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TagesWoche

Tages Woche

Sa, 18.05.2013

Gastkommentar 

7.9.2012, 00:01 Uhr

Wer Wettbewerb will, muss damit umgehen können

7.9.2012, 00:01 Uhr

Die Streichung des Fachs Philosophie, Psychologie und Pädagogik in Basel ist unsinnig. Ein Erfolg wird abgeschafft - Schülerin Lenya Köchlin hält ihre Argumente dagegen. Ein Kommentar von Lenya Köchlin

jan Krattiger: Spontan-Demo vor dem Erziehungsdepartement: Schülerinnen und Schüler protestierten am 29. August gegen die Streichung des Schwerpunktfachs Philosophie, Psychologie und Pädagogik.

Spontan-Demo vor dem Erziehungsdepartement: Schülerinnen und Schüler protestierten am 29. August gegen die Streichung des Schwerpunktfachs Philosophie, Psychologie und Pädagogik. (Bild: jan Krattiger)

Lenya Köchlin Lenya Köchlin

Im Jahr 1589 wurde das Humanistische Gymnasium auf dem Basler Münsterhügel gegründet. Der Histo­riker Jacob Burckhardt und der Phi­losoph Friedrich Nietzsche lernten oder lehrten dort. Mit dem Gymna­sium am Münsterplatz (GM) befindet sich auf dem Münsterhügel das älteste als Schule gebaute Haus Basels. Das GM trägt seit jeher mit seinem Fächerangebot zum Bild der stolzen Humanistenstadt Basel bei.

Am 23. August 2012 bekam diese schöne Fassade für uns Schülerinnen und Schüler völlig überraschend ­Risse. Das innovative, junge Schwerpunktfach Philosophie, Psychologie und ­Pädagogik (PPP), kaum eingeführt und überaus erfolgreich, soll ab 2014 bereits wieder abgeschafft werden.

Der Entschluss des Erziehungs­departements stösst bei einem Teil der Schülerschaft, für die ich zu sprechen gebeten wurde, auf wenig Verständnis. Die Begründung des Beschlusses ist kaum nachvollziehbar: Etwas derart Erfolgreiches und Beliebtes soll Zugunsten einer Vereinheitlichung und des Erhalts der fünf Basler Gymnasien aus dem Weg geräumt werden.

Uns Schülern wird oft vorgeworfen, wir hätten kaum Interesse an der Schulbildung. Und was, wenn wir dann plötzlich Interesse an einem Fach zeigen, das eine wichtige Alter­native zu den Schwerpunktfächern Sprache, Kunst, Sport oder Natur­wissenschaften bildet? Ein Fach, das zu freiem Reden, Denken und zur ­Mitverantwortung erzieht und bildet? Zählt denn dieses Interesse nicht? Wir möchten als überzeugte PPPler, die diese Ausbildungsrichtung schätzen, für unser Schwerpunktfach kämpfen.

Sollte unser Bildungssystem nicht für bestmögliche und zeitgerechte Ausbildung stehen? Sollte es sich nicht den Bildungsbedürfnissen der Schüler und Schülerinnen anpassen statt ­umgekehrt?

Ein Rektor muss doch ­seinen Schützlingen ein möglichst ­attraktives Menü auf seiner Speise­karte anbieten dürfen. Stellen Sie sich vor, der Wirteverband streicht plötzlich alles Süsse von der Karte, um das Gemüse attraktiver zu machen. Kann es wirklich sein, dass das attraktive Schwerpunktfach PPP gestrichen wird – bloss um we­niger attraktive ­Fächer reizvoller zu ­machen und ­andere Gymnasialstandorte aufzuwerten?

Das Hauptargument des Erziehungsdepartements, der Erhalt der fünf Gymnasien in Basel könne nur mit der Opferung des jüngsten ­Faches PPP erreicht werden, ist ­zweifelhaft. Auch wir wollen jedes ­einzelne Basler Gymnasium erhalten. So tauschen wir uns betreffend Bildungspolitik über die Standortgrenzen hinweg aus.

