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Griechenland 

Chrissi Wilkens , n-ost: Wie viele Griechen hofft auch Anthi Bissa aus Athen, dass die ganze Sache bald einmal vorbei ist.

Griechen kämpfen mit der Angst

Die Griechen reagieren mit erstaunlicher Geduld auf die dramatischen Entwicklungen der vergangenen Tage. Ob Gegner oder Befürworter der Regierung Tsipras: Alle hoffen auf eine Lösung in letzter Minute. Von Caroline Chrissi Wilkens (n-ost)

Linkempfehlung 

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Griechenland: Stur sind Schäuble und Co.

Die Regierung Tsipras forderte einen mindestens teilweisen Schuldenerlass. Doch die Euro-Länder gaben keinen Millimeter nach, schreibt Urs P. Gasche für den «infosperber». Empfohlen von Amir Mustedanagić Zum Artikel

Themen

Im Fokus:
Wochenthema Internet
Basile Bornand: Im Serverraum einer Swisscom-Telefonzentrale: Gibt es hier einen Kurzschluss, kann eine ganze Gemeinde wie Birmensdorf plötzlich offline sein.

Technisch gesehen ist das Internet nichts anderes als ein weltweiter Verbund aus Rechnernetzwerken. Doch in den vergangenen 25 Jahren, in denen es kommerziell nutzbar wurde, ist nichts mehr wie es war. Das Internet entwickelt sich gerade weiter. Und dieses Mal muss sich unsere Gesellschaft mitentwickeln. Weiterlesen

Im Fokus:
Gregor Gysi
URS FLUEELER: Der deutsche Politiker Gregor Gysi anlaesslich seines Referats zum Thema

Gregor Gysi ist Fraktionschef der Linkspartei und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag. In seiner TagesWoche-Kolumne befasst er sich mit gesellschaftlichen und internationalen politischen Themen. Weiterlesen

EU-China-Gipfel 

sda: Chinas Ministerpräsident Li Keqiang (Mitte) mit EU-Kommissionspräsident Juncker (l.) und EU-Ratspräsident Tusk

China mischt sich in Griechenland-Drama ein

China mischt sich in den Streit zwischen der griechischen Regierung und ihren Geldgebern ein. Am EU-China-Gipfel in Brüssel forderte Regierungschef Li Keqiang die EU-Spitzen am Montag deutlich auf, sich für einen Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone einzusetzen. Von sda

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Griechenland 

MARKO DJURICA: A man yawns while resting on a street in Athens, Greece June 28, 2015. Greece's European partners shut the door on extending a credit lifeline to Athens, leaving the country facing a default that could push it out of the euro and cause ripple effects across the European economy and beyond. REUTERS/Marko Djurica

Im Land ohne Banken

Die griechische Regierung hat für eine Woche die Geldinstitute geschlossen. Wie wirkt sich die Massnahme auf die Wirtschaft und das Alltagsleben aus? Unser Korrespondent mit einem Stimmungsbericht aus Athen. Von Gerd Höhler (n-ost) 9 Kommentare

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Griechenland 

sda: Die griechischen Aussichten sind düster - das Hellas-Hilfsprogramm läuft aus, und Athen will die IWF-Rate nicht zahlen.

Griechenland will IWF-Rate am Dienstag nicht zahlen

Griechenland wird nach Angaben eines Regierungsvertreters die am Dienstag fällige IWF-Kreditrate von 1,6 Milliarden Euro nicht zahlen. Das hochverschuldete Euro-Zonen-Mitglied wäre somit das erste Industrieland, das beim IWF in Zahlungsrückstand gerät. Von sda 7 Kommentare

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8 Fragen zur Griechen-Krise

Welche Bedeutung hat die Einschränkung des Kapitalverkehrs? Muss die Schweiz besorgt sein? Der «Tages-Anzeiger» mit den acht wichtigsten Fragen und Antworten. Empfohlen von Amir Mustedanagić Zum Q&A

Griechenland 

sda: In Griechenland sind die Banken seit Montag geschlossen.

Börse in Athen bleibt bis in kommende Woche hinein geschlossen

Angesichts der griechischen Schuldenkrise bleibt neben den Banken des Landes auch die Börse in Athen bis in die kommende Woche hinein geschlossen. Wie am Montag offiziell mitgeteilt wurde, soll der Handelsplatz frühestens am Dienstag kommender Woche wieder öffnen. Von sda

Migration 

sda: Ein Besatzungsmitglied eines Rettungsschiffes hält vor der sizialianischen Küste Ausschau nach Booten mit Flüchtlingen (Archiv)

Mehr als 2900 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

Internationale Rettungskräfte haben bei mehreren Einsätzen vor der libyschen Küste am Wochenende mehr als 2900 Migranten in Sicherheit gebracht. Die italienische Marine koordinierte 21 Rettungsaktionen, teilte eine Sprecherin der Küstenwache am Montag mit. Von sda

Istanbul, Türkei 

sda: Kein Verständnis für Schwule, Lesben und Transsexuelle hatte die Istanbuler Polizei am Sonntag.

Wasserwerfer und Tränengas gegen Homosexuellenparade in Istanbul

Die türkische Polizei hat die jährliche Schwulen- und Lesbenparade in Istanbul gewaltsam verhindert. Teilnehmer des «Marsch des Stolzes» wurden mit Wasserwerfern und Tränengas daran gehindert, sich auf dem Taksim-Platz zu versammeln, wie Augenzeugen berichteten. Von sda