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Wahlaktion 

17.8.2012, 00:01 Uhr

Ab aufs noble Bruderholz!

17.8.2012, 00:01 Uhr

Welche Sorgen haben die Menschen auf dem Bruderholz, welche Freuden? Kommen Sie am Samstag zur Tram-Endstation an der Bruderholzallee vorbei, trinken Sie einen Kaffee mit uns und sagen Sie's uns. Damit auch die Politiker erfahren, was die Basler tatsächlich beschäftigt. Von und

Nils Fisch : Mit dem Kaffeemobil unterwegs: Das TagesWoche-Team besucht auch an den nächsten Samstagen die Quartiere und deren Bewohner.

Mit dem Kaffeemobil unterwegs: Das TagesWoche-Team besucht auch an den nächsten Samstagen die Quartiere und deren Bewohner. (Bild: Nils Fisch )

Das Bruderholz ist bekannt als das Wohnquartier der Vermögenden. Und diese – so könnte man meinen – haben bestimmt keine Probleme. Doch weit gefehlt. In letzter Zeit gab es einige Themen, die das Quartier in Aufruhr versetzt haben. Beispielsweise der Streit um die Parkplätze – blau oder weiss, versetzt oder nicht. Dann Harmos und seine Folgen – nämlich dass viele Bruderholz-Kinder künftig ins Gundeli zur Schule müssen. Ebenfalls viel zu reden gibt eine geplante Mobilfunk-Anlage auf dem ehemaligen Post-Gebäude. Geklagt wird zuweilen auch über zu wenig Quartiertreffpunkte und Läden. Vielleicht gibt es noch vieles mehr, das die Bewohner vom Bruderholz bewegt.

Am Samstag, 18. August, von 10 Uhr bis 13 Uhr werden wir von der TagesWoche mit dem Kaffeemobil an der Tram-Endstation an der Bruderholzallee präsent sein und ihnen zuhören. Eingeladen sind alle, die Lust haben, mit uns ein Tässchen zu trinken und uns dabei zu sagen, was es denn nun auf sich hat mit ihrem Quartier. Wird das Bruderholz tatsächlich vom Kanton benachteiligt? Oder doch bevorzugt, wie die unten in der Stadt meinen? Wir freuen uns auf die Gespräche.

Unser Abstecher aufs Bruderholz ist Bestandteil unserer Berichterstattung zu den kommenden Basler Wahlen. Wir wollen nicht einfach nur die sorgsam vorformulierten Statements der einzelnen Politiker und Parteien wiedergeben. Unser Ziel ist es, herauszufinden, was die Menschen in den verschiedenen Quartieren wirklich beschäftigt. Mit den Ergebnissen werden wir die Politiker konfrontieren.

Kommen Sie uns besuchen und sagen Sie uns, was Sie stört oder freut an Ihrem Quartier.
Wir sind mit dem Kaffeemobil jeweils zwischen 10 Uhr und 13 Uhr anzutreffen:

Samstag, 18. 8.: Bruderholz, Tram-Endstation an der Bruderholzallee
Samstag, 25. 8.: St.-Johanns-Park/Tor
Samstag, 1. 9.: Riehen, Schmiedgasse

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Informationen zum Artikel

17.8.2012, 00:01 Uhr

Ab aufs noble Bruderholz!

Text

Text:

  • 05.09.2013 um 19:34
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    @frank lorenz: Für Gewerkschafter und Arbeitnehmervertreter gibt es einen Kündigungsschutz. Das heisst, sie dürfen nicht wegen ihrer Tätigkeit in einer Personalkommission oder wegen ihres gewerkschaftlichen Engagements gekündigt werden. Allerdings ist ...

  • 09.08.2013 um 09:21
    Falsch
    Zum Artikel: Nur nackt sind die Drämmli grün

    @dome2808: Leider ist der betreffende Tagi-Artikel, in dem berichtet wird, dass der Zürcher Stadtrat die dreijährige Versuchsphase mit den Werbetrams bewilligt hat, nicht online. Sonst hätte ich ihn selbstverständlich verlinkt. Als Zürcherin kann ich I...

  • 13.07.2013 um 10:22
    Happyend
    Zum Artikel: «Ich möchte die ganze Schweiz umarmen»

    @eldorado: Sie haben Recht, diese Information fehlt. Man möge mir verzeihen, ich liefere sie hiermit gerne nach: Gemäss Hakim Lahbati reichte seine Frau die Scheidung ein, als er so krank war. Die Situation, die Ungewissheit über die Zukunft, sei für s...

Text

Text:

  • 16.04.2014 um 14:59
    «Sag das nicht, Edi!»

    Lukas Engelberger (CVP) weiss, was wann zu sagen ist. Martina Bernasconi (Grünliberale) gibt sich gerne dialektisch. Umso lieber haut Eduard Rutschmann (SVP) verbal auch mal drauf. Gute Voraussetzungen für das Streitgespräch unter den drei Basler Regierungskandidaten.

  • 14.04.2014 um 14:05
    Der «bürgerlichste Kandidat» von allen

    Eduard Rutschmann eröffnet im Beisein der SVP-Spitze seinen Regierungsratswahlkampf. Als verlässlich, volksnah und bodenständig wird er beschrieben. Aber auch als «nicht einfach».

  • 11.04.2014 um 15:28
    Eine «absurde» neue Tramstrecke

    68 Millionen Franken kostet eine 1,2 Kilometer lange Tramlinie ins Erlenmatt-Quartier. Ein bürgerliches Komitee will das Projekt bodigen.

  • 09.04.2014 um 09:55
    @ Rudi Buchmann
    Zum Artikel: «Ich bin für weniger Steuern, mehr Beizen und mehr Polizisten»

    Wir wollten von den Kandidaten hauptsächlich wissen, für was sie sich im siebenköpfigen Gremium einsetzen würden. Deshalb haben wir uns auf allgemeinere Fragen fokussiert.

  • 11.12.2013 um 17:30
    80'000 Franken
    Zum Artikel: Tüchtig, ehrgeizig und schroff

    Als Verwaltungsratspräsident der BVB verdient man gemäss Angaben von Hans-Peter Wessels jährlich 80'0000 Franken. Wie gross der Zeitaufwand ist, weiss ich nicht.

  • 09.12.2013 um 18:00
    Danke
    Zum Artikel: Gudenrath kommt einem Rauswurf zuvor

    Ja, einmal habe ich in der Tat Finanzkommission geschrieben. Ist korrigiert. Danke.

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