LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Themenvorschau 

16.8.2012, 16:28 Uhr

TagesWoche vom 17. August: Die Themen

16.8.2012, 16:28 Uhr

Erfolgreich im Schatten der Konzerne: Basel ist mehr als Life Sciences – Der andere Andreas Burckhardt: Gespräch mit dem Präsidenten der Bâloise – Frischer Wind im Historischen Museum: Die neue Direktorin Marie-Paule Jungblut hat Ideen – Erst die Anden, jetzt die Alpen: Der neue Mittelfeldspieler des FC Basel Marcelo Diaz – Dies und weitere Themen in der Tageswoche von morgen, am Kiosk oder im Abo Von

tw:

(Bild: tw)

Regionale Unternehmen auf Erfolgskurs

Alle sprechen vom schwierigen wirtschaftlichen Umfeld in diesen Zeiten. Doch es gibt sie, die Firmen mit überquellenden Auftragsbüchern. Auch in der Region Basel

Konfliktzone Kleinbasel

Einwandererghetto oder tolles Multikulti? Grandioses Rheinbord oder Schandmeile? Das TagesWoche-Wahlmobil machte Halt im wider­sprüchlichsten Stadtteil Basels

Ungewöhnliche BDP-Kandidaten

Die Basler BDP füllt ihre Grossrats-Listen mit Quereinsteigern und Querschlägern

Dichterweg

Am St. Johann-Rheinuferweg kommen Poesieliebhaber auf ihre Rechnung

Das Baselbiet braucht einen Wandel

Nach der richterlichen Rüge ist die Regierung noch unglaubwürdiger geworden

Humanitär

Die Schweiz erinnert sich einer Tradition. Sie will syrische Flüchtlinge aufnehmen

Im Dienste der Kunst

Wenn einer eine Statue in Bronze giessen will, geht er in den «Kunstbetrieb»

Anden-Bezwinger nimmt sich die Alpen vor

Der neue Mittelfeldspieler des FC Basel, Marcelo Díaz, hat Grosses vor und drückt sich gewählt aus

Dies und weitere Themen ab morgen in der TagesWoche, am Kiosk oder im Abo




Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Themenvorschau

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

TagesWoche vom 10. August: Die Themen Weiterlesen

TagesWoche vom 3. August: Die Themen Weiterlesen

Tageswoche vom 27.7.: Die Themen Weiterlesen

TagesWoche vom 29.6.: Die Themen Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

  1. Markus Meier

    am 18.08.2012, 10:25

    Affront gegenüber Baselbieter KMU
    Das Wochenthema der aktuellen Ausgabe der Zeitung „TagesWoche“ lautet: „Erfolgreich im Schatten der Grossen“. Die Einleitung verspricht einen Bericht zur Region Basel und ihren erfolgreichen KMU. Redaktor Dani Winter und seine Kollegen portraitieren darin vier Stadtbasler Firmen und ein Baselbieter Unternehmen, das ins Bernbiet dislozieren will. Im Bericht findet Basel Erwähnung als „bester aller denkbaren Firmenstandorte“, das Baselbiet und seine KMU werden... ... mehrAffront gegenüber Baselbieter KMU
    Das Wochenthema der aktuellen Ausgabe der Zeitung „TagesWoche“ lautet: „Erfolgreich im Schatten der Grossen“. Die Einleitung verspricht einen Bericht zur Region Basel und ihren erfolgreichen KMU. Redaktor Dani Winter und seine Kollegen portraitieren darin vier Stadtbasler Firmen und ein Baselbieter Unternehmen, das ins Bernbiet dislozieren will. Im Bericht findet Basel Erwähnung als „bester aller denkbaren Firmenstandorte“, das Baselbiet und seine KMU werden verniedlicht, als Verlierer dargestellt und in die Pfanne gehauen. Das ist ein Affront gegenüber allen über 12'000 engagierten und erfolgreichen Baselbieter KMU, welche Arbeitsplätze und Lehrstellen anbieten und tagtäglich einen Superjob machen. Im gleichen Artikel ist auch zu lesen, dass Basel weltoffen sei. Wahrlich eine respektable Offenheit, wenn in der eigenen Blickweite die erfolgreiche Region offenbar an der Stadtgrenze endet und das Umland ausserhalb dieser Nabelschau als „Entwicklungsland“ abqualifiziert wird. Bei solchen Betrachtungen friert es mich mitten im Hochsommer – aber nicht, weil der Zeitungsredaktor Winter heisst.

