Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Mo, 20.05.2013

Bahnhof SBB 

16.8.2012, 18:07 Uhr

Kanton will Centralbahnplatz vergrössern

16.8.2012, 18:07 Uhr

Der Centralbahnplatz ist zu eng. Der Kanton hofft nun, dass das Hotel Hilton durch einen Neubau ersetzt wird und er den Platz vor dem Bahnhof SBB erweitern kann. Von Yen Duong

KEYSTONE/Gaetan Bally: Die Platzverhältnisse auf dem Centralbahnplatz lassen zu wünschen übrig. Der Kanton will den Platz in Richtung Hotel Hilton erweitern und die Nauenstrasse vom Verkehr entlasten.

Die Platzverhältnisse auf dem Centralbahnplatz lassen zu wünschen übrig. Der Kanton will den Platz in Richtung Hotel Hilton erweitern und die Nauenstrasse vom Verkehr entlasten. (Bild: KEYSTONE/Gaetan Bally)

Trams, Busse, Velos, Taxis – und unzählige Fussgänger, die sich ihren Platz regelrecht erkämpfen müssen: So präsentiert sich der Centralbahnplatz seit der Neugestaltung im Juni 2001 zu Stosszeiten. Mit der chaotischen Situation hat man sich elf Jahre nach der Eröffnung zwar abgefunden, wirklich glücklich damit ist aber kaum jemand. Nun kommt ein bisschen Bewegung in die Sache: Wie die TagesWoche erfahren hat, denkt der Kanton über eine Vergrösserung des Platzes nach – und zwar in Richtung Hotel Hilton.

Der Pachtvertrag der Hotelkette mit der Besitzerin des Gebäudes, der Versicherungsgesellschaft Bâloise, läuft 2016 aus. Ob das Hilton-Gebäude renoviert oder durch einen Neubau ersetzt wird, steht noch nicht definitiv fest. Der Kanton hofft allerdings auf einen Neubau.

«Wir sind momentan im Gespräch mit der Bâloise. Fall es es ein neues Gebäude geben wird, kann es vielleicht so angeordnet werden, dass es mehr Raum am Centralbahnplatz gibt. Das würden wir begrüssen», bestätigt Marc Keller, Mediensprecher des Bau- und Verkehrsdepartements.

Nauenstrasse soll entlastet werden

Was der Verwaltung konkret vorschwebt, ist unklar. Ein Projekt liege derzeit nicht vor, sagt Keller. Fraglich ist ohnehin, inwiefern eine Erweiterung in Richtung Hotel Hilton hilft, die Situation zu entschärfen, solange die starkbefahrene Nauenstrasse dazwischenliegt. Aber genau dort plant die Verwaltung eine Entlastung – und zwar mit dem Gundeli-Tunnel. Ob das rund 612 Millionen teure Projekt gebaut werden darf, wird wird die Regierung voraussichtlich im Frühling 2013 entscheiden.

  1. Durch diese Oese muss er kommen!

    von Venanz Nobel am 16.08.2012 um 21:31Uhr

    Das Video von 1937 zeigt: Mangels Handy kamen Velofahrer und Fussgänger bei gleichem Gedränge noch aneinander vorbei... Geändert hat sich nicht viel: Durch diese Oese (Bahnhofseingang) muss er kommen! Und daran ändert weder Paris noch Hilton etwas!
    www.facebook.com/photo.php?v=3492683035561&fb_source=message
    Direktlink zum Kommentar

  2. Tunnelblick

    von Fritz Hochhuth am 16.08.2012 um 22:18Uhr

    Der geplante Gundeli-Tunnel und das geplante "Herzstück" legen es nahe: Was wir unbedingt brauchen, ist ein weiterer Tunnel! Einen unter dem Centralbahnplatz! Nein, vielleicht doch lieber gleich mehrere...
    Zum einen müssen natürlich die Autos unter die Erde. In den 60ern hätte man noch die Fussgänger in Unterführungen verbannt, heute hat man wenigstens begriffen, dass das keine Lösung ist - ausser für Wildpinkler, Wildsprayer und Wildbettler. Die armen Autos müssen also wieder mal unten durch... es sei denn, Christophe Haller schaffe es wider Erwarten in die Regierung. Diese leicht verbissene Inkarnation des zwanghaften Wildparkiererbedürfnisses würde eine Autounterführung vermutlich verhindern, aber dafür plädieren, stattdessen ein Parking zu errichten. Oberirdisch.

    Dann bräuchten wir ein Tunnel für die Trams, die den Platz belasten und einen für die Schnecken vom Margarethenstich...damit niemand sagen kann, man würde sie dem Tramverkehr vorziehen.
    Somit wäre der Centralbahnplatz dann endlich verkehrsberuhigt und könnte von Herzog und de Meuron ohne öffentliche Ausschreibung neu überbaut werden. Vielleicht würde sich die Granden von der Messe, Herr Kamm und Herr Vischer, über eine Dépandance beim SBB freuen? Quer zum Platz und 35m hoch. Ohne Fenster und ästhetisch ebenso brutal, wie architektonisch bedeutend. Roger Diener würde in der Tageswoche drüber schreiben und die städtebauliche Situation mit New York vergleichen, damit auch der hinterste und letzte Heimatschützer begreift, in welcher Liga wir künftig spielen wollen. Der architektonische Zweitligist Roger Morger würde sich beschweren – warum auch immer - und dann zur Besänftigung einen Auftrag von Ueli Vischers „Warteck Invest“ erhalten, ganz in der Nähe ein weiteres Hochhaus zu bauen. Das Prinzip hat ja am Messeplatz schon mal geklappt.
    Damit die Fussgänger dann doch wieder zum Bahnhof gelangen könnten, müsste man dann doch eine Art Tunnel bauen. Diesen würde man aber als "Lounge" tarnen - rein verbal-euphemistisch: Als "Central-Lounge". Das klingt doch irre urban und vor allem Englisch. Und vielleicht könnte man dann im Westen des Bahnhofs auch endlich diesen dazu passenden Central-Park verwirklichen. Einfach, weil er schon vom Namen her so überzeugt: 2000 mal kleiner als der "richtige" Central Park in New York, aber dank des gleichen Namens ein hervorragend lächerlicher Beweis für unsere Gerne-Gross-Basler Profilneurose.
    Natürlich gehört auch dieser Park eigentlich in einen Tunnel, denn so zeigen wir dem Rest der Welt, wie visionär unsere Verkehrsplaner immer noch und immer wieder sind. Hier in Schilda.
    Wenn das dann alles mal fertig wäre, würde Regierungspräsident Dürr den ganzen Laden privatisieren, seinen Freunden von Farner und der Waffenindustrie Aktien zuschanzen und fortan für die Benutzung des Bahnhofs Eintrittsgebühren verlangen.
    Direktlink zum Kommentar

  3. Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf am 16.08.2012 um 22:43Uhr

    Die BVB und BLT sollten die Geleise vor dem Bahnhof SBB unterirdisch halten, das Bau- und Verkehrsdepartements die Nauenstrasse auch. So könnte man das Dreieck Grosspeter, Markthalle, Aeschenplatz mit viel neuen öffentlichen Raum massiv aufwerten. Basel würde sich so bei Ankunft viel freundlicher präsentieren. Das Projekt CentralParkBasel darf dabei aber auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
    Direktlink zum Kommentar

  4. Nachtrag zu Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf am 16.08.2012 um 23:38Uhr

    Der CentralParkBasel sollte übrigens beidseitig vom Bahnhof SBB gebaut werden.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Durch diese Oese muss er kommen!

    von Venanz Nobel um 16.08.2012 um 21:31Uhr

    Das Video von 1937 zeigt: Mangels Handy kamen Velofahrer und Fussgänger bei gleichem Gedränge noch aneinander vorbei... Geändert hat sich nicht viel: Durch diese Oese (Bahnhofseingang) muss er kommen! Und daran ändert weder Paris noch Hilton etwas!
    www.facebook.com/photo.php?v=3492683035561&fb_source=message
    Direktlink zum Kommentar

  2. Tunnelblick

    von Fritz Hochhuth um 16.08.2012 um 22:18Uhr

    Der geplante Gundeli-Tunnel und das geplante "Herzstück" legen es nahe: Was wir unbedingt brauchen, ist ein weiterer Tunnel! Einen unter dem Centralbahnplatz! Nein, vielleicht doch lieber gleich mehrere...
    Zum einen müssen natürlich die Autos unter die Erde. In den 60ern hätte man noch die Fussgänger in Unterführungen verbannt, heute hat man wenigstens begriffen, dass das keine Lösung ist - ausser für Wildpinkler, Wildsprayer und Wildbettler. Die armen Autos müssen also wieder mal unten durch... es sei denn, Christophe Haller schaffe es wider Erwarten in die Regierung. Diese leicht verbissene Inkarnation des zwanghaften Wildparkiererbedürfnisses würde eine Autounterführung vermutlich verhindern, aber dafür plädieren, stattdessen ein Parking zu errichten. Oberirdisch.

    Dann bräuchten wir ein Tunnel für die Trams, die den Platz belasten und einen für die Schnecken vom Margarethenstich...damit niemand sagen kann, man würde sie dem Tramverkehr vorziehen.
    Somit wäre der Centralbahnplatz dann endlich verkehrsberuhigt und könnte von Herzog und de Meuron ohne öffentliche Ausschreibung neu überbaut werden. Vielleicht würde sich die Granden von der Messe, Herr Kamm und Herr Vischer, über eine Dépandance beim SBB freuen? Quer zum Platz und 35m hoch. Ohne Fenster und ästhetisch ebenso brutal, wie architektonisch bedeutend. Roger Diener würde in der Tageswoche drüber schreiben und die städtebauliche Situation mit New York vergleichen, damit auch der hinterste und letzte Heimatschützer begreift, in welcher Liga wir künftig spielen wollen. Der architektonische Zweitligist Roger Morger würde sich beschweren – warum auch immer - und dann zur Besänftigung einen Auftrag von Ueli Vischers „Warteck Invest“ erhalten, ganz in der Nähe ein weiteres Hochhaus zu bauen. Das Prinzip hat ja am Messeplatz schon mal geklappt.
    Damit die Fussgänger dann doch wieder zum Bahnhof gelangen könnten, müsste man dann doch eine Art Tunnel bauen. Diesen würde man aber als "Lounge" tarnen - rein verbal-euphemistisch: Als "Central-Lounge". Das klingt doch irre urban und vor allem Englisch. Und vielleicht könnte man dann im Westen des Bahnhofs auch endlich diesen dazu passenden Central-Park verwirklichen. Einfach, weil er schon vom Namen her so überzeugt: 2000 mal kleiner als der "richtige" Central Park in New York, aber dank des gleichen Namens ein hervorragend lächerlicher Beweis für unsere Gerne-Gross-Basler Profilneurose.
    Natürlich gehört auch dieser Park eigentlich in einen Tunnel, denn so zeigen wir dem Rest der Welt, wie visionär unsere Verkehrsplaner immer noch und immer wieder sind. Hier in Schilda.
    Wenn das dann alles mal fertig wäre, würde Regierungspräsident Dürr den ganzen Laden privatisieren, seinen Freunden von Farner und der Waffenindustrie Aktien zuschanzen und fortan für die Benutzung des Bahnhofs Eintrittsgebühren verlangen.
    Direktlink zum Kommentar

  3. Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf um 16.08.2012 um 22:43Uhr

    Die BVB und BLT sollten die Geleise vor dem Bahnhof SBB unterirdisch halten, das Bau- und Verkehrsdepartements die Nauenstrasse auch. So könnte man das Dreieck Grosspeter, Markthalle, Aeschenplatz mit viel neuen öffentlichen Raum massiv aufwerten. Basel würde sich so bei Ankunft viel freundlicher präsentieren. Das Projekt CentralParkBasel darf dabei aber auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
    Direktlink zum Kommentar

  4. Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf um 16.08.2012 um 22:43Uhr

    Die BVB und BLT sollten die Geleise vor dem Bahnhof SBB unterirdisch halten, das Bau- und Verkehrsdepartements die Nauenstrasse auch. So könnte man das Dreieck Grosspeter, Markthalle, Aeschenplatz mit viel neuen öffentlichen Raum massiv aufwerten. Basel würde sich so bei Ankunft viel freundlicher präsentieren. Das Projekt CentralParkBasel darf dabei aber auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
    Direktlink zum Kommentar

  5. Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf um 16.08.2012 um 22:43Uhr

    Die BVB und BLT sollten die Geleise vor dem Bahnhof SBB unterirdisch halten, das Bau- und Verkehrsdepartements die Nauenstrasse auch. So könnte man das Dreieck Grosspeter, Markthalle, Aeschenplatz mit viel neuen öffentlichen Raum massiv aufwerten. Basel würde sich so bei Ankunft viel freundlicher präsentieren. Das Projekt CentralParkBasel darf dabei aber auf keinen Fall in Vergessenheit geraten.
    Direktlink zum Kommentar

  6. Nachtrag zu Motorisierten Verkehr bitte unterirdisch

    von Chriss Graf um 16.08.2012 um 23:38Uhr

    Der CentralParkBasel sollte übrigens beidseitig vom Bahnhof SBB gebaut werden.
    Direktlink zum Kommentar

Kommentieren

Informationen zum Artikel

16.8.2012, 18:07 Uhr

Kanton will Centralbahnplatz vergrössern

Text

Text:

  • 16.05.2013 um 14:57
    Gefährlicher Schulweg

    Die Primarschüler des Bläsischulhauses müssen provisorisch ins Erlenmattquartier. Weil der Schulweg über den Riehenring gefährlich ist, haben Eltern jetzt eine ­Petition lanciert.

  • 08.05.2013 um 17:17
    Aufstand im Schulhaus

    Ein Konflikt zwischen Lehrern und Schulleitung im Gundeli nimmt absurde Formen an.

  • 02.05.2013 um 16:30
    Die perfekte Show

    Der Basler Sicherheitsdirektor bricht nach 100 Tagen im Amt sein Schweigen. Handlungsbedarf sieht er bei den Einbrüchen und Haftplätzen. Den Polizeikorps will Dürr nicht weiter ausbauen, dafür mehr Frauen und Migranten im Korps.

  • 02.05.2013 um 19:58
    Wäsche
    Zum Artikel: Die perfekte Show

    Liebe Frau Isler Das wird künftig der Fall sein. Heute spielte diese Frage an der Pressekonferenz aber eine Rolle, weshalb wir es auch nicht verschweigen. Liebe Grüsse

  • 06.02.2013 um 18:37
    ...
    Zum Artikel: Ein mühsamer Start

    Danke, haben es nun korrigiert.

  • 27.11.2012 um 10:53
    ...
    Zum Artikel: Gestrandete Busse verärgern FCB-Fans

    Lieber Herr Mathys Es geht nicht um den kaputten Scheibenwischer, sondern darum, wie die Busse der BVB nach einem FCB-Spiel fahren. Die BVB möchten dies ja immerhin ändern, so belanglos ist die Sache für sie also doch nicht. Eine Top-Story ist es v...

Aktuell

Livio Marc Stöckli: Ein Teil der Becken bleibt zu bis das Wetter besser wird.

Gartenbäder Basel 

Tote Badehose

Kaum mal ein blaues Flecken am Himmel, dafür kübelweise Wolkensaft. Der schlechte Frühling überschneidet sich in diesem Jahr heftig mit dem Saisonstart der Gartenbäder. Die Besucher tauchen wohl lieber in der heimischen Badewanne.Von Livio Marc Stöckli. Weiterlesen

Hans-Jörg Walter: Dieses Jahr brillierte die Sonne bisher mit Abwesenheit.

Wetter 

Wo bleibt die Sonne?

Der Schein trügt nicht: Seit Anfang Jahr zeigt sich die Sonne auf der Alpennordseite so selten wie seit 1970 nicht mehr. Das fällt darum besonders auf, weil die Vergleichsperiode Januar bis April in den Vorjahren überdurchschnittlich sonnig war.Von Hanspeter Guggenbühl. Weiterlesen

1