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TagesWoche

Tages Woche

So, 26.05.2013

Editorial 

14.9.2012, 00:01 Uhr

Was die Menschen in Basel wirklich beschäftigt

14.9.2012, 00:01 Uhr

Von Remo Leupin

Es ist ja nicht so, dass wir Politikern grundsätzlich misstrauen. Aber mit Blick auf die Basler Wahlen vom 28. Oktober wollten wir nicht Parteipro­gram­me auf deren Plausi­bilität prüfen oder uns mit Wahl-PR abmühen. Wir entschieden uns für den umgekehrten Weg ­und befragten die wah­ren Experten zu den drängendsten Problemen in unserer Stadt – die Einwoh­nerinnen und Einwohner.

In den vergangenen Wochen sind wir mit un­serem Wahlmobil durch den Stadt­kanton gezogen, haben uns über Wünsche und Nöte in den Quar­tieren kundig gemacht und sind zu einem interessanten Schluss ge­kommen: Die Menschen fühlen sich sehr wohl in Basel.

Sicherheit, Ausländerkrimi­na­lität, Steuerlast, ­Park­platzmisere – all diese The­men brennen den meisten Leuten nicht so arg unter den Nägeln, wie einige Parteien im Wahljahr beharrlich behaupten. Oft geäussert wurden dagegen Sor­gen über das Ver­kehrswachstum und hohe Mieten sowie der Wunsch nach mehr Grün- und Begegnungszonen, besseren ÖV-­Verbindungen und velofreundlichen Wegen.

Mit dem Abschluss der Quartierserie im Gundeli (Seite 22) starten wir nun in die ­nächste Phase unserer Wahlberichterstattung. In diesen Tagen konfrontieren wir die ­Re­­­gie­­rungsrats-kandidaten mit den Resultaten ­un­serer Um­frage: Die gefilmten Interviews werden ab ­28. September auf unserer Website aufgeschaltet. In den kommenden Wochen werden zudem die Grossrats­kandidatinnen und -kan­didaten auf tageswoche.ch Stellung zu den wichtigsten politischen Fragen nehmen, und ebenfalls online finden Sie unser Dossier «Ab in die Quartiere» mit allen Beiträgen sowie wich­tigen Zahlen und Fakten zu den Wahlen.

Apropos Zahlen und Fakten: Diesen lässt sich durchaus auch eine spielerische Seite abgewinnen, wie unser Polit-Quartett zeigt, das Sie kostenlos bei uns beziehen können.

Und zur Lektüre ans Herz legen möchten wir Ihnen schliesslich noch das erste Ranking aller Basler Grossräte, das quasi als Neben­produkt des Polit-Quartetts entstanden ist. Wer belegt wohl die Spitzen­ränge? Auf Sei­te 16 erfahren Sie es.

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Informationen zum Artikel

14.9.2012, 00:01 Uhr

Was die Menschen in Basel wirklich beschäftigt

Text

Text:

  • 16.05.2013 um 15:30
    TagesWoche vom 17.5.: Die Themen

    Arm dran: Trotz Volljob zu wenig Geld – vor allem Frauen sind betroffen; André Dosé sorgt sich um die Zukunft der Schweiz; Immobilien Basel-Stadt: Rendite ist das oberste Ziel; Peter Schneider: Warum wir heucheln; Dan Browns neuer Roman «Inferno» – eine Kritik… Dies und weitere Themen in der TagesWoche vom 17. Mai – als App, im Abo und am Kiosk.

  • 16.05.2013 um 14:47
    Politik mit der Angstkeule

    Wird die Mindestlohn-Initiative angenommen, steigt die Arbeitslosigkeit, warnen die Arbeitgeber. Wirklich?

  • 08.05.2013 um 16:30
    Seltene Käfer und andere Besetzer

    Armin Coray fahndet auf dem Areal des besetzten Schützenhauses in Allschwil nach Erdbockkäfern – wie schon in den 1980er-Jahren bei der besetzten «Alten Stadtgärtnerei» im St. Johann. Dort ist der seltene Käfer seit dem Parkbau verschwunden.

  • 25.04.2013 um 09:53
    Betr.: «Laienkritik»
    Zum Artikel: Fragwürdige Farbfläche

    Vielen Dank für Ihre Kritik! Auf den «Goldenen Schnitt» kann man tatsächlich verzichten… Aber vielleicht schauen Sie sich einmal ein paar ältere Art-Kataloge bezüglich Cover und Innenseiten an – da wird einiges klar.

  • 05.04.2013 um 10:55
    Druck in der Ostschweiz
    Zum Artikel: Keine TagesWoche im Briefkasten

    Sehr geehrte Frau Burgermeister Grund für den Druck der TagesWoche in der Ostschweiz ist das spezielle Format unserer Zeitung: Beim Start unseres Projekts vor einem Jahr war Zehnder Druck in Wil (SG) die einzige Firma in der Schweiz, die unser Format ...

  • 28.03.2013 um 13:21
    Betr.: «Geier» und «deutsche Überheblichkeit»
    Zum Artikel: Spiel mit dem Feuer

    Sehr geehrte Herren «Anti Mainstream und «Angelo Rizzi». Ich gebe Ihnen im Namen unseres Autors gerne eine Antwort. Staaten in Not ziehen Spekulanten an, das zeigte sich vor drei Jahren etwa im Fall von Griechenland. Besonders beliebt sind Währungsspek...

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