Eine gewisse Konkurrenz zwischen den Gymnasien mag vielleicht bestehen, doch die Schülerschaften überwinden diese. Wir sind davon überzeugt, dass, wenn wir es schaffen, es auch die Rektoren schaffen können. Und erst recht das Erziehungsdepar­tement. Denn wer Wettbewerb ver­ordnet, muss auch damit rechnen, dass Wettbewerb entsteht und muss damit umgehen können.

In unseren Augen muss es in einer fortschrittlichen Stadt wie ­Basel möglich sein, ein beliebtes Fach anbieten und unterrichten zu können, ohne dass das gesamte gymnasiale Bildungskonzept ins Wanken kommt. Schulfächer sind keine Steuersätze, die man je nach Konjunktur anheben oder senken kann!

Aus unserer Sicht zeichnet sich das heutige Bildungskonzept der Gymna­sien nicht unbedingt durch Klarheit und Stabilität aus. Die Leitung Bildung des Erziehungsdepartements möchte zurück zu einem stabilen System. Aber bitte nicht durch das Streichen unseres Schwerpunktfaches, dessen inhaltliche Qualität noch nicht einmal evaluiert werden konnte. Dies gefährdet die Weiterentwicklung unseres Bildungssystems – und es verunsichert uns Schüler und Schülerinnen, die mit ­Begeisterung und Wissensdurst eine geisteswissenschaftliche Richtung ­eingeschlagen haben.

Blicken wir noch tiefer in die Kristallkugel, sehen wir einen ­zunehmenden Lehrermangel und die Untervertretung von Frauen in den empirischen Geisteswissenschaften auf uns zukommen. Unklar erscheint auch, wie sich die Gymnasien bezüglich Konkurrenzkampf oder Schülerzahlen in Zukunft entwickeln werden. PPP soll durch Englisch im Schwerpunkt ersetzt ­werden. Durch eine Weltsprache, die wieder nur an einem staatlichen Schul­standort, nämlich am GM, ­exklusiv angeboten wird, könnte unter Umständen eine ähn­liche Entwicklung ausgelöst werden wie durch PPP – der Konkurrenzkampf unter den Gymnasien würde nicht behoben.

Und was passiert, wenn es im ­Gegenteil nicht den erwarteten Erfolg bringt? Was geschieht dann mit unserem Schulhaus, das in den vergangenen Jahren nicht «unkontrolliert» ­gewachsen ist, sondern dank ­einer ­innovativen Idee, engagierten Lehrern, Unmengen von Geld und einem kämpferischen Rektor verlorene Schüler­anteile zurückgewonnen hat? Ist der Beschluss, PPP abzuschaffen, unser Ticket in eine ungewisse Zukunft, aus der wir uns erst vor fünf Jahren mühsam gerettet haben?
Jetzt hoffen wir, dass die nötigen Werkzeuge in die Hand genommen werden, um den Riss, der sich seit dem 23. August in der Fassade zeigt und unser Vertrauen gefährdet, auszubessern – auf dass die Bildungsstadt Basel nicht an Glanz verliert.

  1. Die Streichung des Fachs Philosophie, Psychologie und Pädagogik in Basel ist unsinnig

    von Jean Jacques Dünki am 7.09.2012 um 16:00Uhr

    Chapeau! Die Schülerin Lenya Koechlin argumentiert besser als die meisten unserer altgedienten Politiker. Ihr Anliegen soll ernst genommen werden. Wer schützt sonst unsere Schulen vor einem verordneten Einheitsbrei?
    Direktlink zum Kommentar

  2. Verwirrende Schulreform

    von Georg Geiger am 7.09.2012 um 17:10Uhr

    Vor Jahren habe ich mir in der Zusammenarbeit mit einem Basler Bildungsverantwortlichen drei Dinge zu Herzen genommen, die mir auch heute immer noch einleuchten: 1. Schulstrukturen haben fast nichts mit Schulqualität zu tun. 2. Schulstrukturen sollen sehr konservativ behandelt werden, denn ein ständiges Rumgebastel führt zu unnötigere Verunsicherung. 3. Erfolgreiche pädagogische Projekte sollen wenn immer möglich unterstützt und gefördert werden.

