LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Karte
Alles zur Saison 2014/15 des FCB

Fussball, FC Basel 

3.9.2012, 17:52 Uhr

GC meldet FCB-Interesse an Salatic

3.9.2012, 17:52 Uhr

Die Grasshoppers vermelden, der FC Basel sei an Mittelfeldspieler Veroljub Salatic interessiert. GC hat nein gesagt – und verbreitet diese Neuigkeit gleich selbst. Von

Reuters/RUBEN SPRICH: Wird kein Basler. Der Grasshopper Veroljub Salatic (l.), hier im Zweikampf mit dem Lausanner Jocelyn Roux.

Wird kein Basler. Der Grasshopper Veroljub Salatic (l.), hier im Zweikampf mit dem Lausanner Jocelyn Roux. (Bild: Reuters/RUBEN SPRICH)

Seit Adrian Fetscherin für die Kommunikation des Grasshopper Club Zürich verantwortlich ist, gehen die Hoppers neue Wege. Zunächst, weil das Einnehmen des Pausengetränks bei Heimspielen live über die Stadionscreens geht (ohne Ton). Nun hat GC auch eine neue Form der Kommunikation für nicht zustande gekommene Transfers gewählt. «FCB-Interesse an Salatic – GC sagt Nein», lautet der Titel einer Nachricht auf der Website des Vereins.

Das ist doppelt interessant. Erstens, weil die Meldung darauf hindeutet, dass der FC Basel gewisse physische Defizite im zentralen Mittelfeld festgestellt haben dürfte. Und zweitens, weil sich die Frage stellt, warum GC einen Nicht-Transfer derart offensiv kommuniziert. Da kann es eigentlich nur darum gehen, den eigenen Fans zu zeigen, wie standhaft der Club sein kann.

Nicht, dass das Vereine nicht auch schon gemacht hätten – sie sorgten einfach dafür, dass die entsprechenden Informationen auf anderen Wegen zu den Journalisten gelangten. Die neue Informationspolitik bei GC kann in dieser Hinsicht also als schlicht transparent gelobt werden. Oder sie wird so wahrgenommen, als klopfe sich der Verein öffentlich auf die Schultern. Was als Fakt übrig bleibt: Veroljub Salatic kommt nicht zum FC Basel.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

FC Basel, Fussball, GC

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Oder spended Sie
einen eimaligen
Betrag

Reaktionen

  1. Madeleine Grossmann

    am 4.09.2012, 09:27

    Nun sollte man sich allerdings mal Gedanken machen, was das soll.
    In einer national verbreiteten Postille mit übergrossen Buchstaben wurde kommentiert, das sei eine Peinlichkeit für den FCB, oder so ähnlich.

    Leider muss ich dem zustimmen. (Werden diese Kommentare von irgendjemandem beim FCB gelesen? Von Herrn Heitz etwa? Herr Heitz, sind Sie hier?)

    Also: Vero Salatic ist nun wirklich kein Unbekannter auf Schweizer Fussballfeldern. Tatsächlich dachte ich mir schon vor Jahren mal, der würde... ... mehrNun sollte man sich allerdings mal Gedanken machen, was das soll.
    In einer national verbreiteten Postille mit übergrossen Buchstaben wurde kommentiert, das sei eine Peinlichkeit für den FCB, oder so ähnlich.

    Leider muss ich dem zustimmen. (Werden diese Kommentare von irgendjemandem beim FCB gelesen? Von Herrn Heitz etwa? Herr Heitz, sind Sie hier?)

    Also: Vero Salatic ist nun wirklich kein Unbekannter auf Schweizer Fussballfeldern. Tatsächlich dachte ich mir schon vor Jahren mal, der würde evtl. irgendwann zum FCB passen. Nun soll sich der FCB aber für ihn interessieren, nachdem er (1). vor einem Jahr im Unfrieden in eine sogenannt "mindere" Liga, nämlich nach Zypern, wechselte, (2.) in Zypern offenbar nicht glücklich wurde und sich bereits wieder nach einem neuen Arbeitgeber umsah und somit (3.) vor ca. zweieinhalb Monaten bei GC einen Fünfjahresvertrag abschloss. Mit anderen Worten: Der Mann wäre während mindestens eines Jahres günstig zu haben gewesen. Und nun wird kolportiert, der FCB wolle ihn wenige Wochen später für sage und schreibe 4 Mio. Franken aus dem soeben abgeschlossenen Vertrag herauskaufen. Weil man jetzt eben erst, in den ersten acht Runden der neuen Saison, gemerkt hat, dass Salatic etwas kann?

    So etwas finde allerdings auch ich peinlich.

    Es geht weiter: Der FCB hat in einem Mannschaftsteil ein massives Überangebot an eigentlich fähigen Leuten. Im Zentrum alleine Diaz (meines Erachtens ein überragender Transfer, der allerdings noch Angewöhnungszeit benötigt), Cabral, Yapi, F. Frei.
    Hat man in der Clubführung nun festgestellt, dass sich aus den vier Spielern eben doch kein harmonierendes Duo bilden lässt? Hat man gemerkt, dass ein Spieler des Typs Huggel (gross, durchschlagskräftig) plötzlich nicht mehr auf der Lohnliste steht?

    Stimmt dieser Eindruck und geht es der Clubführung in diesem Moment, nach wenigen Wochen, nun tatsächlich darum, einen Planungsfehler zu beheben?
    Auch das könnte ich nicht nachvollziehen. Die letzten Spiele waren gewiss keine Offenbarung, aber noch in der ersten Stunde des Spiels gegen Cluj hat das zentrale Mittelfeld sehr gut gespielt; mir schien, da ist alles auf dem richtigen Weg.

    Tageswoche, Herren Raz und Kieslich: Bitte das demnächst ausleuchten - was nun hinter diesem missglückten Transferschuss mit der grossen Kanone (wir haben ja die Kohle, Du meine Güte ...) stecken soll.

  2. Verifiziert

    Karl Linder

    am 4.09.2012, 10:21

    Frau Madeleine Grossmann, Sie haben ja durchaus nicht unrecht. Der Weggang von Beni Huggel ist ein Aderlass, den man offenbar unterschätzt hat. Das defensive zentrale Mittelfeld scheint physisch zu wenig stark zu sein, und ist auch anfällig gegen Kontertore, wie man feststellen musste gegen Cluj. Mit Diaz hat man einen aussergewöhnlich guten Techniker, der das Zeugs hat für den letzten Pass in die Tiefe (wenn die Offensive denn Laufbereitschaft zeigt und die Laufwege stimmen..). Aber... ... mehrFrau Madeleine Grossmann, Sie haben ja durchaus nicht unrecht. Der Weggang von Beni Huggel ist ein Aderlass, den man offenbar unterschätzt hat. Das defensive zentrale Mittelfeld scheint physisch zu wenig stark zu sein, und ist auch anfällig gegen Kontertore, wie man feststellen musste gegen Cluj. Mit Diaz hat man einen aussergewöhnlich guten Techniker, der das Zeugs hat für den letzten Pass in die Tiefe (wenn die Offensive denn Laufbereitschaft zeigt und die Laufwege stimmen..). Aber eigentlich hätten wir wir Cabral einen 'Abräumer' in der Position von Salatic, nur ist dieser technisch etwas limitiert. Das - so schätze ich - ist wohl die Erkenntnis der sportlichen Führung des FCB, sich nun für Salatic zu interessieren. Die Zusatz-Fragen sind aber: Will man Fabian Frei für die Aussen oder für das zentrale Mittelfeld einsetzen? Sonst hätte man bald allzuviele Spieler auf der Bank, und das schafft bekanntlich Unruhe in einer Mannschaft.

  1. Madeleine Grossmann

    am 4.09.2012, 09:27

    Nun sollte man sich allerdings mal Gedanken machen, was das soll.
    In einer national verbreiteten Postille mit übergrossen Buchstaben wurde kommentiert, das sei eine Peinlichkeit für den FCB, oder so ähnlich.

    Leider muss ich dem zustimmen. (Werden diese Kommentare von irgendjemandem beim FCB gelesen? Von Herrn Heitz etwa? Herr Heitz, sind Sie hier?)

    Also: Vero Salatic ist nun wirklich kein Unbekannter auf Schweizer Fussballfeldern. Tatsächlich dachte ich mir schon vor Jahren mal, der würde... mehrNun sollte man sich allerdings mal Gedanken machen, was das soll.
    In einer national verbreiteten Postille mit übergrossen Buchstaben wurde kommentiert, das sei eine Peinlichkeit für den FCB, oder so ähnlich.

