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TagesWoche

Tages Woche

Mo, 20.05.2013

Kriminalität 

7.9.2012, 00:01 Uhr

Basler Strafjustiz ausser Rand und Band

7.9.2012, 00:01 Uhr

Der Basler Staatsanwalt Alberto Fabbri will mit harten Strafen Einbrecher und Diebe abschrecken. Das Baselbiet will sich dem Trend anschliessen. Genf ist einen anderen Weg gegangen – mit Erfolg.  Von Renato Beck, Amir Mustedanagić und Fabio Lo Verso

Keystone: Knast für jedermann: Drakonische Urteile sollen Einbrecher und Diebe davor abhalten, nach Basel zu kommen.

Knast für jedermann: Drakonische Urteile sollen Einbrecher und Diebe davor abhalten, nach Basel zu kommen. (Bild: Keystone)

Es war ein Dutzendfall, als vor Kurzem ein Dieb in Basel ein Portemonnaie mit 60 Franken klaute und dabei erwischt wurde. In seinen Akten liess sich bloss eine alte Vorstrafe aus dem Ausland finden, nachweisen konnte man ihm nur den einen Diebstahl. Er hatte eine empfindliche, aber abgewogene Strafe zu befürchten: eine Geldstrafe, bei einem besonders strengen Richter bedingt Gefängnis. Doch der Dieb hatte Pech. Er zählt zu einer Täterschicht, für die in Basel andere Regeln, andere Massstäbe zu gelten scheinen als für den Rest: Er wurde als Kriminaltourist eingestuft. Ein ausländischer Tunichtgut, der nur aus einem Grund nach Basel kommt: um die Leute hier nach Kräften zu erleichtern.

Der Dieb war damit nicht mehr nur Dieb, er war ein Phänomen unserer Zeit, dem mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln beizukommen ist. Den Hintergrund bildet die seit Monaten hochtourig laufende Sicherheitsdebatte in Teilen der Basler Medien und Politik, die man als Wahlkampfgeheul oder als Aufschrei der Gesellschaft interpretieren kann, je nachdem wie es einem in den Kram passt.

Die Basler Staatsanwaltschaft, seit über einem Jahr unter der Führung des CVP-Mitglieds Alberto Fabbri, verknurrte den Mann per Strafbefehl, einem Expressverfahren, zu sechs Monaten Gefängnis unbedingt. Sie argumentierte, er komme aufgrund seiner Vorgehensweise für eine Reihe weiterer Delikte als Täter infrage. Es blieb bei der Anschuldigung, Beweise konnte die Stawa keine präsentieren.

«Äusserst extrem»

Annina Gegenschatz hat den Dieb als amtliche Verteidigerin vertreten. Ihr Mandant sei vorverurteilt worden, sagt die Basler Anwältin. «Nur weil einer auf der Durchreise ist, kann nicht leichtfertig angenommen werden, er sei einzig gekommen, um zu stehlen», sagt sie. Gegenschatz hat das Urteil angefochten. Die verhängte Strafe stuft sie als «äusserst extrem und nicht verhältnismässig ein».

Der frühere Basler Gerichtspräsident und Strafrechtler Peter Albrecht teilt diese Einschätzung: «Sollte der verurteilte Täter nicht zum x-ten Mal gestohlen oder Gewalt angewendet haben, scheint mir – ohne den Fall im Detail zu kennen – die Strafe als massiv übersetzt.» Eine Geldstrafe wäre angebracht gewesen, sagt Albrecht.

Die Stawa begründet ihr hartes Urteil auf Anfrage so: «Relevant für die Strafzumessung ist eine Vielzahl von Faktoren, die in der Person und/oder der Tat liegen können.»

Gleich ist nicht gleich

Gegenschatz hat eine Begründung, die nicht in den Falldetails liegt. Sie ist überzeugt, dass «das kein Einzelfall» war. In den letzten Monaten habe die Stawa die Schraube stark angezogen. Sogenannte Kriminaltouristen würden für die gleichen Delikte deutlich härter bestraft als Schweizer oder Ausländer mit Wohnsitz in Basel. «Es handelt sich um Ungleichbehandlung», sagt sie.

Der aufs Strafrecht spezialisierte Basler Anwaltskollege Nicolas Roulet will zwar keinen neuen Trend ausgemacht haben – dafür kenne er zu wenige Fälle. «Aber es ist schon auffällig, dass in Basel für relativ simple Sachen sehr harte Strafen verhängt werden», sagt Roulet.

Gegenschatz hat eine gewagte Vermutung für dieses Vorgehen: «Es gibt keinen Straftatbestand ‹Kriminaltourismus› in der Schweiz. Durch eine exzessive Rechtsprechung will die Basler Staatsanwaltschaft einen solchen durch die Hintertüre etablieren.»

