LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Karte
Alles zur Saison 2014/15 des FCB

Fussball, Super League 

2.9.2012, 14:41 Uhr

Erbärmliche Nullnummer zwischen FCB und FCZ

2.9.2012, 14:41 Uhr (aktualisiert: 18:46)

Nach drei Niederlagen en suite und dem Ausscheiden in der Champions-League-Qualifikation spielt der FC Basel gegen den FC Zürich 0:0. Es war eine Partie ohne jeden Unterhaltungswert. Von und

Ein Spielbericht über den Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich schreibt sich im Normalfall von alleine. Und so könnte es auch in diesem Fall sein. Der Artikel wäre einfach ziemlich kurz: Das Spiel FCB–FCZ hat stattgefunden – Punkt.

Aber das wäre etwas billig. Also darum die längere Variante: Der FCB und der FCZ trennten sich 0:0, weil auf der einen Seite ein Team spielte, dass nach drei Niederlagen in Serie ohne jedes Selbstvertrauen auftrat (FCB). Und weil auf der anderen Seite eine Mannschaft stand, die nicht die geringste Lust verspürte, an einem Spiel teilzunehmen (FCZ).

Fast schon Punk

Mit ihrer konsequenten Verweigerungshaltung war es schon fast Punk, was die Zürcher da auf den Rasen des Joggeli legten. Fünf, sechs Verteidiger standen im Spiel gegen den Ball am FCZ-Strafraum, gleich davor die restlichen Feldspieler mit Ausnahme eines einsamen Stürmers. Der hiess zunächst Mario Gavranovic und danach Amine Chermiti. Aber die beiden hätten auch genau so gut zuhause bleiben können, so  überhaupt gar nicht waren sie ins Spiel eingebunden.

Gegen vorne kannte der FCZ zwei Varianten: Erstens das Zuspiel auf Davide Chiumiento, worauf meist sofort der Ballverlust folgte. Und zweitens den langen Ball auf den bedauernswerten Gavranovic, der zweimal in die Nähe des Balles kam, dabei allerdings beide Male Offside stand und sich bei der zweiten Gelegenheit erst noch am Oberschenkel verletzte.

Da Costa durfte wenigstens einmal fliegen

An Torchancen gab es auf Seiten des FCB einen Schuss von Fabian Frei über das Tor vor der Pause und einen von Marco Streller nach 66 Minuten. Dank letzterem durfte FCZ-Goalie Davide Da Costa wenigstens einmal durch die Luft segeln. Schön für ihn, er wäre sich sonst wohl ebenso fehl am Platz vorgekommen wie Yann Sommer auf der Gegenseite.

Der Basler Goalie nämlich durfte nicht einen einzigen Schuss abwehren. Die beste Zürcher Gelegenheit nach einem Ballverlust Gaston Sauros vergab Stefan Glarner, als er den Ball aus rund 18 Metern über das Gehäuse setzte.

Ansonsten galt hüben wie drüben: Nur bloss kein Gegentor einfangen, nur ja nicht zu viel Risiko eingehen. Wobei die Basler wenigstens etwas mit dem Ball anzufangen versuchten. Nur, dass sich kaum jemand getraute, einen Pass nach vorne zu spielen. Das Zuspiel hätte ja zum Fehlpass werden können. Die Kontertore, die ihnen Cluj eingeschenkt hat, müssen den Baslern schwer in die Knochen gefahren sein.

Die Teams werden das Spiel als Schritt nach vorne deuten

Für den FCZ ist dieses 0:0 die dritte Partie ohne Niederlage en suite, erstmals in dieser Saison blieben die Zürcher ausserdem auswärts ohne Gegentor. Für den FCB endet mit der Nullnummer eine Serie von drei Niederlagen hintereinander, die das Basler Selbstverständnis offenbar in den Grundfesten erschüttert hat.

Beide Teams werden die erbärmliche Partie also als Schritt vorwärts deuten. Dass es gemeinhin «Fussball spielen» heisst, liess sie da kalt. Sie haben einen Nachmittag lang Fussball gearbeitet, um Luft zu bekommen für kommende Aufgaben.

Super League, 8. Runde
FC Basel–FC Zürich 0:0
St.-Jakob-Park. – 30’423 Zuschauer. – SR Damien Carrel.

Tore: Fehlanzeige.
Verwarnungen: 28. Benito (Unsportlichkeit, Schwalbe).

