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Ab in die Quartiere 

18.8.2012, 15:34 Uhr

Weder Hügel der Reichen noch Luxus-Probleme

18.8.2012, 15:34 Uhr

Die TagesWoche machte einen Abstecher auf das Bruderholz und musste sich schnell einmal für die Ankündigung «Ab aufs noble Bruderholz!» entschuldigen. Denn dieses Klischee stört die Quartierbewohner gewaltig, wie sich in den Gesprächen zeigte. Von und

Urs Buess: Die TagesWoche besuchte im Rahmen ihrer Wahlberichterstattung das Bruderholz-Quartier.

Die TagesWoche besuchte im Rahmen ihrer Wahlberichterstattung das Bruderholz-Quartier. (Bild: Urs Buess)

Die Tram-Endstation auf dem Bruderholz ist nicht gerade ein belebter Ort, ein paar Tramchauffeure rauchen dort eine Zigarette, verschwinden für eine Pinkelpause im WC-Häuschen, hin und wieder kommt jemand zum Kiosk, um sich mit Zigaretten oder einer Zeitung einzudecken. Es ist eigentlich ein gewöhnlicher, ruhiger Samstagvormittag auf dem Bruderholz. Und doch ist da ein lustiges Gefährt, das man noch nie hier oben gesehen hat. Das Kaffeemobil. Neugierig, aber aus gehöriger Distanz, mustern die Passanten den Wagen.

Erst auf unsere Einladung, näher zu kommen, trauen sie sich zu fragen, was denn das soll. Aha, da gibts Kaffee! Aha, das ist die TagesWoche! Eine ältere Dame zeigt sich sehr angetan von unserer Anwesenheit, bedauert jedoch ein bisschen, dass wir nicht für immer bleiben. Seit über 20 Jahren lebt sie mit ihrem Mann auf dem Hügel, in einer Mietwohnung.

Früher, sagt sie, sei das Quartier belebt gewesen. Es habe etliche Läden gegeben und man habe sich immer wieder dort zu einem Schwatz getroffen. Heute gebe es fast nichts mehr. Nicht nur vermisst sie die sozialen Kontakte, sondern auch die Einkaufsmöglichkeiten. Gerade in ihrem Alter, sei es mühsam, ins Gundeli gehen zu müssen. Selbst der kleine Coop im Quartier sei ein ganzes Stück Weg, den sie machen müsse.

Immer dieses Vorurteil

Die charmante Dame freut sich, dass sie eine TagesWoche mitnehmen darf – sonst kriege sie die Zeitung jeweils von ihrer Tochter zu lesen – verabschiedet sich, und wünscht uns einen erfolreichen Tag. Und tatsächlich: Danach hatte unsere Kollegin vom Kaffeemobil alle Hände voll zu tun. Manche kamen einfach, weil sie bei der Hitze Lust auf ein kühles Getränk hatten, einige jedoch steuerten gezielt auf uns zu, um uns mitzuteilen, «wo sie der Schuh drückt».

Beispielsweise die 19-jährige Lavinia Fasciati, die sich extrem genervt hat über unsere Ankündigung «Ab aufs noble Bruderholz!». «Immer dieses Vorurteil: Ihr da Oben! Ihr Reichen und so weiter! Das stört mich wirklich.» Das stimme so einfach nicht. «Klar, das Quartier ist schön. Es ist ruhig, es ist grün. Aber die Menschen, die hier leben, sind ganz durchschnittlich.»

Was Lavinia Fasciati anbringt, bekommen wir in diesen drei Stunden immer wieder zu hören. Sie stören sich sehr am Klischee, auf dem «Hügel der Reichen» zu leben. «Ich war schockiert, als ich vom Kleinbasel aufs Bruderholz zog. Es ist unglaublich, was ich mir deswegen anhören muss», sagt auch ein 40-Jähriger. «Mittlerweile trau ich mich schon gar nicht mehr zu sagen, wo ich lebe.» Das Vorurteil, hier würden nur Bonzen wohnen, sei wirklich daneben.

