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Wahlen BS 2012 

4.9.2012, 10:38 Uhr

Diese Fragen beschäftigen die Baslerinnen und Basler wirklich

4.9.2012, 10:38 Uhr

Die TagesWoche hat sich in Basel umgehört, welche Themen vor den Wahlen wirklich wichtig sind und einen Fragekatalog für alle Kandidierenden zusammengestellt. Sagen Sie uns, ob wir richtig liegen. Von

swiss-image.ch/Andreas Zimmermann: Das Postkarten-Basel, wie wir es kennen. Doch wie sehen Baslerinnen und Basler ihre Stadt vor den Wahlen wirklich?

Das Postkarten-Basel, wie wir es kennen. Doch wie sehen Baslerinnen und Basler ihre Stadt vor den Wahlen wirklich? (Bild: swiss-image.ch/Andreas Zimmermann)

Seit Anfang August ist die TagesWoche in den Quartieren Basels unterwegs, um von den Menschen zu erfahren, welche Themen sie am meisten beschäftigen. Wir haben unsere Berichterstattung im Hinblick auf die Basler Wahlen Ende Oktober ganz auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner dieser Stadt ausgerichtet. Sie – und nicht Politiker und Parteien mit ihren Lieblingsthemen – sollen den Wahlkampf prägen.

Die Idee ist diese: Wir lassen uns von den Menschen sagen, welche Themen ihnen wirklich wichtig sind, erstellen daraus einen Katalog mit den 12 drängendsten Fragen und konfrontieren alle damit, die im Herbst für den Grossen Rat oder den Regierungsrat kandidieren. Alle bisherigen Berichte aus den Quartieren sind in der interaktiven Karte «Ab in die Quartiere» gesammelt. Weitere werden noch dazu kommen, diesen Samstag sind wir im Gundeli und laden wiederum alle Interessierten ein, mit uns einen Kaffee zu trinken und zu erzählen, was im Gundeli gut ist und was besser werden müsste (von 10 bis 13 Uhr auf dem Tellplatz).

Aus allen bisherigen Begegnungen und unseren Recherchen haben wir einen provisorischen Fragekatalog zusammengestellt. Bevor wir die Fragen an die Politikerinnen und Politiker weiterleiten, sind nochmals Sie gefragt. Sagen Sie uns, ob Sie sich mit diesen Fragen richtig repräsentiert fühlen, welche Fragen für Sie die wichtigsten sind, welche man allenfalls umformulieren müsste und welche man streichen könnte (aktuell sind es 14 Fragen, am Ende sollen es 12 sein). Sie können das über die Kommentarfunktion machen oder – wenn Sie ihre Meinung lieber nicht öffentlich kundgeben möchten – per Email an community@tageswoche.ch.

Die Fragen, die Baslerinnen und Basler vor den Wahlen beschäftigen

(Nummerierung stellt keine Priorisierung dar)

  1. Was tun, damit sich auch die weniger gut Verdienenden die Mieten in der Stadt noch leisten können?
  2. Was tun, damit die Basler nicht immer mehr für die Krankenkasse zahlen müssen?
  3. Was tun, damit die Durchmischung in Quartieren besser wird und niemand mehr von «Ausländerghettos» reden kann?
  4. Was tun, um auf den Quartierstrassen mehr Leben zu haben?
  5. Was tun, damit Velo-, Autofahrer und Fussgänger besser aneinander vorbeikommen?
  6. Was tun, damit das ÖV-Angebot noch besser wird?
  7. Was tun, um das kulturelle Leben weiter zu beleben und den Jugendlichen Freiräume zu bieten?
  8. Was tun, damit die Anwohner auch mal ihre Ruhe haben?
  9. Was tun, damits in der Stadt wieder mehr unterschiedliche Läden hat und die «Kleinen» überleben können?
  10. Was tun, damit die Strassen sauber werden?
  11. Was tun, damit man sich auf der Strasse sicher fühlt?
  12. Was müsste der Staat im Umgang mit der Wirtschaft besser machen?
  13. Was tun, damit sich das Image der einzelnen Stadtteile verbessert («heruntergekommenes Kleinbasel», «das mehrbessere Bruderholz»)
  14. Basel-Stadt steht im kantonalen Steuerwettbewerb schlecht da. Wie wollen Sie dem begegnen?
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Politik, Wahlen BS 2012

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Reaktionen

  1. Nor a

    am 4.09.2012, 11:48

    Aus nach wie vor aktuellem Anlass und obgleich entsprechende Gesetze auf Bundesebene nötig wären (obwohl es in Genf und im Tessin bereits Ansätze gibt), würde ich gerne Lösungsvorschläge bzw. Rechtfertigungsversuche zur intransparenten Parteienfinanzierung hören.

