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Kultur

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: Marlon McNeill: Basler Musiker und Labelbetreiber von A Tree In A Field Records.

m4music 

Kulturprozent zeichnet Basler Label A Tree In A Field aus

Schöne Bescherung für Marlon McNeill. Er wurde am Festival m4music für sein Plattenlabel A Tree In A Field Records mit 15'000 Franken ausgezeichnet. Ebenfalls zu Ehren kam die Basler Band Don't Kill The Beast: Sie gewann die Demotape Clinic in der Kategorie Pop. Von Marc Krebs Weiterlesen

Musik 

Lasse Hoile: Hinter ihm braut sich ein Klanggewitter zusammen: Steven Wilson.

Steven Wilson: Ein Interview mit dem Retter des Progrock

Steven Wilson ist der neue Star am Progrock-Himmel. Am Sonntag singt er im Z7 Pratteln, die 1500 Tickets sind bereits ausverkauft. Kein Wunder: Der Brite überführt geschickt den Geist von Pink Floyd in die Gegenwart. Was er an Konzeptalben liebt, was an Nerds nervt, was er von Radiohead will: Das verrät er im Interview. Von Marc Krebs

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Theater 

Judith Schlosser: Viele vollgefressene Kleinbürger, aber weit und breit keine alte Dame, die zu Besucht kommt.

Sehr dick und ziemlich doof

Das Theater Basel dampft im Schauspielhaus Dürrenmatts Tragikomödie «Der Besuch der alten Dame» zur Kapitalismuskritik-Groteske ein und scheitert damit ganz gehörig. Von Dominique Spirgi 2 Kommentare

Themen

Im Fokus:
Sparpaket BS
: Entlastungspaket / Sparpaket

Basel-Stadt muss sparen. Für die Jahre 2015–2017 hat die Regierung deshalb ein Entlastungspaket in der Höhe von 69,5 Millionen Franken vorgelegt. Alle Artikel zum Thema in der Übersicht. Weiterlesen

Nachtgang 

MYQUA: dOP aus Paris sind bekannt für ihre verrückten Shows

dOP – das Highlight am Weekend

Etwas verrückt, nicht ganz jugendfrei aber genau das Richtige für eine lange ausschweifende Partynacht – «dOP» aus Paris bringen am Freitag das Nordstern zum Kochen. 4 Jahre «Balztanz» mit Axel Boman wird am Samstag in der Hinterhof Bar gefeiert. Für die Party am Freitag im Nordstern verlosen wir Tickets. Von Danielle Bürgin

Kulturförderung 

Børje Müller-Nolasco: Sucht neue Lösungen für die Kulturförderung: Philippe Bischof.

«Wir müssen regionale Stärken erkennen»

In der Kulturförderung greift Basel-Stadt verstärkt auf Lotteriefondsgelder zurück. Aktuelle Beispiele sind die Filmförderung und die Impulsprojekte. Kulturchef Philippe Bischof begründet diese Entscheide. Von Karen N. Gerig

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Kunst 

Serge Hasenböhler: Ein Gemälde von Caspar Wolf zwischen zweimal Per Kirkeby.

Die Galerie Knoell expandiert

Die Galerie Knoell zeigt Seite an Seite Werke von Per Kirkeby und Caspar Wolf. Und präsentiert neue Galerieräume, die künftig zusammen mit dem Galeristen Michael Werner bespielt werden. Von Karen N. Gerig 1 Kommentar

Performance 

© Miet Warlop: Sie zahlt die zweite Runde: Performancekünstlerin Miet Warlop.

Miet Warlop: «Meine Arbeit ist ein Magen»

Am Theaterfestival 2014 hat Miet Warlop die Bühne in bunte Farben getaucht und vor allem in Stücke zerlegt. Mit ihrer neuen Arbeit «Dragging the Bone» macht sie das gleiche solo und in Schwarzweiss. Was ist da los? Wir haben sie getroffen. Von Valentin Kimstedt

Gurlitt-Erbe 

sda: Im Gurlitt-Erbe-Streit auf der Gewinner-Seite: das Kunstmuseum Bern.

Teilerfolg für Berner Kunstmuseum gegen Gurlitt-Cousine

Das Amtsgericht München hält das Testament des verstorbenen deutschen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt, in dem er das Kunstmuseum Bern als Alleinerbin einsetzt, für wirksam. Gurlitts Cousine blitzte mit ihrem Erbanspruch vor dem Münchner Gericht ab. Von sda

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Kultwerk #174 

Darren Staples: Eine Statue von Richard III. vor der Kathedrale in Leicester, wo die Überreste des von William Shakespeare als brutalen Schurken beschriebenen Königs 530 Jahre nach dessen Tod würdevoll beigesetzt werden sollen.

Der grandioseste Schurke der Weltliteratur

Dieser Tage wird Richard III., 530 Jahre nach seinem Tod, feierlich beigesetzt. Und England gedenkt eines Königs, der dank Shakespeare als faszinierendster aller Bösewichte längst Unsterblichkeit erlangt hat. Von Dominique Spirgi 1 Kommentar

«Marignano 1515» 

sda: Das Exponat «Ewiger Friede» in der Ausstellung «1515 Marignano» im Landesmuseum Zuerich, am Mittwoch, 25. Maerz 2015. Die Ausstellung «1515 Marignano» zeigt bis zum 28. Juni 2015 Ursachen und Folgen der Mailaenderkriege. (KEYSTONE/Walter Bieri)

«1515 Marignano» - die «Schlacht der Giganten» im Landesmuseum

Um die Bedeutung der Schlacht von Marignano wird derzeit unter Historikern und Politikern gestritten. 500 Jahre nach dem blutigen Aufeinandertreffen von Eidgenossen und Franzosen widmet das Landesmuseum Zürich Ursachen und Folgen der Mailänderkriege eine Ausstellung. Von sda