LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Norwegen 

13.8.2012, 15:32 Uhr

Breivik-Bericht mit schweren Vorwüfen an Norwegens Polizei

13.8.2012, 15:32 Uhr

Die norwegische Polizei ist viel zu spät gegen den geständigen Attentäter Anders Behring Breivik eingeschritten. Eine schnellere Reaktion der Polizei auf der Ferieninsel Utøya wäre möglich gewesen. Das geht aus einem unabhängigen Expertenbericht hervor. Von sda

sda: Die Vorsitzende der norwegischen Expertenkommission präsentiert ihre Erkenntnisse zu den Breivik-Attentaten

Die Vorsitzende der norwegischen Expertenkommission präsentiert ihre Erkenntnisse zu den Breivik-Attentaten (Bild: sda)

Der Bericht zeige "mehrere grosse Schwächen" in der Reaktion auf die Anschläge auf, sagte die Kommissionsvorsitzende Alexandra Bech Gjorv. Das Bombenattentat in Oslo hätte verhindert werden können, wenn bereits gebilligte Sicherheitsmassnahmen effektiver umgesetzt worden wären. Zudem hätte die Polizei den Amoklauf Breiviks auf der Ferieninsel Utøya früher stoppen können, wenn sie schneller reagiert hätte.

Anschuldigungen erhob die Kommission auch gegen den norwegischen Geheimdienst. Dieser hätte mehr tun können, um den Rechtsextremisten noch vor der Tat aufzuspüren.

Gjorv übergab den Bericht am Montag an Ministerpräsident Jens Stoltenberg. Breivik hatte im Juli vergangenen Jahres in Oslo und auf Utøya insgesamt 77 Menschen getötet.

Über eine Stunde gewütet

Bereits kurz nach den Anschlägen war die norwegische Polizei in die Kritik geraten. So feuerte Breivik auf Utøya rund eineinviertel Stunden lang auf die Teilnehmer des Lagers, bevor er festgenommen werden konnte. Die Polizei hatte Schwierigkeiten, auf die Insel zu gelangen.

Das Urteil im Prozess gegen Breivik soll am 24. August fallen. Breivik plädierte auf nicht schuldig, obwohl er die Anschläge gestand. Er gab an, die 77 Menschen aus "Notwehr" getötet zu haben, um Norwegen vor fremden Einflüssen zu schützen.

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Oder spenden Sie
einen einmaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

13.8.2012, 15:32 Uhr

Breivik-Bericht mit schweren Vorwüfen an Norwegens Polizei

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Htin Lynn, Delegationsleiter von Myanmar, wies an der Konferenz in Bangkok jede Schuld seines Landes am Flüchtlingsdrama zurück

Asien 

17 Länder beraten Flüchtlingskrise

Myanmar hat am Freitag jegliche Verantwortung für die Flüchtlingskrise in Südostasien zurückgewiesen. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) stufte die Krise derweil als Teil der weltweit grössten irregulären Migrationswelle der Menschheitsgeschichte ein.Von sda. Weiterlesen

sda: Im Januar 2010 war das Ischtar-Hotel bereits einmal Ziel eines Anschlages - damals hiess es noch Sheraton (Archiv)

Irak 

Zehn Tote bei Anschlag

Bei Bombenanschlägen in der Nähe von zwei Nobel-Hotels in Bagdad sind mindestens 5 Menschen getötet und 13 weitere verletzt worden. Auf den Parkplätzen der beiden Hotels im Zentrum der irakischen Hauptstadt explodierten in der Nacht auf Freitag mehrere Autobomben.Von sda. Weiterlesen

sda: Aufnahmen der Meteorologischen Behörde Japans zeigen die Aschewolken, die vom Vulkan Shindake aufsteigen

Naturereignis 

Spektakulärer Vulkanausbruch in Japan

Mit einer spektakulären Explosion ist im Südwesten Japans der Vulkan Shindake ausgebrochen. Mehr als neun Kilometer türmten sich die dicken schwarzen Aschewolken über dem Krater in den Himmel, wie Videobilder im japanischen Fernsehen zeigen.Von sda. Weiterlesen