Abschreckung unzulässig

Die Stawa weist diesen Vorwurf zurück. Angesichts der Grösse von Basel-Stadt sei nicht ersichtlich, «dass und wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt eine neue Rechtsprechung in welchem Bereich auch immer erzwingen könnte».

Ein Sonderpassus für Kriminaltouristen wäre auch «schlicht nicht zulässig», sagt Strafrechtsprofessor Marcel Niggli im Interview mit der TagesWoche. Einerseits müsse die Strafe für Schweizer und Ausländer gleich sein, anderseits orientiert sich die Strafzumessung am Delikt. «Ein Gericht kann nicht sagen: Die Schuld des Täters ist zwar X, wir bestrafen aber X+Y, damit alle sehen, dass wir hart durchgreifen.»

Überhaupt ist es gemäss Niggli problematisch, wenn Gerichte strengere Urteile sprechen als Reaktion auf die Kriminalitätsstatistik. Und diese ruft in Basel nach Massnahmen. Die Zahl der Diebstähle ist im vergangenen Jahr um 15 Prozent gestiegen – nachdem sie zuvor stets zurückgegangen war. Wie stark der Kriminaltourismus dafür verantwortlich ist, wird durch die Statistik nicht ersichtlich. Klar ist nur, dass 2011 jede fünfte Straftat im Kanton von einem Ausländer ohne Wohnsitz in der Schweiz verübt wurde.

An die Grenze gestellt

Doch ob Abschreckung tatsächlich als probates Mittel taugt, ist höchst umstritten. Untersuchungen aus den USA deuten jedenfalls daraufhin, dass nur bessere Polizeiarbeit etwas bewirkt. Basel setzt dennoch eher auf Abschreckung, wie der Fall des Portemonnaie-Diebes dokumentiert. Dieser wurde seltsamerweise wenige Tage nach Haftantritt entlassen und mit einem Einreiseverbot an die Grenze gestellt. Die Botschaft: Trau dich ja nicht wiederzukommen, sonst buchten wir dich ein.

Ein weiteres Problem der überharten Basler Linie: Sie wird zum Vorbild genommen. Auch der Kanton Baselland hat im Einbruchbereich schwere Defizite – allerdings anderer Natur. Das Baselbiet weist schwindelerregend tiefe Aufklärungsquoten auf. Im Bereich Diebstahl wurden 2011 gerade mal 10 Prozent der Täter erwischt. Zum Vergleich: Die Kollegen in Basel konnten immerhin jeden vierten Diebstahl aufklären.

Trotzdem nimmt Polizeikommandant Daniel Blumer weniger die eigenen Leute in die Pflicht als vielmehr Stawa und Gerichte. Für ihn ist klar, dass hohe Strafen helfen, Verbrechen vorzubeugen: «Harte Gerichtsurteile haben eine abschreckende Wirkung. Wir müssen Kriminaltouristen solange wie möglich drinbehalten.» Wenn der Kanton Baselland zurückhaltender urteilt, ergibt sich laut Blumer ein weiterer Konflikt: «Die Gegenseite ist immer auf dem Laufenden, wie hohe Strafen die einzelnen Kantone aussprechen. Wenn im Baselbiet milder bestraft wird als im Umland, sind wir attraktiv für Diebe und Einbrecher.»

Verbrecherhauptstadt Genf 

Einen anderen Weg geht Genf. Die Rhone-Stadt erlebte in letzter Zeit eine ähnlich heiss geführte Sicherheitsdebatte. Aufgeschreckt von durchschnittlich mehr als 15 Einbrüchen pro Tag, entwickelte sich die Problematik wie in Basel zum Wahlkampfthema. Der freisinnige Stadtpräsident Pierre Maudet machte die Problematik zum Kernthema seiner Kampagne: Er begab sich in stark betroffene Quartiere und demonstrierte Entschlossenheit, dieser Plage Herr zu werden – und wurde mit glänzendem Resultat in den Staatsrat gewählt.

Nach seiner Wahl besiegelte Maudet, verantwortlich für das kantonale Justiz- und Polizeidepartement, am 30. August ein «historisches Abkommen» mit Generalstaatsanwalt Olivier Jornot: Der Kampf gegen die Einbruchsdiebstähle wurde zur «höchsten Priorität» erklärt und steht damit im Zentrum der Bestrebungen, Genf sicherer zu machen. Denn schon im vergangenen Jahr hatte die Kriminalpolizei, die nach 30 Jahren neu organisiert wurde, der Bekämpfung der Einbruchdiebstähle dieselbe Wichtigkeit gegeben wie dem Kampf gegen Messerstechereien und die illegale Einwanderung: Mit diesen Schwerpunkten «wollen wir uns an die Entwicklung der Kriminalität anpassen», sagt Kripo-Chef François Schmutz.

