LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Unfallverhütung 

21.8.2012, 10:37 Uhr

Wandern ist Risikosport – vor allem für Senioren

21.8.2012, 10:37 Uhr

Wandern ist mit vierzig tödlichen Unfällen pro Jahr die gefährlichste Sportart der Schweiz. Deshalb ruft die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) in Erinnerung, dass Bergwanderungen kein Spaziergang seien und deshalb ein Bewusstsein für die Gefahren erfordern. Von sda

sda: Thema Sicherheit: Die bfu hat wandernde Senioren im Visier (Archiv)

Thema Sicherheit: Die bfu hat wandernde Senioren im Visier (Archiv) (Bild: sda)

Vor allem Senioren hat die bfu im Visier, denn die Hälfte der tödlichen Unfälle auf den rot-weiss-rot markierten Wegen betreffen Personen über 60 Jahre. Wer eine Bergwanderung unternehmen wolle, müsse trittsicher, schwindelfrei und bei guter körperlicher Verfassung sein, heisst es in einer Mitteilung der Beratungsstelle vom Dienstag.

Wer nicht ganz sicher sei, der solle besser die gelb markierten Wanderwege unter die Füsse nehmen, denn die Bergwanderwege seien oft steil, schmal und exponiert. Ältere Wanderer sollten sich bewusst sein, dass die Gleichgewichts- und Reaktionsfähigkeit im Alter abnehme, schreibt die Beratungsstelle.

Sorgfältig planen

Wer dennoch nicht auf Bergwanderungen verzichten will, soll die Route sorgfältig planen und dabei auch Kriterien wie Zeitbedarf und Wetter miteinberechnen. Empfohlen werden auch feste Wanderschuhe und ein Regenschutz.

Zudem sollen Wanderer Dritte über ihre Absicht informieren und sich nach der Wanderung wieder zurückmelden. Diese Tipps sollten auch jüngere Bergwanderer beachten, meint die Beratungsstelle für Unfallverhütung.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Gesellschaft, Freizeit

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Dank schlechtem Wetter sterben in den Bergen weniger Menschen Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

21.8.2012, 10:37 Uhr

Wandern ist Risikosport – vor allem für Senioren

Text

Text: sda

Aktuell

Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT: Wenn der Skifahrerin das Herz aufgeht: Neuschnee in den Ötztaler Alpen sorgt für perfekte Bedingungen und stimmungsvolle Bilder.

Ski alpin 

Sölden und die unbezahlbare Werbung

Pünktlich hat Neuschnee in den Ötztaler Alpen für eine perfekte Kulisse zum Start in den alpinen Winter gesorgt. Die Branche kann es brauchen. Ein Blick nach Sölden, wo heute Samstag und am Sonntag die ersten Rennen stattfinden, und eine Einschätzung, was von den Hauptprotagonisten zu erwarten ist.Von Christoph Geiler. Weiterlesen

Keystone/GEORGIOS KEFALAS: Switzerland's Roger Federer during his quarterfinal match against Bulgaria's Grigor Dimitrov at the Swiss Indoors tennis tournament at the St. Jakobshalle in Basel, Switzerland, on Friday, October 24, 2014. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Tennis, Swiss Indoors 

Federer kopiert weiter die Swiss Indoors 2013

Nach dem Sieg gegen Denis Istomin gewinnt Roger Federer auch gegen Grigor Dimitrov. Es ist der gleiche Parcours wie 2013. Die Parallelen enden nun im Halbfinal, wo am Samstag der Aufschlagsspezialist Ivo Karlovic wartet.Von Samuel Waldis. Weiterlesen