Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Do, 23.05.2013

Kolumbien 

6.9.2012, 20:12 Uhr

Farc-Rebellen in Kolumbien bitten Regierung um Waffenruhe

6.9.2012, 20:12 Uhr

Die kolumbianische FARC-Guerilla will gleich zu Beginn der Friedensverhandlungen mit Regierungsvertretern einen Waffenstillstand anbieten. Den Vorschlag werde die Guerilla machen, sobald beide Seiten ab dem 8. Oktober in Oslo am Verhandlungstisch sässen. Von sda

sda: Rebellen der Farc (Archiv)

Rebellen der Farc (Archiv) (Bild: sda)

Das sagte der FARC-Delegationsleiter Mauricio Jaramillo am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Havanna. "Wir haben immer Frieden gewollt", ergänzte er. Jaramillo unterstrich, dass es um eine "beiderseitige Abrüstung" gehe.

Er sprach sich zugleich dafür aus, das derzeit in den USA inhaftierte FARC-Führungsmitglied Simón Trinidad an den Friedensverhandlungen zu beteiligen. Der 62-jährige Trinidad, mit richtigem Namen Ricardo Palmera, war 2004 in Ecuador festgenommen und an die USA ausgeliefert worden.

Dort wurde er wegen Beteiligung an Planungen zur Entführung dreier US-Bürger zu 60 Jahren Gefängnis verurteilt. Der FARC-Kommandant Jaramillo fügte an, dass die Guerilla niemanden mehr verschleppe und nicht in den Drogenhandel verwickelt sei. Die Friedensverhandlungen sollen im Anschluss an Oslo in Havanna fortgesetzt werden.

Santos will keine Feuerpause

Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos will den Guerillas jedoch keine Einstellung der Kampfhandlungen zugestehen. Beim letzten Versuch vor zehn Jahren, die jahrzehntelange Gewalt zwischen den Rebellen und der Regierung zu beenden, nutzte die FARC die Feuerpause zur Umstrukturierung ihrer militärischen Operationen und zum Aufbau eines milliardenschweren Drogenhandels. Die Armee werde auch während der Gespräche gegen die Rebellen vorgehen, hatte Santos angekündigt.

Die Farc führt seit 1964 einen bewaffneten Kampf gegen die Regierung. Die linksradikale Gruppe, die sich selbst als Volksarmee zur Verteidigung der Rechte der Landarbeiter bezeichnet und vor allem über den Verkauf von Kokain und Entführungen finanziert, ist durch eine seit 2002 andauernde Militäroffensive zunehmend in Bedrängnis geraten.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

6.9.2012, 20:12 Uhr

Farc-Rebellen in Kolumbien bitten Regierung um Waffenruhe

Text

Text: sda

Aktuell

FACUNDO ARRIZABALAGA: Passanten legen Blumen nieder für den im Londoner Stadtteil Woolwich ermordeten Soldaten

Terrorismus 

Attacke auf offener Strasse

Zwei Dschihadisten ermorden auf offener Strasse einen Soldaten. Eine solche Attacke haben Terroristen-Experten schon seit Längerem erwartet als Symptom einer neuen Taktik.Von Hanspeter Künzler. Weiterlesen

sda: Der Hauptsitz von Glencore in Baar ZG (Archiv)
2

Rohstoff-Handel 

UNO erhebt Vorwürfe gegen Glencore

Der Rohstoffriese Glencore Xstrata mit Sitz in der Schweiz könnte einem Bericht der UNO zufolge die internationalen Sanktionen gegen den Iran umgangen haben. Dies geht aus einem vertraulichen Bericht hervor, den die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte.Von sda. Weiterlesen2 Kommentare

sda: Cameron brach seinen Frankreichbesuch ab

Grossbritannien 

Anti-Islam-Aktionen nach Mord

Nach der brutalen Tötung eines Mannes vor einer Kaserne in London ist es in Grossbritannien vereinzelt zu islamfeindlichen Aktionen gekommen. Premierminister David Cameron berief für Donnerstagmorgen eine zweite Sitzung des Nationalen Sicherheitskabinetts ein. Von sda. Weiterlesen