    Leider muss ich dem zustimmen. (Werden diese Kommentare von irgendjemandem beim FCB gelesen? Von Herrn Heitz etwa? Herr Heitz, sind Sie hier?)

    Also: Vero Salatic ist nun wirklich kein Unbekannter auf Schweizer Fussballfeldern. Tatsächlich dachte ich mir schon vor Jahren mal, der würde evtl. irgendwann zum FCB passen. Nun soll sich der FCB aber für ihn interessieren, nachdem er (1). vor einem Jahr im Unfrieden in eine sogenannt "mindere" Liga, nämlich nach Zypern, wechselte, (2.) in Zypern offenbar nicht glücklich wurde und sich bereits wieder nach einem neuen Arbeitgeber umsah und somit (3.) vor ca. zweieinhalb Monaten bei GC einen Fünfjahresvertrag abschloss. Mit anderen Worten: Der Mann wäre während mindestens eines Jahres günstig zu haben gewesen. Und nun wird kolportiert, der FCB wolle ihn wenige Wochen später für sage und schreibe 4 Mio. Franken aus dem soeben abgeschlossenen Vertrag herauskaufen. Weil man jetzt eben erst, in den ersten acht Runden der neuen Saison, gemerkt hat, dass Salatic etwas kann?

    So etwas finde allerdings auch ich peinlich.

    Es geht weiter: Der FCB hat in einem Mannschaftsteil ein massives Überangebot an eigentlich fähigen Leuten. Im Zentrum alleine Diaz (meines Erachtens ein überragender Transfer, der allerdings noch Angewöhnungszeit benötigt), Cabral, Yapi, F. Frei.
    Hat man in der Clubführung nun festgestellt, dass sich aus den vier Spielern eben doch kein harmonierendes Duo bilden lässt? Hat man gemerkt, dass ein Spieler des Typs Huggel (gross, durchschlagskräftig) plötzlich nicht mehr auf der Lohnliste steht?

    Stimmt dieser Eindruck und geht es der Clubführung in diesem Moment, nach wenigen Wochen, nun tatsächlich darum, einen Planungsfehler zu beheben?
    Auch das könnte ich nicht nachvollziehen. Die letzten Spiele waren gewiss keine Offenbarung, aber noch in der ersten Stunde des Spiels gegen Cluj hat das zentrale Mittelfeld sehr gut gespielt; mir schien, da ist alles auf dem richtigen Weg.

    Tageswoche, Herren Raz und Kieslich: Bitte das demnächst ausleuchten - was nun hinter diesem missglückten Transferschuss mit der grossen Kanone (wir haben ja die Kohle, Du meine Güte ...) stecken soll.

  2. Verifiziert

    Karl Linder

    am 4.09.2012, 10:21

    Frau Madeleine Grossmann, Sie haben ja durchaus nicht unrecht. Der Weggang von Beni Huggel ist ein Aderlass, den man offenbar unterschätzt hat. Das defensive zentrale Mittelfeld scheint physisch zu wenig stark zu sein, und ist auch anfällig gegen Kontertore, wie man feststellen musste gegen Cluj. Mit Diaz hat man einen aussergewöhnlich guten Techniker, der das Zeugs hat für den letzten Pass in die Tiefe (wenn die Offensive denn Laufbereitschaft zeigt und die Laufwege stimmen..). Aber... mehrFrau Madeleine Grossmann, Sie haben ja durchaus nicht unrecht. Der Weggang von Beni Huggel ist ein Aderlass, den man offenbar unterschätzt hat. Das defensive zentrale Mittelfeld scheint physisch zu wenig stark zu sein, und ist auch anfällig gegen Kontertore, wie man feststellen musste gegen Cluj. Mit Diaz hat man einen aussergewöhnlich guten Techniker, der das Zeugs hat für den letzten Pass in die Tiefe (wenn die Offensive denn Laufbereitschaft zeigt und die Laufwege stimmen..). Aber eigentlich hätten wir wir Cabral einen 'Abräumer' in der Position von Salatic, nur ist dieser technisch etwas limitiert. Das - so schätze ich - ist wohl die Erkenntnis der sportlichen Führung des FCB, sich nun für Salatic zu interessieren. Die Zusatz-Fragen sind aber: Will man Fabian Frei für die Aussen oder für das zentrale Mittelfeld einsetzen? Sonst hätte man bald allzuviele Spieler auf der Bank, und das schafft bekanntlich Unruhe in einer Mannschaft.

