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TagesWoche

Tages Woche

Mi, 22.05.2013

Basel 

18.9.2012, 12:32 Uhr

Grundlage für 200 weitere Genossenschaftswohnungen in Basel

18.9.2012, 12:32 Uhr

Die Basler Regierung hat Absichtserklärungen für drei weitere partnerschaftliche Baurechtsverträge "Plus" mit Genossenschaften genehmigt. Die Verträge bilden die Grundlage für den Bau von mindestens 200 neuen Genossenschafts-Wohnungen im Stadtkanton. Von sda

Screenshoot TagesWoche: An diesen drei Standorten sollen neue Genossenschaftswohnungen entstehen. Grüne Markierung: Areal Belforterstrasse (ca. 86 Wohnungen); violette Markierung: Riehenring 3 (30 bis 35 Wohnungen); rote Markierung: Niederholz/Kohlistieg in Riehen (85 bis 95 Woh

An diesen drei Standorten sollen neue Genossenschaftswohnungen entstehen. Grüne Markierung: Areal Belforterstrasse (ca. 86 Wohnungen); violette Markierung: Riehenring 3 (30 bis 35 Wohnungen); rote Markierung: Niederholz/Kohlistieg in Riehen (85 bis 95 Woh (Bild: Screenshoot TagesWoche)

Zwei Absichtserklärungen wurden mit der "Wohnstadt Bau- und Verwaltungsgenossenschaft" unterzeichnet. Diese will an der Belforterstrasse zirka 86 und am Riehenring 30 bis 35 Wohnungen erstellen, wie die Regierung am Dienstag mitteilte.

Die dritte am Dienstag genehmigte Absichtserklärung betrifft den Wohnbau-Genossenschaftsverband Nordwest. Dieser plant im Gebiet Niederholz/Kohlistieg in Riehen 85 bis 95 Wohnungen.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

  1. 200 Genossenschaftswohnungen dank Baurecht

    von Matthias Scheurer um 18.09.2012 um 13:04Uhr

    Eine höchst erfreuliche Mitteilung, wofür die rotgrüne Kantonsregierung Lob verdient: Dank der Baurechtslösung müssen die Genossenschaft das Land nicht kaufen, sondern nur verzinsen und können daher kostengünstige Wohnungen erstellen, während der Kanton sein Bauland, also sein Tafelsilber, behält. Wichtig dabei ist, dass sich der Baurechtsvertrag nicht nur "partnerschaftlich" nennt, sondern auch einen entsprechenden Baurechtszins enthält.
    Direktlink zum Kommentar

  2. Genosssenschaftswohnungen

    von Maya Eldorado um 18.09.2012 um 13:31Uhr

    Das ist ein Beginn in die richtige Richtung.
    Die Regierung hat zugelassen, dass viel billiger Wohnraum abgerissen wurde und anstelle Wohnraum für die gehobenen Einkommensklassen erstellt wurde. Davon kamen viele von auswärts - gute Steuerzahler.
    Um den angestammten Bürgern von der unteren Mittelklasse bis zu den Bedürftigen weiterhin die Möglichkeit zu geben in der Stadt bleiben zu können, ist da aber noch sehr viel Nachholbedarf - auch ganz einfache Wohnungen ohne Schnickschnack, dass sich auch Bedürftige hier wohl fühlen können.
    Direktlink zum Kommentar

  3. Darf ich?

    von René Reinhard um 18.09.2012 um 15:53Uhr

    Baurecht? Genossenschaften? Günstiger Wohnraum.?

    Wie etwa jenen an den ehemaligen Häusern der Elsässerstrasse 5-9? Keiner der damaligen Bewohner konnte sich die neuen "Logen" mehr leisten!

    Entschuldigung, dass ich hier, wie anderswo, meine Meinung sage. Ist mir halt so "rausgerutscht".
    Direktlink zum Kommentar

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Informationen zum Artikel

18.9.2012, 12:32 Uhr

Grundlage für 200 weitere Genossenschaftswohnungen in Basel

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Text: sda

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