    Das Paradoxe: Die Bildungsverantwortlichen im Bildungsraum Nordwestschweiz machen seit Jahren genau das Gegenteil davon!

    Zu Punkt 1: Schulqualität hängt heute vor allem damit zusammen, ob die Inhalte, die Zeitstrukturen und die damit verbundenen Arbeitsformen die Jugendlichen auf ihrem Bildungsweg stärken. Doch damit können wir uns an den Schulen wegen dem Rumgezerre an den rein äusseren Strukturen kaum beschäftigen. Wir installieren in Basel im Prinzip mit dem dreigliedrigen Schulsystem und der vorgezogenen Notengebung Schulstrukturen, wie ich sie in den 60-er und 70-er Jahren des vergangenen Jahrhundert als Schüler im Kanton BL erlebt habe. Das nennt sich dann innovative Reform!

    Zu Punkt 2: Es werden mit der neu von oben nach unten verordneten Schulreform lediglich neue Schulhäuser gebaut bzw. neu angeschrieben.Für pädagogische Innovation ist kaum Platz, Zeit und Geld vorhanden. Wir LehrerInnen erleben eine Flut von Auftrags-Entgegennahme, Kontrolle, Standardisierung und Verlust von Mitbestimmung und Mitgestaltung. Teure Leistungstests, die ausserschulisch entworfen und ausgewertet werden, Ressort-Leiter, die einem die Korrektur von Maturaufsätzen bis ins Detail vorschreiben wollen, verordnete Neuformulierung der Lehrpläne auf der Basis des Modewortes Kompetenzbasierung etc etc. Das alles unter dem Sachzwang des globalisierten Bildungswettbewerbes. Die Schulen sollen weltweit standardisiert und angeglichen werden: Wenn aber alle Schulen gleich aussehen wie normierte Flughäfen, dann erübrigt sich Mobilität im Bildungswesen. Bologna zeigt das bei der Universität sehr deutlich. Bildungsföderalismus ist gar nicht so schlecht, wie immer wieder suggeriert wird, genauso wie Biodiversität in der Oekologie mehr Sinn macht als Monokulutur mit gentechnisch veränderten Pflanzen.

    In der Region Nordwestschweiz ist der grosse Traum vom gemeinsamen Bildungsraum bereits ausgeträumt: Übrig bleibt die Angleichung der äusseren Strukturen in BL und BS, mehr nicht. Nun hat man aber für 4 Jahre in den Kantonen AG,SO, BL und BS eben ein Mobilitätsprojekt für den Schulbesuch beschlossen, gleichzeitig scheitert der Kleine Halbkanton Basel-Stadt daran, 5 gymnasiale Standorte mit unterschiedlichem Angebot zu managen. Da soll noch einer draus kommen. Der Wettbewerb zwischen den 5 Basler Gymnasien hat tatsächlich eine Eigendynamik entwickelt, die für niemand gut war, letztlich auch nicht fürs Münsterplatz-Gymnasium. Aus diesem Dilemma käme man nur raus, wenn man öffentlich darüber nachdenken würde, die 5 Schulen zu höchstens zwei grossen Gymnasien zu vereinen; eines auf dem Areal des Bäumlihof-Gymnasiums, eines in der Innenstadt. Aber darüber lässt das Basler Bürgertum nicht mit sich reden, das HG ist ihnen einfach zu heilig.

