LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Basel 

22.8.2012, 12:41 Uhr

Rheinschwimmer vermisst

22.8.2012, 12:41 Uhr

Am Dienstagabend ging auf Höhe der Dreirosenbrücke ein Schwimmer im Rhein unter – die Suche nach der Person verlief bisher erfolglos. Von TaWo

GEORGIOS KEFALAS: Hier bei der Dreirosenbrücke verschwand die Person im Rhein (Archivbild)

Hier bei der Dreirosenbrücke verschwand die Person im Rhein (Archivbild) (Bild: GEORGIOS KEFALAS)

Der «Fährimaa» der Ueli-Fähre habe am Dienstagabend kurz vor 19 Uhr eine Person beobachtet, die offensichtlich Mühe hatte, sich über Wasser zu halten, schreibt die Kantonspolizei heute Mittwoch in einer Medienmitteilung. Der Fährimaa habe sofort den Rettungsring ausgeworfen, die Person sei aber verschwunden ohne nach dem Ring zu greifen.

Die sofort eingeleitete Suche verlief bisher erfolglos. Neben den Booten von Polizei und Feuerwehr war auch der Helikopter der Rettungsflugwache im Einsatz. Es konnte, so heisst es in der Medienmitteilung weiter, auch nicht geklärt werden, ob die Person allenfalls noch das rettende Ufer erreichen konnte.

Letzten Donnerstag erst starb ein 27-jähriger Mann, der am Birsköpfli einen Ball aus dem Wasser holen wollte und aus noch ungeklärten Gründen unterging.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Unglücksfälle und Verbrechen

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

27-Jähriger stirbt nach Badeunfall Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

22.8.2012, 12:41 Uhr

Rheinschwimmer vermisst

Text

Text: TaWo

  • 18.01.2016 um 12:51
    Syngenta-Spitze in der Kritik

    Im Basler Agrochemiekonzern Syngenta steht der Haussegen schief, stellt die BaZ fest – und veröffentlicht einen Gastbeitrag, der einen neuen Verwaltungsrat verlangt.

  • 07.01.2016 um 13:27
    Basel in Emojis – das sind Ihre Vorschläge

    Welche Emojis passen zu welchen Basler Quartieren? Das waren Ihre Vorschläge.

  • 06.01.2016 um 04:50
    18 Basler Quartiere in Emojis – einverstanden?

    Wenn die 26 Zeichen des Alphabets nicht ausreichen, kommen Emojis zum Zug. Lassen sich mit den kleinen Symbolbildern auch die verschiedenen Quartiere von Basel beschreiben? Wir wagen den Versuch.

Aktuell

GEORGIOS KEFALAS: Das Piccolo als weiblich besetztes Instrument, das Trommeln als männliches Ritual: Wer sagt, dass das so sein muss? Fasnächtler plädieren dafür, alte Klischees zu hinterfragen.

Fasnacht 

Warum Buben das Piccolo nicht scheuen sollten

Eigentlich gibt es keinen Grund, weshalb Buben nicht Piccolo spielen sollten. Überholte Rollenbilder erschweren aber die Nachwuchssuche bei den Pfeifern – besonders bei den Männercliquen. Diese versuchen nun, Gegensteuer zu geben.Von Michel Schultheiss. Weiterlesen