LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Kultur

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

HMB: Alfred Heinrich Pellegrini: «Muse und Ballerina Colombine». Entwurf für die Fassadenmalerei der «Alten Bayrischen Bierhalle» am Steinenberg.

Schenkung 

Vom Fussballplakat bis zum Kirchen-Wandbild

Das Historische Museum Basel kann über hundert Werke von Alfred Heinrich Pellegrini (1881 – 1958) als Schenkung entgegennehmen. Der Basler Maler und Grafiker hat vor allem als Schöpfer monumentaler Wandmalereien seine Spuren hinterlassen. Von Dominique Spirgi Weiterlesen

Kultwerk #232 

Karen Gerig ©ProLitteris, Zürich: «Cervelat» ist ein Teil der mehrhundertteiligen Erklärung der Welt des Künstlerduos Peter Fischli & David Weiss.

So reizend hintersinnig wurde die Welt sonst nie erklärt

Sie ist hinreissend und legendär zugleich: Mit einer Werkserie von mehreren hundert kleinen Plastiken aus ungebranntem Ton erklärt das Schweizer Künstlerduo Fischli/Weiss die Welt und schafft damit im wahrsten Sinne des Werktitels «Plötzlich diese Übersicht». Von Dominique Spirgi

Themen

Im Fokus:
Theater Basel
:

Das Theater Basel tritt in eine neue Ära: Auf den Opernspezialisten Georges Delnon folgt mit Andreas Beck ein Theatermann, der vom Schauspiel herkommt. Was bedeutet das? Weiterlesen

Nachtgang 

Ana Brankovic: Im «Erasmuslädeli» an der Feldbergstrasse findet man sowohl türkische Spirituosen wie auch Schweizer Kulturgut. 

Trinken für die Feldbergstrasse

Die Friends Bar veranstaltet am Samstag das grosse Finale der «Trinkenhilft»-Aktion. Sie soll dem «Feldberg Zine» der Basler Journalistin Ana Brankovic eine Anschubfinanzierung verschaffen – einer Publikation, die dem bunten Leben an der Feldbergstrasse gewidmet ist. Von Danielle Bürgin

Konzert 

Michael von Graffenried: Fitzgerald und Rimini, Plattencover

Fitzgerald und Rimini vermessen Zwischenräume und porträtieren Europa

Die Berner Band Fitzgerald und Rimini hat Europa bereist und war dort, wo der Postkartenglanz abblättert. Zur Nachsaison in Rimini, beispielsweise. Ihre Erfahrungen auf der «Grand Tour» haben sie in die Tonspur eines gleichnamigen Albums gegossen, das sie am Freitag dem Basler Publikum präsentieren. Von Daniel Faulhaber

13

Ist das Kunst? 

:

Brille am Boden als Kunst missverstanden

Im San Francisco Museum of Modern Art legten ein paar Jugendliche eine Brille auf den Boden und schauten, was passiert. Resultat: Reichlich Verwirrung und über 40'000 Shares auf Twitter. Von Naomi Gregoris 13 Kommentare

Kunsthaus BL 

Alexander Preobrajenski: «More courage» hat Jonathan Monk mit seiner Ausstellung im Kunsthaus Baselland bewiesen.
 

Die Ausstellung auf dem USB-Stick

Während seine Werke an der Art Basel gehandelt werden, inszeniert der britische Künstler Jonathan Monk im Kunsthaus Baselland die wohl kostengünstigste Ausstellung seiner Karriere. Von Karen N. Gerig