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sda: Sunrise verkauft einen Teil seiner Mobilfunkmasten, um mit dem Geld die Schulden zu verringern. (Symbolbild)
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Telekommunikation 

Sunrise verkauft seine Antennen

Sunrise verkauft einen grossen Teil seiner Handyantennenmasten. 2239 Mobilfunkmasten gehen für eine halbe Milliarde Franken an ein Konsortium der spanischen Cellnex, der Swiss Life und der Deutschen Telekom. Von sda Weiterlesen2 Kommentare

Linkempfehlung 

Bild: Kantonspolizei Neuenburg: Crystal Meth crystalMeth ou de pilules thaïs

In der Schweizer Meth-Hauptstadt

Chrystal Meth ist kein Massenphänomen in der Schweiz, aber die starke Droge ist hier angekommen. Neuenburg, laut «Tages-Anzeiger» die Meth-Hauptstadt der Schweiz, hat als bislang einzige Stadt bereits darauf reagiert. Aber auch andere Städte bewegen sich in ähnlich Sphären wie Neuenburg, so etwa Basel. Empfohlen von Tino Bruni Zur Reportage

Linkempfehlung 

sda: Von der AHV haben Rentner laut SGB mehr (Symbolbidl)

Millionäre beziehen in der Schweiz Sozialgeld

Recherchen der «Rundschau» zeigen: Mehr als 200 Bezüger von Ergänzungsleistungen weisen ein Nettovermögen von über 500‘000 Franken auf. Die meisten davon leben im Baselbiet. Insgesamt gibt es mindestens 10 Personen in der Schweiz, die über eine Million Nettovermögen haben. Politiker fordern Massnahmen. Empfohlen von Tino Bruni Zum SRF-Artikel

Linkempfehlung 

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Armee-Infotag soll für Frauen obligatorisch werden

Die Schweizer Armee will mehr Frauen. Sie dazu zu verpflichten, bräuchte eine Volksabstimmung. Ein möglicher Umweg wäre aber, sie bloss zum Armee-Infotag zu zwingen. Bereits im Juni sollen die zuständigen Kommissionen von National- und Ständerat darüber beraten. Empfohlen von Tino Bruni Lesen bei der NZZ

Themen

Im Fokus:
Wahlen BS 2016
GEORGIOS KEFALAS: Das Rathaus spiegelt sich in einer Kugel auf dem Marktplatz am Rathausfest in Basel am Samstag, 23. August 2014. Das Fest findet aus Anlass des fuenfhundert jaehrigen Bestehens des Rathauses statt. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Am 23. Oktober 2016 hat Basel-Stadt eine neue Regierung und ein neues Parlament gewählt. Hier finden Sie alles, was Sie über die Gesamterneuerungswahlen wissen müssen. Weiterlesen

Linkempfehlung 

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Das verdienen unsere Parlamentarier

Die Universität Genf hat die Bezüge der Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier ermittelt. Auf den Stundenlohn gerechnet bekommen sie im Schnitt 80 Franken vergütet oder rund 150’000 Franken im Jahr. Dazu kommen private Einnahmen. Empfohlen von Tino Bruni Lesen bei SRF

Giovanni Lombardi 

sda: Der Tessiner Ingenieur Giovanni Lombardi baute in seiner Karriere Tunnels und Staudämme in der ganzen Welt. (Archivbild)

Erbauer des Gotthard-Strassentunnels gestorben

Der Tessiner Ingenieur Giovanni Lombardi ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Der Vater von CVP-Ständerat Filippo Lombardi wurde vor allem mit dem Bau des Gotthard-Strassentunnels berühmt. Für seine «unermüdliche Schaffenskraft» erhielt er 2009 den «SwissAward». Von sda

Energiewende 

sda: Im Nationalrat regt sich Widerstand gegen die Idee, rasch Hilfsmassnahmen für Wasserkraftwerke zu beschliessen. Umstritten ist auch eine Anpassung des Wasserzinses. Im Bild der Grimsel-Stausee.

Hilfsmassnahmen für die Wasserkraft stossen auf Widerstand

Die Wasserkraftwerke, die in der Energiestrategie eine Schlüsselrolle spielen, kämpfen mit finanziellen Problemen. Die Politik diskutiert über Hilfsmassnahmen, darunter eine Abnahmegarantie und tiefere Wasserzinsen. Beides stösst jedoch auf Widerstand. Von sda

Medienschau 

sda: Ein Gesicht und viele Karikaturen: Titelseiten von Schweizer Zeitungen nach dem Ja zum Energiegesetz.

Die Kommentatoren relativieren das Ja zum Energiegesetz

Das Ja zum neuen Energiegesetz führen die Schweizer Zeitungsmacher auf die ungenügende Kampagne der Gegnerschaft und auf Bundesrätin Doris Leuthard zurück. Besonders in der Westschweiz zeigen die Kommentatoren mit dem Finger auf die SVP. Von sda

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Energiegesetz 

sda: Das Ja zum neuen Energiegesetz ist nur ein Zwischenschritt in den Diskussionen um die Schweizer Energiezukunft. (Themenbild)

Das Ja wird noch lange zu reden geben

Nach dem Ja zum Energiegesetz ist die Diskussion über die Zukunft der Energiepolitik neu lanciert. Während die Linke nun möglichst rasch aus der Atomkraft aussteigen möchte, weibeln die Kantone bereits für Sofortmassnahmen für die Wasserkraft. Einig sind sich Befürworter wie Gegner, dass die drängendsten Fragen noch ungelöst sind. Von sda 4 Kommentare

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Ja zum Energiegesetz 

sda/Archivbild: Bundesrätin Doris Leuthard ruft dazu auf, nicht «irgendwelche Beschlüsse aus der Tüte zu zaubern».

Leuthard steht auf die Bremse

Umweltministerin Doris Leuthard will nach dem deutlichen Ja zum Energiegesetz keine voreiligen neuen Entscheide treffen. Es bestehe kein Zeitruck, sagt sie. Von sda 1 Kommentar