LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Überschallgeschwindigkeit 

16.8.2012, 02:57 Uhr

Superschneller Jet der US-Luftwaffe geht bei Testflug verloren

16.8.2012, 02:57 Uhr

Enttäuschung beim US-Militär: Nur rund 30 Sekunden dauerte der Testflug eines superschnellen Jets, der sechsfache Schallgeschwindigkeit erreichen sollte. Das Fluggerät namens "Waverider" (Wellenreiter) ging über dem Pazifik verloren. Von sda

sda: Der Waverider auf einer Computervisualisation

Der Waverider auf einer Computervisualisation (Bild: sda)

Die US-Luftwaffe informierte am Mittwoch über den Fehlschlag. Demnach löste sich der unbemannte Hyperschalljet X-51A "Waverider" beim Testflug am Dienstag zwar planmässig von dem B-52-Bomber, der ihn über den Pazifik getragen hatte.

Wenige Sekunden später sei aber ein Problem mit einem Kontrollruder festgestellt worden und die Maschine kurz danach verloren gegangen, hiess es. Der Bomber mit dem "Waverider" war vom Luftwaffenstützpunkt Edwards in Kalifornien aufgestiegen.

In einer Stunde von London nach New York

Der Experimentalflieger, der gemeinsam mit dem Flugzeughersteller Boeing entwickelt wurde, sollte nach dem Abkoppeln auf eine Geschwindigkeit von gegen 7000 Kilometer pro Stunde kommen. Im diesem Tempo wäre London von New York aus in rund einer Stunde zu erreichen.

Der unbemannte Minijet wurde "Waverider" getauft, da er auf den durch seine hohe Geschwindigkeit erzeugten Schockwellen reitet und dadurch noch mehr beschleunigt. Insgesamt sollte das Fluggerät bei dem Test die Geschwindigkeit von Mach 6 für fünf Minuten halten.

Nicht der erste Fehlschlag

Es war nicht der erste fehlgeschlagene Test mit dem unbemannten Minijet: 2011 stürzte ein X-51A ebenfalls ins Meer. Beim ersten Testflug 2010 erreichte "Waverider" für drei Minuten fünffache Schallgeschwindigkeit.

Nach dem jüngsten Absturz ist noch eine X-51A übrig. Die Luftwaffe hat noch nicht entschieden, ob und wann sie fliegen soll. Die US-Regierung will ein Flugzeug entwickeln lassen, das innerhalb weniger Minuten jeden Punkt auf der Erde erreichen kann.

Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Mehr zum Thema

Flugverkehr

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Bundesrat genehmigt Fluglärm-Vertrag mit Deutschland Weiterlesen

Propeller der legendären Dakota auf dem Gauligletscher entdeckt Weiterlesen

Schweizer Pilot verliert Tür bei Rundflug über Deutschland Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. René Reinhard

    am 16.08.2012, 09:44

    So "super" kann der "Waverider" gar nicht sein, denn es ist ja nicht das erste Mal, dass es den "Vogel" nach unten, zu den "Wellen" zieht. Aber auch da hat er versagt, er "ritt" nicht auf ihnen, sondern tauchte weg.

Informationen zum Artikel

16.8.2012, 02:57 Uhr

Superschneller Jet der US-Luftwaffe geht bei Testflug verloren

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Roche-Vizepräsident André Hoffmann (l) an der GV im März 2014.

Pharmaindustrie 

Bekenntnis zu Roche-Hauptsitz Basel

Der Sprecher der Gründerfamilien des Pharmakonzerns Roche, André Hoffmann, sieht keinen Grund dafür, dass das Unternehmen aus Basel wegziehen sollte. «Wir sind hier, weil es uns gut geht», sagte Hoffmann in einem Interview. Von sda. Weiterlesen

Nils Fisch:

Rheinhafen 

Tetris im Kleinbasler Hafenbecken

Die Rheinhäfen sind der wichtigste Schweizer Umschlagplatz für Güter. Der Umgang mit der tonnenschweren Fracht verlangt von Schiffsführern, Lotsen und Kranführern Präzisionsarbeit. Eine Reportage aus dem Hafenbecken in Kleinhünigen.Von Simon Jäggi. Weiterlesen