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Pussy Riot 

20.8.2012, 17:02 Uhr

"Free Pussy Riot"-Banner am Zürcher Grossmünster

20.8.2012, 17:02 Uhr

Mit einer waghalsigen Kletteraktion haben Aktivistinnen am Montag in Zürich für die Freilassung der drei russischen Punk-Musikerinnen demonstriert. Mit Strumpfmasken verkleidet montierten sie am Zürcher Grossmünster ein zehn Meter grosses "Free Pussy Riot"-Banner. Von sda

sda: Das Transparent und die Aktivisten am Grossmünster in Zürich

Das Transparent und die Aktivisten am Grossmünster in Zürich (Bild: sda)

Um das Transparent an den Turm hängen zu können, seilten sich einige der Aktivistinnen in Kletterausrüstung ein Stück weit am 50-Meter-Turm ab.

Nachdem das Banner entrollt war, skandierte die Aktivistengruppe auf der Aussichtsplattform "Fuck Putin" und sandte das Pussy-Riot-Stossgebet "Mutter Gottes, Jungfrau, vertreibe Putin" zum Himmel. Die Polizei schritt nicht ein. Nach einer halben Stunde montierten die Aktivistinnen das Banner selber wieder ab.

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20.8.2012, 17:02 Uhr

"Free Pussy Riot"-Banner am Zürcher Grossmünster

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Text: sda

Aktuell

foto-net: Basel, 15.6.1981. Sport, Fussball, Nationalliga A, NLA, Historisch
FCB Trainer Helmuth Benthaus (re), links Peter Ramseier
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Fussball, Cupfinal 

Benthaus und der Makel im Schönschreibheft

41 Jahre ist es her, seit der FC Basel und der FC Zürich letztmals in einem Final des Schweizer Cup aufeinandergetroffen sind. Helmut Benthaus, der Trainer der grossen FCB-Ära, schaut auf die drei verlorenen Endspiele 1970, ’72 und ’73 zurück und sagt, das sei nur das eine Ärgernis. Und: «Ich hoffe, dass die Finalserie am Ostermontag ad acta gelegt wird.»Von Christoph Kieslich. Weiterlesen2 Kommentare