    Markus Meier, Ormalingen
    Stv. Direktor Wirtschaftskammer Baselland

  2. Redaktionsmitglied

    Dani Winter

    am 20.08.2012, 10:23

    Die Aussagen, die Sie zitieren, stammen von den porträtierten Personen und Firmen, Herr Meier. In der Tat könnte der Eindruck entstehen, die Firmen seien so gewählt, dass das Baselbiet möglichst schlecht aussieht. Doch dem ist nicht so. Im Vordergrund stand die Idee, erfolgreiche Firmen jenseits der omnipräsenten Player zu porträtieren. Wir fokussierten dabei auf Firmen aus erfolgversprechenden Branchen ausserhalb der Life Sciences.
    Dass die Sucotec AG das Baselbiet verlassen will, erfuhren... ... mehrDie Aussagen, die Sie zitieren, stammen von den porträtierten Personen und Firmen, Herr Meier. In der Tat könnte der Eindruck entstehen, die Firmen seien so gewählt, dass das Baselbiet möglichst schlecht aussieht. Doch dem ist nicht so. Im Vordergrund stand die Idee, erfolgreiche Firmen jenseits der omnipräsenten Player zu porträtieren. Wir fokussierten dabei auf Firmen aus erfolgversprechenden Branchen ausserhalb der Life Sciences.
    Dass die Sucotec AG das Baselbiet verlassen will, erfuhren wir erst während der Recherche. Dass Dominik Müller mit seiner Solvatec AG nach Basel gezogen ist, hat konkrete Gründe, die er im Artikel schildert. Ich gebe Ihnen recht, dass bei den porträtierten Firmen eine erfolgreiche, sich zum Standort Baselland bekennende Firma fehlt. Andererseits hätten die unbestreitbar vorhandenen Probleme des Standorts durchaus noch drastischer aufgezeigt werden können.
    Ich hoffe, mit diesen Zeilen zur Abkühlung beizutragen – und sei es durch meinen Namen.

  1. Markus Meier

    am 18.08.2012, 10:25

    Affront gegenüber Baselbieter KMU
    Das Wochenthema der aktuellen Ausgabe der Zeitung „TagesWoche“ lautet: „Erfolgreich im Schatten der Grossen“. Die Einleitung verspricht einen Bericht zur Region Basel und ihren erfolgreichen KMU. Redaktor Dani Winter und seine Kollegen portraitieren darin vier Stadtbasler Firmen und ein Baselbieter Unternehmen, das ins Bernbiet dislozieren will. Im Bericht findet Basel Erwähnung als „bester aller denkbaren Firmenstandorte“, das Baselbiet und seine KMU werden... mehrAffront gegenüber Baselbieter KMU
    Das Wochenthema der aktuellen Ausgabe der Zeitung „TagesWoche“ lautet: „Erfolgreich im Schatten der Grossen“. Die Einleitung verspricht einen Bericht zur Region Basel und ihren erfolgreichen KMU. Redaktor Dani Winter und seine Kollegen portraitieren darin vier Stadtbasler Firmen und ein Baselbieter Unternehmen, das ins Bernbiet dislozieren will. Im Bericht findet Basel Erwähnung als „bester aller denkbaren Firmenstandorte“, das Baselbiet und seine KMU werden verniedlicht, als Verlierer dargestellt und in die Pfanne gehauen. Das ist ein Affront gegenüber allen über 12'000 engagierten und erfolgreichen Baselbieter KMU, welche Arbeitsplätze und Lehrstellen anbieten und tagtäglich einen Superjob machen. Im gleichen Artikel ist auch zu lesen, dass Basel weltoffen sei. Wahrlich eine respektable Offenheit, wenn in der eigenen Blickweite die erfolgreiche Region offenbar an der Stadtgrenze endet und das Umland ausserhalb dieser Nabelschau als „Entwicklungsland“ abqualifiziert wird. Bei solchen Betrachtungen friert es mich mitten im Hochsommer – aber nicht, weil der Zeitungsredaktor Winter heisst.

    Markus Meier, Ormalingen
    Stv. Direktor Wirtschaftskammer Baselland

  2. Redaktionsmitglied

    Dani Winter

    am 20.08.2012, 10:23

    Die Aussagen, die Sie zitieren, stammen von den porträtierten Personen und Firmen, Herr Meier. In der Tat könnte der Eindruck entstehen, die Firmen seien so gewählt, dass das Baselbiet möglichst schlecht aussieht. Doch dem ist nicht so. Im Vordergrund stand die Idee, erfolgreiche Firmen jenseits der omnipräsenten Player zu porträtieren. Wir fokussierten dabei auf Firmen aus erfolgversprechenden Branchen ausserhalb der Life Sciences.
    Dass die Sucotec AG das Baselbiet verlassen will, erfuhren... mehrDie Aussagen, die Sie zitieren, stammen von den porträtierten Personen und Firmen, Herr Meier. In der Tat könnte der Eindruck entstehen, die Firmen seien so gewählt, dass das Baselbiet möglichst schlecht aussieht. Doch dem ist nicht so. Im Vordergrund stand die Idee, erfolgreiche Firmen jenseits der omnipräsenten Player zu porträtieren. Wir fokussierten dabei auf Firmen aus erfolgversprechenden Branchen ausserhalb der Life Sciences.
    Dass die Sucotec AG das Baselbiet verlassen will, erfuhren wir erst während der Recherche. Dass Dominik Müller mit seiner Solvatec AG nach Basel gezogen ist, hat konkrete Gründe, die er im Artikel schildert. Ich gebe Ihnen recht, dass bei den porträtierten Firmen eine erfolgreiche, sich zum Standort Baselland bekennende Firma fehlt. Andererseits hätten die unbestreitbar vorhandenen Probleme des Standorts durchaus noch drastischer aufgezeigt werden können.
    Ich hoffe, mit diesen Zeilen zur Abkühlung beizutragen – und sei es durch meinen Namen.

