LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Steuerstreit 

15.8.2012, 16:07 Uhr

Im Steuerstreit mit Deutschland gibts keine Nachverhandlungen

15.8.2012, 16:07 Uhr

Im Steuerstreit mit Deutschland hat der Bundesrat am Mittwoch deutlich gemacht, dass er nicht neu verhandeln will. Er reagierte damit auf Forderungen aus Deutschland, das Steuerabkommen ein weiteres Mal anzupassen. Von sda

sda: Bundesratssprecher André Simonazzi vor den Medien (Archiv)

Bundesratssprecher André Simonazzi vor den Medien (Archiv) (Bild: sda)

"Es wird keine Nachverhandlungen geben", sagte Bundesratssprecher André Simonazzi vor den Medien in Bern. Dies habe der Bundesrat festgehalten. Die Lösung sei durch das Steuerabkommen gegeben.

Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf hatte den Bundesrat an der ersten Bundesratssitzung nach der Sommerpause über diverse Steuerthemen informiert, auch über die Kontroversen um das Erbschaftssteuerabkommen mit Frankreich und die Lieferungen von Bankmitarbeiterdaten an die USA. Eine Diskussion dazu gab es laut Simonazzi nicht.

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

  1. Maya Eldorado

    am 16.08.2012, 01:07

    Wir haben doch die Verrechnungssteuer. So kommt der Staat doch noch zu entsprechenden Steurn, wenn jemand das Geld nicht angeibt.

    Warum schlägt die Schweiz nicht sowas vor. Deutschland kann ja bestimmen, wieviel Prozent das sein soll. Die Banken liefern das entsprechende Geld den Steuerbehörden in Deutschland ab. Wer von den Deutschen seine Schweizer Vermögen bei der Steuererklärung angibt, bekommt das Geld vom Staat zurück.
    So könnte die leidige Schnüffelei, die allenthalben in erster... ... mehrWir haben doch die Verrechnungssteuer. So kommt der Staat doch noch zu entsprechenden Steurn, wenn jemand das Geld nicht angeibt.

    Warum schlägt die Schweiz nicht sowas vor. Deutschland kann ja bestimmen, wieviel Prozent das sein soll. Die Banken liefern das entsprechende Geld den Steuerbehörden in Deutschland ab. Wer von den Deutschen seine Schweizer Vermögen bei der Steuererklärung angibt, bekommt das Geld vom Staat zurück.
    So könnte die leidige Schnüffelei, die allenthalben in erster Linie eine vergiftete Athmosphäre schafft ein Ende haben.

  1. Maya Eldorado

    am 16.08.2012, 01:07

    Wir haben doch die Verrechnungssteuer. So kommt der Staat doch noch zu entsprechenden Steurn, wenn jemand das Geld nicht angeibt.

    Warum schlägt die Schweiz nicht sowas vor. Deutschland kann ja bestimmen, wieviel Prozent das sein soll. Die Banken liefern das entsprechende Geld den Steuerbehörden in Deutschland ab. Wer von den Deutschen seine Schweizer Vermögen bei der Steuererklärung angibt, bekommt das Geld vom Staat zurück.
    So könnte die leidige Schnüffelei, die allenthalben in erster... mehrWir haben doch die Verrechnungssteuer. So kommt der Staat doch noch zu entsprechenden Steurn, wenn jemand das Geld nicht angeibt.

    Warum schlägt die Schweiz nicht sowas vor. Deutschland kann ja bestimmen, wieviel Prozent das sein soll. Die Banken liefern das entsprechende Geld den Steuerbehörden in Deutschland ab. Wer von den Deutschen seine Schweizer Vermögen bei der Steuererklärung angibt, bekommt das Geld vom Staat zurück.
    So könnte die leidige Schnüffelei, die allenthalben in erster Linie eine vergiftete Athmosphäre schafft ein Ende haben.

Informationen zum Artikel

15.8.2012, 16:07 Uhr

Im Steuerstreit mit Deutschland gibts keine Nachverhandlungen

Text

Text: sda

Aktuell

: Filmemacher Giacun Caduff (35) bringt die kalifornische Sonne nach Basel.
2

Giacun Caduff 

«Warum eine Komödie? Weil das zu mir passt!»

Der Basler Giacun Caduff (35) bringt die Teenie-Komödie «20 Regeln für Sylvie» in die Kinos. Wie er trotz Super-Low-Budget das Maximum herausholte, mit Carlos Leal sogar einen Schweizer Filmstar gewann und sich nicht von Rückschlägen entmutigen liess, erklärt er im Interview.Von Marc Krebs. Weiterlesen2 Kommentare

sda: BAK-Direktorin Isabelle Chassot sieht sich als Brückenbauerin und Vermittlerin (Archiv).

Kulturpolitik 

BAK-Direktorin weibelt für Kultur

Politiker seien allzu schnell bereit, bei der Kultur zu sparen, bemängelt Isabelle Chassot, Direktorin des Bundesamtes für Kultur (BAK). Dabei halte sie die Schweiz zusammen. Von sda. Weiterlesen