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Fussball, Super League 

2.9.2012, 14:41 Uhr

Erbärmliche Nullnummer zwischen FCB und FCZ

2.9.2012, 14:41 Uhr (aktualisiert: 18:46)

Nach drei Niederlagen en suite und dem Ausscheiden in der Champions-League-Qualifikation spielt der FC Basel gegen den FC Zürich 0:0. Es war eine Partie ohne jeden Unterhaltungswert. Von und

Ein Spielbericht über den Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich schreibt sich im Normalfall von alleine. Und so könnte es auch in diesem Fall sein. Der Artikel wäre einfach ziemlich kurz: Das Spiel FCB–FCZ hat stattgefunden – Punkt.

Aber das wäre etwas billig. Also darum die längere Variante: Der FCB und der FCZ trennten sich 0:0, weil auf der einen Seite ein Team spielte, dass nach drei Niederlagen in Serie ohne jedes Selbstvertrauen auftrat (FCB). Und weil auf der anderen Seite eine Mannschaft stand, die nicht die geringste Lust verspürte, an einem Spiel teilzunehmen (FCZ).

Fast schon Punk

Mit ihrer konsequenten Verweigerungshaltung war es schon fast Punk, was die Zürcher da auf den Rasen des Joggeli legten. Fünf, sechs Verteidiger standen im Spiel gegen den Ball am FCZ-Strafraum, gleich davor die restlichen Feldspieler mit Ausnahme eines einsamen Stürmers. Der hiess zunächst Mario Gavranovic und danach Amine Chermiti. Aber die beiden hätten auch genau so gut zuhause bleiben können, so  überhaupt gar nicht waren sie ins Spiel eingebunden.

Gegen vorne kannte der FCZ zwei Varianten: Erstens das Zuspiel auf Davide Chiumiento, worauf meist sofort der Ballverlust folgte. Und zweitens den langen Ball auf den bedauernswerten Gavranovic, der zweimal in die Nähe des Balles kam, dabei allerdings beide Male Offside stand und sich bei der zweiten Gelegenheit erst noch am Oberschenkel verletzte.

Da Costa durfte wenigstens einmal fliegen

An Torchancen gab es auf Seiten des FCB einen Schuss von Fabian Frei über das Tor vor der Pause und einen von Marco Streller nach 66 Minuten. Dank letzterem durfte FCZ-Goalie Davide Da Costa wenigstens einmal durch die Luft segeln. Schön für ihn, er wäre sich sonst wohl ebenso fehl am Platz vorgekommen wie Yann Sommer auf der Gegenseite.

Der Basler Goalie nämlich durfte nicht einen einzigen Schuss abwehren. Die beste Zürcher Gelegenheit nach einem Ballverlust Gaston Sauros vergab Stefan Glarner, als er den Ball aus rund 18 Metern über das Gehäuse setzte.

Ansonsten galt hüben wie drüben: Nur bloss kein Gegentor einfangen, nur ja nicht zu viel Risiko eingehen. Wobei die Basler wenigstens etwas mit dem Ball anzufangen versuchten. Nur, dass sich kaum jemand getraute, einen Pass nach vorne zu spielen. Das Zuspiel hätte ja zum Fehlpass werden können. Die Kontertore, die ihnen Cluj eingeschenkt hat, müssen den Baslern schwer in die Knochen gefahren sein.

Die Teams werden das Spiel als Schritt nach vorne deuten

Für den FCZ ist dieses 0:0 die dritte Partie ohne Niederlage en suite, erstmals in dieser Saison blieben die Zürcher ausserdem auswärts ohne Gegentor. Für den FCB endet mit der Nullnummer eine Serie von drei Niederlagen hintereinander, die das Basler Selbstverständnis offenbar in den Grundfesten erschüttert hat.

Beide Teams werden die erbärmliche Partie also als Schritt vorwärts deuten. Dass es gemeinhin «Fussball spielen» heisst, liess sie da kalt. Sie haben einen Nachmittag lang Fussball gearbeitet, um Luft zu bekommen für kommende Aufgaben.

Super League, 8. Runde
FC Basel–FC Zürich 0:0
St.-Jakob-Park. – 30’423 Zuschauer. – SR Damien Carrel.

Tore: Fehlanzeige.
Verwarnungen: 28. Benito (Unsportlichkeit, Schwalbe).

FCB: Sommer; Steinhöfer, Sauro, Dragovic, Park; F. Frei, Diaz (46. Zoua), Cabral, Stocker; A. Frei, Streller. – Ersatz: Vailati (T), Voser, Schär, D. Degen, Andrist, Kovac.
FCZ: Da Costa; Djimsiti, Teixeira, Beda, Benito; Glarner, Kukeli, Buff (20. Kukuruzovic), Chiumiento; Drmic (92. P. Koch), Gavranovic (56. Chermiti). – Ersatz: Guatelli (T), P. Koch, R. Koch, Brunner, Frimpong.

Bemerkungen: Basel ohne Yapi, Salah, Jevtic, Vuleta (verletzt), P. Degen (Aufbau). – F. Frei in der zweiten Halbzeit im zentralen Mittelfeld, Zoua auf dem rechten Flügel.

Live-Tweets zum Spiel bei twitter.com

 

 
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Reaktionen

  1. thierry f moosbrugger

    am 2.09.2012, 19:37

    vielleicht liegt ja ein übersetzungsfehler vor. vielleicht haben die übersetzen den fcb-zentralmittelfeldspielern diaz und cabral folgendes übermittelt: "eine verteidigung hebelt man beim fcb am besten so aus: NIE direkt spielen! NIE schnell spielen! IMMER den ball erst annehmen, drei schritte, weiterspielen. NIE ganz nach aussen spielen. NIE in den lauf spielen, IMMER in die füsse, und überhaupt NIE vorwärts." - so könnte es sein. macht es zumindest zurzeit den anschein.
    marco streller... ... mehrvielleicht liegt ja ein übersetzungsfehler vor. vielleicht haben die übersetzen den fcb-zentralmittelfeldspielern diaz und cabral folgendes übermittelt: "eine verteidigung hebelt man beim fcb am besten so aus: NIE direkt spielen! NIE schnell spielen! IMMER den ball erst annehmen, drei schritte, weiterspielen. NIE ganz nach aussen spielen. NIE in den lauf spielen, IMMER in die füsse, und überhaupt NIE vorwärts." - so könnte es sein. macht es zumindest zurzeit den anschein.
    marco streller lässt sich immer wieder ins mittelfeld zurückfallen, damit seine füsse wenigstens mal den ball fühlen.
    alex frei ist mehrmals hinterster mann, um wenigstens mal angespielt zu werden und von hinten her bälle schnell verteilt - nur fehlt er dann natürlich vorne. er ist auch der einzige, der mit seiner körpersprache zeigt, dass fussball mit leidenschaft und wille zu tun hat. bei fast allen anderen drücken gepflegte langeweile aus, so im stil "ach ja, iiiiiiiiiiiiiiiiiirgendwann fällt der ball dann schon irgendwie ins tor..."
    vielleicht dann, wenn der gegner von der spielweise des fcb eingeschlafen ist? dann könnte der fcb mit 35 kurzpässen ganz leise und ohne körperkontakt den ball ins generische tor pusten. ...fast scheint die taktik so auszusehen.
    denn das war wohl das emotionsloseste derby seit jahren, gegen ein massiv biederes zürich. es scheint den baslern egal, sie spielen einfach ihren stiefel runter. satt? vielleicht halt eben schon.
    denn so war es auch gegen thun (wo man nicht merkte, dass basel einen mann mehr auf dem spielfeld hätte), gegen st. gallen, gegen cluj sowieso.
    die rumänen zeigten, wo der unterschied liegt: an der leidenschaft, am siegeswillen. dem fcb scheint es zu reichen, den ball vor dem eigenen tor und an der mittellinie zu besitzen.
    torchancen erspielen? unwichtig. spiel ohne ball? was ist das? laufwege am flügel links und rechts? zoua/frei und steinhöfer standen sich immer wieder im weg, statt einander zu lancieren. immerhin war fabian frei dann in der zentrale der beste "Zehner" dieser saison.

