LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Karte
Alles zur Saison 2014/15 des FCB

Fussball, Champions League 

10.8.2012, 12:16 Uhr

FCB: Vor dem Wiedersehen mit Cluj redet Heiko Vogel Klartext

10.8.2012, 12:16 Uhr (aktualisiert: 14:35; 20:00)

In den Playoffs der Champions League bekommt es der FC Basel mit dem rumänischen Meister CFR 1907 Cluj zu tun. Der FCB tritt am Dienstag, 21. August zuhause an und am Mittwoch, 29. August in Cluj (jeweils 20.45 Uhr MESZ). Trainer Heiko Vogel sagt, er habe «keine Lust mehr zuzuschauen, wie wir uns selbst in die Bredouille bringen». Von und

Wie schon 2010/11 trifft der FC Basel auf den rumänischen Meister Cluj. Vor zwei Jahren gab es in der Gruppenphase eine 1:2-Niederlage in Cluj und einen 1:0-Heimsieg – eine Ergebniskonstellation, die im K.o.-Modus der Playoffs mit der Auswärtstorregel zum Weiterkommen des Schweizer Meisters reichen würde.

Die Spiele finden innerhalb von neun Tagen statt. Der FCB tritt am Dienstag, 21. August zuhause an und am Mittwoch, 29. August in Cluj (jeweils 20.45 Uhr Schweizer Zeit).

Beim letzten Aufeinandertreffen gab es am 23. November einen 1:0-Sieg des FCB durch ein Tor von Almerares, das dem FC Basel den dritten Gruppenplatz hinter Bayern München und der Roma sicherte und damit eine Fortsetzung in der Europa League.

Fünf Trainerwechsel seit 2010

Mit dem Blick zurück auf diese beiden Spiele spricht FCB-Trainer Heiko Vogel von «einem alten Bekannten in Anführungszeichen». Denn seit dem letzten Aufeinandertreffen ist in Cluj fast kein Stein auf dem anderen geblieben. Aus dem Kader, mit dem Cluj 2010 gegen den FCB spielte, sind nur noch vier Spieler dabei. Nach fünf Trainerwechseln seit dem 12. September 2010 ist Ioan Andone wieder am Ruder, der Mann, unter dem der CFR 1907 Cluj 2008 erstmals rumänischer Meister geworden war.

«Da kann man schon nicht mehr von einem Facelifting sprechen», stellte Vogel knapp eine halbe Stunde nach der Auslosung und einem kurzen Blick auf die Spielerliste der Rumänen fest, in dem insgesamt neun portugiesische Profis figurieren, «das war schon ein grober Umbruch.»

Ganz offensichtlich war es auch ein erfolgreicher. Nach einer kleinen Durstrecke feierte der Club aus Siebenbürgen im Mai seinen dritten Meistertitel und spielt nun um seine dritte Teilnahme an der Gruppenphase der Champions League. Zwar geht der FC Basel über den sogenannten Meisterweg den stärksten Teams in der letzten Qualifikationsphase aus dem Weg (Mönchengladbach mit Granit Xhaka etwa trifft auf Dynamo Kiew mit Admir Mehmedi), doch Cluj dürfte zu den unangenehmeren Herausforderungen gehören, zumal das Rückspiel in Transilvanien stattfindet.

Vogel verlangt eine Leistungssteigerung

Die erste Qualifikationshürde gegen den tschechischen Meister Slovan Liberec nahmen die Rumänen einigermassen souverän. Einem 1:0-Heimsieg liessen sie im Rückspiel mit dem Pausenpfiff die Führung folgen. Zu mehr als dem Ausgleich in der 58. Minute reichte es Slovan nicht mehr, und in der vierten Minute der Nachspielzeit gelang Cluj durch den neuen Stürmer Modou Sougou der 2:1-Siegtreffer. Massgeblich finanziert werden die Rumänen nach wie vor von dem millionenschweren Unternehmer Arpad Paszkany.

