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Kultur

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: Flammen, Stahlschrift, hier geht’s lang.

Literatur 

In den Krieg mit Don Winslow

Was muss man diesen Sommer gelesen haben? Don Winslow, sagt die Buchhändlerin. Während sich in der Ukraine das Drama in Wirklichkeit ereignet, schlürft man mit Schauer auf dem Rücken die Vergeltungsjagd eines Elitesoldaten, der seine Familie bei einem Flugzeuganschlag verliert. Von Valentin Kimstedt Weiterlesen

Seppi Imhof 

Michael Würtenberg: Zwanzig Jahre lang arbeitete Tinguelys Assistent Seppi Imhof am «Cyclop» im Wald von Milly-la-Forêt mit.

«Jeder träumt davon, mal etwas Verrücktes zu machen»

Im Hafenareal geht mit «Cyclope» ein poetisches Artistikspektakel frei nach Jean Tinguely über die Openair-Bühne. Tinguelys ehemaliger Assistent, Seppi Imhof, erinnert sich an die Zeit, als er massgeblich beim Aufbau der Originalskulptur mithalf. Von Dominique Spirgi

499 Jahre Marignano 

: Darstellung der Schlacht von Marignano durch Urs Graf, 1521.

«Die Schweizer Neutralität ist ein historischer Unsinn»

Mit der Schlacht von Marignano im Jahr 1515 wird der Mythos der Schweizer Neutralität verbunden. Bevor nächstes Jahr die Feierlichkeiten beginnen, will der Verein Kunst und Politik mit einer Textsammlung renommierter Autoren stören. Wir veröffentlichen eine Auswahl. Von Valentin Kimstedt

499 Jahre Marignano 

: Darstellung der Schlacht von Marignano durch Urs Graf, 1521.

Zimmerwald statt Marignano!

Die Schweiz rühmt sich ihrer Neutralität, was allein schon mit ihrem Waffenhandel nicht zusammenpasst. Daher sollte die Schweiz nächstes Jahr nicht die Schlacht von Marignano feiern, den mythischen Ursprung der Neutralität, sondern die Friedenskonferenz von Zimmerwald. Von Jo Lang

Themen

Im Fokus:
Kimstedt liest
:

Kulturredaktor Valentin Kimstedt stellt die für den Schweizer Buchpreis 2013 nominierten Werke vor. Im Video, mit vollem Stimm- und teilweise gar Körpereinsatz. Weiterlesen

Im Fokus:
Kultwerk
Hansjörg Walter: Header Kultwerk

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche ein Kultwerk vor, das in keiner Sammlung fehlen sollte. Ziel ist ein Kanon der Kultkultur, von Musik bis Kunst, von Literatur bis Film. Im Dossier sind alle bereits gekürten Kultwerke gesammelt. Weiterlesen

Auszeichnung 

sda: Nadeschda Tolokonnikowa vor dem russischen Gericht, April 2013

Hannah-Arendt-Preis für Pussy-Riot-Künstlerinnen

Zwei Aktionskünstlerinnen der Gruppe Pussy Riot erhalten gemeinsam mit dem ukrainischen Schriftsteller Juri Andruchowytsch den diesjährigen Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken. Von sda

Lichtspiele 

: Sterbehilfe als Lebenshilfe

«Miele» – Sterbehilfe als Lebenshilfe

Die Italienerin Valeria Golino hat mit «Miele» ihren ersten Film gemacht. Eine Geschichte, die viel für die Zukunft verspricht – auch den Tod. Von Hansjörg Betschart

Kunst am Wegrand #12 

Françoise Theis:

Kunst am Wegrand #12: Roni Horn «Yous in You»

Mit dem Peter Merian Haus hat der Architekt Hans Zwimpfer eine Vision umgesetzt: Kunst wird in den Bau miteinbezogen, statt nachträglich hinzugefügt. Etwa die von Roni Horn geschaffene Fussgängerpassage. Von Françoise Theis

«Stimmen»-Festival 

Juri Junkov: Stimmen 2014
Anna Calvi / Thea Hjemeland
Foto Juri Junkov
Haagener Str. 35a
79599 Wittlingen
Tel.: 07621 140962
Mobil: 0171 7410128
www.junkov.com

Anna Calvi – fantastisch, fantastisch, schlicht fantastisch

Sie ist so talentiert als Sängerin und Songwriterin, dass man glauben könnte, sie sei die Tochter von David Bowie und PJ Harvey. Dazu spielt sie noch berauschend gut Gitarre, dass man befürchtet, Prince könnte sie entdecken und in eine Zeugin Jehovas verwandeln: Anna Calvi ist live schlicht eine Sensation. Von Marc Krebs

1

Comedy 

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Basler Fans nahmen Abschied von Monty Python

Sie waren die Beatles der Comedy. Waren es. Gestern Abend gaben Monty Python ihre allerletzte Live-Performance, die in Kinos rund um die Welt übertragen wurde – so auch ins Pathé Küchlin. Nicht nur die technischen Probleme sorgten dafür, dass man den Saal mit gemischten Gefühlen verliess. Von Marc Krebs 1 Kommentar

Linkempfehlung 

:

Knausgårds vierter Streich

Die mehrbändige Lebensschau von Karl Ove Knausgård ist ein Romanmonstrum, schreibt Peter Urban-Halle. Trotzdem habe er keine einzige Seite des vierten Teils überblättert, in dem der norwegische Autor die Loslösung von seinen Eltern beschreibt. Dazu passt der Titel des Buches: Das «Leben» beginnt. Empfohlen von Valentin Kimstedt Weiterlesen bei der NZZ

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