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Bahnhof SBB 

16.8.2012, 18:07 Uhr

Kanton will Centralbahnplatz vergrössern

16.8.2012, 18:07 Uhr

Der Centralbahnplatz ist zu eng. Der Kanton hofft nun, dass das Hotel Hilton durch einen Neubau ersetzt wird und er den Platz vor dem Bahnhof SBB erweitern kann. Von

KEYSTONE/Gaetan Bally: Die Platzverhältnisse auf dem Centralbahnplatz lassen zu wünschen übrig. Der Kanton will den Platz in Richtung Hotel Hilton erweitern und die Nauenstrasse vom Verkehr entlasten.

Die Platzverhältnisse auf dem Centralbahnplatz lassen zu wünschen übrig. Der Kanton will den Platz in Richtung Hotel Hilton erweitern und die Nauenstrasse vom Verkehr entlasten. (Bild: KEYSTONE/Gaetan Bally)

Trams, Busse, Velos, Taxis – und unzählige Fussgänger, die sich ihren Platz regelrecht erkämpfen müssen: So präsentiert sich der Centralbahnplatz seit der Neugestaltung im Juni 2001 zu Stosszeiten. Mit der chaotischen Situation hat man sich elf Jahre nach der Eröffnung zwar abgefunden, wirklich glücklich damit ist aber kaum jemand. Nun kommt ein bisschen Bewegung in die Sache: Wie die TagesWoche erfahren hat, denkt der Kanton über eine Vergrösserung des Platzes nach – und zwar in Richtung Hotel Hilton.

Der Pachtvertrag der Hotelkette mit der Besitzerin des Gebäudes, der Versicherungsgesellschaft Bâloise, läuft 2016 aus. Ob das Hilton-Gebäude renoviert oder durch einen Neubau ersetzt wird, steht noch nicht definitiv fest. Der Kanton hofft allerdings auf einen Neubau.

«Wir sind momentan im Gespräch mit der Bâloise. Fall es es ein neues Gebäude geben wird, kann es vielleicht so angeordnet werden, dass es mehr Raum am Centralbahnplatz gibt. Das würden wir begrüssen», bestätigt Marc Keller, Mediensprecher des Bau- und Verkehrsdepartements.

Nauenstrasse soll entlastet werden

Was der Verwaltung konkret vorschwebt, ist unklar. Ein Projekt liege derzeit nicht vor, sagt Keller. Fraglich ist ohnehin, inwiefern eine Erweiterung in Richtung Hotel Hilton hilft, die Situation zu entschärfen, solange die starkbefahrene Nauenstrasse dazwischenliegt. Aber genau dort plant die Verwaltung eine Entlastung – und zwar mit dem Gundeli-Tunnel. Ob das rund 612 Millionen teure Projekt gebaut werden darf, wird wird die Regierung voraussichtlich im Frühling 2013 entscheiden.

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  1. Durch diese Oese muss er kommen!

    von Venanz Nobel am 16.08.2012 um 21:31Uhr

    Das Video von 1937 zeigt: Mangels Handy kamen Velofahrer und Fussgänger bei gleichem Gedränge noch aneinander vorbei... Geändert hat sich nicht viel: Durch diese Oese (Bahnhofseingang) muss er kommen! Und daran ändert weder Paris noch Hilton etwas!
    www.facebook.com/photo.php?v=3492683035561&fb_source=message
    Direktlink zum Kommentar

  2. Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf am 16.08.2012 um 22:43Uhr

    Die BVB und BLT sollten die Geleise vor dem Bahnhof SBB unterirdisch halten, das Bau- und Verkehrsdepartements die Nauenstrasse auch. So könnte man das Dreieck Grosspeter, Markthalle, Aeschenplatz mit viel neuen öffentlichen Raum massiv aufwerten. Basel würde sich so bei Ankunft viel freundlicher präsentieren. Das Projekt CentralParkBasel darf dabei aber auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
    Direktlink zum Kommentar

  3. Nachtrag zu Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf am 16.08.2012 um 23:38Uhr

    Der CentralParkBasel sollte übrigens beidseitig vom Bahnhof SBB gebaut werden.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Durch diese Oese muss er kommen!

