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TagesWoche

Tages Woche

Di, 21.05.2013

Schule 

10.8.2012, 00:01 Uhr

Werte und Würde

10.8.2012, 00:01 Uhr

Baloise-Chef Andreas Burckhard war als Schüler ein Schlingel, aber viel gelernt hat er trotzdem. Von TaWo

Illustration: Domo Löw: Andreas Burckhardt, 61, Verwaltungsratspräsient Baloise Group

Andreas Burckhardt, 61, Verwaltungsratspräsient Baloise Group (Bild: Illustration: Domo Löw)

Waren Sie ein guter Schüler?
Ich hatte in der Primarschule grosse Freude. Im Gymnasium haben dann die Noten und die Freude mit zunehmender Dauer abgenommen. In den letzten fünf Schuljahren wurde ich im Herbst jeweils «auf Probe» gesetzt, zweimal, obwohl ich das verlangte Minimum auf den Punkt erreicht hatte!

Gingen Sie gern zur Schule?
Siehe oben.

Was war Ihr Lieblingsfach?
Geschichte. Die Deutsch- und Sprachkenntnisse, Letztere habe ich später privat noch vertieft.

Was finden Sie im Rückblick wertvoll?
Im Rückblick haben sich unsere Lehrer grosse Mühe gegeben und hatten keine leichte Aufgabe. Das Humanistische Gymnasium hat uns gut auf das Studium und das Leben vorbereitet, weil Werte und Würde des einzelnen Menschen und der Gesellschaft zentrale Elemente waren.

Was falsch/unnötig?
Die verschiedenen Stunden Arrest – und manchmal der Turnunterricht.

Wenn Sie nochmals zur Schule gingen, wie sollte sie sein?
So wie das HG, heute Gymnasium am Münsterplatz, seinerzeit war. Sicher sollte die Orientierungsstufe, die ich noch nicht kannte, abgeschafft werden.

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Informationen zum Artikel

10.8.2012, 00:01 Uhr

Werte und Würde

Text

Text: TaWo

  • 20.05.2013 um 08:00
    Vize-Weltmeister!

    Das Finale verloren, Silber gewonnen. Die Reaktionen auf die Leistung der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft fallen sehr positiv aus. Eine kleine Presseschau.

  • 26.04.2013 um 11:22
    Sharks verpflichten Michel Riesen

    Die EHC Basel Sharks verstärken sich mit Michel Riesen. Der 34-jährige Stürmer wechselt von den Rapperswil-Jona Lakers zu den EHC Basel Sharks.

  • 17.04.2013 um 13:12
    Greenpeace erklettert Syngenta

    Greenpeace will Bienen schützen und dafür bestimmte Pestizide verbieten lassen. Mit einem Banner an der Fassade des Syngenta-Hauptsitzes machten die Umweltschützer heute morgen in Basel auf ihr Anliegen aufmerksam. Ob die Pestizide wirklich schuld am Bienensterben sind, ist allerdings umstritten.

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