Keine Post mehr

Eine Stadt brauche solche Wohn-Quartiere ebenso wie die urbanen Quartiere St. Johann oder Gundeli, sagt der Präsident des Neutralen Quartiervereins Bruderholz Conrad Jauslin. Besagte Vorurteile hätten die Quartierbewohner jedoch stark bei der Parkraumbewirtschaftung, der Schulhaus-Diskussion und bei der Subventionierung des Quartier-Treffpunkts zu spüren bekommen.

Ebenfalls viel zu reden gibt die Aufhebung der Poststelle. Seit ein paar Jahren müssten die Bewohner ihre Pakete oder Briefe im Café Streuli aufgeben. «Einzahlungen sind dort aber nicht möglich. Ich muss dafür nun extra ins Gundeli», sagt ein älterer Mann. Der Kunde werde so zum Angestellten. «Ob diese Aufhebung gut oder schlecht ist, darüber lässt sich streiten», findet hingegen Jauslin. Denn er hat festgestellt, dass die Leute seither eher wieder mal für einen Schwatz vor dem Café zusammenstehen.

Eine Frau, die seit 40 Jahren auf dem Bruderholz lebt, kritisiert, dass der Schulweg für ihre Enkelkinder unsicher sei. So ende die Tempo-30-Zone an der Reservoirstrasse just dort, wo die Kinder die Strasse überqueren müssen. Zu Thema Kinder gibt es ohnehin zahlreiche Anregungen.

Expats in der Parallelwelt

Zwei junge Väter bemängeln die fehlenden Betreuungsplätze für Kinder. Es wäre gerade für Kinder wichtig, an ihrem Wohnort in die Krippe gehen zu können, damit sie sich untereinander kennenlernen. Apropos kennenlernen: Einige unserer Besucher bedauern, dass viele der sogenannten Expats sich kaum um das Quartierleben bemühen, sondern in einer Parallelwelt leben.

Alles in allem, meint Jauslin, habe das Quartier keine Luxusprobleme, auch wenn das dem Bruderholz immer wieder unterstellt werde. Die Regierung müsse die Anliegen der Bruderholz-Bewohner genauso ernst nehmen wie diejenigen aus den anderen Quartieren.

Wir von der TagesWoche jedenfalls werden die zahlreichen Anregungen gerne an die ensprechenden Adressaten weiterleiten. So an Regierungspräsident Guy Morin oder auch an den FDP-Kandidaten Christophe Haller, die sich ebenfalls beim Kaffeemobil eingefunden haben.

Gute Arbeit! Teilen und mehr lesen.

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Gesellschaft, Verkehr, Öffentlicher Verkehr, Schule, Wahlen BS 2012

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  1. Tolle Sache.

    von Inaktiver Nutzer am 18.08.2012 um 19:21Uhr

    Ich finde es toll, dass ihr mit dem Kaffee-Mobile zusammen, alle Quartiere besucht, und darüber berichtete. Dass man das Kaffee-Mobile dann auch noch unter der Wettsteinbrücke antrifft, wo sich zahlreiche Rheinschwimmer auch noch getränklich erfrischen können, ist noch das Zückerchen oben drauf. Bravo!
    Direktlink zum Kommentar

  2. Grenzfall

    von Rolf Wilhelm am 18.08.2012 um 20:16Uhr

    Ich finde die Aktion eine super Idee. Schade macht Ihr an der unsinnigen Kantonsgrenze Halt.
    Vorschlag: Wenn das nächste Mal "grosse" Wahlen im "anderen" Basel angesagt sind, wagt für die Tour den Sprung aufs Land. Ich möchte Wetten, die Sorgen und Probleme sind hier wie dort ziemlich ähnlich.
    Direktlink zum Kommentar

  3. Lastensymmetrie der Quartiere

    von Karl LinderVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 19.08.2012 um 00:10Uhr

