LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Asyl 

19.8.2012, 13:02 Uhr

Polizeikommandant schlägt DNA-Probe für Asylbewerber vor

19.8.2012, 13:02 Uhr

Angesichts der Zunahme krimineller Asylbewerber fordert der jurassische Polizeikommandant Olivier Guéniat, von allen Asylbewerbern DNA-Proben zu nehmen. Der Vorstand der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) berät demnächst über den Vorschlag. Von sda

sda: Asylbewerber im Empfangszentrum in Chiasso

Asylbewerber im Empfangszentrum in Chiasso (Bild: sda)

Der Kanton Jura erlebe einen explosionsartigen Anstieg von Straftaten durch Asylbewerber, vor allem bei Taschendiebstählen sowie bei Haus- und Fahrzeugeinbrüchen, sagte Guéniat in einem Interview mit "SonntagsZeitung" und "Le Matin Dimanche".

Die Delikte würden "zweifelsfrei" von einer Gruppe Asylbewerber aus Tunesien, teils auch aus Algerien und Marokko, begangen. "2012 haben alle im Jura präsenten Tunesier Straftaten begangen", sagte der Polizeikommandant.

Bei den Asylbewerbern handle es sich vorwiegend um alleinstehende Männer von 18 bis 30 Jahren. Da diese nicht die geringste Chance hätten, aufgenommen zu werden, hielten sie sich an keine Regeln.

"Sie begehen Delikte in Serie, täglich und ohne Unterlass." Die Bewährungsstrafen, welche die neue Strafprozessordnung vorsehe, hätten dabei keinerlei abschreckende Wirkung. Der Nachweis sei schwierig. "Wenn man sie festnimmt, streiten sie alles ab und machen sich über die Polizei lustig."

"Wir haben Erfolg mit DNA-Spuren, doch leider haben wir nicht von allen Asylbewerbern Proben", sagte Guéniat. Man müsse deshalb von allen Asylbewerbern DNA-Proben nehmen oder zumindest von allen allein stehenden Männern ohne Papiere. "Das würde enorm helfen."

Die DNA werde dämonisiert. Man nehme ja auch die Fingerabdrücke von allen Asylbewerbern. "Das ist genauso aufwendig."

KKJPD-Vorstand berät Ende Woche

Offene Ohren findet der Vorschlag beim bernischen Polizeidirektor und KKJPD-Präsidenten Hans-Jürg Käser. "Ich kann mir das persönlich vorstellen", sagte er am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. "Es ist eine Tatsache, dass es seit dem sogenannten Arabischen Frühling eine erhebliche Zunahme krimineller nordafrikanischer Asylbewerber gibt."

Er werde den Vorschlag zur systematischen Entnahme von DNA-Proben in der Sitzung des KKJPD-Vorstands am kommenden Donnerstag und Freitag "sicher thematisieren", sagte Käser.

Gemäss den Statistiken, welche acht Kantone (AG, BE, JU, NE, SG, TI, VS, ZH) der "SonntagsZeitung" zur Verfügung stellten, hat die Zahl krimineller Asylbewerber im ersten Halbjahr 2012 um 77 Prozent zugenommen.

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Oder spenden Sie
einen einmaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

19.8.2012, 13:02 Uhr

Polizeikommandant schlägt DNA-Probe für Asylbewerber vor

Text

Text: sda

Aktuell

Keystone/EDDY RISCH: YB Trainer Uli Forte mit leichter Bestuerzung waehrend dem Spiel, aufgenommen am Samstag, 1. August 2015, beim Fussball Super-League Spiel zwischen dem FC St. Gallen gegen die Berner Young-Boys in der AFG Arena in St. Gallen. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Linkempfehlung 

YB und die dicke Lippe

Wöchentlich grüsst das Murmeltier: Nach dem dritten 1:1 der Young Boys kommt die «Berner Zeitung» zum Urteil: «Mit 36 Unentscheiden wird YB die hohen Vereinsziele nicht erreichen.» Als «ungemütlich» wird inzwischen die Lage in der Bundesstadt taxiert, und der unter Druck stehende Trainer Uli Forte sagt: «Selber schuld. Wir haben auch eine dicke Lippe riskiert.» Empfohlen von Christoph Kieslich. Weiterlesen bei bernerzeitung.ch

Imago: Das ist mal ein Debüt: Ohne vorher jemals zum Kader der ersten Mannschaft gehört zu haben, erzielt Jean-Paul Boëtius am 28. Oktober 2012 im Klassiker gegen Ajax sein erstes Tor für Feyenoord Rotterdam.

Fussball, FC Basel 

Ein niederländisches Juwel an der FCB-Angel

Der FC Basel steht offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung von Jean-Paul Boëtius von Feyenoord Rotterdam. Das 21-jährige Offensivtalent soll angeblich 2,5 Millionen Euro Ablöse kosten und wäre der Ersatz für den zu Dynamo Kiew abgewanderten Derlis Gonzalez.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen