnasium gefahren bin, begegnete mir und vielen anderen dieser Trämlifahrer und stehts zauberte er mit seiner besonderen Stimme ein Lächeln auf die Lippe der Fahrgäste. Damals schon hatte ich das Gefühl, als würden manche, die vorher noch griesgrämmig drein geblickt haben, nach der singenden Ansage ein bisschen besser gelaunt sein, als davor.
    Ich habe mich immer gefragt, wie er wohl aussieht, da ich nie dazu kam in die "Fahrerkabine" zu schauen und nun endlich habe ich zu der schönen Stimme auch ein Gesicht.
    Seit die automatische, elektronische Haltestellenansage in Betrieb ist habe ich die Stimme des singenden Trämlers nur noch sehr selten gehört, aber es ist jedes Mal eine Freude ihn wieder eine Haltestelle singend ansagen zu hören. Vielen Dank Herr Meissburger für das unzählige Lächeln, das sie auf die Gesichter von uns Fahrgästen gezaubert haben! :)
    Direktlink zum Kommentar

  3. Schon zur Schulzeit

    von grand_filou am 21.09.2012 um 13:35Uhr

    Nägsti Halt Seevögeliplatz

    Immer e freud gsi.
    Direktlink zum Kommentar

  4. liebe BVB und BLT

    von Barbara Seiler am 21.09.2012 um 22:05Uhr

    seid doch so nett und lasst die Haltestellen wieder von den Chauffeuren ansagen. Das ist viel schöner und menschlicher als die Stimme aus der Konserve.
    Direktlink zum Kommentar

  5. Geheimsprache

    von Fritz Hochhuth am 22.09.2012 um 19:59Uhr

    Lieber Herr Meissburger.
    Ich hatte schon oft das Vergnügen, mich von Ihnen fahren und unterhalten zu lassen. Am Bahnhof SBB weisen Sie gerne auf die Umsteigemöglichkeiten nach Zürich, Bern, Paris, London, Lissabon und andere Destinationen hin und Ihrer wunderbaren Stimme zu zu hören, ist wirklich ein Genuss. Ich denke jedes Mal, Sie sollten für`s Radio und für Werbespots arbeiten!
    Nur eine Sache nervt mich daran, dass Sie aus den Ansagen im Tram immer etwas Besonderes und Lustiges machen:
    Sie machen Ihre Ansagen auf Baaaaseldeutsch. Als Basler mag ich die Sprache natürlich auch... Aber meiner Meinung nach richten sich Ansagen im Tram doch eher an die Auswärtigen, nicht an uns"Eingeborene". Wenn ich im Tram unterwegs bin, dann kenne ich ja sowieso jede Haltestelle beim Namen und weiss, wann und wo ich aussteigen muss.
    Jedoch fast alle Gäste in Basel, alle Ausländer, die Welschen, die Tessiner, die sind es doch, für die Sie Ihre Ansagen eigentlich machen müssten! Und die verstehen, nundefahne, halt kein Baseldeutsch. Diese Kunden schliessen Sie von Ihrer Ansage-Kunst aus und das ist sehr schade und nicht gerade gastlich...
    Da Sie, lieber Herr Meissburger, zweifellos ein sehr musikalischer Mensch sind, würde es Ihnen sicher auch nicht schwer fallen, die Ansagen in einem schönen Hochdeutsch zu machen, um allen Nicht-Bebbis dienlich zu sein und sie mit einem Lächeln in Basel willkommen zu heissen. Oder?
    mit Dank und freundlichen Grüssen!

    Direktlink zum Kommentar

  6. Schöner Bericht.

    von René Reinhard am 22.09.2012 um 20:48Uhr

    "Keine Medaille für den Basler ÖV"? Hätten die "Experten" von Umverkehr auch die Wagenführerinnen und -führer bewertet, wäre Basel auf Platz eins gelandet und hätte mit Herr Meissburger eine goldene Auszeichnung ersungen.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Das Gesicht zur Stimme

    von Kulturbetrachter Basel um 21.09.2012 um 12:56Uhr

    Da die Linie 3 zu meiner Homebase führt, habe ich diesen Trämlifahrer schon so oft gehört, aber nie gesehen. (Ich steige stets hinten ins Tram ein)
    Seine sehr tiefe Stimme brachte ich immer in Verbindung mit dem Gesicht des Jürgen von Tomei, welcher Schauspieler im Basler Montagstheater ist.
    Typisch Klee, er klärt einen über die Hintergründe auf und künftig habe ich das passende Gesicht zur Stimme. Ich kenne einige Mitfahrer, welche sich jedesmal über diesen Tramfahrer freuen, wenn er die Ansagen und die Queerverbindungen zu den Haltestellen macht. Dadurch wird die Fahrt noch menschlich und persönlich.
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  2. Das Rätsel wurde endlich gelöst...

