LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Abkühlung 

21.8.2012, 16:58 Uhr

Nix wie rein in den Rhein!

21.8.2012, 16:58 Uhr

Basel gehört in jeder Hinsicht zu den heissesten Städten der Schweiz. Zwar haben wir den anderen meistens ein paar Grädchen voraus. Dafür aber auch den Rhein, der uns an Tagen wie diesen Abkühlung verschafft. Der Fotograf Norbert Roztocki hat Rheinschwimmerinnen und -schwimmer von der Mittleren Brücke aus fotografiert. Von und Norbert Roztocki

Glücklich, wer in diesen heissen Tagen nicht im stickigen Büro hocken muss, wo das einzige kühlende Nass aus dem Kühlschrank kommt. Aber bald ist Feierabend, und dann kann auch der verschwitzte Bürolist die Kleider in einen Schwimmsack stopfen. Auch wenn die Temperatur mit 24 Grad Celsius nicht weit unter der Lufttemperatur im Juli liegt. Bei aktuell 34°C im Schatten verspricht der Sprung in den Rhein doch Abkühlung.

Ein Augenschein von der Mittleren Brücke zeigt: Momentan schwimmen mehr Schwimmsäcke im Rhein als Fische. Der Fotograf Norbert Roztocki hat die Schwimmerinnen und Schwimmer mit seiner Kamera abgelichtet. Unser Tipp: Anschauen und dann nix wie rein in den Rhein!

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Lokales, Freizeit

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

6000 Basler gingen den Bach runter Weiterlesen

Immer Ärger mit den Scherben Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Nein danke

    am 21.08.2012, 20:02

    Hier schert sich ein Medienfotograf einen Dreck um den Datenschutz, Persönlichkeitsrecht und dem Recht am eigenen Bild.

  2. soev

    am 21.08.2012, 21:21

    Schon ihr zweiter unangebrachter Kommentar heute. Hatten Sie Troll gewürzt mit schlecher Laune zum Frühstück?

  3. frabu

    am 21.08.2012, 22:48
  4. Verifiziert

    Oliver Wolf

    am 22.08.2012, 09:09

    Da scheint ja oben jemand gewaltig was gegen die Tageswoche zu haben. Mein Tipp, nicht mehr lesen!

    Tolle Bilder übrigens!

  5. Verifiziert

    mwuertenberg

    am 22.08.2012, 14:25

    Wie Sie auf den Bildern sehen haben alleFotografierten gesehen, dass sie fotografiert wurden und den Plausch daran gehabt. Genau so wie wir an den Bildern Freude hatten. Sollten Sie tatsächlich auf einem der Fotos sein, bitten wir Sie höflich uns mittzuteilen welches Foto wir entfernen müssen. Es ist in diesem Fall halt nur schwer möglich den Beteiligten einen mehrseitigen Vertrag mit dem umfassenden Medienrecht von der Brücke zu zu werfen. Ganz abgesehen, dass das doch eine ziemliche... mehrWie Sie auf den Bildern sehen haben alleFotografierten gesehen, dass sie fotografiert wurden und den Plausch daran gehabt. Genau so wie wir an den Bildern Freude hatten. Sollten Sie tatsächlich auf einem der Fotos sein, bitten wir Sie höflich uns mittzuteilen welches Foto wir entfernen müssen. Es ist in diesem Fall halt nur schwer möglich den Beteiligten einen mehrseitigen Vertrag mit dem umfassenden Medienrecht von der Brücke zu zu werfen. Ganz abgesehen, dass das doch eine ziemliche Umweltverschmutzung wäre.

Informationen zum Artikel

21.8.2012, 16:58 Uhr

Nix wie rein in den Rhein!

Text

Text:

  • 13.11.2014 um 17:47
    Fordern statt sich fördern lassen

    Am 30. November stimmt die Schweiz über die Ecopop-Initiative ab. Am gleichen Tag befindet Basel-Stadt über die Integrationsinitiative der SVP. Es wird Zeit, der Fremdenfeindlichkeit etwas entgegenzusetzen.