    die explosivität eines shaqiri und die kraftvolle nach vorne gerichtete präsenz eines beni huggels können nicht einfach ersetzt werden. deshalb ist eine übergangssaison ohne titel oder champions league kein unglück.
    aber diese leidenschaftslosigkeit, die ärgert.
    die muttenzerkurve muss den spielern vielleicht mal ein textblatt verteilen, damit sie verstehen, was gewünscht wird: alli alles gäh!

  2. boppstar

    am 2.09.2012, 19:49

    Wenn das Spiel ein erbärmliches gewesen sein sollte, was war dann die Zuschauerleistung? Unterirdisch! Wer seine eigene Mannschaft und/oder den Ballführenden so auspfeift, hilft weder der Mannschaft weiter noch wird das Spiel dadurch besser.

  1. Stanislav Stanislavski

    am 2.09.2012, 19:31

    Das war heute wie damals im Turnen in der Schule, nur Tore im Strafraum zählen. Dumm nur, dass man nie dort war. Zum Glück ist jetzt erst mal ein paar Wochen Pause.

  2. thierry f moosbrugger

    am 2.09.2012, 19:37

    vielleicht liegt ja ein übersetzungsfehler vor. vielleicht haben die übersetzen den fcb-zentralmittelfeldspielern diaz und cabral folgendes übermittelt: "eine verteidigung hebelt man beim fcb am besten so aus: NIE direkt spielen! NIE schnell spielen! IMMER den ball erst annehmen, drei schritte, weiterspielen. NIE ganz nach aussen spielen. NIE in den lauf spielen, IMMER in die füsse, und überhaupt NIE vorwärts." - so könnte es sein. macht es zumindest zurzeit den anschein.
    marco streller... mehrvielleicht liegt ja ein übersetzungsfehler vor. vielleicht haben die übersetzen den fcb-zentralmittelfeldspielern diaz und cabral folgendes übermittelt: "eine verteidigung hebelt man beim fcb am besten so aus: NIE direkt spielen! NIE schnell spielen! IMMER den ball erst annehmen, drei schritte, weiterspielen. NIE ganz nach aussen spielen. NIE in den lauf spielen, IMMER in die füsse, und überhaupt NIE vorwärts." - so könnte es sein. macht es zumindest zurzeit den anschein.
    marco streller lässt sich immer wieder ins mittelfeld zurückfallen, damit seine füsse wenigstens mal den ball fühlen.
    alex frei ist mehrmals hinterster mann, um wenigstens mal angespielt zu werden und von hinten her bälle schnell verteilt - nur fehlt er dann natürlich vorne. er ist auch der einzige, der mit seiner körpersprache zeigt, dass fussball mit leidenschaft und wille zu tun hat. bei fast allen anderen drücken gepflegte langeweile aus, so im stil "ach ja, iiiiiiiiiiiiiiiiiirgendwann fällt der ball dann schon irgendwie ins tor..."
    vielleicht dann, wenn der gegner von der spielweise des fcb eingeschlafen ist? dann könnte der fcb mit 35 kurzpässen ganz leise und ohne körperkontakt den ball ins generische tor pusten. ...fast scheint die taktik so auszusehen.
    denn das war wohl das emotionsloseste derby seit jahren, gegen ein massiv biederes zürich. es scheint den baslern egal, sie spielen einfach ihren stiefel runter. satt? vielleicht halt eben schon.
    denn so war es auch gegen thun (wo man nicht merkte, dass basel einen mann mehr auf dem spielfeld hätte), gegen st. gallen, gegen cluj sowieso.
    die rumänen zeigten, wo der unterschied liegt: an der leidenschaft, am siegeswillen. dem fcb scheint es zu reichen, den ball vor dem eigenen tor und an der mittellinie zu besitzen.
    torchancen erspielen? unwichtig. spiel ohne ball? was ist das? laufwege am flügel links und rechts? zoua/frei und steinhöfer standen sich immer wieder im weg, statt einander zu lancieren. immerhin war fabian frei dann in der zentrale der beste "Zehner" dieser saison.

