Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

So, 19.05.2013

Karte

Rotblaulive.ch: Alles zur Saison des FC Basel: Berichte, Tabellen, Tweets, Videos, Statistiken und Spielszenenanalyse.

Fussball, FC Basel 

12.8.2012, 20:31 Uhr

FCB–Thun: Marco Streller und die Tore 100 bis 101

12.8.2012, 20:31 Uhr

Marco Streller erzielt seine Tore Nummer 100 und 101 für den FC Basel und lässt beinahe noch Nummer 102 folgen. Mohamed Salah hat immer irgendwie seine Füsse im Spiel. Und Valentin Stocker ist wieder Valentin Stocker. Die Einzelkritiken zur Partie FC Basel–FC Thun (3:1). Von Florian Raz

Reuters/ARND WIEGMANN: Zwei Tore und ein Assist. Kaum hat Marco Streller wieder einen Kollegen neben sich im Sturm, findet der FCB-Captain zu alter Stärke zurück.

Zwei Tore und ein Assist. Kaum hat Marco Streller wieder einen Kollegen neben sich im Sturm, findet der FCB-Captain zu alter Stärke zurück. (Bild: Reuters/ARND WIEGMANN)

Yann Sommer | 4,5
Hatte nicht wirklich viel zu halten. Blickte konzentriert, als Ngamukol vor der Pause den Ball knapp neben sein Gehäuse setzte, war weiterhin konzentriert, als erst Hediger und danach auch noch Schirinzi die Latte trafen. Bei Schirinzis 1:2 aufmerksam, aber chancenlos.

Markus Steinhöfer | 4,5
Flankte nicht ganz so oft wie sonst in den gegnerischen Strafraum, dafür mit gehobener Qualität. So, wie in der 42. Minute, als er aus vollem Lauf den Ball auf Streller hob, was schliesslich zum 3:1 führte. Bekommt trotzdem eine halbe Note Abzug, weil er Schirinzi vor dessen 1:2 doch arg naiv davonspazieren liess.

Gaston Sauro | 4
War klar besser als am Mittwoch gegen Molde. Aber das war ja auch nicht schwierig. Trotzdem mit ein paar Ballverlusten, die an einem weniger gemütlichen Basler Nachmittag auch mal zu Problemen führen könnten (57. Minute auf Ngamukol). Bälle wie jenen in der 20. Minute, den er aus sechs Metern über das Thuner Tor drosch, dürfen auch mal rein.

Aleksandar Dragovic | 5
Blieb gegen jeweils eine einsame Thuner Sturmspitze die Ruhe in Person. Und hatte ein Auge, das schnell genug war, um den raketengleichen Salah starten zu sehen, was Thuns Goalie Guillaume Faivre einen Platzverweis einbrachte (22.).

Kay Voser | 4,5
Stand defensiv sicher und wagte sich ab und an auch mal in die Offensive. Der Mann hat sich innerhalb weniger Wochen vom dauerverletzten Sorgenkind zum valablen Kandidaten für die Position des Aussenverteidigers gewandelt.

David Degen | 5
Durfte sich nach seinem Tor gegen Molde nun ein Assist zu Strellers 2:0 gutschreiben lassen. War viel unterwegs – was ein David Degen eigentlich immer ist – dieses Mal aber fast immer in die richtige Richtung.

Marcelo Diaz | 5,5
Der Chilene spielt jetzt seit circa drei Wochen mit den Rotblauen – und ist bereits der Chef im Mittelfeld. Wo anderen schwindlig wird, beweist er Spielübersicht. Verteilte die Bälle, wie das von einem Chef erwartet werden kann.

Cabral | 5
Hatte als Abräumer nicht all zu viel abzuräumen. Leistete sich aber auch keinen einzigen Fehlpass. Und für die schönen Spielverlagerungen hat der FCB ja Diaz.

Valentin Stocker | 5
War wieder einmal Valentin Stocker, also effizient. Erzielte deswegen das 3:1. Durfte ab der 68. Minute das Spiel «ganz ruhig auf dem Bänkli» angucken, wie er selbst erzählte.

Mohamed Salah | 5,5
Bekommt nur deswegen keine Sechs, damit wir hier noch etwas Luft nach oben haben, sollte der Ägypter demnächst einmal ins Tor treffen. Holte den Penalty zum 1:0 heraus, verleitete Thuns Goalie Faivre zu dessen Handspiel ausserhalb des Sechzehners (Gelb-Rot), spielte vor Strellers 2:0 einen Doppelpass mit Assistgeber Degen und leitete mit einem Hackentrick das 3:1 ein.

Marco Streller | 6
Hatte endlich wieder einmal einen Kollegen neben sich im Sturm – und fand prompt seine Torgefährlichkeit wieder. Verwandelte den Elfmeter zum 1:0, sein 100. Pflichtspieltor für den FCB. Traf danach aus vielleicht sieben Metern zum 2:0, sein 101. Tor für den FCB. Und erzielte nur darum nicht auch noch sein 102. Tor für den FCB, weil die Latte und Saif Ghezal im Weg waren (immerhin staubte Stocker zum 3:1 ab).

