Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Mi, 22.05.2013

Olympische Winterspiele 

10.9.2012, 10:27 Uhr

Bündner Regierung steht hinter Olympia-Kandidatur 2022

10.9.2012, 10:27 Uhr

Die Bündner Regierung spricht sich für eine Kandidatur um die Olympischen Winterspiele in Graubünden im Jahr 2022 aus. Sie beantragt beim Kantonsparlament einen Verpflichtungskredit von 8 Millionen Franken. Von sda

sda: Die Bündner Regierung will die Olympischen Spiele in die Schweiz holen (Archiv)

Die Bündner Regierung will die Olympischen Spiele in die Schweiz holen (Archiv) (Bild: sda)

Ausserdem sollen Reserven in der Höhe von 300 Millionen Franken für Investitionsprojekte und Kosten im Zusammenhang mit der Durchführung der Spiele gebildet werden, wie die Bündner Regierung am Montag mitteilte.

Die Bündner Regierung rechnet bei einer Durchführung von Olympischen Winterspielen im Kanton Graubünden mit einem Defizit von einer bis 1,3 Milliarden Franken. Die Gesamtausgaben werden auf 2,8 Milliarden Franken geschätzt, die Einnahmen auf 1,5 bis 1,8 Milliarden.

Zu diesen Ergebnissen seien zwei renommierte Beratungsunternehmen unabhängig voneinander gekommen. Das sagte der Bündner Volkswirtschaftsdirektor Hansjörg Trachsel in Chur.

Grosser Beschäftigungs-Effekt

Von den Gesamtausgaben für Kandidatur, Vorbereitung und Durchführung der Olympischen Winterspiele 2022 würden 1,9 bis 2,3 Milliarden Franken in Graubünden anfallen. Daraus würde sich laut der Regierung ein Beschäftigungs-Effekt ergeben von 12'000 bis 15'000 Vollzeitstellen im Kanton und etwas über 30'000 Stellen in der ganzen Schweiz.

Am vergangenen Mittwoch hatte bereits der Bundesrat seine Unterstützung für eine Kandidatur bekannt gegeben und 30 Millionen Franken dafür gesprochen. Ausserdem sprach er sich für eine Defizitgarantie von einer Milliarde Franken aus, sollten die Olympischen Spiele tatsächlich im Bündnerland stattfinden.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

10.9.2012, 10:27 Uhr

Bündner Regierung steht hinter Olympia-Kandidatur 2022

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Verdienen ihrer Ansicht nach zu wenig: Milchbauern (Archiv)

Landwirtschaft 

Milchbauern wollen mehr verdienen

Die Mehrheit der Milchbauern in der Schweiz beurteilt ihr Einkommen und die eigene wirtschaftliche Lage als unbefriedigend. Das zeigt eine von Isopublic durchgeführte Umfrage im Auftrag von BIG-M in der Deutsch- und der Westschweiz. Von sda. Weiterlesen

sda: Erhalten mehr Lohn: Angestellte in der Uhrenindustrie (Archiv)

Arbeit 

Höhere Minimallöhne für Uhrmacher

Nach sechs Monaten in teilweise gespannter Atmosphäre sind die Lohnverhandlungen für die Uhrenbranche erfolgreich beendet worden. Die Minimallöhne steigen je nach Region um 0,85 bis 2 Prozent. Von sda. Weiterlesen

sda: Vor Bundesgericht abgeblitz: Daniel Vasella (Archiv)
9

Bundesgericht 

Vasella zieht gegen Kessler den Kürzeren

Der radikale Tierschützer Erwin Kessler hat den Pharmakonzern Novartis und dessen früheren Chef Daniel Vasella durch einen Text mit Nazi-Bezug nicht verleumdet. Das Bundesgericht hat die Verurteilung des Präsidenten vom Verein gegen Tierfabriken (VgT) aufgehoben.Von sda. Weiterlesen9 Kommentare