    von Sandra Tatti um 21.09.2012 um 13:20Uhr

    Also ich den Titel heute in der TaWo gelesen habe, bekam ich erst riesengrosse Augen und dann kamen viele, viele Erinnerungen. Schon in meiner Schulzeit, als ich noch quer durch die Stadt ins Gymnasium gefahren bin, begegnete mir und vielen anderen dieser Trämlifahrer und stehts zauberte er mit seiner besonderen Stimme ein Lächeln auf die Lippe der Fahrgäste. Damals schon hatte ich das Gefühl, als würden manche, die vorher noch griesgrämmig drein geblickt haben, nach der singenden Ansage ein bisschen besser gelaunt sein, als davor.
    Ich habe mich immer gefragt, wie er wohl aussieht, da ich nie dazu kam in die "Fahrerkabine" zu schauen und nun endlich habe ich zu der schönen Stimme auch ein Gesicht.
    Seit die automatische, elektronische Haltestellenansage in Betrieb ist habe ich die Stimme des singenden Trämlers nur noch sehr selten gehört, aber es ist jedes Mal eine Freude ihn wieder eine Haltestelle singend ansagen zu hören. Vielen Dank Herr Meissburger für das unzählige Lächeln, das sie auf die Gesichter von uns Fahrgästen gezaubert haben! :)
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  3. Schon zur Schulzeit

    von grand_filou um 21.09.2012 um 13:35Uhr

    Nägsti Halt Seevögeliplatz

    Immer e freud gsi.
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  4. liebe BVB und BLT

    von Barbara Seiler um 21.09.2012 um 22:05Uhr

    seid doch so nett und lasst die Haltestellen wieder von den Chauffeuren ansagen. Das ist viel schöner und menschlicher als die Stimme aus der Konserve.
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  5. Geheimsprache

    von Fritz Hochhuth um 22.09.2012 um 19:59Uhr

    Lieber Herr Meissburger.
    Ich hatte schon oft das Vergnügen, mich von Ihnen fahren und unterhalten zu lassen. Am Bahnhof SBB weisen Sie gerne auf die Umsteigemöglichkeiten nach Zürich, Bern, Paris, London, Lissabon und andere Destinationen hin und Ihrer wunderbaren Stimme zu zu hören, ist wirklich ein Genuss. Ich denke jedes Mal, Sie sollten für`s Radio und für Werbespots arbeiten!
    Nur eine Sache nervt mich daran, dass Sie aus den Ansagen im Tram immer etwas Besonderes und Lustiges machen:
    Sie machen Ihre Ansagen auf Baaaaseldeutsch. Als Basler mag ich die Sprache natürlich auch... Aber meiner Meinung nach richten sich Ansagen im Tram doch eher an die Auswärtigen, nicht an uns"Eingeborene". Wenn ich im Tram unterwegs bin, dann kenne ich ja sowieso jede Haltestelle beim Namen und weiss, wann und wo ich aussteigen muss.
    Jedoch fast alle Gäste in Basel, alle Ausländer, die Welschen, die Tessiner, die sind es doch, für die Sie Ihre Ansagen eigentlich machen müssten! Und die verstehen, nundefahne, halt kein Baseldeutsch. Diese Kunden schliessen Sie von Ihrer Ansage-Kunst aus und das ist sehr schade und nicht gerade gastlich...
    Da Sie, lieber Herr Meissburger, zweifellos ein sehr musikalischer Mensch sind, würde es Ihnen sicher auch nicht schwer fallen, die Ansagen in einem schönen Hochdeutsch zu machen, um allen Nicht-Bebbis dienlich zu sein und sie mit einem Lächeln in Basel willkommen zu heissen. Oder?
    mit Dank und freundlichen Grüssen!

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  6. Schöner Bericht.

    von René Reinhard um 22.09.2012 um 20:48Uhr

    "Keine Medaille für den Basler ÖV"? Hätten die "Experten" von Umverkehr auch die Wagenführerinnen und -führer bewertet, wäre Basel auf Platz eins gelandet und hätte mit Herr Meissburger eine goldene Auszeichnung ersungen.
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Informationen zum Artikel

21.9.2012, 00:01 Uhr

Der singende Trämler ist auch eine Leseratte

Text

Text:

  • 22.05.2013 um 16:57
    Jagd auf Abfallsünder

    Nach Pfingsten machte das Amt für Umwelt und Energie mit der Stadtreinigung Jagd auf Abfallsünder, die trotz Feiertag ihren Abfallsack für die Kehrichtabfuhr bereitgestellt hatten. Knapp ein Viertel der Sünder konnte überführt werden.

  • 16.05.2013 um 15:33
    «In der Schweiz gibt es viele Anti-Sozialpartner»

    Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, erklärt im Interview, weshalb es so dringend einen Mindestlohn braucht.

  • 16.05.2013 um 15:16
    «Ich kenne die Sorgen und Nöte meiner Mitarbeiter»

    Marc Jaquet, Präsident des Arbeitgeberverbands Basel und selbst CEO eine Industriefirma warnt vor einem Mindestlohn.

  • 22.04.2013 um 16:36
    @Automatismus
    Zum Artikel: Mitte-Links tritt mit ehemaligem EVP-Landrat Thomi Jourdan an

    Danke für den Hinweis. Wir hätten gerne von Anfang an ein hochaufgelöstes Bild des Kandidaten gezeigt. Bis jetzt ist aber keines verfügbar.

  • 18.04.2013 um 22:21
    @Nestbeschmutzung?
    Zum Artikel: An der Baselworld wimmelt es von Scheinselbständigen

    Lieber Herr Hochhuth Vielen Dank für Ihren bissig ironischen und treffenden Kommentar. Ich könnte jetzt ernsthaft antworten: Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, den Mächtigen zu gefallen. Ich möchte vielmehr möglichst aufdecken, was tatsächlich gespie...

  • 13.03.2013 um 09:39
    @Jacqueline Landmann
    Zum Artikel: Erstes Shoppingcenter in der Kantonshauptstadt

    Sie haben natürlich Recht. Stadtratspräsident Lukas Ott lobte ausdrücklich auch das Archtekturbüro. Es ist das Basler Büro Buchner Bründler.

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