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Fussball, FC Basel 

3.9.2012, 17:52 Uhr

GC meldet FCB-Interesse an Salatic

3.9.2012, 17:52 Uhr

Die Grasshoppers vermelden, der FC Basel sei an Mittelfeldspieler Veroljub Salatic interessiert. GC hat nein gesagt – und verbreitet diese Neuigkeit gleich selbst. Von

Reuters/RUBEN SPRICH: Wird kein Basler. Der Grasshopper Veroljub Salatic (l.), hier im Zweikampf mit dem Lausanner Jocelyn Roux.

Wird kein Basler. Der Grasshopper Veroljub Salatic (l.), hier im Zweikampf mit dem Lausanner Jocelyn Roux. (Bild: Reuters/RUBEN SPRICH)

Seit Adrian Fetscherin für die Kommunikation des Grasshopper Club Zürich verantwortlich ist, gehen die Hoppers neue Wege. Zunächst, weil das Einnehmen des Pausengetränks bei Heimspielen live über die Stadionscreens geht (ohne Ton). Nun hat GC auch eine neue Form der Kommunikation für nicht zustande gekommene Transfers gewählt. «FCB-Interesse an Salatic – GC sagt Nein», lautet der Titel einer Nachricht auf der Website des Vereins.

Das ist doppelt interessant. Erstens, weil die Meldung darauf hindeutet, dass der FC Basel gewisse physische Defizite im zentralen Mittelfeld festgestellt haben dürfte. Und zweitens, weil sich die Frage stellt, warum GC einen Nicht-Transfer derart offensiv kommuniziert. Da kann es eigentlich nur darum gehen, den eigenen Fans zu zeigen, wie standhaft der Club sein kann.

Nicht, dass das Vereine nicht auch schon gemacht hätten – sie sorgten einfach dafür, dass die entsprechenden Informationen auf anderen Wegen zu den Journalisten gelangten. Die neue Informationspolitik bei GC kann in dieser Hinsicht also als schlicht transparent gelobt werden. Oder sie wird so wahrgenommen, als klopfe sich der Verein öffentlich auf die Schultern. Was als Fakt übrig bleibt: Veroljub Salatic kommt nicht zum FC Basel.

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FC Basel, Fussball, GC

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  1. Aha.

    von Madeleine Grossmann am 4.09.2012 um 09:27Uhr

    Nun sollte man sich allerdings mal Gedanken machen, was das soll.
    In einer national verbreiteten Postille mit übergrossen Buchstaben wurde kommentiert, das sei eine Peinlichkeit für den FCB, oder so ähnlich.

    Leider muss ich dem zustimmen. (Werden diese Kommentare von irgendjemandem beim FCB gelesen? Von Herrn Heitz etwa? Herr Heitz, sind Sie hier?)

    Also: Vero Salatic ist nun wirklich kein Unbekannter auf Schweizer Fussballfeldern. Tatsächlich dachte ich mir schon vor Jahren mal, der würde evtl. irgendwann zum FCB passen. Nun soll sich der FCB aber für ihn interessieren, nachdem er (1). vor einem Jahr im Unfrieden in eine sogenannt "mindere" Liga, nämlich nach Zypern, wechselte, (2.) in Zypern offenbar nicht glücklich wurde und sich bereits wieder nach einem neuen Arbeitgeber umsah und somit (3.) vor ca. zweieinhalb Monaten bei GC einen Fünfjahresvertrag abschloss. Mit anderen Worten: Der Mann wäre während mindestens eines Jahres günstig zu haben gewesen. Und nun wird kolportiert, der FCB wolle ihn wenige Wochen später für sage und schreibe 4 Mio. Franken aus dem soeben abgeschlossenen Vertrag herauskaufen. Weil man jetzt eben erst, in den ersten acht Runden der neuen Saison, gemerkt hat, dass Salatic etwas kann?

    So etwas finde allerdings auch ich peinlich.

    Es geht weiter: Der FCB hat in einem Mannschaftsteil ein massives Überangebot an eigentlich fähigen Leuten. Im Zentrum alleine Diaz (meines Erachtens ein überragender Transfer, der allerdings noch Angewöhnungszeit benötigt), Cabral, Yapi, F. Frei.
    Hat man in der Clubführung nun festgestellt, dass sich aus den vier Spielern eben doch kein harmonierendes Duo bilden lässt? Hat man gemerkt, dass ein Spieler des Typs Huggel (gross, durchschlagskräftig) plötzlich nicht mehr auf der Lohnliste steht?

