LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Lebensmittelkrise 

9.8.2012, 21:57 Uhr

UNO warnt vor einer erneuten Lebensmittelkrise

9.8.2012, 21:57 Uhr

Die UNO hat angesichts eines weltweiten Anstiegs der Preise für Lebensmittel vor dem Ausbruch einer ähnlich verhängnisvollen Krise wie vor vier Jahren gewarnt. Die jüngsten UNO-Daten weisen auf den ersten Preisanstieg seit drei Monaten. Von sda

sda: Kinder in Somalia stehen für Nahrung an (Archiv)

Kinder in Somalia stehen für Nahrung an (Archiv) (Bild: sda)

Potenziell könne sich eine Situation wie 2007/2008 entwickeln, sagte der Ökonom Abdolreza Abbassian von der Welternährungsorganisation (FAO) am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Damals trug ein Mix aus einer ganzen Reihe von Faktoren wie hohen Ölpreisen, schlechtem Wetter, Exportbeschränkungen zu gewaltsamen Protesten in armen Ländern wie Ägypten, Kamerun und Haiti bei, weil sich die Menschen immer weniger zu Essen leisten konnten.

Auch Spekulationsgeschäfte auf Ernte-Ausfälle und die zunehmende Produktion von Biokraftstoffen sollen die Nahrungsmittelpreise in die Höhe getrieben haben.

Dürre in den USA

Anlass für die Warnung der UNO sind die jüngsten Daten der FAO zur weltweiten Entwicklung der Lebensmittelpreise. Demnach sind diese im Juli erstmals nach drei Monaten wieder gestiegen.

Der Hauptgrund sei die schlimmste Dürreperiode im Mittleren Westen der USA seit 1956. Mais verteuerte sich deshalb im Juli um fast 23 Prozent. Die internationalen Weizenpreise folgten und legten etwa 19 Prozent zu.

Abbassian sagte, noch stelle sich die Lage anders dar als vor vier Jahren, als die Ölpreise Rekordstände erreicht hatten und so zusätzlich die Kosten für die Bauern in die Höhe trieben. Ausserdem gehe er derzeit nicht davon aus, dass erneut Beschränkungen für Exporte verhängt würden. Aber wenn sich so eine Politik wiederhole, sei alles möglich.

Höhere Lebensmittelpreise bedeuten vor allem für die ärmsten Länder der Erde höhere Importrechnungen, da sie selbst nicht genügend Nahrungsmittel produzieren. Eine Milliarde Menschen sind bereits zu arm, um sich selbst versorgen zu können.

Am Mittwoch erklärte die Wohltätigkeitsorganisation Oxfam, weitere Millionen Menschen seien insbesondere wegen des Anstiegs der Getreidepreise von Hunger und Unterernährung bedroht.

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

UNO

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Oder spenden Sie
einen eimaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

9.8.2012, 21:57 Uhr

UNO warnt vor einer erneuten Lebensmittelkrise

Text

Text: sda

Aktuell

JEAN-CHRISTOPHE BOTT: Treffen sich nächste Woche auch in Basel: Bundespräsident Didier Burkhalter (links) und US-Aussenminister John Kerry am diesjährigen WEF in Davos im Januar.

OSZE-Tagung 

John Kerry kommt und will über Ukraine reden

Was die Verantwortlichen am Mittwochmorgen offen liessen, ist bestätigt: US-Aussenminister John Kerry kommt nächste Woche nach Basel. Er will mit Didier Burkhalter die Rolle der OSZE in der Ukraine besprechen.Von Andreas Schwald. Weiterlesen