Informationen zum Artikel

3.9.2012, 17:52 Uhr

GC meldet FCB-Interesse an Salatic

Text

Text:

  • 13.12.2014 um 12:51
    Die Einzelkritiken zur ersten Saisonhälfte des FCB

    Die TagesWoche hat ihnen summa summarum die höchsten Bewertungen gegeben – und auch sonst haben sich Tomas Vaclik, der als Goalie ein schweres Erbe antrat, und Breel Embolo ins Rampenlicht beim FC Basel gespielt. Ein Zwischenfazit, das auch noch für ein paar andere der total 25 eingesetzten Spieler gilt.

  • 09.12.2014 um 16:12
    So erfolgreich ist der FC Basel, wenn er in der Champions League auf Reisen geht

    Wenn der FC Basel beim FC Liverpool um den Einzug in die Achtelfinals der Champions League spielt, tritt er zum 46. Mal in Meistercup oder Champions League zu einer Auswärtspartie an. Die Basler Bilanz auf Reisen in der Meisterklasse kann noch etwas poliert werden.

  • 09.12.2014 um 16:00
    Das Zittern hat sich gelohnt – der FCB zieht in die Achtelfinals ein

    Der FC Basel übersteht eine furiose Endphase an der Anfield Road gegen den FC Liverpool und qualifiziert sich mit einem 1:1 für den Achtelfinal der Champions League. Fabian Frei erzielt vor der Pause mit einem herrlichen Schuss das 1:0, Steven Gerrard gleicht in der 81. Minute per Freistoss aus in einer weiteren geschichtsträchtigen Nacht für den FCB im Europacup.

  • 18.12.2014 um 11:45
    Zum Artikel: Neu im Verwaltungsrat der TagesWoche: Oscar Olano und Pascal Mangold

    Hmmmm. "... Magnolia, die mit ihrem Content Management System Magnolia CMS eine stetig wachsende Zahl von Kunden, darunter bedeutende Medienhäuser auf der ganzen Welt, bedient ..." The CMS, they are a-changing'?

  • 12.12.2014 um 19:20
    Zum Artikel: Gerüchteküche um Blocher und die NZZ

    Meine bescheidene Meinung: 1. Die NZZ muss digital vorwärts machen. 2. Markus Somm fand zu meiner Zeit bei der BaZ das Internet doof. 3. Unter diesen Umständen wäre er als NZZ-Chefredaktor entweder eine Fehlbesetzung oder er müsste den berühmten u...

  • 11.12.2014 um 16:04
    Zum Artikel: Geschrieben ist geschrieben: «Reichlich orientalische Schiedsrichterleistung»

    Lieber Grummel, zwei kleine Korrekturen: Herr Stöcklin war meines Wissens nie bei der BaZ. Und von einer solchen Wette habe ich nie gehört. Ein BZ-Journalist hat allerdings mal in dieser Grössenordnung gegen den damaligen FCB-Präsidenten Jäggi gewettet...

Aktuell

Daniela Gschweng: Diese gemütliche Leseecke wird sich vielleicht bald im Gundeldinger Casino befinden. Die Stadtteilbibliothek Gundeldingen zieht im nächsten Jahr um.

Aus den Quartieren 

Gundeli-Bibliothek zieht um

Die Stadtteilbibliothek Gundeldingen verlässt 2015 ihren Standort im Gundeldinger Feld. Ab Mitte August wird sie im ersten Stock des Gundeldinger Casinos zu finden sein.Von Daniela Gschweng Weiterlesen

Hans-Jörg Walter: Auf der Flughafenlinie setzen die BVB mit acht neuen Bussen auf Taktverdichtung.
2

Öffentlicher Verkehr 

Acht neue Busse für die Flughafenlinie

Die BVB geben zu den 46 bereits bestellten neuen Diesel-Gelenkbussen neun weitere in Auftrag. Acht davon sind für die Flughafenlinie vorgesehen. Dort wird eine Angebotsverbesserung nicht mit längeren Bussen, dafür aber mit einer Taktverdichtung angestrebt. Von sda. Weiterlesen2 Kommentare