LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Tennis 

27.8.2012, 07:17 Uhr

«Nun diktiere ich, wer gewinnt und verliert»

27.8.2012, 07:17 Uhr

Roger Federer startet in der Nacht auf Dienstag (ca. 03.00 Uhr MEZ) gegen Donald Young in das diesjährige US Open. Ebenfalls heute Montag im Einsatz stehen die drei Schweizer Teilnehmerinnen. Von SI

Si: Roger Federer bekommt es zum US-Open-Start mit Donald Young zu tun

Roger Federer bekommt es zum US-Open-Start mit Donald Young zu tun (Bild: Si)

Von einem «extrem aufregenden Gefühl» sprach Federer vor Beginn seines 52. Grand-Slam-Turniers in Folge, zu dem er heute erstmals seit mehr als zwei Jahren wieder als Topgesetzter antritt. "Ich könnte nicht glücklicher sein", so der 31-Jährige, der sich für das letzte Major-Turnier des Jahres noch einmal viel vorgenommen hat. Er habe mit dem Wimbledon-Titel, der Rückeroberung der Nummer 1 und der Olympia-Einzelmedaille die bisherigen Jahresziele erreicht, «aber dieses hier bleibt als letztes übrig. Hier will ich es noch einmal besonders gut machen.»

Beeindruckende Bilanz seit letztem US Open

Bereits fünf Mal gewann Federer das Turnier im New Yorker Stadtteil Queens (2004 bis 2008), und auch in den letzten drei Jahren verpasste er den Titel jeweils nur knapp. 2009 unterlag er im Final Juan Martin Del Potro in fünf Sätzen, 2010 und 2011 verlor er jeweils im Halbfinal gegen Novak Djokovic nach vergebenen Matchbällen.

Dank seinen neun Turniersiegen in den letzten zehn Monaten - zuletzt gewann er das Masters-1000-Turnier in Cincinnati - kehrte Federer mit viel Selbstvertrauen in den "Big Apple" zurück. Vor einem Jahr habe er nicht das Gefühl gehabt, dass der Ausgang einer Partie nur in seinen Händen liege, so Federer, «nun diktiere ich, wenn ich gut spiele, wer gewinnt und verliert.» Seit dem letztjährigen US Open hat Federer in 80 Partien nur 7 Niederlagen kassiert. «Es braucht eine spezielle Leistung des Gegners, um mich zu bezwingen», so die Weltnummer 1.

Erster Gegner: Donald Young (ATP 80)

Der erste, der in New York versuchen wird, den 17-fachen Major-Sieger in Bedrängnis zu bringen, ist der Amerikaner Donald Young (ATP 80), der erstmals auf Federer trifft. Der 23-Jährige aus Chicago hatte zuletzt 16 Erstrunden-Niederlagen in Folge kassiert, ehe er letzte Wochen in Winston-Salem diese Negativserie beendete und zu seinem ersten Sieg auf der Tour seit Februar kam.

Young galt lange Zeit als eine der grössten Nachwuchshoffnungen im amerikanischen Männer-Tennis, das seit mittlerweile fast einem Jahrzehnt und dem US-Open-Sieg von Andy Roddick 2003 nach einem Grand-Slam-Titel dürstet. Young wurde 2005 bei den Junioren als 15-Jähriger zur jüngsten Nummer 1 der Geschichte. Der ehemalige Juniorensieger von Melbourne und Wimbledon unternahm kurze Zeit später bereits seine ersten Gehversuche auf der Profi-Tour - allerdings ohne Erfolg.

Bereits vor Federer im Einsatz stehen die drei Schweizer Teilnehmerinnen. Sowohl Romina Oprandi (gegen Andrea Petkovic) als auch Stefanie Vögele (gegen Edina Gallovits-Hall) und Timea Bacsinszky (gegen Mallory Burdette) bestreiten auf einem der Aussenplätze jeweils die zweiten Partien des Tages (ab ca. 19.30 Uhr MEZ). Erst am Dienstag im Einsatz steht Stanislas Wawrinka, der gegen den Ukrainer Sergej Stachowski spielt.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Tennis, Roger Federer

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

27.8.2012, 07:17 Uhr

«Nun diktiere ich, wer gewinnt und verliert»

Text

Text: SI

  • 20.02.2014 um 15:23
    Doch noch eine Schweizer Hockey-Medaille

    Die Schweizer Frauen gewinnen die erste olympische Eishockey-Medaille seit 1948. Das Spiel um Bronze wird zur dramatischen Aufholjagd. Die Schweizerinnen liegen bis zur 42. Minute 0:2 zurück – und gewinnen am Ende 4:3.

  • 19.02.2014 um 17:17
    Langlauf: Schweizerinnen überraschen, den Cologna-Brüdern bleibt Rang fünf

    Die Brüder Dario und Gianluca Cologna konnten nicht in den Kampf um olympisches Edelmetall eingreifen. Sie belegte im Teamsprint der klassischen Disziplin den fünften Rang. Die Schweizerinnen Seraina Boner und Bettina Gruber überraschten sich mit ihrer Finalqualifikation selbst und gewannen mit Rang sieben ein Diplom.

  • 14.02.2014 um 12:11
    Zweites Gold für Dario Cologna: «Ich wurde immer schneller»

    Dario Cologna holt seine zweite Goldmedaille an den Winterspielen von Sotschi. Der Schweizer gewinnt das Rennen über 15 Kilometer in der klassischen Technik überlegen mit fast einer halben Minute Vorsprung.

Aktuell

Videostill: Mother Razorblade schütteln ihr Haupt im Promoclip für den RFV-Bandbus.

Crowdfunding 

RFV sammelt Geld für zweiten Basler Bandbus

Der Basler Bandbus ist dermassen stark ausgelastet, dass der Rockförderverein einen zweiten anschaffen will. Aus Kostengründen ist die Basler Musikszene auf Sponsoren angewiesen. Jetzt wird via Crowdfunding Geld gesammelt.Von Marc Krebs. Weiterlesen

zVg: Mit einer neuen Lüftungsanlage soll Strom für rund 230 Einfamilienhäuser eingespart werden.

Theater Basel 

Regierung bewilligt Gelder für Sanierung

Die Basler Regierung hat für die Sanierung und Erneuerung des Theaters Basel weitere 10 Millionen Franken bewilligt. Diese werden für den Ersatz der Lüftungsanlage und damit fürs Energiesparen verwendet, wie aus einer Mitteilung vom Dienstag hervorgeht. Von sda. Weiterlesen

Serge Hasenböhler: Toon Verhoef: «Schau dir diese Bilder an, sie nehmen so viel Platz ein, sie brauchen Raum.»

Kunsthaus Baselland 

Hinter der Geheimtür

Der holländische Künstler Toon Verhoef zeigt im Kunsthaus Baselland Malerei in Übergrösse. Das ist anstrengend – für Aussteller und Betrachter. Und gerade deshalb besonders sehenswert.Von Naomi Gregoris. Weiterlesen