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Sport in der Region 

24.8.2012, 12:08 Uhr

Olympia-Medaillengewinner für lau

24.8.2012, 12:08 Uhr

Die Sommerferien sind endgültig vorbei – die Sportanlässe in der Region nehmen Fahrt auf. Zum Beispiel auf dem Mountainbike auf dem Schänzli. Andere zieht es bereits in die Halle, wo Olympiasieger zu bestaunen sind. Und wer britische Geselligkeit mag, schaut beim vielleicht wichtigsten Basler Rugby-Match des Jahres zu. Ein Blick auf die Sportereignisse des Wochenendes. Wie immer völlig willkürlich ausgewählt. Von

Gut, wer bei sich einen akuten Energie-Überschuss feststellt, kann den am Samstag natürlich an der hiermit empfohlenen Sportnacht Basel loswerden. Bei Sportarten von A wie Afro & Afro-Brasil Tanz über N wie Nia mit ® bis Z wie Zumba mit einem ganz besonders grossen ® dahinter. Und auch mit Pa-Kua, was laut Eigenbeschrieb das traditionelle chinesische Wissen über die Gesetzmässigkeiten des Lebens sein soll; aber das wussten Sie sicher bereits. Was die Baseballer der Therwil Flyers vorbereitet haben, lesen Sie gerne in unserem «Gefordert» mit Sebastian Zwyer.

So. Und wer Sport gerne mag, aber nicht so gerne schwitzt (eine absolut verständliche Lebenshaltung), der wird bei folgenden Passiv-Sportanlässen glücklich. Schliesslich sind am Wochenende nicht weniger als sechs Medaillengewinner der Olympischen Spiele 2012 in der Region. Und das – ganz der Generation gratis entsprechend – für lau.

Mountainbike: Nino Schurter will nach Silber wieder ganz nach oben

Fast ein wenig geschockt wirkte er, nachdem er in London nur zu Silber gefahren war. Nur Silber? Inzwischen kann sich Nino Schurter hoffentlich über seinen Medaillengewinn freuen. Und am Sonntag hat der Schweizer Mountainbiker ja Gelegenheit, wieder die oberste Treppenstufe eines Podests erklimmen. Es kommt am Bikefestival Basel zwar nicht ganz zur Olympia-Revanche, weil Goldmann Jaroslav Kulhavy nicht aufs Schänzli reist. Aber sonst ist das Podest von London komplett. Neben Schurter wird auch der Olympiadritte Marco Aurelio Fontana (Italien) zum Rennen vom Sonntag antreten. Nicht zu vergessen der Allesgewinner früherer Jahre, Julien Absalon. Der Franzose ist der Vorjahressieger des Basler Rennens.

Bislang wären wir schon mal bei zwei Medaillenträger von London, die in die Region kommen. Dazu reist für das Frauenrennen mit der deutschen Sabine Spitz die zweite des olympischen Wettbewerbs an. Sie wird von Gunn-Rita Dahle gefordert, der mehrfachen Weltmeisterin und Olympiasiegerin von 2004. Und als Lokalmatadorin geht die Riehenerin Katrin Leumann an den Start.

Spektakulär werden sollte der Dirtjump-Wettbewerb, der sich über das gesamte Wochenende erstreckt – Showblock inklusive. Dazu kommen Rennen in x Kategorien, ein Minidrome, in dem sich jede und jeder beweisen darf (also doch Aktiv-Sport ...) und, und, und. Das genaue Programm entnehmen Sie dem Internet.

Handball: Drei Olympiasieger in Reinach

Genug des und, und, und. Das Wetter scheint am Wochenende nicht unbedingt für Glückshormone zu sorgen. Da ist es gar nicht so unpassend, dass der Mepha Cup in die Sporthalle Fiechten nach Reinach lädt. Zum 16. Mal bereiten sich hier Handball-Teams auf die kommende Saison vor. Aber das klingt vielleicht etwas prosaisch. In diesem Jahr reisen nämlich drei Olympioniken ins Baselbiet. Und nein, der Olympionike ist nicht einfach ein Teilnehmer an Olympischen Spielen, da müssen wir mal den Klugscheisser-Modus anwerfen: Der Olympionike ist der Sieger eines olympischen Wettbewerbs.

Drei Goldmedaillengewinner also in Reinach. Damit wären wir bei den versprochenen sechs Medaillisten des Wochenendes. Ach ja, die drei Goldmänner in Reinach kommen aus Frankreich, haben den olympischen Final gegen Schweden gewonnen und spielen bei Paris St. Germain. Dort haben zuletzt Investoren aus Katar das Ruder übernommen. Und die werfen offensichtlich nicht nur bei der Fussballabteilung des Clubs mit Geld um sich.

Auch im Handball wurde an Spitzenspielern verpflichtet, wer bei zehn nicht auf dem Baum war. Nicht weniger als zehn hochkarätige Handballer sind auf diese Saison hin nach Paris gezogen. Neben den drei französischen Olympiasiegern sticht der aktuelle Welthandballer Mikkel Hansen heraus, der aus dem zumindest handballmässig konkursiten Kopenhagen nach Frankreich zieht.

Gespielt wird am Samstag und Sonntag – und natürlich ist der RTV Basel als regionaler Vertreter ebenfalls am Start. Auch hier ist ein genaues Programm im Netz zu finden.

Rugby: Clash of Generations

Bei dieser Ballung von erfolgreichen Olympiateilnehmern hätte sich sicher auch der RFC Basel nicht lumpen lassen und ein paar Medaillengewinner auf die Pruntrutermatte geschleppt. Aber leider wird Rugby (in einer merkwürdigen Siebner-Variante) erst 2016 in Rio de Janeiro olympisch.

Darum spielen die Basler am Samstag (ab 15 Uhr) einfach mal gegeneinander. Wobei das eine leichte Untertreibung sein dürfte. Es treten nämlich an: die über 30-Jährigen und die unter 30-Jährigen. Insidern zufolge ist das für viele Spieler die wichtigste Begegnung der Saison. Besucher dürfen sich also auf vollen Einsatz freuen. Und natürlich auch ein kleines bisschen über britisch angehauchte Geselligkeit. Ab dem 8. September gilt es dann für das NLA-Team des RFC auch in der Liga Ernst.

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24.8.2012, 12:08 Uhr

Olympia-Medaillengewinner für lau

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    Einfach zu verstehen ist beim FCZ nur der Fussball

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  • 15.05.2015 um 19:56
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    Unser ehemaliger Kollege hat die Jugenderinnerung an die haarige Köchin überwunden und eine alpine Moorlandschaft entdeckt. Nur eines hat sich nicht geändert: Bei beidem stockte ihm der Atem.

  • 16.04.2015 um 13:57
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    Zum Artikel: Das «Bünzliquartier» Neubad wird zum Café-Hotspot – zumindest fast

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  • 15.09.2015 um 00:28
    Zum Artikel: Für die manische Migros gibts kein Baselbiet

    Sehr schön! Ich hätte noch folgende Vorschläge: - Das (illegale) Steuergeschenkpäckli für Hüslibesitzer. - Die Blackbox der Wirtschaftskammer BL - Die Pläne der Salina Raurica - Der Wahlschilderwald - Der verscherbelte Anteil des Münsterschatzes - De...

  • 21.08.2015 um 17:20
    Zum Artikel: Das opportune Geschäft mit dem talentierten Jean-Paul Boëtius

    Zu Herrn Bjarnason: Er schien mir schon im Heimspiel gegen Thun reichlich indisponiert. Aber ich habe seine ersten Auftritte (die auch hier gelobt wurden, so scheint mir) halt ferienhalber auch verpasst.

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