    Ich gönne jedem/r ihre Wohnung/Haus auf dem Bruderholz, und es ist sicherlich sehr schön da oben. Die Unterschiede zwischen den Quartieren waren immer schon vorhanden, und werden es immer sein. Was aber nicht geht: Dass man sich dort oben quasi 'freikauft' mit der teuren Wohnung von allen negativen Aspekten der Gesellschaft, und davon ausgeht, dass die nicht gewünschten Dinge stets anderswo untergebracht werden, im St. Johann, in Kleinhüningen z.B. Nicht verständlich ist für mich, dass man politisch massiv Druck aufsetzt, wenn Schüler vom Bruderholz mit solchen im Gundeli vermischt werden sollen. Nicht akzeptabel wäre, würde man Bedenken dazu vom Bruderholz höher gewichten wie jene aus dem Kleinbasel. Da sollte die Politik Augenmass bewahren und im Sinne der Lastensymmetrie der Quartiere entscheiden.
    Direktlink zum Kommentar

  4. "Der Bonzen-Hügel"

    von Sandra Tatti am 24.08.2012 um 11:24Uhr

    Ich musste beim Durchlesen des Artikels oft zustimmend nicken. Als ich auf das Bruderholz in eine Mietwohnung gezogen bin und erzählt habe wohin ich ziehe hiess es oft: "Was auf den Bonzen-Hügel?" oder "Hast du im Lotto gewonnen, kannst du dir das als Lehrling leisten?!". Solche und andere Fragen, die schon fast beleidigend wirken, musste ich beantworten. Ich muss gestehen, ich habe dieses Klischee bevor ich dahin gezogen bin auch gehört und geglaubt. Heute muss ich sagen, ich wurde eines besseren belehrt. Die Gegend da oben ist wunderschön und die Art der Leute ist anders: Man wird gegrüsst, obwohl man sich nicht kennt, manchmal sogar angesprochen, man unterhält sich miteinander und die Nase zu hoch tragen tut hier auch kaum einer (als Vergleich habe ich Kleinhüningen, wo ich aufgewachsen bin. Früher war Kleinhüningen auch wirklich schön, leider hat sich das in den letzten Jahren geändert...). Die Leute haben einfach etwas Herzliches. Leider stimmt das mit den Einkaufsmöglichkeiten: Es gibt nur einen kleinen Coop und für einen Wochen- oder Grosseinkauf ist der einfach nicht geeignet. Aufgefallen ist mir dabei auch schon, dass es in diesem Coop eigentlich nur so strotzt von Bio und Fine Food Produkten. Ob dieses Angebot an dem Vorurteil liegt sei nun dahin gestellt.
    Was ich auch noch sehr schön finde, dass der Quartierverein Bruderholz sich sehr viel einfallen lässt, viele verschiedene Events, Feste und Kurse anbietet, was nicht in jedem Quartier so intensiv angeboten wird. Daumen hoch!
    Direktlink zum Kommentar

  1. Tolle Sache.

    von Inaktiver Nutzer am 18.08.2012 um 19:21Uhr

    Ich finde es toll, dass ihr mit dem Kaffee-Mobile zusammen, alle Quartiere besucht, und darüber berichtete. Dass man das Kaffee-Mobile dann auch noch unter der Wettsteinbrücke antrifft, wo sich zahlreiche Rheinschwimmer auch noch getränklich erfrischen können, ist noch das Zückerchen oben drauf. Bravo!
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  2. Grenzfall

    von Rolf Wilhelm am 18.08.2012 um 20:16Uhr

    Ich finde die Aktion eine super Idee. Schade macht Ihr an der unsinnigen Kantonsgrenze Halt.
    Vorschlag: Wenn das nächste Mal "grosse" Wahlen im "anderen" Basel angesagt sind, wagt für die Tour den Sprung aufs Land. Ich möchte Wetten, die Sorgen und Probleme sind hier wie dort ziemlich ähnlich.
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  3. Lastensymmetrie der Quartiere

    von Karl LinderVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 19.08.2012 um 00:10Uhr

    Ich gönne jedem/r ihre Wohnung/Haus auf dem Bruderholz, und es ist sicherlich sehr schön da oben. Die Unterschiede zwischen den Quartieren waren immer schon vorhanden, und werden es immer sein. Was aber nicht geht: Dass man sich dort oben quasi 'freikauft' mit der teuren Wohnung von allen negativen Aspekten der Gesellschaft, und davon ausgeht, dass die nicht gewünschten Dinge stets anderswo untergebracht werden, im St. Johann, in Kleinhüningen z.B. Nicht verständlich ist für mich, dass man politisch massiv Druck aufsetzt, wenn Schüler vom Bruderholz mit solchen im Gundeli vermischt werden sollen. Nicht akzeptabel wäre, würde man Bedenken dazu vom Bruderholz höher gewichten wie jene aus dem Kleinbasel. Da sollte die Politik Augenmass bewahren und im Sinne der Lastensymmetrie der Quartiere entscheiden.
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  4. Enttäuschende Sache.

    von Nein danke am 19.08.2012 um 17:46Uhr

    Ich finde es schade, dass ihr versteckte Werbung für das Unternehmen Mitte macht und mit ihrem Kaffee-Mobil Quartiere besucht.
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  5. Versteckt?

    von urs buessVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 19.08.2012 um 21:01Uhr

    Lieber Herr oder Frau Misch Masch,
    Das einzig Versteckte hier sind Sie hinter Ihrem Pseudonym. Wir nutzen das Angebot des Kaffeemobils, zahlen für die Dienstleistung und erleben bei unseren Quartier-Halten immer wieder, wie der freundliche Service und das Angebot geschätzt werden. Gut – das war jetzt vielleicht eine Empfehlung. Oder hätten Sie lieber, wir würden bei unseren Quartierbesuchen Filterkaffee aus mitgeschleppten Thermosflaschen ausschenken? Mit freundlichem Gruss, Urs Buess
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  6. "Der Bonzen-Hügel"

    von Sandra Tatti am 24.08.2012 um 11:24Uhr

    Ich musste beim Durchlesen des Artikels oft zustimmend nicken. Als ich auf das Bruderholz in eine Mietwohnung gezogen bin und erzählt habe wohin ich ziehe hiess es oft: "Was auf den Bonzen-Hügel?" oder "Hast du im Lotto gewonnen, kannst du dir das als Lehrling leisten?!". Solche und andere Fragen, die schon fast beleidigend wirken, musste ich beantworten. Ich muss gestehen, ich habe dieses Klischee bevor ich dahin gezogen bin auch gehört und geglaubt. Heute muss ich sagen, ich wurde eines besseren belehrt. Die Gegend da oben ist wunderschön und die Art der Leute ist anders: Man wird gegrüsst, obwohl man sich nicht kennt, manchmal sogar angesprochen, man unterhält sich miteinander und die Nase zu hoch tragen tut hier auch kaum einer (als Vergleich habe ich Kleinhüningen, wo ich aufgewachsen bin. Früher war Kleinhüningen auch wirklich schön, leider hat sich das in den letzten Jahren geändert...). Die Leute haben einfach etwas Herzliches. Leider stimmt das mit den Einkaufsmöglichkeiten: Es gibt nur einen kleinen Coop und für einen Wochen- oder Grosseinkauf ist der einfach nicht geeignet. Aufgefallen ist mir dabei auch schon, dass es in diesem Coop eigentlich nur so strotzt von Bio und Fine Food Produkten. Ob dieses Angebot an dem Vorurteil liegt sei nun dahin gestellt.
    Was ich auch noch sehr schön finde, dass der Quartierverein Bruderholz sich sehr viel einfallen lässt, viele verschiedene Events, Feste und Kurse anbietet, was nicht in jedem Quartier so intensiv angeboten wird. Daumen hoch!
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Informationen zum Artikel

18.8.2012, 15:34 Uhr

Weder Hügel der Reichen noch Luxus-Probleme

Text

Text:

  • 24.04.2014 um 15:07
    «Der Tod ist mir wurst»

    Der frühere SP-Politiker und stolze Bebbi-Bryys-Träger Carl Miville spricht über seine Partei, sein Leben und das Sterben.

  • 23.04.2014 um 06:01
    Ehrung für einen Berufsbasler

    Der Bebbi-Bryys der Bürgergemeinde geht an den ehemaligen SP-Ständerat Carl Miville. Der 93-Jährige wird für sein Lebenswerk für die baseldeutsche Kultur ausgezeichnet. Er sehe es als Auftrag an, sich für den Erhalt des baseldeutschen Dialekts einzusetzen, sagt Miville.