FCB: Sommer; Steinhöfer, Sauro, Dragovic, Park; F. Frei, Diaz (46. Zoua), Cabral, Stocker; A. Frei, Streller. – Ersatz: Vailati (T), Voser, Schär, D. Degen, Andrist, Kovac.
FCZ: Da Costa; Djimsiti, Teixeira, Beda, Benito; Glarner, Kukeli, Buff (20. Kukuruzovic), Chiumiento; Drmic (92. P. Koch), Gavranovic (56. Chermiti). – Ersatz: Guatelli (T), P. Koch, R. Koch, Brunner, Frimpong.

Bemerkungen: Basel ohne Yapi, Salah, Jevtic, Vuleta (verletzt), P. Degen (Aufbau). – F. Frei in der zweiten Halbzeit im zentralen Mittelfeld, Zoua auf dem rechten Flügel.

Live-Tweets zum Spiel bei twitter.com

 

 
Der Torverteiler - präsentiert von weltfussball.de
Alles über Fußball oder direkt zur Super League (CH)

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Sport, FC Basel, Fussball, FC Zürich, rotblaulive

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Auf verschlungenem Pfad der Besserung Weiterlesen

FCB-FCZ – die Einzelkritik Weiterlesen

Vogel wird vom Bastler zum Statiker Weiterlesen

FCB: An die Hausaufgaben Weiterlesen

Oder spenden Sie
einen einmaligen
Betrag

Reaktionen

  1. thierry f moosbrugger

    am 2.09.2012, 19:37

    vielleicht liegt ja ein übersetzungsfehler vor. vielleicht haben die übersetzen den fcb-zentralmittelfeldspielern diaz und cabral folgendes übermittelt: "eine verteidigung hebelt man beim fcb am besten so aus: NIE direkt spielen! NIE schnell spielen! IMMER den ball erst annehmen, drei schritte, weiterspielen. NIE ganz nach aussen spielen. NIE in den lauf spielen, IMMER in die füsse, und überhaupt NIE vorwärts." - so könnte es sein. macht es zumindest zurzeit den anschein.
    marco streller... ... mehrvielleicht liegt ja ein übersetzungsfehler vor. vielleicht haben die übersetzen den fcb-zentralmittelfeldspielern diaz und cabral folgendes übermittelt: "eine verteidigung hebelt man beim fcb am besten so aus: NIE direkt spielen! NIE schnell spielen! IMMER den ball erst annehmen, drei schritte, weiterspielen. NIE ganz nach aussen spielen. NIE in den lauf spielen, IMMER in die füsse, und überhaupt NIE vorwärts." - so könnte es sein. macht es zumindest zurzeit den anschein.
    marco streller lässt sich immer wieder ins mittelfeld zurückfallen, damit seine füsse wenigstens mal den ball fühlen.
    alex frei ist mehrmals hinterster mann, um wenigstens mal angespielt zu werden und von hinten her bälle schnell verteilt - nur fehlt er dann natürlich vorne. er ist auch der einzige, der mit seiner körpersprache zeigt, dass fussball mit leidenschaft und wille zu tun hat. bei fast allen anderen drücken gepflegte langeweile aus, so im stil "ach ja, iiiiiiiiiiiiiiiiiirgendwann fällt der ball dann schon irgendwie ins tor..."
    vielleicht dann, wenn der gegner von der spielweise des fcb eingeschlafen ist? dann könnte der fcb mit 35 kurzpässen ganz leise und ohne körperkontakt den ball ins generische tor pusten. ...fast scheint die taktik so auszusehen.
    denn das war wohl das emotionsloseste derby seit jahren, gegen ein massiv biederes zürich. es scheint den baslern egal, sie spielen einfach ihren stiefel runter. satt? vielleicht halt eben schon.
    denn so war es auch gegen thun (wo man nicht merkte, dass basel einen mann mehr auf dem spielfeld hätte), gegen st. gallen, gegen cluj sowieso.
    die rumänen zeigten, wo der unterschied liegt: an der leidenschaft, am siegeswillen. dem fcb scheint es zu reichen, den ball vor dem eigenen tor und an der mittellinie zu besitzen.
    torchancen erspielen? unwichtig. spiel ohne ball? was ist das? laufwege am flügel links und rechts? zoua/frei und steinhöfer standen sich immer wieder im weg, statt einander zu lancieren. immerhin war fabian frei dann in der zentrale der beste "Zehner" dieser saison.

    die explosivität eines shaqiri und die kraftvolle nach vorne gerichtete präsenz eines beni huggels können nicht einfach ersetzt werden. deshalb ist eine übergangssaison ohne titel oder champions league kein unglück.
    aber diese leidenschaftslosigkeit, die ärgert.
    die muttenzerkurve muss den spielern vielleicht mal ein textblatt verteilen, damit sie verstehen, was gewünscht wird: alli alles gäh!