    von Venanz Nobel am 16.08.2012 um 21:31Uhr

    Das Video von 1937 zeigt: Mangels Handy kamen Velofahrer und Fussgänger bei gleichem Gedränge noch aneinander vorbei... Geändert hat sich nicht viel: Durch diese Oese (Bahnhofseingang) muss er kommen! Und daran ändert weder Paris noch Hilton etwas!
    www.facebook.com/photo.php?v=3492683035561&fb_source=message
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  2. Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf am 16.08.2012 um 22:43Uhr

    Die BVB und BLT sollten die Geleise vor dem Bahnhof SBB unterirdisch halten, das Bau- und Verkehrsdepartements die Nauenstrasse auch. So könnte man das Dreieck Grosspeter, Markthalle, Aeschenplatz mit viel neuen öffentlichen Raum massiv aufwerten. Basel würde sich so bei Ankunft viel freundlicher präsentieren. Das Projekt CentralParkBasel darf dabei aber auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
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  3. Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf am 16.08.2012 um 22:43Uhr

    Die BVB und BLT sollten die Geleise vor dem Bahnhof SBB unterirdisch halten, das Bau- und Verkehrsdepartements die Nauenstrasse auch. So könnte man das Dreieck Grosspeter, Markthalle, Aeschenplatz mit viel neuen öffentlichen Raum massiv aufwerten. Basel würde sich so bei Ankunft viel freundlicher präsentieren. Das Projekt CentralParkBasel darf dabei aber auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
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  4. Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf am 16.08.2012 um 22:43Uhr

    Die BVB und BLT sollten die Geleise vor dem Bahnhof SBB unterirdisch halten, das Bau- und Verkehrsdepartements die Nauenstrasse auch. So könnte man das Dreieck Grosspeter, Markthalle, Aeschenplatz mit viel neuen öffentlichen Raum massiv aufwerten. Basel würde sich so bei Ankunft viel freundlicher präsentieren. Das Projekt CentralParkBasel darf dabei aber auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
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  5. Nachtrag zu Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf am 16.08.2012 um 23:38Uhr

    Der CentralParkBasel sollte übrigens beidseitig vom Bahnhof SBB gebaut werden.
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Informationen zum Artikel

16.8.2012, 18:07 Uhr

Kanton will Centralbahnplatz vergrössern

Text

Text:

  • 16.04.2014 um 14:59
    «Sag das nicht, Edi!»

    Lukas Engelberger (CVP) weiss, was wann zu sagen ist. Martina Bernasconi (Grünliberale) gibt sich gerne dialektisch. Umso lieber haut Eduard Rutschmann (SVP) verbal auch mal drauf. Gute Voraussetzungen für das Streitgespräch unter den drei Basler Regierungskandidaten.

  • 14.04.2014 um 14:05
    Der «bürgerlichste Kandidat» von allen

    Eduard Rutschmann eröffnet im Beisein der SVP-Spitze seinen Regierungsratswahlkampf. Als verlässlich, volksnah und bodenständig wird er beschrieben. Aber auch als «nicht einfach».

  • 11.04.2014 um 15:28
    Eine «absurde» neue Tramstrecke

    68 Millionen Franken kostet eine 1,2 Kilometer lange Tramlinie ins Erlenmatt-Quartier. Ein bürgerliches Komitee will das Projekt bodigen.

  • 09.04.2014 um 09:55
    @ Rudi Buchmann
    Zum Artikel: «Ich bin für weniger Steuern, mehr Beizen und mehr Polizisten»

    Wir wollten von den Kandidaten hauptsächlich wissen, für was sie sich im siebenköpfigen Gremium einsetzen würden. Deshalb haben wir uns auf allgemeinere Fragen fokussiert.

  • 11.12.2013 um 17:30
    80'000 Franken
    Zum Artikel: Tüchtig, ehrgeizig und schroff

    Als Verwaltungsratspräsident der BVB verdient man gemäss Angaben von Hans-Peter Wessels jährlich 80'0000 Franken. Wie gross der Zeitaufwand ist, weiss ich nicht.

  • 09.12.2013 um 18:00
    Danke
    Zum Artikel: Gudenrath kommt einem Rauswurf zuvor

    Ja, einmal habe ich in der Tat Finanzkommission geschrieben. Ist korrigiert. Danke.

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