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Rekord am Rheinschwimmen 

14.8.2012, 20:42 Uhr

6000 Basler gingen den Bach runter

14.8.2012, 20:42 Uhr

So viele Rheinschwimmer wie noch nie trieben am Dienstagabend durch die Stadt. Es war einfach schön. Von

Es war wieder ein Erlebnis, das Rheinschwimmen. Schon vor dem Start, beim Aufblasen der Migros-gesponserten Plastik-Fische. Wer danach noch Puste hatte, konnte sich ins Wasser stürzen. Und sich treiben lassen – zusammen mit Tausenden von anderen Müssigschwimmern.

Oder – auch beliebt – plaudern wie ein Wasserfall. Über die Krise, über Gott und die Welt, unter der Wettsteinbrücke hindurch, vorbei am Münster und spätestens dort war man schon so zufrieden, dass man das Gefühl hatte, vielleicht sei es doch nicht so schlimm, wenn alles den Bach runter geht.

Alles Sieger

Dann der Ausstieg und weiter zu den nächsten Migros-Geschenken (Flip-Flops diesmal), zum Rheinschwumm-Zertifikat und der Medaille. Das freute nicht nur die stolzen Kinder. Fast noch begeisterter waren die erfolgsverwöhnten englischen Expats, die auch nach Olympia ganz offensichtlich noch nicht genug vom Edelmetall haben. «Sweet is the metal! A gold medal, yeah!»

So schön! Und dieses Mal, das war die schöne Abwechslung zu London 2012, dieses Mal konnte man sich sogar als Schweizer als Sieger fühlen.

Auszeichnungswürdig war in diesem Jahr auch die Teilnehmerzahl: auf 6000 wird sie gemäss Agenturbericht von den Veranstaltern geschätzt. Das ist ein neuer Rekord. Der alte wurde im Hitzesommer 2003 erzielt, als sich rund 5000 Schwimmer die gut eineinhalb Kilometer von oberhalb der Wettsteinbrücke bis zur Dreirosenbrücke hinuntertreiben liessen.

 

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Informationen zum Artikel

14.8.2012, 20:42 Uhr

6000 Basler gingen den Bach runter

Text

Text:

  • 16.04.2014 um 16:49
    Giezendanners Spielchen mit den Gewerkschaften

    Im Hinblick auf die Abstimmung über den Mindestlohn schalten die Gewerkschaften auf Angriff um – und geraten selbst unter Druck: Der als «Lohndrücker» und «Scheinpatriot» verunglimpfte Fuhrhalter Ulrich Giezendanner (SVP) wirft ihnen unsaubere Methoden vor. Dabei verstrickt er sich allerdings in Widersprüche.

  • 16.04.2014 um 15:12
    Tieflöhne in der Schweiz

  • 16.04.2014 um 15:03
    Die Schweiz sagt Ja zum Skandal!

    Die Mehrheit befürwortet einen Mindestlohn, fürchtet aber um den Wirtschaftsstandort. Die Vorlage hat kaum noch Chancen.

  • 28.02.2014 um 18:18
    Zum Artikel: «Mittendrin:Integriert?!» – der Rückblick

    Na ja, manchmal ist ein Korrekturprogramm halt auch eher das Gegenteil von dem, was der Name verspricht. Danke darum für den Hinweis!

  • 27.01.2014 um 12:21
    @Luethi
    Zum Artikel: Frauenquote: Die falschen Angaben der Befürworter

    Lieber Herr Luethi. Ich persönlich finde die Verteilung, so wie sie heute ist, selbstverständlich auch nicht in Ordnung und schon gar nicht gerecht. Nur glaube ich nicht, dass sich dieses Problem bei mehrkantonalen und teilweise sogar binationalen Inst...

  • 27.01.2014 um 09:59
    @Thüring
    Zum Artikel: Frauenquote: Die falschen Angaben der Befürworter

    Danke für den Hinweis. Ist mir schleierhaft, wie das in den Lead kam.

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