  2. boppstar

    am 2.09.2012, 19:49

    Wenn das Spiel ein erbärmliches gewesen sein sollte, was war dann die Zuschauerleistung? Unterirdisch! Wer seine eigene Mannschaft und/oder den Ballführenden so auspfeift, hilft weder der Mannschaft weiter noch wird das Spiel dadurch besser.

  1. Stanislav Stanislavski

    am 2.09.2012, 19:31

    Das war heute wie damals im Turnen in der Schule, nur Tore im Strafraum zählen. Dumm nur, dass man nie dort war. Zum Glück ist jetzt erst mal ein paar Wochen Pause.

  2. thierry f moosbrugger

    am 2.09.2012, 19:37

    vielleicht liegt ja ein übersetzungsfehler vor. vielleicht haben die übersetzen den fcb-zentralmittelfeldspielern diaz und cabral folgendes übermittelt: "eine verteidigung hebelt man beim fcb am besten so aus: NIE direkt spielen! NIE schnell spielen! IMMER den ball erst annehmen, drei schritte, weiterspielen. NIE ganz nach aussen spielen. NIE in den lauf spielen, IMMER in die füsse, und überhaupt NIE vorwärts." - so könnte es sein. macht es zumindest zurzeit den anschein.
    marco streller... mehrvielleicht liegt ja ein übersetzungsfehler vor. vielleicht haben die übersetzen den fcb-zentralmittelfeldspielern diaz und cabral folgendes übermittelt: "eine verteidigung hebelt man beim fcb am besten so aus: NIE direkt spielen! NIE schnell spielen! IMMER den ball erst annehmen, drei schritte, weiterspielen. NIE ganz nach aussen spielen. NIE in den lauf spielen, IMMER in die füsse, und überhaupt NIE vorwärts." - so könnte es sein. macht es zumindest zurzeit den anschein.
    marco streller lässt sich immer wieder ins mittelfeld zurückfallen, damit seine füsse wenigstens mal den ball fühlen.
    alex frei ist mehrmals hinterster mann, um wenigstens mal angespielt zu werden und von hinten her bälle schnell verteilt - nur fehlt er dann natürlich vorne. er ist auch der einzige, der mit seiner körpersprache zeigt, dass fussball mit leidenschaft und wille zu tun hat. bei fast allen anderen drücken gepflegte langeweile aus, so im stil "ach ja, iiiiiiiiiiiiiiiiiirgendwann fällt der ball dann schon irgendwie ins tor..."
    vielleicht dann, wenn der gegner von der spielweise des fcb eingeschlafen ist? dann könnte der fcb mit 35 kurzpässen ganz leise und ohne körperkontakt den ball ins generische tor pusten. ...fast scheint die taktik so auszusehen.
    denn das war wohl das emotionsloseste derby seit jahren, gegen ein massiv biederes zürich. es scheint den baslern egal, sie spielen einfach ihren stiefel runter. satt? vielleicht halt eben schon.
    denn so war es auch gegen thun (wo man nicht merkte, dass basel einen mann mehr auf dem spielfeld hätte), gegen st. gallen, gegen cluj sowieso.
    die rumänen zeigten, wo der unterschied liegt: an der leidenschaft, am siegeswillen. dem fcb scheint es zu reichen, den ball vor dem eigenen tor und an der mittellinie zu besitzen.
    torchancen erspielen? unwichtig. spiel ohne ball? was ist das? laufwege am flügel links und rechts? zoua/frei und steinhöfer standen sich immer wieder im weg, statt einander zu lancieren. immerhin war fabian frei dann in der zentrale der beste "Zehner" dieser saison.

    die explosivität eines shaqiri und die kraftvolle nach vorne gerichtete präsenz eines beni huggels können nicht einfach ersetzt werden. deshalb ist eine übergangssaison ohne titel oder champions league kein unglück.
    aber diese leidenschaftslosigkeit, die ärgert.
    die muttenzerkurve muss den spielern vielleicht mal ein textblatt verteilen, damit sie verstehen, was gewünscht wird: alli alles gäh!

  3. boppstar

    am 2.09.2012, 19:49

    Wenn das Spiel ein erbärmliches gewesen sein sollte, was war dann die Zuschauerleistung? Unterirdisch! Wer seine eigene Mannschaft und/oder den Ballführenden so auspfeift, hilft weder der Mannschaft weiter noch wird das Spiel dadurch besser.

