LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Taxis 

sda: Vorerst fertig gefahren in Deutschland: Taxidienst Uber (Archiv)

Richter verbieten Uber in Deutschland

Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber darf seine Leistungen in Deutschland vorerst bundesweit nicht mehr anbieten. In der Schweiz bietet Uber seine Taxi-Dienstleistungen bisher nur in der Stadt Zürich an. Von sda

Geiseldrama 

Yuri Kochetkov: Andacht im Gymnasium: Für die zahlreichen Opfer wurden Blumen hingelegt und Kerzen angezündet.

10 Jahre nach Beslan setzt Putin selbst auf Separatismus

In Beslan starben vor zehn Jahren bei einer Geiselnahme durch Tschetschenen und der Befreiung durch russische Spezialeinheiten über 300 Menschen. Präsident Putin hat den Separatismus damals mit allen Mitteln bekämpft. Heute fördert er selbst solche Tendenzen. Von Stefan Boss

Themen

Im Fokus:
1. Weltkrieg
Universitätsbibliothek Basel:

Vor 100 Jahren entfachte das Attentat auf den österreichischen Kronprinzen Franz Ferdinand einen Flächenbrand und stürzte Europa in den Ersten Weltkrieg. Wir blicken mit Hilfe des Basler Hauptmanns Victor Haller in einer Serie zurück. Weiterlesen

Im Fokus:
10 Jahre EU-Osterweiterung
:

Am 1. Mai 2004 traten zehn mittel- und osteuropäische Staaten der Europäischen Union bei. Es ist die grösste Erweiterung der EU gewesen. Zum Jubiläum waren sieben Teams von Fotografen, Reportern, Filmemachern und Radionjournalisten an der Aussengrenze der EU unterwegs, entstanden sind sieben Audioslideshows. Weiterlesen

Wirtschaft 

sda: Schlechte Zahlen: Rousseffs Chancen auf eine Wiederwahl sinken

Brasilien rutscht auch wegen WM in die Rezession ab

Damit hat niemand gerechnet: Die Fussball Weltmeisterschaft hat negative Konsequenzen für Brasilien. Die Wirtschaftsleistung schrumpfte im ersten Halbjahr, wie aus den am Freitag vorgelegten Daten des Statistikamtes hervorgeht. Von sda

Linkempfehlung 

:

Alles Dilettanten, Abzocker und Parteisoldaten

Das Image von Politikern dümpelt auf historischem Tiefststand, schreibt das Magazin «Profil» und untersucht, woher das «Vorschussmisstrauen» in alle Politiker kommt – und welchen Schaden das an der Demokratie anrichtet. Geht um Österreich, aber könnte eins zu eins auf die Schweiz angewendet werden. Empfohlen von Renato Beck Weiterlesen bei «Profil»

Flüchtlinge 

sda: Syrische Familien auf der Flucht nach Jordanien (Archiv)

Fast die Hälfte aller Syrerinnen und Syrer laut UNO auf der Flucht

Nach der Entführung von 43 UNO-Soldaten auf den Golanhöhen haben sich am Freitag Dutzende bewaffnete Blauhelmsoldaten syrischen Rebellen entgegengestellt. 75 philippinische Soldaten der UNDOF-Mission verteidigten zwei belagerte Posten in der UNO-Zone zwischen Syrien und Israel. Von sda

Werbung