LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Pussy Riot 

20.8.2012, 17:02 Uhr

"Free Pussy Riot"-Banner am Zürcher Grossmünster

20.8.2012, 17:02 Uhr

Mit einer waghalsigen Kletteraktion haben Aktivistinnen am Montag in Zürich für die Freilassung der drei russischen Punk-Musikerinnen demonstriert. Mit Strumpfmasken verkleidet montierten sie am Zürcher Grossmünster ein zehn Meter grosses "Free Pussy Riot"-Banner. Von sda

sda: Das Transparent und die Aktivisten am Grossmünster in Zürich

Das Transparent und die Aktivisten am Grossmünster in Zürich (Bild: sda)

Um das Transparent an den Turm hängen zu können, seilten sich einige der Aktivistinnen in Kletterausrüstung ein Stück weit am 50-Meter-Turm ab.

Nachdem das Banner entrollt war, skandierte die Aktivistengruppe auf der Aussichtsplattform "Fuck Putin" und sandte das Pussy-Riot-Stossgebet "Mutter Gottes, Jungfrau, vertreibe Putin" zum Himmel. Die Polizei schritt nicht ein. Nach einer halben Stunde montierten die Aktivistinnen das Banner selber wieder ab.

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

20.8.2012, 17:02 Uhr

"Free Pussy Riot"-Banner am Zürcher Grossmünster

Text

Text: sda

Aktuell

GIAN EHRENZELLER: Blick auf Stausee und Zervreilahorn: Wenn der Bundesrat die Wasserzinsen senkt, dürften im Kanton Graubünden die Einnahmen um mehr als 30 Millionen Franken sinken.

Energie 

Bundesrat will Bergregionen Wasser abgraben

150 Millionen Franken will der Bundesrat ab 2020 umverteilen – von den Berggebieten zu den Stromproduzenten. Doch das ist erst der Anfang: Ab 2023 soll der fixe durch einen vom Marktpreis abhängigen Wasserzins ersetzt werden. Das wünscht auch die Stromlobby.Von Hanspeter Guggenbühl. Weiterlesen

sda: Post-Chefin Susanne Ruoff will die Poststellenreform trotz Kritik durchziehen.
2

Service Public 

Post macht Kompromisse beim Abbau

Der Schweizerischen Post bläst gegenwärtig ein rauer Wind entgegen. Der Druck aus der Bevölkerung und der Politik gegen das neue Agenturmodell ist gross. Beim geplanten Serviceabbau in den Randregionen muss die Post zurückkrebsen. Von sda. Weiterlesen2 Kommentare