Stephan Andrist | 4,5
Kam in der 68. Minute für Stocker. Durfte also gegen seinen Ex-club wieder einmal länger als fünf Minuten spielen und wurde dafür von den Thuner Fans extra mit Schmähgesängen eingedeckt. Hätte beinahe ein Assist gutgeschrieben bekommen, wäre Strellers Schuss nicht neben dem Tor gelandet. Wäre kurz darauf wohl zum Torschützen geworden, wurde aber von Salah in bester Position leider … sagen wir mal: übersehen.

Jacques Zoua | 4
Ersetzte in der 74. Minute David Degen und kam damit in einer Phase ins Spiel, in der der FCB eigentlich nur noch die Zeit herunterlaufen liess. Half dabei mit, ohne auffällig zu werden.

Fabian Frei | –
Kam erstmals seit seinem Olympia-Ausflug zum Einsatz. Ersetzte in der 81. Minute Diaz und war damit zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

12.8.2012, 20:31 Uhr

FCB–Thun: Marco Streller und die Tore 100 bis 101

Text

Text:

  • 18.05.2013 um 00:01
    Der Chef und sein Zuträger

    Der eine sorgt mit schnellem Antritt für Aufsehen und geht mit Torchancen bisweilen etwas gar verschwenderisch um. Der andere verrichtet seine Arbeit schon fast still und leise. Mohamed Salah und Mohamed Elneny bestimmen den Puls des FC Basel mit. Im Cupfinal gegen die Grasshoppers wird Salah allerdings gesperrt fehlen.

  • 17.05.2013 um 06:08
    «Jetzt soll mal der Schär hinten bleiben»

    Fabian Frei hat einen Lauf. Beim 2:0 gegen Lausanne schiesst er beide Tore – und am Pfingstmontag dürfte er erstmals in seiner Karriere einen Cupfinal bestreiten.

  • 17.05.2013 um 00:01
    Miezekatzen, Testläufer und ein auf die Probe gestellter Werbespruch

    Fabian Frei und Valentin Stocker erledigten Arbeit und Vorarbeit des Toreschiessens. Andere konnten die Kräfte für den Cupfinal schonen. Die Einzelkritiken zum 2:0 des FC Basel gegen Lausanne.

  • 16.05.2013 um 18:35
    Eishockey
    Zum Artikel: Schweiz nach Sieg gegen Tschechien im Halbfinal

    Lieber Herr Hochhuth, glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass nicht eine halbe lokale Geschichte weniger geschrieben wurde wegen dieses Eishockey-Artikels? Der Text kommt über Agentur, der Dienstchef (der sowieso Dienst schieben muss) hat ihn von d...

  • 13.05.2013 um 18:51
    Das mit der Tribüne
    Zum Artikel: Constantin kehrt mit dem Stahlbesen

    Meist sitzt das von ihnen angesprochene Problem ja nicht auf der Tribüne, sondern dirigiert (das Team) und desavouiert (den Trainer) von seinem Stammplatz neben der Ersatzbank aus.

  • 13.05.2013 um 17:13
    Seldwyla
    Zum Artikel: Das Ende eines Clublokals – Stadt stellt Italiener auf die Strasse

    Weil die Stadt Basel eine leere Immobilie wollte, wird der bisherige Mieter rausgeworfen. Und jetzt sucht die Stadt Basel einen Zwischennutzer, weil sie gerne einen Mieter für ihre leere Immobilie hätte. Warum dreht sich bei mir plötzlich alles im Kopf?

Aktuell

Si: Bellinzona-Spieler Pak sitzt auf dem Rasen.

Challenge League 

Sportlich gibt Bellinzona nicht auf

Ein Nordkoreaner lässt Bellinzona in der Challenge League weiter hoffen. Dank einem Treffer von Pak siegen die vom Konkurs und von weiteren Punkteeinbussen bedrohten Tessiner gegen Biel 1:0.Von SI. Weiterlesen

Reuters/LISI NIESNER: Hoffenheim's Sejad Salihovic sits on the pitch as he reacts after losing their German first division Bundesliga soccer match against Hamburger SV in Sinsheim May 11, 2013. REUTERS/Lisi Niesner  (GERMANY - Tags: SPORT SOCCER) DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE

Fussball, Bundesliga 

Aufstieg und Fall der TSG 1899 Hoffenheim

Mit dem Geld des steinreichen Mäzens Dietmar Hopp schien ein Verein aus einer 3200-Seelen-Gemeinde den deutschen Fussball aufzumischen. Nun steht die TSG 1899 Hoffenheim vor dem Abstieg aus der ersten Bundesliga. Die Geschichte eine Niedergangs.Von Tobias Schächter. Weiterlesen

1