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Jungtiere 

27.8.2012, 17:16 Uhr

Bildergalerie: Die neuen Jungen im Tierpark Lange Erlen

27.8.2012, 17:16 Uhr

Im Tierpark Lange Erlen hat seinen tierischen Nachwuchs der letzten Monate präsentiert. Am ersten Septemberwochenende werden zwei neue Attraktionen eröffnet. Von

Drei neue Rothirsche zählt der Tierpark Lange Erlen: Zwei sind im Juli zur Welt gekommen – ein Nachzügler Mitte August. Dieser habe ein Geburtsgewicht von zehn Kilo auf die Waage gebracht, sagte der stellvertretende Tierparkleiter Urs Wassmer an einer Medienorientierung am Montagvormittag. Bisher sehe man meist nur die zwei älteren Rehkitze, da das jüngste von seiner Mutter noch etwas von Betrachtern ferngehalten wird, erklärt Wassmer. Bei den Dammhirschen könne man auch Jungtiere beobachten.

Die Walliser Landschafe haben seit Juli zwei dunkelbraune Lämmchen. Die Kleinen naschen bereits vom Essen der Grossen. Und eine Eselstute, die Mitte Juni zur Welt kam, hat inzwischen den Namen «Bonita» erhalten.

Küken dreier Vogelarten

«Die Uhus waren dieses Jahr relativ früh dran mit Brüten – bereits im Februar, März», sagte Wassmer. Im April sind zwei Uhus geschlüpft und jetzt schon beinahe ausgewachsen. «Bei den Uhus brütet das Weibchen und füttert die Jungen – es bleibt zwischen 30 und 32 Tagen die ganze Zeit auf dem Horst. Das Männchen geht auf Beutezug für das Weibchen und die Jungen», sagte Geschäftsführer Edwin Tschopp.

Die Küken der Zwergohreulen sind Maikinder. Entenküken schlüpften jedes Jahr zwischen April und Juli, sagt Wassmer. Wer die Entenfamilien beobachten will, kann dies ab Sonntag, 2. September aus einem «Versteck» heraus tun.

«Hide» Pavillon

Der hölzerne Beobachtungspavillon ragt ins Wasser hinaus. «Hide» ist sein Name – auf Deutsch: «verstecken». Er soll es den Barkbesucherinnen und -besuchern ermöglichen, das Leben der Enten und Schwäne auszukundschaften.

Innerhalb des Pavillons sollen drei Terrarien für geschützte Tierarten entstehen: Ringelnattern, Laubfrösche und Zwergmäuse sollen darin unterkommen. Bis die Terrarien fertiggestellt sind, werde es allerdings noch einige Monate dauern, sagt Tschopp.

Sämtliche Anlagen im Tierpark Lange Erlen werden von Sponsoren ermöglicht. «Wir sind immer auf der Suche nach Gönnern für unsere Projekte», sagt Edwin Tschopp. Der Eintritt in den Tierpark Lange Erlen ist kostenlos – deswegen sind Spenden für den Park die Existenzgrundlage.

Neue kombinierte Anlagen

Die neue Meerschweinchenanlage wird auf 2. September – pünktlich zum «Pro Specie Rara Buuremärt» – fertig. Da der bisherige Innenraum zu klein war, wird neu ein ehemaliger Heizungsraum umgenutzt, der eine Verbindung nach draussen hat. «Die Meerschweinchen können dann selbst entscheiden, wann sie sich draussen oder drinnen aufhalten wollen», sagt Tschopp. Für die Fehkanninchen sei eine erneuerte Anlage nach dem gleichen Prinzip geplant.

Der «Pro Specie Rara Buuremärt» findet am Sonntag, dem 2. September 2012, im Tierpark Lange Erlen statt. Es nehmen 25 Aussteller daran teil. Das Angebot umfasst Bioprodukte wie Gemüse, Fleisch und Obst von «Pro Specie Rara»-Sorten und -Arten. An diesem Tag gibt es zudem stündliche Führungen durch den Tierpark.

Auf der Website des Erlen-Vereins wird über weitere Veranstaltungen informiert.

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Informationen zum Artikel

27.8.2012, 17:16 Uhr

Bildergalerie: Die neuen Jungen im Tierpark Lange Erlen

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  • 21.09.2012 um 00:01
    Wochenendlich im Lötschental

    Das Walliser Lötschental lockt von Frühling bis Herbst mit vielen Wanderrouten. Es bietet für jede Kondition etwas.

  • 27.08.2012 um 17:16
    Bildergalerie: Die neuen Jungen im Tierpark Lange Erlen

    Im Tierpark Lange Erlen hat seinen tierischen Nachwuchs der letzten Monate präsentiert. Am ersten Septemberwochenende werden zwei neue Attraktionen eröffnet.

  • 25.08.2012 um 08:00
    «Bubble Tea» mit ungesundem Inhalt

    «Bubble Tea» heisst ein Süssgetränk, das neu auch in Basel erhältlich ist. In Asien kennt man es seit den 1980er Jahren. «Bubble Tea» war 2011 im Herkunftsland Taiwan von einem Lebensmittelskandal betroffen. Nun hat ein deutsches Wissenschaftsteam in einer Stichprobe bedenkliche Substanzen gefunden.

  • 15.04.2013 um 07:00
    Super!
    Zum Artikel: Gewonnen!

    Ich gratuliere euch von Herzen. Der Preis ist hochverdient. Eure Experimentierfreude und Kreativität sowie die Nähe zur Leserschaft sind beispielhaft in der Schweizer Medienwelt.

  • 21.12.2012 um 14:34
    @ David Klein
    Zum Artikel: Wenn der Eisenfuss stürmt

    Da Urs Buess einmal für die BaZ gearbeitet hat, sehe ich ihn schon als von Bollmanns Aussagen Betroffenen.

  • 10.12.2012 um 10:57
    Matt Andersen
    Zum Artikel: Freitagsfeierabendständchen

    Das nenne ich Leidenschaft! Wundervoll.

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