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Wahlaktion 

10.8.2012, 00:01 Uhr

Ab ins mindere Basel!

10.8.2012, 00:01 Uhr

Welche Sorgen haben die Menschen im Kleinbasel, welche Freuden? Kommen Sie am Samstag auf dem Claraplatz vorbei, trinken Sie einen Kaffee mit uns und sagen Sie's uns. Damit auch die Politiker erfahren, was die Basler tatsächlich beschäftigt. Von

Nils Fisch: Mit dem Kaffeemobil unterwegs: Das TagesWoche-Team besucht auch an den nächsten Samstagen die Quartiere und deren Bewohner.

Mit dem Kaffeemobil unterwegs: Das TagesWoche-Team besucht auch an den nächsten Samstagen die Quartiere und deren Bewohner. (Bild: Nils Fisch)

Kleinbasel ist so vielfältig, so farbig, einfach wunderbar – sagen die einen.

Kleinbasel ist laut, schmutzig und vor allem: gefährlich – sagen die anderen.

Wir stellen erst einmal fest: Das Kleinbasel ist jedenfalls interessant.

Und dann schauen wir uns das aufregende Quartier genauer an – ab Samstag werden zwei Reporter der TagesWoche online laufend aus dem Quartier und über das Quartier berichten.

Zu Beginn unserer kleinen Serie werden wir am Samstag, 11. August, von 10 Uhr bis 13 Uhr mit dem Kaffeemobil auf dem Claraplatz sein. Eingeladen sind alle Kleinbasler, die Lust haben, mit uns ein Tässchen zu trinken und uns dabei zu sagen, was es denn nun auf sich hat mit ihrem Quartier. Ist es tatsächlich so wunderbar vielfältig? Oder eben doch gefährlich? Oder beides? Wir freuen uns auf die Gespräche, ebenso wie auf die nächsten Tage. Schon jetzt haben wir einige interessante Tipps erhalten, welche Kleinbasler wir unbedingt treffen müssten. Selbstverständlich nehmen wir auch weitere Vorschläge gerne entgegen (community@tageswoche.ch).

Unser Abstecher ins Kleinbasel ist Bestandteil unserer etwas unkonventionellen Berichterstattung über den bevorstehenden Wahlkampf und die Basler Wahlen. Wir wollen nicht einfach nur die sorgsam vorformulierten Statements der einzelnen Politiker und Parteien wiedergeben. Unser Ziel ist, herauszufinden, was die Menschen in den verschiedenen Quartieren wirklich beschäftigt. Mit den Ergebnissen werden wir die Politiker konfrontieren.

Kommen Sie uns besuchen und sagen Sie uns, was Sie stört oder freut an Ihrem Quartier.
Wir sind mit dem Kaffeemobil jeweils zwischen 10 Uhr und 13 Uhr anzutreffen:
Samstag, 11.8.: Claraplatz
Samstag, 18.8.: Bruderholz, Tram-Endstation an der Bruderholzallee
Samstag, 25.8.: St.-Johanns-Park/Tor

Samstag, 1.9.: Riehen, Schmiedgasse

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    von Karl LinderVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 13.08.2012 um 15:34Uhr

    Es ist eine journalistisch subjektive Wahrnehmung, wenn man die Leute befragt am Claraplatz und speziell darauf hinweist, dass man im Kleinbasel sei. Am Barfi hingegen lese ich in Eurem Beitrag nicht, dass man im Grossbasel wäre. Differenzierung wäre angesagt, auch wenn es um die Stereotypen geht: im Kleinbasel ist nämlich Kleinhüningen in etwa so unterschiedlich zum Hirzbrunnen, wie das St. Johann mit dem Bruderholz im Grossbasel, sprich etwas völlig anderes. Das hat im Beitrag gefehlt.
    Direktlink zum Kommentar

  2. TagesWoche Redaktion

    zu subjektiv?

    von michael rockenbachVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 13.08.2012 um 15:59Uhr

    Lieber Karl Linder. Danke für den sehr berechtigten Hinweis. Wir haben tatsächlich in erster Linie Reaktionen aus dem unteren Kleinbasel erhalten und das im Artikel zu wenig klar so festgestellt. Gerne bringen wir aber selbstverstänlich auch Tipps und Beiträge aus dem restlichen Kleinbasel.
    Abgesehen davon sind wir weiterhin sehr optimistisch, nach Abschluss der gesamten Aktion ein einigermassen authentisches Abbild der Stadt, ihrer Sorgen und Freuden zu erhalten, da wir auch in den kommenden Wochen noch ganz unterschiedliche Wohn- und Arbeitsgebiete besuchen und darüber berichten werden.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Subjektive Wahrnehmung

    von Karl LinderVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 13.08.2012 um 15:34Uhr

    Es ist eine journalistisch subjektive Wahrnehmung, wenn man die Leute befragt am Claraplatz und speziell darauf hinweist, dass man im Kleinbasel sei. Am Barfi hingegen lese ich in Eurem Beitrag nicht, dass man im Grossbasel wäre. Differenzierung wäre angesagt, auch wenn es um die Stereotypen geht: im Kleinbasel ist nämlich Kleinhüningen in etwa so unterschiedlich zum Hirzbrunnen, wie das St. Johann mit dem Bruderholz im Grossbasel, sprich etwas völlig anderes. Das hat im Beitrag gefehlt.
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  2. TagesWoche Redaktion

    zu subjektiv?

    von michael rockenbachVon der TagesWoche verifiziertes Profil am 13.08.2012 um 15:59Uhr

    Lieber Karl Linder. Danke für den sehr berechtigten Hinweis. Wir haben tatsächlich in erster Linie Reaktionen aus dem unteren Kleinbasel erhalten und das im Artikel zu wenig klar so festgestellt. Gerne bringen wir aber selbstverstänlich auch Tipps und Beiträge aus dem restlichen Kleinbasel.
    Abgesehen davon sind wir weiterhin sehr optimistisch, nach Abschluss der gesamten Aktion ein einigermassen authentisches Abbild der Stadt, ihrer Sorgen und Freuden zu erhalten, da wir auch in den kommenden Wochen noch ganz unterschiedliche Wohn- und Arbeitsgebiete besuchen und darüber berichten werden.
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Informationen zum Artikel

10.8.2012, 00:01 Uhr

Ab ins mindere Basel!

Text

Text:

  • 16.04.2014 um 16:49
    Giezendanners Spielchen mit den Gewerkschaften

    Im Hinblick auf die Abstimmung über den Mindestlohn schalten die Gewerkschaften auf Angriff um – und geraten selbst unter Druck: Der als «Lohndrücker» und «Scheinpatriot» verunglimpfte Fuhrhalter Ulrich Giezendanner (SVP) wirft ihnen unsaubere Methoden vor. Dabei verstrickt er sich allerdings in Widersprüche.

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  • 27.01.2014 um 12:21
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