  3. Maya Eldorado

    am 20.08.2012, 10:35

    @Herr Meier
    Durch ihre Stellung als stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer BL haben Sie sicher Zugang zu Beispielen, die das Bild in Ihrem Sinn ergänzen würden. Wie wäre es, statt einfach den "Mangel" zu reklamieren, der Tageswoche ein zwei Beispiele zu geben, um zu zeigen, dass auch das Basselland an solchen Erfolgen beteiligt ist!

Informationen zum Artikel

16.8.2012, 16:28 Uhr

TagesWoche vom 17. August: Die Themen

Text

Text:

  • 10.10.2013 um 15:12
    Eine Welt mit anderen Regeln

    Verstreut über ganz Europa leben 300 Menschen die Utopie, dass es weder Hierarchien noch Lohnarbeit braucht. Und zwar in der Kooperative Longo maï. Sie feiert nun ihr 40-jähriges Bestehen mit einer Ausstellung in Basel. Eröffnet werden die Jubiläumsfeierlichkeiten heute Abend. Andreas Schwab stellt sein neues Buch «Longo maï – Pioniere einer gelebten Utopie» vor.

  • 26.09.2013 um 14:56
    Ein politisch frühreifes Mädchen

    Schon als Teenager wollte Maya Graf wissen, wie Politik funktioniert.

  • 12.09.2013 um 12:00
    «Ich musste mir die Schweiz erarbeiten»

    Peer Teuwsen, Leiter des Schweizer Büros der «Zeit», versucht zu ergründen, was das Land in seinem Innersten zusammenhält.

  • 28.07.2013 um 22:55
    Herr Buess
    Zum Artikel: Machts doch selber!

    Lieber Herr Holzapfel, Reden wir doch einfach bei einem Kaffee über Ihre Probleme. Es bleibz absolut anonym und meine Adresse ist: urs.buess@tageswoche.ch Mit freundlichem Gruss Urs Buess

  • 28.07.2013 um 21:11
    Souverän ist anders …
    Zum Artikel: Machts doch selber!

    @Holzapfel Ich würde Sie gerne zu einem persönlichen Gespräch treffen. Melden Sie sich bitte unter urs.buess@tageswoche.ch Mit freundlichem Gruss Urs Buess Pubizistischer Leiter, TagesWoche

  • 27.09.2012 um 21:26
    Fonzi trainiert
    Zum Artikel: Fonzi trainiert

    Heute Abend ist der Helikopter schon sehr zielgerichtet geflogen.

Aktuell

Reuters/STOYAN NENOV: Zweifacher Torschütze für Razgrad in der bulgarischen Meisterschaft: Der Spanier Dani Abalo (rechts), hier im Zweikampf mit Taulant Xhaka im Champions-League-Spiel.

Fussball, FC Basel 

Ludogorets schiesst sich für Basel warm

Ludogorets Razgrad hat am Freitag 4:0 in der Meisterschaft gewonnen – und konnte dabei zwei Spieler schonen, die am Dienstag in Basel in der Startelf erwartet werden. Beim FCB ist noch nicht bekannt, wie lange Geoffroy Serey Die in der Champions League gesperrt sein wird.Von Christoph Kieslich und Miron Goihman. Weiterlesen

Keystone/Alexandra Wey: «Die Journalisten sind taub.» Paulo Sousa scheint leicht verzweifelt ob der Zusammenarbeit mit der Schweizer Presse.
2

Fussball, FC Basel 

Sousa und die Tücken der Kommunikation

Paulo Sousa versucht neuerdings, seinen Spielern die Idee seines Fussballs mit vermehrter Arbeit im kognitiven Bereich näher zu bringen. Vor dem Spiel des FC Basel gegen die Grasshoppers scheint es, als würde der Basler Trainer den Journalisten gerne vergleichbare Kurse anbieten.Von Florian Raz. Weiterlesen2 Kommentare

EPA/Maxim Schipenkow: In Schräglage: Spartak Moskau ist kein einfacher Club, um Trainer zu sein. Das muss Murat Yakin derzeit am eigenen Leib erfahren.

Fussball 

Murat Yakin: Eiszeit in Moskau

Murat Yakin erwischte mit Spartak Moskau einen starken Start in die russische Liga. Doch nur ein paar Monate später wird in Moskau bereits über eine mögliche Entlassung des ehemaligen Trainers des FC Basel gemunkelt.Von Sergey Kuzovenko. Weiterlesen