Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Do, 23.05.2013

Olympia 2012 

6.8.2012, 17:37 Uhr

Schweizer Reiter im Nationenpreis ohne Medaille

6.8.2012, 17:37 Uhr

Die Schweizer Springreiter-Equipe landet im Nationenpreis auf dem vierten Platz. Den Olympia-Sieg sichert sich Grossbritannien im Stechen gegen Holland. Von SI

Si: Paul Estermann auf Castlefield Eclipse

Paul Estermann auf Castlefield Eclipse (Bild: Si)

Im zweiten Umgang der Teamkonkurrenz kam einzig Schlussreiter Pius Schwizer auf Carlina aus dem Schweizer Quartett fehlerfrei durch den Parcours im Londoner Greenwich Park. Steve Guerdat auf Nino des Buissonnets kassierte vier Strafpunkte (ein Abwurf), Paul Estermann auf Castlefield Eclipse acht (zwei Abwürfe), und Werner Muff auf Kiamon leistete sich sogar drei Abwürfe (12 Fehlerpunkte). Damit stand schon nach drei von vier Reitern fest, dass die Schweiz keine Medaille würde gewinnen können.

Mit total 16 Fehlerpunkten (ohne das Streichresultat von Werner Muff) blieb den Schweizern der undankbare 4. Platz, zu Bronze fehlten zwei Punkte oder eben ein Abwurf weniger. Bronze sicherte sich das Team aus Saudi-Arabien, das nach dem Sonntag vor der Schweiz noch geführt hatte. Die Saudis holten erstmals eine Team-Medaille. Die Briten gewannen den Nationenpreis bei Olympia erstmals seit 60 Jahren.

Für den Einzelfinal vom Mittwoch qualifizierten sich drei Schweizer: Steve Guerdat auf Nino des Buissonets, Paul Estermann auf Castlefield Eclipse und Pius Schwizer auf Carlina. Im Einzelfinal starten alle qualifizierten Reiter wieder bei Null.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

6.8.2012, 17:37 Uhr

Schweizer Reiter im Nationenpreis ohne Medaille

Text

Text: SI

  • 12.02.2013 um 20:04
    Felix Austria

    Es handelt sich nicht um eine klassische alpine Disziplin, aber das kümmert die WM-Gastgeber nicht: Im Teamwettbewerb feiert Österreich das lang ersehnte erste Gold. Für Swiss Ski setzte es eine weitere Enttäuschung und das Aus in Runde eins.

  • 11.02.2013 um 20:07
    Einer rockt die Planai, der andere erlöst ein ganzes Land

    Ted Ligety hat sich in der Super-Kombination zum Doppel-Weltmeister in Schladming gemacht – und seine Spezialdisziplin Riesenslalom kommt erst noch. Überstrahlt wurde der Triumph des US-Amerikaners fast noch von der ersten Männer-Medaille für WM-Gastgeber Österreich durch Romed Baumann, der sensationell Bronze holte.

  • 07.02.2013 um 01:15
    Nigeria und Burkina Faso spielen um Afrikas Krone

    Nigeria und Burkina Faso treffen am Sonntag in Johannesburg im Endspiel des Afrika Cup aufeinander. Während Nigeria mit einem ungefährdeten 4:1 gegen Mali zum siebten Mal den Final erreichte, spielt Burkina Faso nach einem 3:2 im Penaltyschiessen (1:1) gegen Ghana erstmals um den Kontinental-Titel.

Aktuell

sda: Reto Nause, Direktor für Sicherheit, Umwelt und Energie von Bern
3

Fanverhalten 

Nause will Fanmärsche verbieten

Die Ausschreitungen am Rand des Cupfinals sind für den Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause «der beste Beweis dafür, dass wir das Hooligan-Konkordat brauchen». Fanmärsche durch die Innenstadt will er verbieten. Von sda. Weiterlesen3 Kommentare