    Manche Dinge kann man nicht oft genug wiederholen: Die Schweiz ist zusammen mit Schweden das einzige demokratische Land Europas , in dem die Finanzierung von Parteien keine verbindlichen Regeln kennt. Auch (oder gerade) in Basel... ... mehrAus nach wie vor aktuellem Anlass und obgleich entsprechende Gesetze auf Bundesebene nötig wären (obwohl es in Genf und im Tessin bereits Ansätze gibt), würde ich gerne Lösungsvorschläge bzw. Rechtfertigungsversuche zur intransparenten Parteienfinanzierung hören.

    Manche Dinge kann man nicht oft genug wiederholen: Die Schweiz ist zusammen mit Schweden das einzige demokratische Land Europas , in dem die Finanzierung von Parteien keine verbindlichen Regeln kennt. Auch (oder gerade) in Basel ist damit ein Grundsatz der Demokratie, die freie Meinungsbildung, gefährdet.

  2. Karl Buschweiler

    am 4.09.2012, 14:57

    Wenn ich diese 14 Fragen lese, stelle ich fest, dass wir auf einem ziemlich hohen Niveau klagen und grundsätzlich eigentlich zufrieden sind. Gefehlt hat mir hingegen die Frage; "Warum tun sich die linken Parteien schwer damit, anzuerkennen, dass die Gewaltbereitschaft in Basel zugenommen hat und Massnahmen nötig sind (Bsp. Fraktionspräsidentin T. Soland im BaZ-Interview)

  3. AutorIn des Artikels

    David Bauer

    am 4.09.2012, 15:04

    Das Thema Sicherheit im öffentlichen Raum ist in Frage 11 durchaus aufgegriffen. Unsere Gespräche in den Quartieren haben ergeben, dass Sicherheit ein Thema ist, das die Menschen beschäftigt, allerdings nicht in einem Ausmass, wie die Basler Zeitung und die SVP seit einiger Zeit suggerieren. Insofern erscheint es uns angebracht, in einer offenen Frage nach Möglichkeiten zu fragen, wie die Sicherheit in der Stadt verbessert werden kann, anstatt bereits in der Frage zu dramatisieren.

  4. Stefan Heimers

    am 4.09.2012, 17:16

    Die Sicherheit auf der Strasse ist ein wichtiges Thema. In den letzten 30 Jahren hat sich zwar viel verbessert, aber es passiert immer noch zu viel. Rund halb so viele Tote bei Unfällen sind ein Fortschritt, aber im Strassenverkehr gibt es trotzdem noch Verbesserungspotential. Die bisherige Politik hat sich bewährt, ist aber noch nicht am Ziel.

  5. Christian Vontobel

    am 6.09.2012, 00:53

    Der Fragenkatalog nennt typische kommunale und kantonale Themen, die grossen Fragen der Politik zum Wirtschaftssystem, zur Finanzpolitik, zur Umweltpolitik und zu den regionalen und europäischen Beziehungen bleiben ausgeklammert. Dennoch können die Antworten einen Hinweis auf den politischen Horizont und Gestaltungswillen geben. In Frage 10 sollte auch die Sauberkeit in allen öffentlichen Räumen angesprochen werden. Fragen 5 und 11 können zu einer Fragestellung vereinigt werden. Und Frage 14... ... mehrDer Fragenkatalog nennt typische kommunale und kantonale Themen, die grossen Fragen der Politik zum Wirtschaftssystem, zur Finanzpolitik, zur Umweltpolitik und zu den regionalen und europäischen Beziehungen bleiben ausgeklammert. Dennoch können die Antworten einen Hinweis auf den politischen Horizont und Gestaltungswillen geben. In Frage 10 sollte auch die Sauberkeit in allen öffentlichen Räumen angesprochen werden. Fragen 5 und 11 können zu einer Fragestellung vereinigt werden. Und Frage 14 haben wir in einer Volksabstimmung bereits beantwortet - sie kann auch wegen ihrer Suggestivform ruhig weggelassen werden.

  1. Nor a

    am 4.09.2012, 11:48

    Aus nach wie vor aktuellem Anlass und obgleich entsprechende Gesetze auf Bundesebene nötig wären (obwohl es in Genf und im Tessin bereits Ansätze gibt), würde ich gerne Lösungsvorschläge bzw. Rechtfertigungsversuche zur intransparenten Parteienfinanzierung hören.

    Manche Dinge kann man nicht oft genug wiederholen: Die Schweiz ist zusammen mit Schweden das einzige demokratische Land Europas , in dem die Finanzierung von Parteien keine verbindlichen Regeln kennt. Auch (oder gerade) in Basel... mehrAus nach wie vor aktuellem Anlass und obgleich entsprechende Gesetze auf Bundesebene nötig wären (obwohl es in Genf und im Tessin bereits Ansätze gibt), würde ich gerne Lösungsvorschläge bzw. Rechtfertigungsversuche zur intransparenten Parteienfinanzierung hören.

    Manche Dinge kann man nicht oft genug wiederholen: Die Schweiz ist zusammen mit Schweden das einzige demokratische Land Europas , in dem die Finanzierung von Parteien keine verbindlichen Regeln kennt. Auch (oder gerade) in Basel ist damit ein Grundsatz der Demokratie, die freie Meinungsbildung, gefährdet.

  2. Karl Buschweiler

    am 4.09.2012, 14:57

    Wenn ich diese 14 Fragen lese, stelle ich fest, dass wir auf einem ziemlich hohen Niveau klagen und grundsätzlich eigentlich zufrieden sind. Gefehlt hat mir hingegen die Frage; "Warum tun sich die linken Parteien schwer damit, anzuerkennen, dass die Gewaltbereitschaft in Basel zugenommen hat und Massnahmen nötig sind (Bsp. Fraktionspräsidentin T. Soland im BaZ-Interview)

  3. Anders Denk

    am 4.09.2012, 15:03

    dream on, tageswoche, dream on ... on your soft cushion.

  4. AutorIn des Artikels

    David Bauer

    am 4.09.2012, 15:04

    Das Thema Sicherheit im öffentlichen Raum ist in Frage 11 durchaus aufgegriffen. Unsere Gespräche in den Quartieren haben ergeben, dass Sicherheit ein Thema ist, das die Menschen beschäftigt, allerdings nicht in einem Ausmass, wie die Basler Zeitung und die SVP seit einiger Zeit suggerieren. Insofern erscheint es uns angebracht, in einer offenen Frage nach Möglichkeiten zu fragen, wie die Sicherheit in der Stadt verbessert werden kann, anstatt bereits in der Frage zu dramatisieren.

  5. AutorIn des Artikels

    David Bauer

    am 4.09.2012, 15:07

    Stimmt, @Anders Denk, das ist wichtig zu erwähnen: Die Nummerierung der Fragen im Beitrag stellt keine Priorisierung dar. Sie soll es nur vereinfachen, konkret auf einzelne Fragen Bezug zu nehmen ("Bei Frage 5 bin ich anderer Ansicht..."). Habe den Text um einen entsprechenden Hinweis ergänzt.

  6. Stefan Heimers

    am 4.09.2012, 17:16

    Die Sicherheit auf der Strasse ist ein wichtiges Thema. In den letzten 30 Jahren hat sich zwar viel verbessert, aber es passiert immer noch zu viel. Rund halb so viele Tote bei Unfällen sind ein Fortschritt, aber im Strassenverkehr gibt es trotzdem noch Verbesserungspotential. Die bisherige Politik hat sich bewährt, ist aber noch nicht am Ziel.

  7. die dose

    am 4.09.2012, 18:50
  8. Tilmann Schor

    am 5.09.2012, 16:10

    Ja, Lastwagentote sind ein Horror.

    Zu Pkt. 8 könnte hinzugefügt werden: (Bau-, Flug und Strassen-) Lärm nimmt ein jeder einfach so hin, bis man die Leute dazu befragt. Man darf auch davon ausgehen, dass selbst im Grab der Laubbläser über einen hinwegschreitet.

  9. Christian Vontobel

    am 6.09.2012, 00:53

    Der Fragenkatalog nennt typische kommunale und kantonale Themen, die grossen Fragen der Politik zum Wirtschaftssystem, zur Finanzpolitik, zur Umweltpolitik und zu den regionalen und europäischen Beziehungen bleiben ausgeklammert. Dennoch können die Antworten einen Hinweis auf den politischen Horizont und Gestaltungswillen geben. In Frage 10 sollte auch die Sauberkeit in allen öffentlichen Räumen angesprochen werden. Fragen 5 und 11 können zu einer Fragestellung vereinigt werden. Und Frage 14... mehrDer Fragenkatalog nennt typische kommunale und kantonale Themen, die grossen Fragen der Politik zum Wirtschaftssystem, zur Finanzpolitik, zur Umweltpolitik und zu den regionalen und europäischen Beziehungen bleiben ausgeklammert. Dennoch können die Antworten einen Hinweis auf den politischen Horizont und Gestaltungswillen geben. In Frage 10 sollte auch die Sauberkeit in allen öffentlichen Räumen angesprochen werden. Fragen 5 und 11 können zu einer Fragestellung vereinigt werden. Und Frage 14 haben wir in einer Volksabstimmung bereits beantwortet - sie kann auch wegen ihrer Suggestivform ruhig weggelassen werden.

  10. Inaktiver Nutzer

    am 6.10.2012, 22:43

    Es gäbe natürlich weitere Fragen, wie zum Beispiel: Stadtplanung, Rheinhatten,
    Stadtcasino (Neubau).... Die 14 Fragen sind jedoch wichtiger, weil sie das tägliche Leben betreffen. (mehrheitlich).

Informationen zum Artikel

4.9.2012, 10:38 Uhr

Diese Fragen beschäftigen die Baslerinnen und Basler wirklich

Text

Text:

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