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Musikfestival 

17.8.2012, 16:23 Uhr

Zürich Open Air: Zweiter Anlauf

17.8.2012, 16:23 Uhr

2010 mischte das Zürich Open Air die Schweizer Festivallandschaft auf, versank im Schlamm und legte 2011 eine Zwangspause ein. Jetzt wagt das jüngste unter den grossen Musikfestivals einen Neustart. Jeffrey Baumann klärt auf, was sich alles geändert hat. Von

zVg: The Killers aus Las Vegas lancieren am 23. August das Zürich Open Air.

The Killers aus Las Vegas lancieren am 23. August das Zürich Open Air. (Bild: zVg)

Die erste Ausgabe des Zürich Open Airs überraschte mit Indie-Stars (Placebo, Belle & Sebastian) und aufstrebenden Bands wie The XX. 40’000 Besucher erschienen und tanzten im Schlamm. 2011 legte das Festival eine Pause ein. Warum?

(Bild: Zvg)

Jeffrey Baumann: Nach der ersten Ausgabe sind wir nochmals über die Bücher gegangen und haben uns intensiv mit Verbesserungen befasst. Auch musste erst einmal eine Wiese gesäht werden, da ein Acker suboptimal für ein Festival ist.

Welche Lehren wurden gezogen? Welche Verbesserungen erwarten das Publikum?

Wir haben 2011 eine Wiese angesäht, da diese dem Wasser länger standhalten kann. Ausserdem haben wir sehr viel in das Festivalgelände investiert: Wir verlegen zum Beispiel einen 12 Meter breiten Holzboden vom Eingang quer durchs Gelände bis zu den grossen Bühnen. Im Food & Beverage Bereich haben wir ebenfalls einen Holzboden verlegt und wir bieten auch einen Non-Food Market Place mit Brunnen, ebenfalls mit Holzboden. Wir bieten auf dem ganzen Gelände wassergespülte Toiletten für alle Besucher, keine Toi Toi’s. Auch die ganze Signage haben wir auf dem Gelände durchgezogen, Zürich Openair 2012 soll auch für die Ambiance was hergeben.

Neu beginnt das Festival bereits am Donnerstag und dauert vier Tage. Was war der Beweggrund für diese rasche Expansion?

Es gab verschiedene Gründe, unter anderem auch das Routing der Headliner und weiterer Acts, die am Donnerstag spielen. Natürlich kann man die Infrastruktur über vier Tage auch besser amortisieren als über drei.

Positioniert sich das Zürich Open Air verglichen mit St. Gallen, Interlaken oder Gampel eher als Tagesfestival?

Ja, durch die direkte Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz und unter anderem Nachtzügen des ZVV, deren Billette im Openair-Ticket inklusive sind, rechnen wir mit mehr Tagesbesuchern als Campierenden.

Zeitgleich finden unweit des Zürich Open Airs die Winterthurer Musikfestwochen statt, wo Franz Ferdinand, Get Well Soon oder Sigur Ros auftreten – Bands, die ein ähnliches Publikum ansprechen. Weshalb diese Überschneidung?

Franz Ferdinand hätten wir auch gerne bei uns gehabt. Die Winterthurer Musikfestwochen beweisen einen guten Geschmack. Den Zeitpunkt haben wir aber schon sehr früh gewählt. Fürs nächste Jahr werden wir das besser koordinieren.

Das Programm des Zürich Open Airs lässt die Herzen von Indie-Fans höher schlagen. Diesmal ist elektronische Musik etwas stärker gewichtet, die Mischung ausgewogener. Eine bewusste Programm-Entscheidung?

Die Elektro Acts sind vor allem in der Nacht programmiert. Auf den grossen zwei Openair-Bühnen spielen die Acts zum Beispiel am Freitag und Samstag bis 01:30 Uhr morgens, weitergespielt wird dann in dem grossen Dance Circus und in den Club-Tents bis morgens um 05:00 Uhr.

Die wohl grösste Sensation: Kraftwerk geben in Zürich eines von nur zwei Konzerten in Europa. Gerade auch weil sich die Düsseldorfer so rar machen, sind sie dermassen begehrt. Wie erhielten Sie den Zuschlag?

Wir hatten die Deutschen schon lange im Auge. Konkret wurde es, als die Band erste neue Tourdaten bekanntgab. Wir probierten es – und hatten Glück. Es gingen längere Verhandlungen voraus. Auch mussten wir einige technische Abklärungen machen wegen der komplexen 3D-Show von Kraftwerk, aber am Ende hat es geklappt und wir freuen uns sehr darauf.

Bei der ersten Ausgabe hoffte man auf 15’000 Besucher pro Tag. Ihre Erwartungen für 2012?

Ich erhöhe um 3’000 auf 18’000 Besucher pro Tag.

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17.8.2012, 16:23 Uhr

Zürich Open Air: Zweiter Anlauf

Text

Text:

  • 18.09.2014 um 17:51
    Da guckst Du in die Röhre

    Wussten Sie, dass das Schweizer Fernsehen beinahe in Basel stationiert worden wäre? Kannten sie den eigenwilligen Basler TV-Reporter Roman Brodmann? Das Museum für Geschichte lädt in der Barfüsserkirche zum Streifzug durch die Schweizer Fernsehgeschichte. Prädikat: Sehenswert.

  • 17.09.2014 um 16:01
    «Warum eine Komödie? Weil das zu mir passt!»

    Der Basler Giacun Caduff (35) bringt die Teenie-Komödie «20 Regeln für Sylvie» in die Kinos. Wie er trotz Super-Low-Budget das Maximum herausholte, mit Carlos Leal sogar einen Schweizer Filmstar gewann und sich nicht von Rückschlägen entmutigen liess, erklärt er im Interview.

  • 14.09.2014 um 13:01
    Berner triumphieren erstmals an der Schweizermeisterschaft

    Unsere Prognosen sind eingetroffen: Drei der von uns favorisierten Slammer machten die Entscheidung unter sich aus. Am Ende gewann erstmals ein Berner den Einzeltitel an einer Schweizer Poetry-Slam-Meisterschaft: Christoph Simon überzeugte im Volkshaus Basel am meisten.

  • 31.08.2014 um 10:22
    Zum Artikel: Viel Bass macht Spass

    Bester Ben Pinsel Wird gleich geändert. Man verzeihe mir die Verwechslung, die Trommeln haben mich annehmen lassen, es handle sich um Fasnächtliches...

  • 13.06.2014 um 14:31
    Zum Artikel: Schwule Bergsteiger ärgern Russland mit Fahne über Suworow-Denkmal

    Und, weil die Nachrichtenagentur kein aktuelles Bild zum Ereignis hat: Hier lang seht ihr, wie die Regenbogenfahne heute morgen das Suworow-Denkmal bedeckte: http://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=790

  • 02.06.2014 um 12:14
    Zum Artikel: It’s more than Rock’n’Roll, and we like it!

    Das stimmt. Das Kern-Quartett wird immer schön isoliert in Szene gesetzt. Daher habe ich im drittletzten Abschnitt ja auch den langjährigen Gästen – Bobby Keys, Chuck Leavell, Darryl Jones und Lisa Fischer – den Credit gegeben, den sie verdient haben.

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