«Betrachtet man die letzten Jahre, dann haben wir im Vergleich mit rumänischen Clubs die Nase vorne», befindet Vogel. In der letzten Saison schlugen die Basler die Rumänen von Otelul Galati zweimal in der Gruppenphase der Champions League (2:1, 3:2). Eben bei diesem Otelul Galati bestreitet Cluj am Montag sein viertes Spiel in der Liga und bietet dem FCB die erste Gelegenheit zur Beobachtung vor Ort. In den jungen Saison hat Cluj nach zwei Remis vergangenes Wochenende mit einem 3:0 daheim gegen Vaslui den ersten Sieg eingefahren.

Vogel ist sich bewusst, «dass Cluj noch einmal stärker sein wird als Molde. Also müssen wir unser Leistungsvermögen der Stärke des Gegners anpassen.» Will heissen: Der FCB braucht eine markante Steigerung gegenüber dem Rückspiel gegen den norwegischen Meister.

Vogels öffentliche Gardinenpredigt

In dieser Partie gegen Molde war Vogel zur Pause die Hutschnur geplatzt. Und der 36-Jährige empfand die Leistung seiner Mannschaft ganz offensichtlich als derart haarsträubend, dass er nicht nur in der Pausenansprache ein paar Dezibel lauter wurde als üblich. Nein, der Trainer des FCB, der sonst immer auf die «Privatsphäre zwischen Spielern und Trainer» pocht, machte seine Gardinenpredigt auch öffentlich.

Und Vogel wurde am Freitag nach der Auslosung noch einmal konkreter. «Ich habe keine Lust zuzuschauen, wie wir uns selbst in die Bredouille bringen, weil die nötigen Prozente in Sachen Präzision, Laufbereitschaft und Einsatz fehlen», stellte er klar. Und: «Das waren lauter unforced errors.» Sprich: unnötige, individuelle Fehler aus Konzentrationsmangel.

In den Ligaspielen sei er noch nachsichtig gewesen, befand Vogel. Schliesslich befinde sich das Team in einem Umbruch: «Da weiss der einzelne Spieler noch nicht genau, wie sich der Nebenmann verhält.» Aber wenn es um die Qualifikation zur Champions League geht, versteht er keinen Spass: «Da will ich, dass der Fokus geschärft ist. Es reicht eben nicht, wenn man bloss sagt, dass man in die Gruppenphase will – und dann doch nicht den richtigen Einsatz zeigt.»

Champions League, Playoff

Meisterweg:
FC Basel–CFR 1907 Cluj
Helsingborgs IF–Celtic Glasgow
Bate Borissow–Hapoel Kirjat Schmona
AEL Limassol–RSC Anderlecht
Dinamo Zagreb–NK Maribor

Ligaweg:
SC Braga–Udinese Calcio
Spartak Moskau–Fenerbahce
Malaga–Panathinaikos
Borussia Mönchengladbach–Dynamo Kiew
OSC Lille–FC Kopenhagen

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

FC Basel, Fussball, Champions League

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

FCB: Die Millionen-Tat Weiterlesen

1:1 gegen Molde: FCB dank Sommer weiter Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Gaston Ravasi

    am 10.08.2012, 16:19

    Wenn Herr Vogel nach dem Spiel gegen Molde richtigerweise die Körpersprache seiner Spieler in der ersten Halbzeit kritisiert, dann muss er aber auch über seine eigene Körpersprache nachdenken. Ein Trainer, der wie ein pubertärer Teenager Kaugummi kauend in seinem Stuhl liegt und so den Eindruck erweckt, als ginge ihn das alles gar nchts an, sendet nicht wirklich die richtigen Signale an seine Spieler.

Informationen zum Artikel

10.8.2012, 12:16 Uhr

FCB: Vor dem Wiedersehen mit Cluj redet Heiko Vogel Klartext

Text

Text:

  • 31.10.2014 um 17:46
    Ludogorets schiesst sich für Basel warm

    Ludogorets Razgrad hat am Freitag 4:0 in der Meisterschaft gewonnen – und konnte dabei zwei Spieler schonen, die am Dienstag in Basel in der Startelf erwartet werden. Beim FCB ist noch nicht bekannt, wie lange Geoffroy Serey Die in der Champions League gesperrt sein wird.