  • 06.11.2014 um 17:19
    Die Angst vor dem Bauchentscheid

    Am 30. November stimmt die Schweiz über die Ecopop-Initiative ab. Ein Ja hätte verheerende Folgen für die Integration der Schweiz in Europa und der Welt.

  • 23.10.2014 um 16:49
    Mission erfüllt?

    Die Basler Mission feiert ihr 200-jähriges Bestehen. Von der kolonialistisch geprägten Mission hat sie sich verabschiedet und zur Entwicklungshilfeorganisation gewandelt. Dafür kommen heute afrikanische Prediger nach Europa, um uns zum rechten Glauben zu bekehren.

  • 14.11.2014 um 19:35
    Zum Artikel: Historischer Besuch des albanischen Präsidenten in Belgrad

    Sie haben recht, Jana Mue. Der Name «Hodscha» wurde im Deutschen zwar häufig verwendet. In der globalisierten Welt sollten wir mit der originalen Schreibweise aber umgehen können. Einzig bei Namen aus dem Chinesischen oder Arabischen ist die eingedeuts...

  • 29.10.2014 um 21:31
    Zum Artikel: Die TagesWoche feiert ihren dritten Geburtstag

    Lieber Fusnist, vielen Dank! Leider muss ich dich punkto Party enttäuschen. Ein paar Becherchen haben wir gestern geleert, allerdings im engsten Kreis. Beim Fünften lassen wir es aber bestimmt krachen.

  • 29.10.2014 um 16:17
    Zum Artikel: Die TagesWoche feiert ihren dritten Geburtstag

    Lieber Herr Gysin Michael Rockenbach hat uns im Sommer verlassen, um eine Lehrer-Laufbahn einzuschlagen. http://www.tageswoche.ch/de/blogs/mittendrin/666998/neue-gesichter-auf-der-tageswoche-redaktion.htm Vielen Dank an dieser Stelle für Ihre Treue!

Bild

Bild: Norbert Roztocki

  • 21.08.2012 um 16:58
    Nix wie rein in den Rhein!

    Basel gehört in jeder Hinsicht zu den heissesten Städten der Schweiz. Zwar haben wir den anderen meistens ein paar Grädchen voraus. Dafür aber auch den Rhein, der uns an Tagen wie diesen Abkühlung verschafft. Der Fotograf Norbert Roztocki hat Rheinschwimmerinnen und -schwimmer von der Mittleren Brücke aus fotografiert.

Aktuell

Imago: «Eine Enttäuschung, die ich nie ganz überwunden habe» – Paul-Henri Mathieu (weisses Tenue, daneben Nicolas Escude) liegt 2002 mit 2:0-Sätzen im vierten, entscheidenden Einzel vorne – und verliert.

Tennis, Davis Cup 

Fünf ausgewählte Endspiel-Dramen im Davis Cup

Das Wunder von Göteborg, ein grandioser französischer Sieg und eine französische Enttäuschung, die nie ganz überwunden wurde, Serbiens Erweckungserlebnis und das bisher einzige Finale mit Schweizer Beteiligung – ein Rückblick auf fünf bedeutende Endspiele der jüngeren Davis-Cup-Geschichte.Von Jörg Allmeroth. Weiterlesen

Keystone/GEORGIOS KEFALAS: Hat nach seinem Bandscheibenvorfall wieder Grund zur Freude: Marco Streller trainierte am Donnerstag ohne sichtbare Einschränkung.

Fussball, FC Basel 

Streller wieder wie ein junges Reh unterwegs

Beim öffentlichen Training des FC Basel gab es Donnerstag einen quietschvergnügten Marco Streller zu sehen, der nach seinem Bandscheibenvorfall ohne sichtbare Einschränkung mittat. Ausserdem fühlt der FCB bis zum Wochenende einem 17-jährigen Talent aus Ghana auf den Zahn.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen