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TagesWoche

Tages Woche

Mi, 19.06.2013

Em Bebbi sy Jazz 

18.8.2012, 16:05 Uhr

Wurst, Tanz und gute Musik

18.8.2012, 16:05 Uhr

Das 29. Em Bebbi sy Jazz am Freitagabend war gut besucht. Warme Temperaturen lockten die Leute in Scharen in die Innerstadt. Einige Impressionen in Wort und Bild.  Von Noëmi Kern

Die Leute kamen in Scharen in die Innerstadt.

Die Leute kamen in Scharen in die Innerstadt. (Bild: Noëmi Kern)

Die Jeepers-Creepers begeisterten auf dem Peterskirchplatz. Die «Bude» ist voll.

Die Jeepers-Creepers begeisterten auf dem Peterskirchplatz. Die «Bude» ist voll. (Bild: Noëmi Kern)

Im Schönen Haus spielten die Dixie Brothers...

Im Schönen Haus spielten die Dixie Brothers... (Bild: Noëmi Kern)

... und brachten die Alt und Jung zum Tanzen.

... und brachten die Alt und Jung zum Tanzen. (Bild: Noëmi Kern)

Bier um Bier wurde gezapft.

Bier um Bier wurde gezapft. (Bild: Noëmi Kern)

Filet of Soul sorgten für gute Stimmung auf dem Rümelinsplatz.

Filet of Soul sorgten für gute Stimmung auf dem Rümelinsplatz. (Bild: Noëmi Kern)

Auch auf dem Andreasplatz gab es Musik vom Feinsten beispielsweise von Bop House.

Auch auf dem Andreasplatz gab es Musik vom Feinsten beispielsweise von Bop House. (Bild: Noëmi Kern)

Der Glace-Stand auf dem Marktplatz war ebenfalls beliebt.

Der Glace-Stand auf dem Marktplatz war ebenfalls beliebt. (Bild: Noëmi Kern)

Kurz vor 1 Uhr war der Peterskirchplatz schoon ziemlich leer: Platz, um nochmals das Tanzbein zu schwingen.

Kurz vor 1 Uhr war der Peterskirchplatz schoon ziemlich leer: Platz, um nochmals das Tanzbein zu schwingen. (Bild: Noëmi Kern)

Alt und Jung kamen, um sich von den unterschiedlichen Jazz-Formationen in den Bann ziehen zu lassen und den Sommerabend zu geniessen. Auf dem Rümelinsplatz stand man dicht an dicht und auch sonst musste geduldig sein, wer von A nach B kommen wollte. 

An rund 32 Orten – Open-Air-Bühnen, Lokale und Kirchen – spielten und sangen ab 18.00 Uhr und bis um 1.00 Uhr in der Nacht über 50 Bands und Chöre.

Besonders schweisstreibend war der Abend auch für die vielen Grillmeister. Würste und Schnitzelbrote waren heiss begehrt. Und auch Bier und Cola fanden reissenden Absatz. Basel feierte und war bestens gelaunt. Für Lacher sorgte der Sänger von Dixie Surprise, als er den Song «Oh my Darling» ankündigte: «Das singe ich jeden Abend für meine Frau. Und sie glaubt es immer noch.»

Immer wieder hörte man auch Musik der Beatles – passend zum 50. Bühnenjubiläum, das die vier erfolgreichen Engländer am 17. August hätten feiern können. Auf dem Rümelinsplatz spielten Filet of Soul einen Mix aus Octopus's Garden und Yellow Submarine.

Von Joe Cocker bis Deep Purple 

Aber auch andere Dauerbrenner gab es zu hören: Joe Cockers «Summer in the City» etwa oder der italienische Dauerbrenner «Marina» von Rocco Granata. Beim Klassiker «Smoke on the Water» fehlte zwar etwas der Bass, das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. 

Mitreissen liessen sich auch die Jüngsten und tanzten, was das Zeug hielt, während die Erwachsenen an der Tischen ihren Spass hatten. 

Es war für jeden etwas dabei und wieder einmal ein gelungener Jazzabend. Wir freuen uns auf die Jubiläumsausgabe in einem Jahr. 

 

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

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Informationen zum Artikel

18.8.2012, 16:05 Uhr

Wurst, Tanz und gute Musik

Text

Text:

  • 31.12.2012 um 15:56
    «Ein bisschen klöpfen muss es schon»

    «The same procedure as every year» fordert nicht nur die alte Miss Sopie von ihrem Butler James im Sketch «Dinner for one». Auch wir haben alle unsere jahrelangen Silvesterbräuche und -rituale. Das zeigt ein Besuch im Zauberlädeli.

  • 24.12.2012 um 15:00
    Machs doch selber!

    Die Kreativ-Abteilung der TagesWoche ist auch am Heiligabend aktiv. Hans-Jörg «Fonzi» Walter hat Geschenkpapier designt. Verwenden kann es jeder, der einen Drucker zur Verfügung hat.

  • 21.12.2012 um 20:19
    O du fröhliche Heilsarmee

    Die Heilsarmee ist wieder unterwegs. Anders als ihre Berner ESC-Kollegen haben die Basler weniger Hürden zu überwinden, damit sie singen dürfen.

  • 16.08.2012 um 09:26
    Korrektur
    Zum Artikel: Andere Uni, andere Sitten

    Liebe Frau Bockemühl, ihr Kommentar hat mich auf einen Fehler im Text aufmerksam gemacht: Es handelt sich um eine Zunahme der Möbilität um durchschnttlich 1,4 Prozent pro Jahr seit 2005. Viel ist das freilich auch dann nicht... Selbstverständli...

  • 03.08.2012 um 09:49
    Kein Velofahrerbashing
    Zum Artikel: Ein Schild für die Katz

    Guten Tag Herr Boesiger, um Velofahrerbashing geht es der TagesWoche keineswegs. (Ich bin selber Velofahrerin und finde solche Verkehrssituationen lästig.) Es ging uns vor allem darum, einen Augenschein von der Siuation am Blumenrain zu nehmen und die...

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