    Stimmt dieser Eindruck und geht es der Clubführung in diesem Moment, nach wenigen Wochen, nun tatsächlich darum, einen Planungsfehler zu beheben?
    Auch das könnte ich nicht nachvollziehen. Die letzten Spiele waren gewiss keine Offenbarung, aber noch in der ersten Stunde des Spiels gegen Cluj hat das zentrale Mittelfeld sehr gut gespielt; mir schien, da ist alles auf dem richtigen Weg.

    Tageswoche, Herren Raz und Kieslich: Bitte das demnächst ausleuchten - was nun hinter diesem missglückten Transferschuss mit der grossen Kanone (wir haben ja die Kohle, Du meine Güte ...) stecken soll.
    Direktlink zum Kommentar

  2. Späte Einsicht

    von Karl LinderVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 4.09.2012 um 10:21Uhr

    Frau Madeleine Grossmann, Sie haben ja durchaus nicht unrecht. Der Weggang von Beni Huggel ist ein Aderlass, den man offenbar unterschätzt hat. Das defensive zentrale Mittelfeld scheint physisch zu wenig stark zu sein, und ist auch anfällig gegen Kontertore, wie man feststellen musste gegen Cluj. Mit Diaz hat man einen aussergewöhnlich guten Techniker, der das Zeugs hat für den letzten Pass in die Tiefe (wenn die Offensive denn Laufbereitschaft zeigt und die Laufwege stimmen..). Aber eigentlich hätten wir wir Cabral einen 'Abräumer' in der Position von Salatic, nur ist dieser technisch etwas limitiert. Das - so schätze ich - ist wohl die Erkenntnis der sportlichen Führung des FCB, sich nun für Salatic zu interessieren. Die Zusatz-Fragen sind aber: Will man Fabian Frei für die Aussen oder für das zentrale Mittelfeld einsetzen? Sonst hätte man bald allzuviele Spieler auf der Bank, und das schafft bekanntlich Unruhe in einer Mannschaft.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Aha.

    von Madeleine Grossmann am 4.09.2012 um 09:27Uhr

    Nun sollte man sich allerdings mal Gedanken machen, was das soll.
    In einer national verbreiteten Postille mit übergrossen Buchstaben wurde kommentiert, das sei eine Peinlichkeit für den FCB, oder so ähnlich.

    Leider muss ich dem zustimmen. (Werden diese Kommentare von irgendjemandem beim FCB gelesen? Von Herrn Heitz etwa? Herr Heitz, sind Sie hier?)

    Also: Vero Salatic ist nun wirklich kein Unbekannter auf Schweizer Fussballfeldern. Tatsächlich dachte ich mir schon vor Jahren mal, der würde evtl. irgendwann zum FCB passen. Nun soll sich der FCB aber für ihn interessieren, nachdem er (1). vor einem Jahr im Unfrieden in eine sogenannt "mindere" Liga, nämlich nach Zypern, wechselte, (2.) in Zypern offenbar nicht glücklich wurde und sich bereits wieder nach einem neuen Arbeitgeber umsah und somit (3.) vor ca. zweieinhalb Monaten bei GC einen Fünfjahresvertrag abschloss. Mit anderen Worten: Der Mann wäre während mindestens eines Jahres günstig zu haben gewesen. Und nun wird kolportiert, der FCB wolle ihn wenige Wochen später für sage und schreibe 4 Mio. Franken aus dem soeben abgeschlossenen Vertrag herauskaufen. Weil man jetzt eben erst, in den ersten acht Runden der neuen Saison, gemerkt hat, dass Salatic etwas kann?

    So etwas finde allerdings auch ich peinlich.

    Es geht weiter: Der FCB hat in einem Mannschaftsteil ein massives Überangebot an eigentlich fähigen Leuten. Im Zentrum alleine Diaz (meines Erachtens ein überragender Transfer, der allerdings noch Angewöhnungszeit benötigt), Cabral, Yapi, F. Frei.
    Hat man in der Clubführung nun festgestellt, dass sich aus den vier Spielern eben doch kein harmonierendes Duo bilden lässt? Hat man gemerkt, dass ein Spieler des Typs Huggel (gross, durchschlagskräftig) plötzlich nicht mehr auf der Lohnliste steht?

    Stimmt dieser Eindruck und geht es der Clubführung in diesem Moment, nach wenigen Wochen, nun tatsächlich darum, einen Planungsfehler zu beheben?
    Auch das könnte ich nicht nachvollziehen. Die letzten Spiele waren gewiss keine Offenbarung, aber noch in der ersten Stunde des Spiels gegen Cluj hat das zentrale Mittelfeld sehr gut gespielt; mir schien, da ist alles auf dem richtigen Weg.