Als eine der ersten Massnahmen hat die Kantonspolizei 2011 einen «Einbruch-Alarm» installiert. Ein Jahr später zeigt der Blick auf die Statistik, dass dieser Alarm durchschnittlich alle vier Stunden ausgelöst worden ist.

Verhaftungen verdoppelt

Die Bestrebungen zeigen erste Erfolge: Die Aufklärungsquote von lediglich 9,5 Prozent im Vorjahr steht der doppelten Zahl von Verhaftungen im laufenden Jahr gegenüber. Die Anzahl der Einbrüche hat von Januar bis April 2012 um 21 Prozent abgenommen.

Trotzdem verlangt man in der Region Basel nach höheren Strafen. Strafrechtsprofessor Niggli hat dafür eine einfache Erklärung: «Harte Strafen kosten nichts, Polizisten schon.» Populistische Politiker würden gerne härteres Durchgreifen vor Gericht fordern. Diese Tendenz sei auch international zu beobachten, sagt Kollege Albrecht. «Für mich ist der Ruf nach strengeren Strafen ein Ausdruck der Ratlosigkeit.»

  1. Kostenvergleich

    von Solaris am 10.09.2012 um 10:15Uhr

    Ungeklärt bleibt die im bereits als ordenwürdig bezeichneten letzten Abschnitt des Beitrages indes die Aussage eines Strafrechtsprofessors, der dahingehend zitiert wurde, dass harte Strafen nichts kosten würden.

    Gemäss der Webseite des Strafvollzugskonkordats der Nordwest- und Innerschweiz bzw. dessen Kostengeldliste kostet ein Tag Strafvollzug zwischen CHF 230.00 und 635.00 - abgesehen von der Irrelevanz des genauen (Tages-)betrages sollte ein Strafrechtsprofessor über solche Tatsachen im Bilde sein.

    Vielleicht wäre es der Sache dienlicher gewesen, hätte man die Staatsanwaltschaft nicht nur am Rande zu Wort kommen lassen anstatt links-populistische Äusserungen 1:1 zu übernehmen.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Kontraproduktiv

    von Inaktiver Nutzer um 9.09.2012 um 16:44Uhr

    Wenn das Strafmass für Bagatelldelikte in Richtung Strafmass für Delikte gegen Leib und Leben verschoben wird, bewirkte es nur Eines: Skrupellosere Täter.
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  2. Baut Gefängnisse!

    von Lars Mazzucchelli1 um 9.09.2012 um 19:25Uhr

    6 Monate für 60 Stutz? Wow! Da ruf ich nur ins Rund: Baut Gefängnisse! Grooosse Gefängnisse!
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  3. Zeichen der Ratlosigkeit

    von Regina Rahmen um 9.09.2012 um 20:32Uhr

    alleine für die beiden Schlusssätze hätte Renato Beck einen dicken, glänzenden Orden verdient.
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  4. "harte" Strafen

    von Stefan Wüst um 9.09.2012 um 23:45Uhr

    @ Regina Rahmen: Bei den zwei "Schlusssätzen" handelt es sich um Zitate.
    Ausserdem ist das Verlangen nach gerechter Bestrafung mit Sicherheit kein Ausdruck von Ratlosigkeit.
    Wir reden hier nicht vom Hände-abhacken oder Auspeitschen sondern von einer Gefängnisstrafe. Was ist daran hart wenn man sich der Gesellschaft gegenüber hochgradig asozial verhält? Der Gesetzliche Spielraum lässt im besagten Fall offenbar eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten (unbedingt) zu. Weshalb soll man dann diesen als Richter (oder "Richtende Person", wie einige wahrscheinlich zu sagen pflegen) nicht ausschöpfen?
    Strafe muss sein! Das lernt jedes Kind, welches eine anständige Erziehung erhält. Wer von der möglichen Strafe absieht macht sich auf Dauer unglaubwürdig oder wird ausgenutzt. Wir könnten dies verhindern.
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  5. Kostenvergleich

    von Solaris um 10.09.2012 um 10:15Uhr

    Ungeklärt bleibt die im bereits als ordenwürdig bezeichneten letzten Abschnitt des Beitrages indes die Aussage eines Strafrechtsprofessors, der dahingehend zitiert wurde, dass harte Strafen nichts kosten würden.

    Gemäss der Webseite des Strafvollzugskonkordats der Nordwest- und Innerschweiz bzw. dessen Kostengeldliste kostet ein Tag Strafvollzug zwischen CHF 230.00 und 635.00 - abgesehen von der Irrelevanz des genauen (Tages-)betrages sollte ein Strafrechtsprofessor über solche Tatsachen im Bilde sein.