  • 29.10.2014 um 18:45
    Der FCB lässt nichts anbrennen und kommt in Wohlen mit 3:1 weiter

    Konzentriert, zweckmässig und phasenweise ansehnlich – so erledigt der FCB die Aufgabe im Cup, steht nach dem 3:1 (2:1)-Sieg in Wohlen in den Viertelfinals und hellt die Stimmung in Basel etwas auf. Yoichiro Kakitani, Giovanni Sio und Breel Embolo erzielen die Basler Tore beim Challenge-League-Tabellenführer, der nur eine erste Halbzeit lang mithalten kann.

  • 28.10.2014 um 21:35
    SC Freiburg: Wandel und Beständigkeit in einem Zug

    Der Bundesligist aus dem Breisgau verpasst sich professionellere Strukturen und gibt Einblick in sein wirtschaftliches Gebahren: Bei 70 Millionen Euro Rekordumsatz wurden 2013/14 fast 13 Millionen Euro Gewinn erzielt. Der nächste Markstein soll der Neubau eines Stadions werden.

Text

Text:

  • 31.10.2014 um 19:51
    Paulo Sousa und die Kommunikation: Es ist kompliziert

    Paulo Sousa versucht neuerdings, seinen Spielern die Idee seines Fussballs mit vermehrter Arbeit im kognitiven Bereich näher zu bringen. Vor dem Spiel des FC Basel gegen die Grasshoppers scheint es, als würde der Basler Trainer den Journalisten gerne vergleichbare Kurse anbieten.

  • 27.10.2014 um 11:41
    Wie die Swiss Indoors einmal auf keinen Fall mit dem IS in Verbindung gebracht werden wollten

    Warum haben die Swiss Indoors auf dem Rücken ihrer Ballkinder nach der Qualifikation zusätzlich ein kleines «t» aufgedruckt? Diese simple Frage brachte der TagesWoche die Drohung mit rechtlichen Schritten ein.

  • 26.10.2014 um 02:05
    Admir Smajic: «Das mit dem FC Basel muss ewige Liebe sein»

    Von 1993 bis 1997 trug er selbst das Trikot des FC Basel, war heiss geliebter Spielmacher jener Mannschaft, die 1994 endlich in die Nationalliga A aufstieg. Beim 1:1 des FCB gegen Sion machte Admir Smajic offiziell als Teammanager der Walliser seine Aufwartung im St.-Jakob-Park.

Aktuell

Dominique Spirgi: Ziehen im Sprachenstreit am selben Kompromiss-Strick: Bundesrat Alain Berset, der Basler Erziehungsdirektor und EDK-Präsident Christoph Eymann sowie die beiden Erziehungsdirektoren aus St. Gallen und dem Waadt, Stefan Kölliker und Anne-Catherine Lyon

Sprachenstreit 

Es bleibt bei zwei Frendsprachen

Am Prinzip, dass in der Primarschule neben einer zweiten Landessprache noch eine weitere Fremdsprache unterrichtet werden soll, wird nicht gerüttelt. Dies hielt die Schweizerische Erziehungsdirektorenkonferenz an ihrer Jahresversammlung in Basel fest – allerdings nicht ganz einstimmig, wie zu erfahren war.Von Dominique Spirgi. Weiterlesen

:

Linkempfehlung 

So ist das Vermögen in der Schweiz verteilt

Das reichste Prozent der Steuerpflichtigen deklariert 40 Prozent aller Vermögen. Auch regional zeigen sich beträchtliche Unterschiede: Hinter Schwyz mit einem Durchschnittsvermögen von fast einer Million Franken folgen Nidwalden und Zug, dann lange niemand mehr. Die Übersicht auf tagesanzeiger.ch. Empfohlen von Tino Bruni. Weiterlesen beim Tagi

sda: «Carlos» beim Kampfsporttraining im August 2013

«Fall Carlos» 

«Carlos» in Zürich verhaftet

Der medial schweizweit bekannt gewordene junge Straftäter «Carlos» sitzt erneut im Gefängnis. Er wurde am Dienstagnachmittag in der Stadt Zürich festgenommen. Die Staatsanwalt hat Untersuchungshaft beantragt. Von sda. Weiterlesen