Informationen zum Artikel

2.9.2012, 14:41 Uhr

Erbärmliche Nullnummer zwischen FCB und FCZ

Text

Text:

  • 27.05.2015 um 16:01
    Nur einer muss sich keine Sorgen machen: der Blatter Sepp

    Polizei-Razzia, Festnahmen von hohen Funktionären und grossem Getöse darum zum Trotz: Joseph Blatter darf sich seiner eigenen Sache sicher sein und wird am Freitag erneut zum Präsidenten des Weltfussballverbandes Fifa gewählt werden.

  • 26.05.2015 um 05:00
    In die Freiburger Trauer mischt sich trotzige Zuversicht

    Der SC Freiburg versucht den bittersten Abstieg der Vereinsgeschichte zu verarbeiten. Trainer Christian Streich wird bleiben und den nächsten Umbruch gestalten müssen. Denn viele Stammspieler werden gehen.

  • 21.05.2015 um 17:23
    Marco Streller und seine Karriere: «Es hat sich gelohnt»

    Mit dem FCB hat Marco Streller Titel um Titel geholt, in der Nationalmannschaft spielte er bloss 37 Mal. In Basel ist der bald 34-Jährige eine Identifikationsfigur, in anderen Stadien wurde er ausgepfiffen. Ein Gespräch zum Karrierenende über prägende Trainer, hohe Löhne und die Veränderungen im Fussball-Business.

  • 13.05.2015 um 16:38
    Zum Artikel: FCB-YB: Viele freie Plätze hat es nicht mehr Joggeli

    Na, Saint Louis, faul muss ja nicht gleich etwas sein. Aber: Wir haben uns jüngst auch gewundert über Zuschauer- und Vorverkaufszahlen, die nicht zusammengepasst haben. Wir recherchieren.

  • 11.05.2015 um 18:04
    Zum Artikel: Basler Fans in Zürich: Ganz schön sachlich

    Danke, Mike Anderhalden, für diesen Hinweis. Wir haben den von Ihnen empfohlenen Beitrag und einen weiteren zum Thema von «zentralplus» in unserem Artikel verlinkt (siehe Box). Gruss zurück an den See

  • 11.05.2015 um 17:33
    Zum Artikel: Basler Fans in Zürich: Ganz schön sachlich

    Oh, oh, 1. Wenn das meine Französisch-LehrerInnen (bei denen es quasi nie für eine genügende Note gereicht hat) spitzkriegen... 2. Ich habe das dem Kollegen Beck reinredigiert (seinen Französischkenntnisse muss ich überprüfen, sobald er wieder in der ...

Text

Text:

  • 15.05.2015 um 19:56
    Die Alp Flix ist fix zu besteigen und wunderschön zu erwandern

    Unser ehemaliger Kollege hat die Jugenderinnerung an die haarige Köchin überwunden und eine alpine Moorlandschaft entdeckt. Nur eines hat sich nicht geändert: Bei beidem stockte ihm der Atem.

  • 16.04.2015 um 13:57
    Warum der FC Basel mit Spannung Europa League guckt

    Der Schweizer Meister 2015 könnte in der kommenden Saison direkt für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert sein. Doch das hängt auch davon ab, wer im Mai die Champions und wer die Europa League gewinnt. Am Donnerstagabend finden die Hinspiele der Viertelfinals in der Europa League statt.

  • 23.03.2015 um 16:31
    Xherdan Shaqiri über das Karriereende in Basel, Mamas Küche und Pyro in der Kurve

    Zwischen einer Niederlage mit Inter Mailand und dem Zusammenzug des Schweizer Nationalteams schaut Xherdan Shaqiri kurz in der Heimat vorbei, um an der «Baselworld» seinen Verpflichtungen als Werbeträger nachzukommen. Dabei springen für uns nach ein paar Umwegen immerhin neun Minuten und dreissig Sekunden Interview heraus.

Aktuell

VINCENT KESSLER: Roger Federer of Switzerland reacts during the men's singles match against Marcel Granollers of Spain at the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium in Paris, France, May 27, 2015. REUTERS/Vincent Kessler

Tennis, French Open 

Federer: «Das macht mich wahnsinnig hier»

Die Fans von Roger Federer werden sich heute die Ohren geputzt haben: Der Tennis-Star liess seiner Enttäuschung freien Lauf – immerhin half es beim Sieg. Stan Wawrinka fluchte nicht, gewann aber trotzdem.Von Jörg Allmeroth. Weiterlesen