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Ab in die Quartiere 

24.8.2012, 15:13 Uhr

Ab in die Zukunft im St. Johann!

24.8.2012, 15:13 Uhr

Welche Sorgen haben die Menschen im St. Johann, welche Freuden? Kommen Sie am Samstag im St.-Johanns-Park vorbei, trinken Sie einen Kaffee mit uns und sagen Sie's uns. Damit auch die Politiker erfahren, was die Basler tatsächlich beschäftigt. Von und

Artwork: Nils Fisch: Das Kaffeemobil ist auch diesen Samstag wieder unterwegs: Im St. Johann.

Das Kaffeemobil ist auch diesen Samstag wieder unterwegs: Im St. Johann. (Bild: Artwork: Nils Fisch)

Das Quartier war Peripherie, war verrucht, etwas versifft. Das St. Johann war in den 80er- und 90er-Jahren Brennpunkt sozialer Umwälzungen in Basel. Auf dem Areal der Stadtgärtnerei demonstrierte die Jugend für mehr Raum und mehr Freiheit. Später waren es die jungen Menschen in den besetzten Häusern an der Elsässerstrasse, die den Ruf des St. Johann prägten.

Heute ist das St. Johann ein gutes Beispiel, für das, was die Aktivisten von damals abschätzig «Gentrifikation» nennen. Das Symbol für die soziale Umwälzung des St. Johann ist der Voltaplatz. Jahrelang eine Baustelle, ist er heute «aufgewertet», neuer teurer Wohnraum ist entstanden, die soziale Durchmischung hat sich verändert, der Anteil von jungen Familien mit Kindern ist gestiegen. Ein lebhaftes, farbiges Quartier.

Das St. Johann hat sich in den vergangenen Jahren zum trendigen Quartier, entwickelt, es erhielt ein neues Gesicht (zuletzt mit der Aufwertung des Parks) und damit auch neue Probleme. Anwohner wehren sich gegen das geplante Asylschiff, ehemalige Aktivisten marschieren gegen den Wandel ihres alten Quartiers und schlagen auch mal eine Scheibe ein.

Nach dem Kleinbasel, der Innenstadt und dem Bruderholz wird das Kaffeemobil an diesem Samstag Station im St. Johann machen. Auf dem Platz gleich neben dem Stadttor werden Redaktorinnen und Redaktoren der TagesWoche von 10 bis 13 Uhr ein Ohr für die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Johann haben (die Dichte von TagesWoche-Redaktoren, die selber im St. Johann wohnen, ist übrigens ziemlich hoch). Dazu gibt es natürlich: feinen Kaffee!

Kommen Sie uns besuchen und sagen Sie uns, was Sie stört oder freut an Ihrem Quartier.
Wir sind mit dem Kaffeemobil jeweils zwischen 10 Uhr und 13 Uhr anzutreffen:
Samstag, 25. 8.: St.-Johanns-Park/Tor
Samstag, 1. 9.: Riehen, Schmiedgasse

 

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24.8.2012, 15:13 Uhr

Ab in die Zukunft im St. Johann!

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Text:

  • 01.09.2015 um 11:16
    Zum Artikel: Wirklich so schlimm? Stimmen aus dem Frauenbad im Eglisee

    @Melony, es geht auch nicht um die kritische Haltung von Herrn Buschweiler, sondern darum, dass er schlicht Fakten weglässt bzw. ignoriert, die da stehen. Frau Wirthlin war und wird weiterhin regelmässig vor Ort sein. Und sie macht nichts anderes in ih...

  • 01.09.2015 um 07:46
    Zum Artikel: Wirklich so schlimm? Stimmen aus dem Frauenbad im Eglisee

    Eine Empfehlung lesen Sie lieber den Artikel nochmals, bevor Sie erneut die Arbeitsweise einer Journalistin aufgrund Ihrer Vorurteile kritisieren und ihren Ruf schädigen. Vielleicht sollten Sie auch den vorherigen Artikel aus dem Sommer 2014 lesen. Und...

  • 28.08.2015 um 11:04
    Zum Artikel: Von Alkmaar bis Qäbälä – die 35 möglichen Gegner des FCB

    Ach, Du meine Güte! Sorry, mein Fehler. Aebr ich hbae enie gtue Ekrälunrg. Enie Siudte blget, dsas die Rienhnelfoge in wlehcer die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, zeiwtanrig ist. Das eniizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am...

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Text:

  • 20.08.2013 um 12:04
    Zu schön
    Zum Artikel: Im Reservat der Lokalchauvinisten

    Soeben erreicht mich eine Mail von Matthias Müller, dem Gründer des «Club de Bâle». Er schreibt, dass seinen Informationen zufolge niemand der Involvierten des Club de Bâle hinter dem gleichnamigen Pseudonym in unseren Kommentaren steht. Wir sind im...

  • 19.08.2013 um 21:08
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    Zum Artikel: Im Reservat der Lokalchauvinisten

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    Zum Artikel: Die BVB schaffen Raum für Spekulationen

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