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Rotblaulive.ch: Alles zur Saison des FC Basel: Berichte, Tabellen, Tweets, Videos, Statistiken und Spielszenenanalyse.

Fussball, FC Basel 

18.8.2012, 01:00 Uhr

Der FCB rechnet mit Hilfe von oben

18.8.2012, 01:00 Uhr

Wenn der FC Basel am Samstag auf Lausanne-Sport trifft, dann rechnet er auch damit, dass die hohen Temperaturen für ihn arbeiten (19.45 Uhr. St.-Jakob-Park). Olympiafahrer Fabian Frei dürfte wieder einmal von Beginn weg auflaufen, Namensvetter Alex Frei fehlt weiterhin. Von

Ganz bewusst hat Heiko Vogel in den letzten Tagen abgeschaltet. Hat vom Montag Mittag an bis am Mittwoch Abend Fussball einfach mal Fussball sein lassen. Es brauche solche Auszeiten, um «Betriebsblindheit vorzubeugen», meint der Trainer des FC Basel.

Mit dem 3:1-Sieg über den FC Thun hat seine Mannschaft «das erste Kapitel abgeschlossen», wie Vogel die ersten neun Saisonspiele nennt. Und das zu seiner grossen Zufriedenheit: «Wir sind ungeschlagen, das ist schonmal nicht verkehrt. Und angesichts der vielen Umstellungen, die wir hatten, hätte mich auch ein schwächerer Saisonstart nicht irritiert.»

Super League, 6. Runde
FC Basel–Lausanne (Sa, 19.45)
St.-Jakob-Park.

Mögliche Aufstellung
FCB: Sommer; Steinhöfer, Sauro, Dragovic, Park; Cabral; Salah, F. Frei, Yapi, Stocker; Streller.

Bemerkungen:Basel ohne A. Frei, P. Degen, Vailati (alle verletzt) und Ajeti (im Aufbau).

Mit geschärftem Blick für den Betrieb seiner Mannschaft also wird Vogel die Aufgabe gegen Lausanne-Sport antreten. Und er hofft dabei auf Hilfe von oben. Gefühlte 34 Grad sind für die Zeit des Anpfiffs in Basel vorausgesagt. Das könnte zum Basler Vorteil werden, denkt Vogel: «Wir wollen die Hitze für uns nutzen, indem wir im Ballbesitz den Gegner laufen lassen und ihn so mürbe spielen.»

Die Lust der Wahl

Vogel ist derzeit als Trainer durchaus gefordert. Nicht bloss, weil sein Team noch immer dabei ist sich einzuspielen: «Das müssen wir uns wieder erarbeiten, so wie wir uns das letzte Saison erarbeitet haben.» Sondern auch, weil der Konkurrenzkampf zu greifen beginnt. Mit der Rückkehr der Olympiafahrer Mohamed Salah und Fabian Frei ist es eng geworden im Basler Mittelfeld; Vogel hat die Lust der Wahl.

Gilles Yapi wird nach seiner Pause gegen Thun wieder mit dabei sein. Und für Fabian Frei dürfte die Partie gegen Lausanne die erste der Saison sein, in der er von Beginn weg für die Rotblauen aufläuft. Er wird das wohl in jener Position tun, die gegen Thun der Ägypter Salah inne hatte. Eine wichtige Aufgabe dabei: Schauen, dass sich Marco Streller im Basler Sturm nicht all zu einsam vorkommt.

Der Captain des FCB mag vieles leisten – der Mann für den einsamen Kampf an vorderster Front ist er höchstens mit Abstrichen. Um so mehr blühte er auf, als gegen Thun Salah deutlich näher bei ihm spielte als es Strellers Offensivkollegen in den vorhergehenden Partien getan hatten.

Die Vorfreude auf Cluj lässt auf sich warten

Für den anderen Frei im Basler Team, Alex, ist weiterhin Pause angesagt. Zwar stand der Basler Topskorer am Freitag auf dem Trainingsplatz. Aber seine Beckenprellung behindert ihn immer noch so sehr, dass er keine Übungsformen mit Zweikampfsituationen mittun konnte.

Entsprechend wird Alex Frei aller Voraussicht nach auch die Playoff-Partie in der Qualifikation zur Champions League gegen Cluj verpassen. Jenes eminent wichtige Heimspiel übrigens vermag die Stadt bislang scheinbar kaum zu elektrisieren. Bis am Freitag Abend hatte der FCB bloss etwas mehr als 9000 Karten verkauft.

 
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Informationen zum Artikel

18.8.2012, 01:00 Uhr

Der FCB rechnet mit Hilfe von oben

Text

Text:

  • 17.04.2014 um 00:37
    Ein ägyptischer Maikäfer und der Kaugummi-Mann - die Einzelkritiken zum 4:2 des FC Basel über Zürich

    Mohamed Elneny kann also tatsächlich Tore schiessen, Giovanni Sio hat Knipserqualitäten und ein Valentin Stocker erlebt in drei Minuten mehr als sein Vorgänger in über einer Stunde.

  • 16.04.2014 um 18:11
    4:2 gegen den FCZ – drei dicke Punkte für den FCB im Titelrennen

    Während Meisterschaftsrivale GC in eine kapitale 0:5-Heimniederlage gegen Thun läuft, gewinnt der FC Basel einen Klassiker mit Pfeffer gegen den FC Zürich mit 4:2 (1:0). Im Titelrennen liegt Basel damit vier Punkte voraus. Die FCB-Tore erzielen Sio (2), Stocker und Elneny; Captain Streller scheidet früh verletzt aus.

  • 16.04.2014 um 12:42
    «Jedes Imperium bricht einmal zusammen»

    Vor dem Klassiker FCB-FCZ, der nach 41 Jahren wieder im Cupfinal aufgelegt wird, sprechen die beiden Sportchefs über die Stellung ihrer Clubs, über die Möglichkeiten und Grenzen im Schweizer Fussball. Marco Bernet vom FC Zürich setzt am Ostermontag auf eine Cup-Tradition, Georg Heitz vom FC Basel sagt, vor die Wahl gestellt, zöge er die Meisterschaft dem Cupsieg vor.

  • 16.04.2014 um 16:28
    Gekaufte Facebook-Likes?
    Zum Artikel: Zürich, Kairo, Bagdad: Wo auf der Welt eine Million FCB-Fans leben

    @nowhere: Ja, man kann sich Facebook-Likes kaufen. Bloss frage ich mich in diesem Fall: Was kann sich der FC Basel von seinen Likes in Ägypten kaufen? Nichts. Im Gegenteil, der FCB hat sich sogar überlegt, wie er die arabischen Posts auf seiner Seite...

  • 02.04.2014 um 08:20
    Neues Foto?
    Zum Artikel: Heute schon den Körper ertüchtigt?

    Seit wann hat denn der werte Herr Kieslich ein neues Autorenfoto? Seit er im Morgentau diese Übungen nachturnt?

  • 26.03.2014 um 18:26
    @Herr Gass
    Zum Artikel: Die Uefa ist knallhart: Ein Geisterspiel für den FC Basel – kein Rekurs

    Den Glauben an das Gute verlieren, Herr Gass? Das würden wir nie machen. Finden wir Zuschauer, die Dinge aufs Feld werfen gut? Nein, finden wir nicht? Kann das Hooligan-Konkordat solche Dinge verhindern? Nein, finden wir auch nicht. Worum es uns in d...

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