LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Einwanderung 

3.9.2012, 15:22 Uhr

Mieterverband verlangt Massnahmen gegen "explodierende" Mieten

3.9.2012, 15:22 Uhr

Dass immer mehr Menschen in die Schweiz einwandern, lässt vor allem im Raum Zürich und am Genfersee die Mieten in die Höhe schnellen. Der Mieterverband ruft deshalb nach Gegenmitteln. Was der Bundesrat bisher erwogen hat, genügt ihm nicht. Von sda

sda: Mietwohnungen in Genf: Der Mieterverband verlangt Massnahmen gegen zu hohe Mieten

Mietwohnungen in Genf: Der Mieterverband verlangt Massnahmen gegen zu hohe Mieten (Bild: sda)

Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband (SMV) stellte am Montag in Bern einen Katalog von Gegenmassnahmen vor. Im Mietrecht müssten Mietzinsaufschläge bei Neuvermietungen auf 5 Prozent begrenzt werden. Weiter fordert der SMV einen besseren Kündigungsschutz.

"Leer" kündigen und teurer neu vermieten

Er hat festgestellt, dass Eigentümer Häuser mit der Begründung des Eigenbedarfs oder einer Sanierung "leer" kündigen. Der Eigenbedarf werde aber nicht realisiert oder die Wohnungen erhielten nur einen neuen Anstrich und würden dann viel teurer neu vermietet.

Weiter will der Mieterverband erreichen, dass im Raumplanungsrecht auf Bundesebene die Förderung und Erstellung von preisgünstigen Mietwohnungen als Ziel aufgenommen wird. Benötigt der Bund ein Grundstück nicht mehr, soll er es nach Ansicht des Mieterverbandes gemeinnützigen Wohnbauträgern zur Verfügung stellen.

Ebenso soll der Bund seine finanziellen Hilfen für die Wohnbauförderung verstärken. Auch mit einem Sachplan Wohnen könnte der Bund für erschwingliche Wohnungen sorgen.

Ansetzen will der Verband auch bei Neuzuzügern: Mit einer Sperrfrist für den Kauf eines Eigenheims sollen sie gezwungen werden, erst einmal zu mieten. Ziel der Massnahme ist, dass auf dem Markt mehr Mietwohnungen angeboten werden statt dass Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt werden.

Auch Bundesrat sieht Probleme

Auch der Bundesrat ortete in seinem Anfang Juli veröffentlichten Bericht zu den Auswirkungen der Personenfreizügigkeit und der Zuwanderung Probleme im Wohnungsmarkt. Justizministerin Simonetta Sommaruga sprach damals von innenpolitischem Handlungsbedarf für den Zugang zu günstigem, bezahlbarem Wohnraum.

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Oder spenden Sie
einen einmaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

3.9.2012, 15:22 Uhr

Mieterverband verlangt Massnahmen gegen "explodierende" Mieten

Text

Text: sda

Aktuell

VINCENT KESSLER: Roger Federer of Switzerland reacts during the men's singles match against Marcel Granollers of Spain at the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium in Paris, France, May 27, 2015. REUTERS/Vincent Kessler

Tennis, French Open 

Federer: «Das macht mich wahnsinnig hier»

Die Fans von Roger Federer werden sich heute die Ohren geputzt haben: Der Tennis-Star liess seiner Enttäuschung freien Lauf – immerhin half es beim Sieg. Stan Wawrinka fluchte nicht, gewann aber trotzdem.Von Jörg Allmeroth. Weiterlesen

Reuters/ARND WIEGMANN: FIFA President Sepp Blatter (R) is silhouetted as he talks to journalists following a news conference after a meeting of the FIFA executive committee in Zurich September 26, 2014. Reuters/Arnd Wiegmann (SWITZERLAND - Tags: SPORT SOCCER HEADSHOT)
2

Fussball, Fifa-Affäre 

Einer muss sich nicht sorgen: Sepp Blatter

Polizei-Razzia, Festnahmen von hohen Funktionären und grossem Getöse darum zum Trotz: Joseph Blatter darf sich seiner eigenen Sache sicher sein und wird am Freitag erneut zum Präsidenten des Weltfussballverbandes Fifa gewählt werden.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen2 Kommentare