LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Ab in die Quartiere 

31.8.2012, 10:43 Uhr

Gundeli, wir kommen!

31.8.2012, 10:43 Uhr

Nach dem grossen Erfolg und auf Wunsch unserer Leserinnen und Leser verlängern wir unsere «Ab in die Quartiere»-Aktion. Letzter Stopp am 8. September: der Tellplatz im Gundeli. Von

GEORGIOS KEFALAS: Der letzte Stopp unserer «Ab in die Quartiere»-Aktion am 8. September: Der Tellplatz im Gundeldinger-Quartier.

Der letzte Stopp unserer «Ab in die Quartiere»-Aktion am 8. September: Der Tellplatz im Gundeldinger-Quartier. (Bild: GEORGIOS KEFALAS)

Es ist ein aufregender August gewesen für die TagesWoche-Redaktion. Samstag für Samstag sind wir in die Quartiere gezogen, haben die Bewohner besucht. Sie gefragt, wo der Schuh drückt. Und was haben die Bewohner vom Bruderholz, dem Kleinbasel, dem St. Johann und der Innenstadt gemacht? Sie sind gekommen, zahlreich, interessiert und mit vielen Anliegen.

Wir fühlen uns bestätigt in unserem Versuch, den Baslerinnen und Baslern im Wahlkampf das Wort zu erteilen. Wir dürfen mit Stolz sagen: Unsere Aktion «Ab in die Quartiere» ist ein Erfolg. Und wir freuen uns, dass es auch bei der Bevölkerung so angekommen ist.

Auf vielfachen Wunsch aus dem Gundeldinger-Quartier bleibt unser Stopp am 1. September in Riehen nicht der letzte. Wir verlängern unsere Aktion und besuchen am 8. September den Tellplatz im Gundeli.

Für das bisherige Vertrauen, Interesse und Ihre Mithilfe bedanken wir uns herzlichst und hoffen auf vielzähligen Besuch am Samstag (1.9.) in Riehen und eine Woche später im Gundeli (8.9.).

 

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Wahlen BS 2012

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Arbeit viel, Arbeit schwer Weiterlesen

Die Kompost-Connection Weiterlesen

Im Quartier der kleinen Wunder Weiterlesen

Die Schule lässt zu wünschen übrig Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Verifiziert

    Cedric Meury

    am 1.09.2012, 21:46

    Aber dann bin ich doch noch in den Ferien... Jänu, viel Spass im Gundeli - dem töllsten Quartier weit und breit (zumindest seit ich hier wohne).

Informationen zum Artikel

31.8.2012, 10:43 Uhr

Gundeli, wir kommen!

Text

Text:

Aktuell

ZvG: Nah an der Bevölkerung: Frauenbildung von Mission 21 in Peru.

Mission 21 

Aufbruch in die Gegenwart

Nach internen Richtungsstreitigkeiten setzt die Mission 21 heute stärker auf Entwicklungsarbeit als auf kirchliche Projekte – das lohnt sich auch finanziell.Von Renato Beck. Weiterlesen