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Schadenersatz 

sda: Nach der Explosion der Plattform hat sich ein riesiger Ölteppich im Golf von Mexiko ausgebreitet. (Archivbild)

BP zahlt für Deepwater-Horizon-Unglück 18,7 Milliarden Dollar

Der Energiekonzern BP hat sich für die Ölkatastrophe von 2010 im Golf von Mexiko mit den US-Behörden auf Schadenersatzzahlungen von 18,7 Milliarden Dollar geeinigt. Laut dem US-Justizministerium dürfte dies die höchste je in den USA gezahlte Strafe sein. Von sda

Griechenland 

THANASSIS STAVRAKIS: In einer TV-Ansprache an die Nation bestätigte der griechische Premier Alexis Tsipras die geplante Volksabstimmung und plädierte gleichzeitig für ein Nein.

Tsipras hält an Volksabstimmung fest

Vier Tage vor dem geplanten Referendum über die Spar- und Reformvorschläge der Geldgeber hat Ministerpräsident Alexis Tsipras bekräftigt: Der Urnengang findet statt. Doch innerhalb der Regierung gibt es wachsende Differenzen über den weiteren Kurs. Von Gerd Höhler (n-ost)

Themen

Im Fokus:
Wochenthema Internet
Basile Bornand: Im Serverraum einer Swisscom-Telefonzentrale: Gibt es hier einen Kurzschluss, kann eine ganze Gemeinde wie Birmensdorf plötzlich offline sein.

Technisch gesehen ist das Internet nichts anderes als ein weltweiter Verbund aus Rechnernetzwerken. Doch in den vergangenen 25 Jahren, in denen es kommerziell nutzbar wurde, ist nichts mehr wie es war. Das Internet entwickelt sich gerade weiter. Und dieses Mal muss sich unsere Gesellschaft mitentwickeln. Weiterlesen

Im Fokus:
Gregor Gysi
URS FLUEELER: Der deutsche Politiker Gregor Gysi anlaesslich seines Referats zum Thema

Gregor Gysi ist Fraktionschef der Linkspartei und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag. In seiner TagesWoche-Kolumne befasst er sich mit gesellschaftlichen und internationalen politischen Themen. Weiterlesen

Konflikt 

sda: Blick auf eine ukrainische Gasspeicheranlage. Russland hat seine Gaslieferungen an die Ukraine offenbar eingestellt (Archiv)

Russland stellt Gaslieferungen an Ukraine ein

Nach dem Scheitern neuer Energiegespräche unter Vermittlung der EU hat Russland seine Gaslieferungen an die Ukraine eingestellt. Es sei kein Geld für Juli überwiesen worden, teilte der Staatskonzern Gazprom in Moskau mit. Von sda

Griechenland 

sda: Will keine Einigung um jeden Preis: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel warnt vor Kompromissen ab, bei denen es mehr Nach- als Vorteile gebe.

EU und Deutschland dämpfen Hoffnung auf schnelle Einigung

Die EU-Kommission reagiert zurückhaltend auf die jüngsten Sparzusagen des griechischen Premiers Alexis Tsipras. «Wir sind in einer neuen Lage», sagte Vizekommissionschef Valdis Dombrovskis am Mittwoch mit Blick auf das in der Nacht ausgelaufene Kreditprogramm. Von sda

Griechenland 

sda: Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem teilte nach dem neuen Vorstoss aus Athen mit, die Eurogruppe werde ab 19.00 Uhr in einer Telefonkonferenz beraten (Archiv).

Euro-Finanzminister lehnen Verlängerung von Hellas-Programm ab

Die Euro-Finanzminister haben die Bitte Griechenlands um Verlängerung des um Mitternacht auslaufenden Hilfsprogramms abgelehnt. Damit verliert das pleitebedrohte Land endgültig den Zugriff auf Hilfsmittel von insgesamt rund 18 Milliarden Euro. Von sda

Griechenland 

Chrissi Wilkens , n-ost: Wie viele Griechen hofft auch Anthi Bissa aus Athen, dass die ganze Sache bald einmal vorbei ist.

Griechen kämpfen mit der Angst

Die Griechen reagieren mit erstaunlicher Geduld auf die dramatischen Entwicklungen der vergangenen Tage. Ob Gegner oder Befürworter der Regierung Tsipras: Alle hoffen auf eine Lösung in letzter Minute. Von Caroline Chrissi Wilkens (n-ost)

Linkempfehlung 

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Griechenland: Stur sind Schäuble und Co.

Die Regierung Tsipras forderte einen mindestens teilweisen Schuldenerlass. Doch die Euro-Länder gaben keinen Millimeter nach, schreibt Urs P. Gasche für den «infosperber». Empfohlen von Amir Mustedanagić Zum Artikel