    Vielleicht wäre es der Sache dienlicher gewesen, hätte man die Staatsanwaltschaft nicht nur am Rande zu Wort kommen lassen anstatt links-populistische Äusserungen 1:1 zu übernehmen.
    Direktlink zum Kommentar

  6. Das Unding mit der Kriminalitätsstatistik

    von Fabienne Moerik um 10.09.2012 um 13:27Uhr

    Wie die Tageswoche richtig feststellt, ist die Zahl der Diebstähle seit Jahren rückläufig. Nun ist sie letztes Jahr plötzlich um 15% gestiegen. Die Tageswoche schliesst daraus, dass sich Massnahmen aufdrängen. Ich hingegen schliesse daraus, dass es sich um einen ganz normalen statistischen Ausreisser handelt, der am langjährigen Trend nichts ändert, so dass sich als einzige Massnahme aufdrängt, nicht mehr den jährlichen statistischen Schwankungen nachzuhecheln, sondern diese durch einen langfristigeren Blick zu ersetzen.
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Informationen zum Artikel

7.9.2012, 00:01 Uhr

Basler Strafjustiz ausser Rand und Band

Text

Text:

  • 18.04.2013 um 16:27
    Zeit für Träume

    Unsere Uhrenindustrie macht aus Sehnsüchten Geld und erzielt Rekordumsätze. Wie kaum ein anderes Luxusgut stehen Schweizer Uhren für die Werte der guten alten Zeit.

  • 17.04.2013 um 16:28
    «Ich trage das kollegial mit»

    Der neue Basler Sicherheitsdirektor Baschi Dürr bestreitet seine ersten Dehnübungen. Als erklärter Gegner des Hooligan-Konkordats muss er nun den Beitrittsentscheid der Regierung vertreten. Das tut er auffällig widerwillig.

  • 17.04.2013 um 10:53
    Basler Regierung will beitreten

    Eher widerwillig tritt die Basler Regierung dem Hooligan-Konkordat bei. Dabei begründet sie, warum sie das Massnahmenpaket für falsch hält – nicht aber, wieso sie gleichwohl beitritt.

  • 10.05.2013 um 12:06
    Milch und Zucker
    Zum Artikel: Wir Heuchler!

    Ob der Kaffee wirklich besser ist, wenn er mit urbanem Bewusstsein angerührt und rotgrünem Verantwortungsgefühl abgeschmeckt wird? Ich für meinen Teil bevorzuge Milch und Zucker.

  • 31.01.2013 um 15:32
    Greiners Replik
    Zum Artikel: Basel = Apfel, Zürich = Birne

    Schön, Herr Greiner, dass Sie Zeit gefunden haben, Ihre Sicht der Dinge darzulegen. Trotzdem empfiehlt es sich, nochmals den Originaltext, also die Titelgeschichte zu lesen. Der Züri-Vergleich war gewagt, der Rest sollte einem aber genügend zu denken g...

  • 28.01.2013 um 19:14
    Einwände
    Zum Artikel: So haben wir gerechnet

    Sie haben recht: Es stellen sich Fragen der Abgrenzung - wie auch der Synergieeffekte. Das zu bemessen ist zumindest schwierig, weshalb auch stets von einem Versuch der Einordnung mittels dieser beiden Vergleiche die Rede ist. Die Vergleiche sind ein S...

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Text:

  • 18.05.2013 um 16:53
    Ein Viertel der Schulratspräsidenten tritt zurück

    Sechs Schulratspräsidenten treten aufs neue Schuljahr zurück. Sie beklagen, ihr Amt sei ohne Kompetenzen. Stimmt, sagt das Erziehungsdepartement, genau so soll es auch sein.

  • 16.05.2013 um 15:45
    Total neutral

    Der Sutter Begg hat neue Becher. Wer sie sieht, wünscht sich die alten zurück – auch wenn sich über deren Gestaltung streiten lässt.

  • 14.05.2013 um 05:00
    Die 300'000 Werke bleiben im Museum

    Von den rund 150 Angestellten des Kunstmuseums Basel sind knapp 30 von der Schliessung betroffen. Sie sollen teilweise in anderen Museen untergebracht werden. Entgegen bisherigen Medienberichten sollen die Kunstwerke während des Umbaus im Museum bleiben.

Text

Text: Fabio Lo Verso

  • 07.09.2012 um 00:01
    Basler Strafjustiz ausser Rand und Band

    Der Basler Staatsanwalt Alberto Fabbri will mit harten Strafen Einbrecher und Diebe abschrecken. Das Baselbiet will sich dem Trend anschliessen. Genf ist einen anderen Weg gegangen – mit Erfolg. 

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