  • 22.04.2014 um 05:00
    Drei Kandidaten im Streitgespräch

    Am 18. Mai 2014 wird über die Nachfolge des zurücktretenden Basler CVP-Gesundheitsdirektors Carlo Conti entschieden. Die drei Kandidaten Martina Bernasconi (GLP), Lukas Engelberger (CVP) und Eduard Rutschmann (SVP) im Video-Streitgespräch.

  • 09.04.2014 um 09:55
    @ Rudi Buchmann
    Zum Artikel: «Ich bin für weniger Steuern, mehr Beizen und mehr Polizisten»

    Wir wollten von den Kandidaten hauptsächlich wissen, für was sie sich im siebenköpfigen Gremium einsetzen würden. Deshalb haben wir uns auf allgemeinere Fragen fokussiert.

  • 11.12.2013 um 17:30
    80'000 Franken
    Zum Artikel: Tüchtig, ehrgeizig und schroff

    Als Verwaltungsratspräsident der BVB verdient man gemäss Angaben von Hans-Peter Wessels jährlich 80'0000 Franken. Wie gross der Zeitaufwand ist, weiss ich nicht.

  • 09.12.2013 um 18:00
    Danke
    Zum Artikel: Gudenrath kommt einem Rauswurf zuvor

    Ja, einmal habe ich in der Tat Finanzkommission geschrieben. Ist korrigiert. Danke.

Text

Text:

  • 05.09.2013 um 19:34
    Basler Regierungstrio wirbt für Wohnraumfördergesetz

    Die Basler Regierung trat im Dreierpack vor die Medien, um für den Gegenvorschlag zur Mieterverbandsinitiative zu werben.

  • 05.09.2013 um 15:28
    Beflügelt vom weiblichen Klassengeist

    Basel feiert 200 Jahre höhere Mädchenbildung im Leonhard. Mit dem Zugang zur Schule erhielten die Frauen auch neue berufliche Perspektiven. Drei ehemalige Gymnasiastinnen erzählen, was ihnen die Schulzeit gebracht hat und welchen Weg sie danach gegangen sind. Und eine der aktuellen Schülerinnen sagt, welchen sie vielleicht einschlagen möchte.

  • 31.08.2013 um 19:02
    Übersichtskarte: Secondhand-Läden in der Region Basel

    Unsere eigene Shoppingtour durch Secondhand-Läden in der Stadt ist jetzt ergänzt mit den Tipps aus unserer Community – und alles zusammen auf eine Karte gesetzt.

  • 28.08.2013 um 08:46
    unterschiedliches Arbeitsrecht
    Zum Artikel: Aktion gegen Kündigung der Seniorenpflegerin Bozena Domanska

    @frank lorenz: Für Gewerkschafter und Arbeitnehmervertreter gibt es einen Kündigungsschutz. Das heisst, sie dürfen nicht wegen ihrer Tätigkeit in einer Personalkommission oder wegen ihres gewerkschaftlichen Engagements gekündigt werden. Allerdings ist ...

  • 09.08.2013 um 09:21
    Falsch
    Zum Artikel: Nur nackt sind die Drämmli grün

    @dome2808: Leider ist der betreffende Tagi-Artikel, in dem berichtet wird, dass der Zürcher Stadtrat die dreijährige Versuchsphase mit den Werbetrams bewilligt hat, nicht online. Sonst hätte ich ihn selbstverständlich verlinkt. Als Zürcherin kann ich I...

  • 13.07.2013 um 10:22
    Happyend
    Zum Artikel: «Ich möchte die ganze Schweiz umarmen»

    @eldorado: Sie haben Recht, diese Information fehlt. Man möge mir verzeihen, ich liefere sie hiermit gerne nach: Gemäss Hakim Lahbati reichte seine Frau die Scheidung ein, als er so krank war. Die Situation, die Ungewissheit über die Zukunft, sei für s...

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