    3. Als Lösung einem Gymnasium das offensichtlich innovative PPP-Angebot einfach zu streichen: Das mag zwar vom Dilemma her verständlich sein, aber es zerstört bei interessierten SchülerInnen und engagierten Lehrkräften zu viel, als dass man es tolerieren könnte. Mit zwei Standorten liessen sich eher innovative Schwerpunkte anbieten, und die Sache käme bestimmt billiger. Bildungspolitisch und pädagogisch aber ist viel schlimmer, dass man dem Münsterplatz-Gymnasium zwar PPP streicht, ihm aber das IB in Kombination mit Englisch exklusiv überlässt: IB, das ist jenes angelsächsische globale Schulprojekt, das unbemerkt als trojanisches Pferd in unser öffentliches Schulwesen eingeschleust wird. Das ist eine Schule in der Schule, mit einem Curriculum, Prüfungen und Korrekturen, die alle extern erstellt und durchgeführt werden. Die Gymnasien haben zum IB-Angebot etwa noch soviel zu sagen, wie der FCB zu den Auflagen der UEFA, wenn er in der Champions-Ligue mitspielen will.

    Fazit: Bauen wir zwei grosse Basler Gymnasien, die alle Freiheit haben in ihrem Angebot, aber lassen wir die Hände von IB. Stoppen wir die tp-down-Schulreform, stärken wir die Eigenverantwortung der Lehrkräfte und suchen wir neue Zeit-und Arbeitsformen, die es dringend braucht, damit unsere Jugendlichen ihre eigene Bildung gestalten können.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Die Streichung des Fachs Philosophie, Psychologie und Pädagogik in Basel ist unsinnig

    von Jean Jacques Dünki um 7.09.2012 um 16:00Uhr

    Chapeau! Die Schülerin Lenya Koechlin argumentiert besser als die meisten unserer altgedienten Politiker. Ihr Anliegen soll ernst genommen werden. Wer schützt sonst unsere Schulen vor einem verordneten Einheitsbrei?
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  2. Verwirrende Schulreform

    von Georg Geiger um 7.09.2012 um 17:10Uhr

    Vor Jahren habe ich mir in der Zusammenarbeit mit einem Basler Bildungsverantwortlichen drei Dinge zu Herzen genommen, die mir auch heute immer noch einleuchten: 1. Schulstrukturen haben fast nichts mit Schulqualität zu tun. 2. Schulstrukturen sollen sehr konservativ behandelt werden, denn ein ständiges Rumgebastel führt zu unnötigere Verunsicherung. 3. Erfolgreiche pädagogische Projekte sollen wenn immer möglich unterstützt und gefördert werden.

    Das Paradoxe: Die Bildungsverantwortlichen im Bildungsraum Nordwestschweiz machen seit Jahren genau das Gegenteil davon!

    Zu Punkt 1: Schulqualität hängt heute vor allem damit zusammen, ob die Inhalte, die Zeitstrukturen und die damit verbundenen Arbeitsformen die Jugendlichen auf ihrem Bildungsweg stärken. Doch damit können wir uns an den Schulen wegen dem Rumgezerre an den rein äusseren Strukturen kaum beschäftigen. Wir installieren in Basel im Prinzip mit dem dreigliedrigen Schulsystem und der vorgezogenen Notengebung Schulstrukturen, wie ich sie in den 60-er und 70-er Jahren des vergangenen Jahrhundert als Schüler im Kanton BL erlebt habe. Das nennt sich dann innovative Reform!

    Zu Punkt 2: Es werden mit der neu von oben nach unten verordneten Schulreform lediglich neue Schulhäuser gebaut bzw. neu angeschrieben.Für pädagogische Innovation ist kaum Platz, Zeit und Geld vorhanden. Wir LehrerInnen erleben eine Flut von Auftrags-Entgegennahme, Kontrolle, Standardisierung und Verlust von Mitbestimmung und Mitgestaltung. Teure Leistungstests, die ausserschulisch entworfen und ausgewertet werden, Ressort-Leiter, die einem die Korrektur von Maturaufsätzen bis ins Detail vorschreiben wollen, verordnete Neuformulierung der Lehrpläne auf der Basis des Modewortes Kompetenzbasierung etc etc. Das alles unter dem Sachzwang des globalisierten Bildungswettbewerbes. Die Schulen sollen weltweit standardisiert und angeglichen werden: Wenn aber alle Schulen gleich aussehen wie normierte Flughäfen, dann erübrigt sich Mobilität im Bildungswesen. Bologna zeigt das bei der Universität sehr deutlich. Bildungsföderalismus ist gar nicht so schlecht, wie immer wieder suggeriert wird, genauso wie Biodiversität in der Oekologie mehr Sinn macht als Monokulutur mit gentechnisch veränderten Pflanzen.

    In der Region Nordwestschweiz ist der grosse Traum vom gemeinsamen Bildungsraum bereits ausgeträumt: Übrig bleibt die Angleichung der äusseren Strukturen in BL und BS, mehr nicht. Nun hat man aber für 4 Jahre in den Kantonen AG,SO, BL und BS eben ein Mobilitätsprojekt für den Schulbesuch beschlossen, gleichzeitig scheitert der Kleine Halbkanton Basel-Stadt daran, 5 gymnasiale Standorte mit unterschiedlichem Angebot zu managen. Da soll noch einer draus kommen. Der Wettbewerb zwischen den 5 Basler Gymnasien hat tatsächlich eine Eigendynamik entwickelt, die für niemand gut war, letztlich auch nicht fürs Münsterplatz-Gymnasium. Aus diesem Dilemma käme man nur raus, wenn man öffentlich darüber nachdenken würde, die 5 Schulen zu höchstens zwei grossen Gymnasien zu vereinen; eines auf dem Areal des Bäumlihof-Gymnasiums, eines in der Innenstadt. Aber darüber lässt das Basler Bürgertum nicht mit sich reden, das HG ist ihnen einfach zu heilig.

    3. Als Lösung einem Gymnasium das offensichtlich innovative PPP-Angebot einfach zu streichen: Das mag zwar vom Dilemma her verständlich sein, aber es zerstört bei interessierten SchülerInnen und engagierten Lehrkräften zu viel, als dass man es tolerieren könnte. Mit zwei Standorten liessen sich eher innovative Schwerpunkte anbieten, und die Sache käme bestimmt billiger. Bildungspolitisch und pädagogisch aber ist viel schlimmer, dass man dem Münsterplatz-Gymnasium zwar PPP streicht, ihm aber das IB in Kombination mit Englisch exklusiv überlässt: IB, das ist jenes angelsächsische globale Schulprojekt, das unbemerkt als trojanisches Pferd in unser öffentliches Schulwesen eingeschleust wird. Das ist eine Schule in der Schule, mit einem Curriculum, Prüfungen und Korrekturen, die alle extern erstellt und durchgeführt werden. Die Gymnasien haben zum IB-Angebot etwa noch soviel zu sagen, wie der FCB zu den Auflagen der UEFA, wenn er in der Champions-Ligue mitspielen will.

    Fazit: Bauen wir zwei grosse Basler Gymnasien, die alle Freiheit haben in ihrem Angebot, aber lassen wir die Hände von IB. Stoppen wir die tp-down-Schulreform, stärken wir die Eigenverantwortung der Lehrkräfte und suchen wir neue Zeit-und Arbeitsformen, die es dringend braucht, damit unsere Jugendlichen ihre eigene Bildung gestalten können.
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Informationen zum Artikel

7.9.2012, 00:01 Uhr

Wer Wettbewerb will, muss damit umgehen können

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Text: Lenya Köchlin

  • 07.09.2012 um 00:01
    Wer Wettbewerb will, muss damit umgehen können

    Die Streichung des Fachs Philosophie, Psychologie und Pädagogik in Basel ist unsinnig. Ein Erfolg wird abgeschafft - Schülerin Lenya Köchlin hält ihre Argumente dagegen.

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