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Alles zur Saison 2014/15 des FCB

Fussball, FC Basel 

22.8.2012, 00:05 Uhr

«Wir glauben daran!»

22.8.2012, 00:05 Uhr

Niedergeschlagen? Deprimiert? Aber nein. Nach der Niederlage gegen Cluj machten die Spieler des FCB, was alle Spieler tun: Sie schauten nach vorn. Von

GEORGIOS KEFALAS: 60 Minuten hervorragenden Fussball habe man gezeigt, sagte Marco Streller nach dem Spiel. «Wir dürfen den Kopf jetzt nicht hängen lassen.»

60 Minuten hervorragenden Fussball habe man gezeigt, sagte Marco Streller nach dem Spiel. «Wir dürfen den Kopf jetzt nicht hängen lassen.» (Bild: GEORGIOS KEFALAS)

Der Tagesbefehl in der FCB-Garderobe nach der Niederlage gegen Cluj: Mut! Hoffnung! Kopf gerade!

Und dann standen sie die da, die Spieler, verschwitzt und in Adiletten und versprühten beinahe beängstigende Zuversicht.

Yann Sommer war der erste und er lächelte, als er sagte: «Wir waren die spielbestimmende Mannschaft. Natürlich standen wir in drei Situationen etwas offen, aber wir dürfen den Kopf jetzt nicht hängen lassen.» Noch sei nichts entschieden, noch habe man, und hier war das Wort, Zuversicht für das Rückspiel.

Auftritt Valentin Stocker: «Wir dürfen kein Selbstmitleid haben, wir waren über weite Strecken die bessere Mannschaft. 60 Minuten lang haben wir hervorragenden Fussball gespielt und wurden dafür nicht belohnt.» Aber, und dazu hob Stocker den Kopf und sah direkt in die Kamera eines der vielen Online-Portale, «es kann schnell gehen im Fussball». Für ihn allerdings nicht, jedenfalls beim Rückspiel nicht. Valentin Stocker ist nach seiner gelben Karte von heute Abend gesperrt.

Wie die Kinder

Mittun wird dagegen Aleksandar Dragovic, der keine Sekunde mehr spielen wird, ohne dass wir an sein Tattoo auf seinem verlängerten Rücken denken müssen (dazu kam leider keine Frage). «Wir haben uns manchmal verhalten wie Kinder. Alle rennen nach vorne, alle rennen zurück.» Aber eben, jetzt sei erst Halbzeit, entschieden sei noch gar nichts. «Wir haben uns auch gefreut nach dem 1:0 gegen München. Und haben nachher 7:0 verloren. Wenn wir beim Rückspiel das 1:0 schiessen, dann werden die nervös.» Noch sei nichts verloren.

Das sah, oh Wunder, auch der Captain so. Marco Streller sagte: «Wir haben 60 Minuten hervorragenden Fussball gespielt und fünf Minuten Katastrophenfussball.» Wenn man gleich effizient wie die Rumänen gewesen wäre, «ja dann hätten wir 7:2 gewonnen». Jetzt müssten gerade die Führungsspieler hinstehen und zeigen, dass man eine gute Mannschaft sei. «Das wird das gleiche Cluj sein am Mittwoch wie heute.» Auf den hervorragenden ersten 60 Minuten müsse man nun aufbauen: «Wir glauben daran.»

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Reaktionen

  1. warti bluewin ch

    am 22.08.2012, 09:03

    wer nicht an wunder glaubt, ist kein realist! (zitat d.b. gurion)

  1. warti bluewin ch

    am 22.08.2012, 09:03

    wer nicht an wunder glaubt, ist kein realist! (zitat d.b. gurion)

Informationen zum Artikel

22.8.2012, 00:05 Uhr

«Wir glauben daran!»

Text

Text:

  • 20.08.2013 um 12:04
    Zu schön
    Zum Artikel: Im Reservat der Lokalchauvinisten

    Soeben erreicht mich eine Mail von Matthias Müller, dem Gründer des «Club de Bâle». Er schreibt, dass seinen Informationen zufolge niemand der Involvierten des Club de Bâle hinter dem gleichnamigen Pseudonym in unseren Kommentaren steht. Wir sind im...

  • 19.08.2013 um 21:08
    Vorurteile
    Zum Artikel: Im Reservat der Lokalchauvinisten

    Sehr geehrte Damen und Herren des Club de Bâle, Ich kann mich nur wiederholen: Es ist Ihr gutes Recht, einen exklusiven Club zu gründen. Sie dürfen auch gerne Spässe über meinen Nachnamen machen – da wären Sie nicht die Ersten. Wo ich hingegen Mühe hab...

  • 12.08.2013 um 22:10
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    Zum Artikel: Die BVB schaffen Raum für Spekulationen

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