    Tageswoche, Herren Raz und Kieslich: Bitte das demnächst ausleuchten - was nun hinter diesem missglückten Transferschuss mit der grossen Kanone (wir haben ja die Kohle, Du meine Güte ...) stecken soll.
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  2. Späte Einsicht

    von Karl LinderVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 4.09.2012 um 10:21Uhr

    Frau Madeleine Grossmann, Sie haben ja durchaus nicht unrecht. Der Weggang von Beni Huggel ist ein Aderlass, den man offenbar unterschätzt hat. Das defensive zentrale Mittelfeld scheint physisch zu wenig stark zu sein, und ist auch anfällig gegen Kontertore, wie man feststellen musste gegen Cluj. Mit Diaz hat man einen aussergewöhnlich guten Techniker, der das Zeugs hat für den letzten Pass in die Tiefe (wenn die Offensive denn Laufbereitschaft zeigt und die Laufwege stimmen..). Aber eigentlich hätten wir wir Cabral einen 'Abräumer' in der Position von Salatic, nur ist dieser technisch etwas limitiert. Das - so schätze ich - ist wohl die Erkenntnis der sportlichen Führung des FCB, sich nun für Salatic zu interessieren. Die Zusatz-Fragen sind aber: Will man Fabian Frei für die Aussen oder für das zentrale Mittelfeld einsetzen? Sonst hätte man bald allzuviele Spieler auf der Bank, und das schafft bekanntlich Unruhe in einer Mannschaft.
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Informationen zum Artikel

3.9.2012, 17:52 Uhr

GC meldet FCB-Interesse an Salatic

Text

Text:

  • 17.04.2014 um 00:37
    Ein ägyptischer Maikäfer und der Kaugummi-Mann - die Einzelkritik

    Mohamed Elneny kann also tatsächlich Tore schiessen, Giovanni Sio hat Knipserqualitäten und ein Valentin Stocker erlebt beim 4:2 des FC Basel über den FC Zürich in drei Minuten mehr als sein Vorgänger in über einer Stunde.

  • 16.04.2014 um 18:11
    4:2 gegen den FCZ – drei dicke Punkte für den FCB im Titelrennen

    Während Meisterschaftsrivale GC in eine kapitale 0:5-Heimniederlage gegen Thun läuft, gewinnt der FC Basel einen Klassiker mit Pfeffer gegen den FC Zürich mit 4:2 (1:0). Im Titelrennen liegt Basel damit vier Punkte voraus. Die FCB-Tore erzielen Sio (2), Stocker und Elneny; Captain Streller scheidet früh verletzt aus.

  • 16.04.2014 um 12:42
    «Jedes Imperium bricht einmal zusammen»

    Vor dem Klassiker FCB-FCZ, der nach 41 Jahren wieder im Cupfinal aufgelegt wird, sprechen die beiden Sportchefs über die Stellung ihrer Clubs, über die Möglichkeiten und Grenzen im Schweizer Fussball. Marco Bernet vom FC Zürich setzt am Ostermontag auf eine Cup-Tradition, Georg Heitz vom FC Basel sagt, vor die Wahl gestellt, zöge er die Meisterschaft dem Cupsieg vor.

  • 16.04.2014 um 16:28
    Gekaufte Facebook-Likes?
    Zum Artikel: Zürich, Kairo, Bagdad: Wo auf der Welt eine Million FCB-Fans leben

    @nowhere: Ja, man kann sich Facebook-Likes kaufen. Bloss frage ich mich in diesem Fall: Was kann sich der FC Basel von seinen Likes in Ägypten kaufen? Nichts. Im Gegenteil, der FCB hat sich sogar überlegt, wie er die arabischen Posts auf seiner Seite...

  • 02.04.2014 um 08:20
    Neues Foto?
    Zum Artikel: Heute schon den Körper ertüchtigt?

    Seit wann hat denn der werte Herr Kieslich ein neues Autorenfoto? Seit er im Morgentau diese Übungen nachturnt?

  • 26.03.2014 um 18:26
    @Herr Gass
    Zum Artikel: Die Uefa ist knallhart: Ein Geisterspiel für den FC Basel – kein Rekurs

    Den Glauben an das Gute verlieren, Herr Gass? Das würden wir nie machen. Finden wir Zuschauer, die Dinge aufs Feld werfen gut? Nein, finden wir nicht? Kann das Hooligan-Konkordat solche Dinge verhindern? Nein, finden wir auch nicht. Worum es uns in d...

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