    die explosivität eines shaqiri und die kraftvolle nach vorne gerichtete präsenz eines beni huggels können nicht einfach ersetzt werden. deshalb ist eine übergangssaison ohne titel oder champions league kein unglück.
    aber diese leidenschaftslosigkeit, die ärgert.
    die muttenzerkurve muss den spielern vielleicht mal ein textblatt verteilen, damit sie verstehen, was gewünscht wird: alli alles gäh!

  3. boppstar

    am 2.09.2012, 19:49

    Wenn das Spiel ein erbärmliches gewesen sein sollte, was war dann die Zuschauerleistung? Unterirdisch! Wer seine eigene Mannschaft und/oder den Ballführenden so auspfeift, hilft weder der Mannschaft weiter noch wird das Spiel dadurch besser.

Informationen zum Artikel

2.9.2012, 14:41 Uhr

Erbärmliche Nullnummer zwischen FCB und FCZ

Text

Text:

  • 13.02.2016 um 13:02
    «Und wenn ich Schweizer Küche haben will, überbacke ich einfach alles mit Käse»

    Behrang Safari reflektiert im ausführlichen Gespräch mit der TagesWoche seine im Sommer ablaufende Zeit in Basel. Der 31-jährige Schwede kann in der Entwicklung des FC Basel nichts Negatives erkennen, nimmt seinen neuen, die Fans polarisierenden Kollegen Renato Steffen in Schutz und erzählt, wie er seine innere Mitte mit Hilfe eines Psychologen gefunden hat.

  • 11.02.2016 um 10:36
    Der Gegner des FC Basel im Hoch: Saint-Etienne peilt neue Ziele an

    Die AS St-Etienne hat sich zwei neue Stürmer geleistet, fordert im Coupe de France nun Paris Saint-Germain heraus und schnuppert an der Champions League. Dazwischen setzen sich die Franzosen in der Europa League mit dem FC Basel auseinander.

  • 10.02.2016 um 14:43
    Basler Stiftung hat über 300'000 Franken an Talente zu vergeben

    Im ersten Jahr seit Gründung hat die Stiftung «Basel ist Sport» über 300'000 Franken bei Gönnern gesammelt, um Talente aus nicht kommerziellen Sportarten fördern zu können. Hoffnungsvolle Nachwuchsathleten haben nun die Gelegenheit, sich bei der Stiftung um einen Teil aus diesem Fördertopf zu bewerben.

  • 14.01.2016 um 16:05
    Zum Artikel: Mohamed Elneny ist jetzt auch offiziell ein Gunner

    Tja, werte Frau Grossmann, und genau das stand im Mittelpunkt eines grossen Interviews, das die TaWo vor ziemlich genau einem Jahr mit Mohamed Elneny geführt hat, «zum Schlüsselspieler gereift» hiess es da, aber lesen Sie selbst nach: «Mohamed Elneny ...

  • 14.01.2016 um 13:23
    Zum Artikel: Mohamed Elneny ist jetzt auch offiziell ein Gunner

    Na, Frau Grossmann, da muss ich mich jetzt für die TaWo-FCB-Task-Force schon in die Bresche werfen. Elneny haben wir hoch und runter gelobt, speziell bei den internationeln Spielen, und das schlägt sich auch in unseren Bewertungen nieder, die sie auf ...

  • 08.01.2016 um 01:13
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Text

Text:

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